Seit geraumer Zeit schießen die Corona-Zahlen in Österreich in die Höhe. Das sieht auch die Republik Zypern und stuft die Alpen-Republik mit 24. September von Kategorie B auf C herab.
Künftig müssen sich österreichische Staatsbürger auf coronavirusbedingte Verschärfungen gefasst machen, die es in sich haben. Bei der Einreise muss ein negatives RT-PCR-Testzertifikat für Covid-19 mitgeführt werden, das mindestens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Doch selbst damit kommt man nicht allzu weit. Denn trotz negativem Test müssen sich betroffene Personen in eine 14-tägige Selbstisolation begeben. Doch damit nicht genug: am letzten Tag der Quarantäne verlangt die Republik eine zusätzliche Testung. Damit sind touristische Reisen nach Zypern unmöglich.
Für viele ein bisschen überraschend: Auch die Schweiz soll dem österreichischen Beispiel folgend herabgestuft werden. Für den angeschlagenen Outgoing-Tourismus beider Länder ist dies ein herber Schlag, ebenso für die Airlines. Seit 15. Juni bestehen wieder tägliche Linienflüge zwischen Wien und Larnaca mit Austrian Airlines, seit Anfang Juli fliegt WizzAir von Larnaka dreimal pro Woche nach Salzburg.
Für wie lange diese Einstufung von Österreich und der Schweiz gelten werde, sei aktuell noch unklar, wie es von Zypern Tourismus heißt.