Autofahrer im Stau (Foto: Unsplash/J Torres).
Redakteur
Letztes Update
Give a coffee
Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee einladen.
Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.
Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Hinweise wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.
Ihr
Aviation.Direct-Team

Autobahn GmbH und Kapsch TrafficCom schließen erste Phase zur Autobahnsicherheit ab

Werbung

Die Autobahn GmbH des Bundes und das Technologieunternehmen Kapsch TrafficCom haben die erste Phase eines gemeinsamen Projekts zur Erhöhung der Sicherheit auf deutschen Autobahnen erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen dieser Phase wurden insgesamt 1.000 sogenannte ITS Roadside Stations (IRS) von Kapsch TrafficCom und anderen Anbietern an mobilen Absperrtafeln installiert und in Betrieb genommen.

Diese Geräte nutzen C-ITS (Cooperative Intelligent Transport Systems), um herannahende Fahrzeuge frühzeitig vor Baustellenbereichen zu warnen. Durch die rechtzeitige Information der Fahrer soll das Unfallrisiko in den oft gefährlichen Baustellenbereichen signifikant reduziert werden. Die Warnmeldungen werden direkt an die Fahrzeuge gesendet, ohne daß eine zusätzliche Internetverbindung des Fahrzeugs notwendig ist. Stattdessen kommunizieren die Geräte über ein spezielles WLAN.

Carolin Treichl von Kapsch TrafficCom zeigte sich erfreut über diesen wichtigen Schritt und betonte, daß es sich um das größte C-ITS-Projekt in Europa handele. Die Technologie von Kapsch TrafficCom kommt auf einem Großteil des deutschen Autobahnnetzes zum Einsatz, und das Unternehmen liefert auch die Software zur Steuerung der Geräte. In den kommenden Projektphasen sollen weitere kooperative Dienste hinzukommen, um die Sicherheit auf den Autobahnen weiter zu erhöhen. Die gesammelten Informationen werden zudem dem nationalen Zugangspunkt „Mobilithek“ zur Verfügung gestellt.

Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

Werbung