Embraer 190-E2 in Werkslackierung (Foto: Jan Gruber).
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Embraer kämpft mit Lieferverzögerungen, bleibt jedoch unter den größeren Wettbewerbern

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Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer steht wie viele seiner Wettbewerber vor Herausforderungen durch globale Lieferkettenprobleme, die sich auf die Lieferzeiten seiner Flugzeuge auswirken.

Antonio Carlos Garcia, Finanzvorstand von Embraer, bestätigte kürzlich, dass es zu Lieferverzögerungen von etwa ein bis zwei Monaten kommt. Im Vergleich zu den größeren Herstellern Boeing und Airbus, bei denen die Verzögerungen teils über ein Jahr betragen, sei Embraers Situation jedoch relativ mild. Garcia betonte, dass das Unternehmen nur Aufträge annehme, die es auch erfüllen könne, um größere Verzögerungen zu vermeiden.

Embraer verzeichnete Anfang des Jahres einen Auftragsbestand von 21,1 Milliarden Dollar, der durch zahlreiche Bestellungen für Regionaljets und Privatjets gewachsen ist. Zu den bedeutenden Aufträgen zählen unter anderem die Bestellung von 90 Embraer E175 durch American Airlines und 20 E2-Jets durch Mexicana de Aviacion.

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