Airbus A350-1000 in Werkslackierung (Foto: Jan Gruber).
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Air Algérie ordert bei Airbus neue Langstreckenflugzeuge

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Die Fluggesellschaft Air Algérie wird ihre Langstreckenflotte um fünf Airbus A330-900 und zwei A350-1000 erweitern. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem europäischen Flugzeugbauer wurde am 1. Juni 2023 bekanntgegeben.

Bei den fünf A330neo hat sich der Carrier für Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerke entschieden. Bei den A350-1000 werden die jüngsten Trent-XWB-Antriebe zum Einsatz kommen. Laut Airbus wird die Vereinbarung Air Algérie in die Lage versetzen, die Flexibilität der Airbus-Produktpalette in vollem Umfang zu nutzen, ihre regionalen Dienste zu stärken und einen ehrgeizigen Plan für transkontinentale Ziele anzubieten.

„Durch den Betrieb der A330neo zusammen mit der A350-1000 wird Air Algérie auch von betrieblichen Einsparungen wie einem um 25 Prozent niedrigeren Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz und einer größeren Flexibilität profitieren, die sich aus der einzigartigen Gemeinsamkeit der Mitglieder der Airbus-Flugzeugfamilie ergibt“, so Airbus in der entsprechenden Medienerklärung.

Erst Mitte Mai hatte Air Algérie die Bestellung von acht Boeing 737-Max-9, die ab 2027 ausgeliefert werden sollen, bekanntgegeben. Bei beiden Herstellern zusammengerechnet hat man somit 15 zusätzliche Flugzeuge, die primär für die Expansion und Modernisierung verwendet werden sollen. Derzeit besteht die Flotte aus 56 Maschinen.

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