KLM-Winglet (Foto: Pixabay).
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KLM plant Flottenerneuerung zur Sicherung des Wachstums am Drehkreuz Amsterdam

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Die niederländische Fluggesellschaft KLM sieht sich am Drehkreuz Amsterdam Schiphol mit einem herausfordernden politischen Umfeld konfrontiert und setzt auf eine Flottenerneuerung, um ihr Wachstum zu sichern. Das erklärte Geschäftsführerin Marjan Rintel gegenüber „CH-Aviation“ während der IATA AGM in Dubai.

Rintel betonte die Notwendigkeit der neuen Flotte, darunter die Airbus A350, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Die Diskussion über Slotkapazitäten am Flughafen Amsterdam-Schiphol sei noch im Gange, doch letztlich werde es zu Kapazitätsengpässen kommen, weshalb größere und effizientere Flugzeuge wie die A350 und A321 Neo eine Schlüsselrolle spielen würden.

Im September letzten Jahres hatte Air France-KLM angekündigt, 50 Airbus A350 zu bestellen, die zwischen 2026 und 2030 geliefert werden sollen. Diese sollen sowohl von Air France als auch KLM genutzt werden. Die genaue Verteilung innerhalb der Gruppe wurde nicht detailliert. KLM plant außerdem, den Betrieb der A321 Neo aufzunehmen, was jedoch verzögert wurde. Diese Flugzeuge sollen sowohl von der Linienfluggesellschaft als auch von Transavia Airlines eingesetzt werden.

Zusätzlich erwägt KLM, den Zugverkehr als Zubringer für Kurzstreckenflüge zu nutzen, um Slots freizumachen. Dies erfordere jedoch Investitionen in die Infrastruktur und nahtlose Dienstleistungen wie die Gepäckabfertigung. Die aktuelle KLM-Flotte umfasst unter anderem A330, Boeing 737 und Boeing 777, wobei ältere Modelle schrittweise durch die neuen Airbus A350 und Boeing 787 Dreamliner ersetzt werden sollen. Über die Ausmusterung der älteren Boeing 737 werde noch diskutiert, abhängig von der Lieferkette und den Flugzeugankünften.

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