August 10, 2023

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August 10, 2023

LATAM Airlines Brasil stockt Lissabon-Flüge auf

Die Airline LATAM Airlines Brasil hat letztlich die Flugerweiterung der Verbindung zwischen Sao Paulo Guarulhos und Lissabon verkündet. Die Airline wird ihre Flugfrequenz von 7 auf 10/11 wöchentliche Flüge aufstocken. Die Airline LATAM Airlines Brasil plant die Strecke Sao Paulo Guarulhos – Lissabon aufzustocken. Die Strecke soll öfter in der Woche beflogen werden, die Flugfrequenz soll von sieben auf 10 beziehungsweise 11 Flüge erweitert werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die besagten Flüge sollen mit 777-300ER-Fliegern bewältigt werden.

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Turkish Airlines: Weitere Steigerungen im zweiten Quartal

Der türkische Nationalcarrier Turkish Airlines konnte letztlich bemerkenswerte Ergebnisse liefern. Die Airline konnte im zweiten Quartal einen Reingewinn in Höhe von 635 Millionen US-Dollar verzeichnen. Der Nationalcarrier der Türkei konnte im zweiten Quartal bemerkenswerte Ergebnisse erzielen. Die Airline Turkish Airlines konnte ihren Gesamtumsatz um 13,5 Prozent in Relation zum Vorjahreszeitraum steigern, dieser beträgt im zweiten Quartal 5,1 Milliarden US-Dollar. Auch wenn die Frachtumsätze immer noch über dem Niveau des Jahres 2019 liegen, ist ein Rückgang im direkten Jahresvergleich 2023 und 2022 aufzuweisen. Die Frachtumsätze betragen aktuell 600 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang um rund 44 Prozent gleichkommt. Begründet wird dies mit der verlangsamten globalen Handelstätigkeit und den Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe. Einen Titel kann die türkische Fluggesellschaft jedoch weiterhin beibehalten: Die Airline führt seit drei Jahren die meisten Flüge am Tag aus, wie man einer Statistik der EUROCONTROL entnehmen kann.

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Emirates verzeichnet erste Erfolge mit Emirates Premium Enocomy

Die Fluggesellschaft Emirates kann erste Erfolge mit einem neuen Service vorweisen. Die Airline kann nach Einführung der Emirates Premium Economy im August 2022 über 100.000 Passagiere auf Flügen dieses Services transportieren. Der Carrier Emirates hat im Sommer des Vorjahres einen neuen Service in ihr Programm integriert. Der Service, der den Namen Emirates Premium Economy trägt, wurde im August 2022 eingeführt und kann bereits aussagekräftige Erfolge vorweisen. Die Airline Emirates konnte durch diesen Service nämlich 4.500 Flüge mit 160.000 Passagieren an Bord durchführen, begründet wird dies, mit dem breitem Spektrum an Reisenden, die damit angesprochen werden. Die Airline konnte auf den tausenden Flügen mehr als 36 Millionen Kilometer zurücklegen. Die Kabinenklasse ist derzeit auf die elf Städte London Heathrow, Sydney, Melbourne, Auckland, Christchurch, Singapur, Los Angeles, New York JFK, Houston, San Francisco und Dubai spezialisiert, künftig sollen noch zwei Städte zum Programm hinzugefügt werden. Auch Mumbai und Bengaluru sollen künftig in der Kabinenklasse Emirates Premium Economy angeflogen werden.

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Wien: Ryanair stockt Herbstangebot auf 24 Strecken auf

Während der österreichischen Herbstferien 2023 wird Ryanair ab Wien-Schwechat auf einigen Routen Zusatzflüge anbieten. Zu insgesamt 24 Destinationen legt der Carrier 67 weitere Umläufe auf, wurde mitgeteilt.  Im Winterflugplan 2023/24 wird man neu auch die Ziele Cagliari, Chania, Heraklion, Kalamata, Kos und Palermo bedienen. Bislang handelte es sich bei den genannten Destinationen um saisonale Verbindungen, die nur jeweils während den Sommerperioden angeboten wurden. Ryanair spart in der Medienmitteilung nicht mit Sticheleien gegen Austrian Airlines: “ Ryanairs größter Oktober-Flugplan von/nach Wien bietet Passagieren die größte Auswahl zu den günstigsten Preisen, wenn sie ihre wohlverdienten Herbstferien buchen. Ohne das Niedrigpreisangebot von Ryanair wären die Einwohner Wiens sowie Besucher und ihre Familien gezwungen, absurd hohe Preise bei der vermeintlichen „nationalen Fluggesellschaft“ AUA zu bezahlen“.  Die Flugplanpassungen auf einen Blick:  Banja Luka   1 WF   Kos     1 WF   Barcelona    6 WF   Malta   1 WF   Bari    2 WF   Mailand   2 WF   Catania   3 WF   Palermo    4 WF   Cagliari    2 WF   Mallorca   15 WF   Chania (Kreta)   2 WF   Paphos   1 WF   Köln   3 WF   Paris    4 WF   Faro   1 WF   Rom   3 WF   Fuerteventura    1 WF   Sevilla   1 WF   Heraklion (Kreta)   5 WF   Thessaloniki   2 WF   Amman   1 WF   Valencia    2 WF   Kalamata    2 WF   Vilnius   2 WF  „Ryanair möchte sicherstellen, dass Sie in den Herbstferien mit Ihrer Familie zu den günstigsten Tarifen und mit einer unschlagbaren Auswahl verreisen können. Wir freuen uns, unseren bereits umfangreichen Flugplan am Flughafen Wien mit zusätzlichen Strecken zu einigen unserer beliebtesten Ziele zu erweitern und sechs neue Strecken für den Winter

