Mai 22, 2025

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Mai 22, 2025

Starlux führt Wartungssystem Amos von Swiss-AS ein

Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux hat einen Vertrag mit Swiss Aviation Software (Swiss-AS) zur Implementierung ihres Wartungssystems Amos unterzeichnet. Wie Swiss-AS mitteilte, plant Starlux die Einführung des Systems bereits für Ende dieses Sommers und strebt an, die Integration innerhalb von sechs Monaten abzuschließen. Ziel der Fluggesellschaft ist es, ihre Wartungsstrategie durch die Nutzung von Amos zu digitalisieren. Amos ist ein umfassendes Softwarepaket für das Management von Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) in der Luftfahrtindustrie. Es wird von zahlreichen Fluggesellschaften und Wartungsbetrieben weltweit eingesetzt, um Wartungsprozesse effizienter zu gestalten und die Kommunikation zu verbessern. Starlux erhofft sich durch die Digitalisierung ihrer Wartungsabläufe mit Amos eine präzisere Planung und Durchführung von Wartungsarbeiten. Die Einführung von Amos soll Starlux dabei unterstützen, die wachsende Flotte des Unternehmens effektiv zu warten und höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Das System ermöglicht eine strukturierte Verwaltung von Wartungsplänen, technischen Dokumenten und Logistikprozessen. Mit diesem Schritt setzt Starlux auf eine moderne und integrierte Lösung für ihr technisches Management.

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Qatar Airways erweitert Flugangebot zwischen Doha und Moskau

Die Golf-Fluggesellschaft Qatar Airways plant, ab dem 11. Juli 2025 eine zweite tägliche Flugverbindung zwischen ihrem Drehkreuz Doha (DOH) und dem Moskauer Flughafen Sheremetyevo (SVO) einzuführen. Wie das Portal Aero Routes berichtet, wird die zusätzliche Verbindung unter der Flugnummer QR365/366 mit einer Boeing 787-9 durchgeführt. Damit reagiert die Airline auf die erwartete stärkere Nachfrage während der Sommerreisezeit und erhöht ihr Angebot auf dieser Strecke deutlich. Die bereits bestehende tägliche Verbindung von Qatar Airways zwischen Doha und Moskau-Sheremetyevo, die mit einer Boeing 777-300 ER bedient wird, bleibt unverändert bestehen. Durch den zusätzlichen Flug mit einem weiteren Großraumflugzeug vom Typ Boeing 787-9 verdoppelt sich die tägliche Kapazität der Airline auf dieser Route. Die Flugzeiten des neuen Fluges sehen laut Aero Routes eine frühe Abflugzeit in Doha um 04:05 Uhr und eine Ankunft in Moskau um 09:35 Uhr vor. Der Rückflug von Moskau ist für 11:05 Uhr mit Ankunft in Doha um 16:30 Uhr geplant. Dieser Ausbau des Flugangebots unterstreicht das Interesse von Qatar Airways an der Verbindung zwischen Katar und Rußland. Während andere westliche Fluggesellschaften ihre Flüge nach Rußland seit dem Beginn des Ukraine-Krieges reduziert oder eingestellt haben, scheint Qatar Airways weiterhin auf die Bedeutung dieser Verbindung zu setzen. Die zusätzliche Frequenz bietet Reisenden mehr Flexibilität und unterstreicht die Position von Qatar Airways als eine bedeutende internationale Fluggesellschaft mit einem globalen Streckennetz.

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Gericht in Salamanca untersagt Ryanair Gebühren für Handgepäck

Ein Gericht in Salamanca hat entschieden, daß die Billigfluggesellschaft Ryanair für die Mitnahme von Handgepäck keine zusätzlichen Gebühren erheben darf. Das Gericht verpflichtete die Airline zur Rückerstattung von rund 147 Euro an eine Passagierin für fünf Flüge zwischen 2019 und 2024. Das Urteil stützt sich auf eine frühere Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2014, wonach Handgepäck als ein unverzichtbarer Bestandteil des Luftverkehrs anzusehen ist und daher nicht separat bepreist werden sollte. Ryanair argumentiert mit seiner Tarifstruktur, die die kostenlose Mitnahme einer kleinen Tasche erlaubt, für größeres Handgepäck jedoch Gebühren erhebt. Die spanische Verbraucherorganisation Facua unterstützte die Klage der Passagierin. Dieses Urteil könnte weitreichende Konsequenzen für das Geschäftsmodell von Billigfluggesellschaften in Spanien und möglicherweise auch darüber hinaus haben, da es die Praxis, für übliches Kabinengepäck extra zu kassieren, in Frage stellt. Es ist nicht das erste Mal, daß Ryanair in Spanien wegen seiner Gepäckrichtlinien in die Kritik gerät. Bereits im vergangenen Jahr verhängten spanische Behörden hohe Geldstrafen gegen mehrere Billigfluglinien, darunter auch Ryanair, wegen unzulässiger Gebühren für Handgepäck. Die Fluggesellschaft kündigte damals an, gegen diese Strafen rechtlich vorzugehen. Das aktuelle Urteil in Salamanca könnte nun die Position der Verbraucherschützer weiter stärken.

