Boeing 737-800 (Foto: Jan Gruber).
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Ryanair startet neuen Anlauf gegen OTAs

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Seit vielen Jahren befindet sich die Billigfluggesellschaft Ryanair im Dauerstreit mit so genannten Online-Travel-Agents, die mittels Screen-Scraping ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Carriers verkaufen. Das Unternehmen ist schon oft – mit unterschiedlichem Erfolg – vor Gericht gezogen. 

Nun startet der Lowcoster einen neuen Anlauf, um in der Öffentlichkeit zur Direktbuchung bei der AIrline aufzurufen. Man schreibt auch unter anderem: “ Ryanair unterhält keine Geschäftsbeziehungen zu OTAs, und OTAs sind von Ryanair nicht autorisiert, ihre Flüge zu verkaufen“. 

Zuletzt sorgte der Carrier mit zum Teil merkwürdigen Identifikationsverfahren von Passagieren, die über so genannte OTAs gebucht haben, für Aufsehen. Beispielsweise verlangt man ein Video-Ident-Verfahren, das in dieser Form sonst nur bei Bankdienstleistungen zum Einsatz kommt.  

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