Der Lufthansa-Konzern hat den Flugstopp zu den internationalen Flughäfen in Tel Aviv und Beirut bis Ende November 2024 verlängert. Grund dafür sind die anhaltenden Kämpfe und die damit verbundene unsichere Sicherheitslage in der Region. Betroffen sind die Airlines Lufthansa, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines, die bis einschließlich 25. November nicht nach Tel Aviv fliegen werden. Die Tochtergesellschaft Eurowings hat bereits zuvor angekündigt, ihre Flüge bis zum 30. November auszusetzen.
Zusätzlich bleibt die Verbindung nach Beirut bis einschließlich 28. Februar 2025 ausgesetzt, während die iranische Hauptstadt Teheran vorerst bis zum 31. Januar 2025 nicht angeflogen wird. Betroffene Passagiere können ihre Tickets kostenfrei auf einen späteren Zeitpunkt umbuchen oder erhalten den Ticketpreis zurückerstattet.
Diese Maßnahmen folgen den jüngsten Eskalationen im Nahen Osten, die zu einem deutlichen Anstieg der Sicherheitsbedenken geführt haben. Die Lufthansa-Gruppe zeigt sich besorgt um die Sicherheit ihrer Fluggäste und reagiert damit auf die kritische Lage in der Region.