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Verstärkte Grenzkontrollen in Deutschland belasten Reisebusverkehr – Flixbus reagiert

Seit dem 7. Mai 2025 führt die deutsche Bundespolizei an den Landesgrenzen verstärkte Kontrollen durch, um die von der Regierung angekündigte restriktivere Migrationspolitik umzusetzen. Diese Maßnahme betrifft insbesondere den Reisebusverkehr, da diese laut Polizei häufig von Personen genutzt würden, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollen. Der Flixbus-Chef André Schwämmlein äußerte sich zu den Auswirkungen auf sein Unternehmen und dessen Fahrgäste. Angesichts der häufigeren Kontrollen von Reisebussen bemüht sich Flixbus nach eigenen Angaben, die negativen Folgen für die Reisenden so gering wie möglich zu halten. André Schwämmlein erklärte gegenüber BuzzFeed News Deutschland, daß das Unternehmen in den Fahrplänen bereits genügend Zeit für mögliche Verzögerungen durch Polizeikontrollen einplane. Generell seien die Fahrpläne ohnehin mit einem gewissen Puffer versehen, um Verspätungen zu berücksichtigen. Zusätzlich setzt Flixbus auf eine konsequente Kontrolle der Ausweisdokumente beim Einstieg in Busse auf internationalen Linien. Laut Schwämmlein müssen alle Fahrgäste ein gültiges Ausweisdokument vorlegen, um mitfahren zu können. Diese Maßnahme diene dazu, effizientere und reibungslosere Abläufe bei den Polizeikontrollen in den Fernbussen zu gewährleisten. Forderung nach engerer Zusammenarbeit mit den Behörden Eine Sprecherin von Flixbus wies jedoch darauf hin, daß die gründliche Überprüfung von Dokumenten nach EU-Recht allein den Behörden obliege. In diesem Zusammenhang würde das Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit den zuständigen staatlichen Stellen begrüßen. Dies könnte beispielsweise durch die Präsenz von Beamten nicht nur an den Grenzen, sondern auch an den Haltestellen der internationalen Buslinien erfolgen, ähnlich wie es bereits an Flughäfen und einigen Bahnhöfen üblich ist. Die verstärkten Grenzkontrollen und deren Auswirkungen auf den Reisebusverkehr und

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Airbus sieht Absatzchancen für A220 auf wachsendem Flugmarkt Malaysia

Der Flugzeugbauer Airbus rechnet sich gute Chancen aus, sein Modell A220 bei malaysischen Fluggesellschaften zu verkaufen. Laut Anand Stanley, dem Regionaldirektor von Airbus für Südostasien, sehe das Unternehmen ein beträchtliches Nachfragepotential in Malaysia, dem drittgrößten Luftfahrtmarkt Asiens nach China und Indien. Obwohl er noch keinen konkreten Zeitplan nennen konnte, äußerte Stanley gegenüber der Nachrichtenagentur Bernama die Hoffnung, die A220 bald in Malaysia im Einsatz zu sehen. Malaysia beheimatet mit AirAsia einen bedeutenden Airbus-Kunden, der bereits eine große Anzahl von Flugzeugen des europäischen Herstellers betreibt. Auch Malaysia Airlines setzt in ihrer Langstreckenflotte auf Airbus-Maschinen. Allerdings hat Malaysia Airlines erst kürzlich eine Bestellung über 60 weitere Boeing 737 Max für ihre Mittelstreckenflotte bekanntgegeben. Trotz dieser jüngsten Bestellung bei der Konkurrenz schätzt Airbus das Absatzpotential in Malaysia für seine Flugzeuge auf rund 400 weitere Maschinen. Dabei wird dem Modell A220, das sich besonders für regionale Verbindungen eignet, eine Schlüsselrolle für die zukünftige Expansion von Airbus in diesem wichtigen asiatischen Markt zugeschrieben.