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Trend: Leihautopreise sinken wieder

Die Kosten für das Urlaubsauto sinken: Den Mietwagen am Reiseziel gibt es wieder für kleinere Summen als im Vorjahr. Ein großer Vorteil für Reiselustige, da die Preise nahezu aller weiteren Bausteine einer Reise 2023 deutlich nach oben schießen. Mitten in der Hauptsaison liegen die Mietwagenpreise durchschnittlich 100 Euro unter dem Vorjahrespreis. Damit erreichen sie den tiefsten Preis seit zwei Jahren. Gleichzeitig wächst die Vorliebe für Last-Minute, die sich auch im vergangenen Monat deutlich zeigte. Durch diese beiden Faktoren verzeichnete der Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars die höchste Anzahl an Buchungen in einem Juli. Der Löwenanteil davon: Reservierungen mit sehr kurzem Vorlauf. Nachdem die Preise im Mai und Juni 2023 wieder anzogen, gingen sie im vergangenen Monat deutlich nach unten. Mit durchschnittlich 471 Euro liegen sie so niedrig, wie seit zwei Jahren nicht mehr. Im direkten Verhältnis zum Juli 2023 sparen sich Urlauberinnen und Urlauber aktuell etwa 100 Euro pro Anmietung. Die Mietwagenbuchungen reißen nicht ab. In den letzten beiden Jahren ging die Anzahl an Reservierungen im Juli, also in der Hauptsaison, stets zurück. Denn die Reisenden buchten schon früher. 2023 hingegen steigt die Gesamtzahl weiter nach oben und liegt über den Vormonaten. „Ein Blick auf die Zeit vor der Pandemie zeigt diesen Trend noch deutlicher“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Unsere Buchungsanzahl im Juli 2023 liegt über zehn Prozent höher als im Vergleichsmonat 2019. Damit bewahrheitet sich unsere Last-Minute-Prognose. Wir gehen davon aus, dass auch im August noch zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber auf den letzten Drücker ihr Ferienauto anmieten.“

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Birmingham: Start-Up Hans Airways steht ohne Flugzeug das

Bereits im Feber 2024 wurde die De-Registrierung der einzigen Maschine des Startups Hans Airways eingeleitet. Nun wurde der Airbus A330 formell an den Leasinggeber zurückgegeben. Bislang konnte das Projekt kein AOC erlangen.  Geplant war die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Birmingham und dem Vereinigten Königreich. Es scheint so als würde auch Hans Airways ähnlich wie Flypop im Sand verlaufen. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es auch, denn Lessor Carlyle Aviation konnte für die einstige G-KJAS einen neuen Leasingnehmer finden: Hifly Malta, die das Flugzeug nun als 9H-HFH nutzt. 

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Green Fares der Lufthansa Group weiterhin nur schwach nachgefragt

Die „Green Fares“ der Lufthansa Group erweisen sich auch weiterhin als regelrechter Ladenhüter, denn seit der Einführung sollen diese nur rund 265.000 mal verkauft worden sein.  Die genannte Kundenanzahl wurde im Zuge der Kommunikation der jüngsten Halbjahreszahlen genannt und versteht sich nicht für Lufthansa exklusiv, sondern gruppenweit, also auch inklusive der Tochtergesellschaften, die diesen „Öko-Tarif“ ebenfalls anbieten. Angesichts der stark gestiegenen Fluggastzahlen ist der Absatz des „Green Fares“ eher mau.  Immer wieder steht die Luftfahrt unter Greenwashing-Vorwürfen. Auch der vergleichsweise teure „Green Fare“ der Lufthansa Group stand bereits in der Kritik. „Grün“ soll daran sein, dass der Aufpreis zu 20 Prozent in SAF fließen soll und der Rest in Klimaschutzprojekte. Dabei wird der konzerneigene Anbieter Compensaid genutzt.  

