Airbus A319 (Foto: Brussels Airlines).
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Brussels Airlines mit 44 Millionen Euro Quartalsverlust

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Brussels Airlines schließt das erste Quartal mit einem Minus von 44 Millionen Euro ab, was einer Verbesserung von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der traditionell ertragsschwächste Zeitraum des Jahres in der Luftfahrtbranche wurde dieses Mal von den anhaltend hohen Treibstoffpreisen und der explodierenden Inflation beeinflusst.

Der Umsatz von Brussels Airlines stieg im ersten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahr um 123 Mio. EUR oder fast 79 % auf 280 Mio. EUR (Vorjahr: 157 Mio. EUR), dank einer soliden Steigerung der Produktion um 37 % (verfügbare Sitzkilometer) und eines zusätzlichen Langstreckenflugzeugs.
In den ersten drei Monaten des Jahres 2022 war die Produktion noch stark von der Corona-Krise betroffen und lag nur bei 61% gegenüber dem Niveau von 2019. Dieser Prozentsatz kletterte im ersten Quartal 2023 auf 84 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019.

Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um insgesamt 123 Mio. EUR bzw. +54 % auf 350 Mio. EUR (Vorjahr: 227 Mio. EUR), hauptsächlich aufgrund höherer produktionsbezogener Volumenkosten wie Flughafengebühren und -abgaben oder Treibstoffverbrauch, preisbedingter Erhöhung der Treibstoffkosten sowie der Inflation und der vollen Auswirkung der automatischen Gehaltsindexierung. Infolgedessen belief sich das bereinigte EBIT im Berichtszeitraum auf -44 Mio. EUR (Vorjahr: -62 Mio. EUR).

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