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Tui startet neues Angebot für individuelle Rundreisen über Reisebüros

Der Reisekonzern Tui hat mit „Tui Tours“ ein neues Produkt für Rundreisen vorgestellt, das Reisebüros nutzen können, um ihren Kunden maßgeschneiderte Reisevorschläge zu erstellen. Wie das Unternehmen mitteilte, bietet Tui Tours vorgefertigte Routenvorschläge, ermöglicht es den Reisebüros aber, einzelne Komponenten wie die Flüge flexibel an die Wünsche der Reisenden anzupassen. Mit diesem Schritt will Tui den Vertrieb von Individualreisen stärken. Die neue Plattform „Tui Tours“ soll es Reisebüromitarbeitern erleichtern, für ihre Kunden persönliche Rundreisen zu gestalten. Die Technologie hierfür stammt von dem Schweizer Unternehmen Nezasa. Reisebüros erhalten für Buchungen über Tui Tours eine Provision. Die neue Plattform ist bereits in Belgien, den Niederlanden und Frankreich verfügbar und soll nun auch in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Tui verspricht sich von dem neuen Angebot eine stärkere Positionierung im Bereich der flexiblen und individualisierbaren Rundreisen, einem wachsenden Segment im Reisemarkt.

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CLIA prognostiziert Rekordjahr für Kreuzfahrten in 2025

Der internationale Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) erwartet für das Jahr 2025 die höchste Anzahl an Kreuzfahrtgästen weltweit. Laut dem aktuellen „State of the Cruise Industry Report“ wird ein neuer Höchstwert von 37,7 Millionen Passagieren prognostiziert. Dies entspricht einem Anstieg von knapp neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem bereits 34,6 Millionen Menschen eine Kreuzfahrt unternahmen, was einem Zuwachs von 9,3 Prozent gegenüber 2023 entsprach. Die positive Entwicklung führt die CLIA vor allem auf den Einsatz größerer Schiffe durch die Reedereien zurück. Diese erhöhte Kapazität ermöglicht es, mehr Passagiere aufzunehmen und somit die Gesamtzahlen zu steigern. Darüber hinaus verweist der Verband auf die erfolgreiche Erschließung neuer Zielgruppen, wodurch die Attraktivität von Kreuzfahrten weiter zunimmt. Georg Ehrmann, Geschäftsführer von CLIA Deutschland, betonte, daß es der Branche zunehmend gelinge, neue Kundensegmente anzusprechen. Die meisten Kreuzfahrtgäste stammen weiterhin aus Nordamerika, wo 2024 rund 20,5 Millionen Passagiere verzeichnet wurden. Europa folgt mit 8,4 Millionen Reisenden auf dem zweiten Platz. Das beliebteste Fahrtgebiet bleibt die Karibik mit etwa 15 Millionen Gästen, gefolgt vom Mittelmeer mit 5,8 Millionen Passagieren. Weitere europäische Regionen verzeichneten rund drei Millionen Kreuzfahrtteilnehmer. Die CLIA repräsentiert weltweit etwa 60 Reedereien, darunter große Anbieter wie AIDA Cruises, TUI Cruises und MSC Cruises. In die Marktanalyse fließen jedoch auch Daten von Nichtmitgliedern ein. Für Deutschland sind die Häfen Hamburg, Kiel, Rostock-Warnemünde und Bremerhaven wichtige Standorte für Kreuzfahrten und profitieren von dem erwarteten Wachstum. Die Prognosen deuten darauf hin, daß die Kreuzfahrtindustrie ihre Position im globalen Tourismusmarkt weiter festigen wird.

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Ryanair erwartet im Sommer 2025 steigende Ticketpreise

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet für den kommenden Sommer 2025 mit einem Anstieg der Ticketpreise um etwa fünf bis sechs Prozent. Diese Prognose gab das Unternehmen bekannt, nachdem die Flugtarife im Vorjahr um sieben Prozent gesunken waren. Als Grund für den Preisrückgang im Vorjahr nannte Ryanair einen Streit mit Online-Reisebüros, der sich negativ auf die Buchungszahlen ausgewirkt habe. Ryanair-Chef Michael O’Leary äußerte sich zuversichtlich hinsichtlich der Nachfrage im laufenden Geschäftsjahr 2025/26. Er wies darauf hin, daß Ryanair bereits zu Ostern einen Preisanstieg von 15 Prozent verzeichnen konnte. Trotz eines Rückgangs des Nettogewinns im Geschäftsjahr 2024/25 um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro aufgrund der niedrigeren Ticketpreise und Verzögerungen bei Boeing-Lieferungen, erwartet die Airline für das laufende Jahr eine starke Sommerreisesaison. Für das Gesamtjahr 2025/26 prognostiziert Ryanair die Beförderung von rund 206 Millionen Passagieren, nach 200 Millionen im vorherigen Geschäftsjahr. Finanzvorstand Neil Sorahan zeigte sich optimistisch, daß der Rückgang der Ticketpreise aus dem Vorjahr grösstenteils wieder aufgeholt werden könne, was zu einem angemessenen Wachstum des Nettogewinns führen sollte. Die Aktie des Unternehmens erreichte nach Bekanntgabe dieser Einschätzungen ein Rekordhoch.