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Charleroi: Ryanair-Piloten erneut zum Streik aufgerufen

Für die kommende Woche ist an der belgischen Ryanair-Basis Charleroi erneut ein Pilotenstreik angekündigt. Die Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder für den 14. und 15. August 2023 neuerlich zur Arbeitsniederlegung auf. Es handelt sich bereits um die dritte Streikrunde in diesem Tarifkonflikt. Unter anderem fordern die Arbeitnehmervertreter höhere Löhne und insbesondere die Rücknahme der pandemiebedingten Kürzung der Bezüge. Auch fordern die Gewerkschafter eine bessere Verteilung der Ruhezeiten. Mitte und Ende Juli 2023 haben bereits Pilotenstreiks an der Ryanair-Basis Charleroi stattgefunden. Es ist zum Ausfall von hunderten Flügen gekommen. Da der 15. August 2023 in einigen EU-Staaten ein Feiertag ist, rechnen die Arbeitnehmervertreter damit, dass diesmal besonders viele Reisende betroffen sein könnten. Man bittet diesbezüglich um Verständnis. Derzeit ist noch offen wie viele Flugzeugführer sich tatsächlich am Streik beteiligen werden. Jene Flüge, die mit Maschinen und Crews anderer Bases durchgeführt werden, dürften planmäßig stattfinden. Dies schließt das Angebot ab Brüssel ein, denn die dortige Basis wurde bereits vor einiger Zeit geschlossen. Ryanair will in den nächsten Tagen den Notflugplan für Charleroi für die beiden Streiktage bekanntgeben. Die Gewerkschaften haben mitgeteilt, dass man so lange zu Arbeitsniederlegungen aufrufen wird bis der irische Carrier die Forderungen erfüllt.

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Menzies erhält Ground-Handling-Lizenz am Flughafen Belgrad

Das Ground-Handling-Unternehmen Menzies will künftig auch am Flughafen Belgrad aktiv werden. Man will dabei vom Umstand, dass die Regierung im Vorjahr das Monopol aufgehoben hat, profitieren.  Menzies teilte mit, dass man nun die Zulassung für die komplette Bandbreite der Ground-Handling-Services am Flughafen Belgrad erhalten habe. Der lokale Ableger wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. In einer Mitteilung schreibt man unter anderem, dass man auch antreten würde, um die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern. Zuletzt gab es immer wieder Kritik in Belgrad. 

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Frankreich will mit höherer Ticketsteuer die Bahn subventionieren

Die französische Regierung plant Flugtickets mit Hilfe von höheren Steuern künstlich zu verteuern. Die zusätzlichen Staatseinnahmen sollen in den Ausbau der Infrastruktur der Eisenbahn investiert werden. Derzeit geht Verkehrsminister Clément Beaune davon aus, dass das Vorhaben bereits Anfang 2024 umgesetzt werden kann. Einige Regierungen, darunter auch jene von Österreich und Deutschland, haben in den letzten Jahren die Ticketsteuern zum Teil exorbitant erhöht. Dies geschieht unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und trifft primär den Verkehr innerhalb Europas, denn die Steuern, die auf Langstreckenflüge erhoben werden, sind vergleichsweise günstig. In Frankreich will man mit den zusätzlichen Einnahmen, die aus erhöhten Steuern, die auf Flugscheine erhoben werden sollen, die Bahn quersubventionieren. Der zuletzt genannte Verkehrsträger wird unter anderem seitens selbsternannter Klimaschützer als besonders umweltfreundlich propagiert. Allerdings wird außer Acht gelassen, dass beispielsweise in Deutschland die überwiegende Mehrheit des Bahnstroms aus Braunkohlekraft stammt und in vielen Ländern ein erheblicher Anteil der Züge mit Dieselantrieb unterwegs ist. Die französische Regierung will mit der künstlichen Verteuerung von Flugtickets auch auf den Umstand reagieren, dass Airlines oftmals günstiger sind als vergleichbare Bahnfahrscheine. Doch die Pläne gehen noch viel weiter, denn Beaune will auch eine EU-weite Besteuerung von Kerosin durchsetzen. Damit reiht man sich in eine Forderung der Grünen ein. Allerdings hob er auch hervor, dass diese von allen EU-Staaten einstimmig beschlossen werden muss. Betroffen wären dann nur internationale Flüge innerhalb der Europäischen Union, denn auf Inlandsflügen fällt bereits jetzt eine Kerosinsteuer an und außerhalb der Staatengemeinschaft wäre die Besteuerung aufgrund internationaler Abkommen nur eingeschränkt bis gar nicht

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