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EU beschließt schrittweise Einführung eines neuen elektronischen Einreisesystems

Die Europäische Union will die Kontrolle der Ein- und Ausreise von Nicht-EU-Bürgern in den Schengen-Raum mit einem neuen elektronischen System verbessern. Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedstaaten einigten sich in Brüssel auf einen schrittweisen Start des sogenannten Entry/Exit-Systems (EES). Dieses soll künftig automatisiert erfassen, welche Drittstaatsangehörigen in einen EU-Mitgliedstaat ein- oder ausreisen, einschließlich biometrischer Daten wie Fingerabdrücke und Gesichtsbilder. Das EES zielt darauf ab, irreguläre Migration effektiver zu bekämpfen und Identitätsbetrug zu erschweren. Die Datenbank soll in Echtzeit Informationen über Reisedaten und den Aufenthaltsstatus von Drittstaatsangehörigen liefern und anzeigen, ob sich Personen länger als erlaubt im Schengen-Raum aufhalten. Die Einführung des Systems soll in einer sechsmonatigen Übergangsphase erfolgen. In den ersten zwei Monaten können die Mitgliedstaaten das System optional ohne biometrische Daten nutzen. Ab dem dritten Monat sollen mindestens 35 Prozent der Grenzübertritte über das EES abgewickelt werden, und nach spätestens einem halben Jahr soll die vollständige Umstellung erfolgen. Bis dahin werden Reisepässe weiterhin zusätzlich manuell gestempelt. Der zuständige EU-Kommissar Magnus Brunner betonte die Bedeutung des EES zur Schließung bestehender Sicherheitslücken. Ein konkretes Startdatum für das neue System steht noch nicht fest und bedarf eines gesonderten Beschlusses der EU-Kommission, nachdem die Einigung formell vom Rat und dem Parlament bestätigt wurde. Es wird erwartet, daß das System im Oktober 2025 vollständig in Betrieb gehen soll.

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Hahnair lanciert „Distriply“ – Neue Tools sollen NDC-Buchungen für Reisebüros vereinfachen

Der in Dreieich ansässige Airline-Vertriebsspezialist Hahnair hat eine neue Produktreihe unter dem Namen „Distriply by Hahnair“ vorgestellt, die Reisebüros die Buchung von Flugprodukten auf Basis des Datenstandards NDC (New Distribution Capability) erleichtern soll. Das Unternehmen kündigte an, mit dieser Initiative sowohl Fluggesellschaften als auch Reiseagenturen neue Vertriebskanäle zu eröffnen und die bestehenden, auf globalen Distributionssystemen (GDS) basierenden Lösungen von Hahnair zu ergänzen. Als erste Anwendung wurde nun „Distriply One“ auf den Markt gebracht. Laut Hahnair zielt „Distriply“ darauf ab, allen Reiseberatern einen unkomplizierten Zugang zu umfangreichen NDC-Inhalten zu ermöglichen, und zwar unabhängig davon, ob das Reisebüro über eine Akkreditierung durch die Internationale Luftverkehrsvereinigung (IATA) verfügt oder nicht. Das Unternehmen bewirbt ein Plug-and-Play-Konzept mit intuitiven Prozessen, das leistungsstarke Lösungen für Reisebüros jeder Größe bieten soll. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der effizienten und nahtlosen Bearbeitung von Prozessen wie Buchungsänderungen, Flugplanabweichungen und Stornierungen. Kirsten Rehmann, die Chefin von Hahnair, wirbt für die neuen Tools mit dem Hinweis, daß „Distriply für einen niedrigschwelligen Zugang zu fortschrittlichen NDC-Technologien steht, konzipiert mit dem Wissen aus mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung“. Sie betonte, daß Hahnair die Herausforderungen und Abläufe in Reisebüros kenne und diesen mit höchsten Leistungs- und Servicestandards begegne. Die Leitung der neuen Marke „Distriply“ übernimmt Rachel Pascall, die diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer Position als Vice President New Distribution bei Hahnair wahrnehmen wird. Erster öffentlicher Auftritt in Salt Lake City Die neue Marke „Distriply“ wird ihren ersten öffentlichen Auftritt am heutigen 20. Mai auf der Asta Travel Advisor Conference in Salt Lake City

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