Airbus A350-900 (Foto: Korean Air).
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Korean Air feiert 50 Jahre Direktverbindung Seoul-Paris

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Korean Air gedenkt des 50-jährigen Bestehens ihrer Flugroute zwischen Seoul-Incheon und Paris, die am 14. März 1975 eröffnet wurde. Diese Langstreckenverbindung hat über fünf Jahrzehnte hinweg die kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Korea und Frankreich wesentlich mitgestaltet. Anlässlich des Jubiläums veranstaltete die Fluggesellschaft Feierlichkeiten in Paris.

Am 2. Juni überraschte Korean Air die Passagiere des Fluges KE902 am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit Erinnerungsgeschenken. Der fünfzigste eincheckende Passagier erhielt zudem ein Hin- und Rückflugticket zwischen Paris und Seoul Incheon. Eine weitere offizielle Feier fand am 4. Juni im koreanischen Kulturzentrum in Paris statt, an der über 100 Gäste teilnahmen, darunter der Botschafter der Republik Korea in Frankreich, Seung-hyun Moon, sowie Vertreter beider Länder und der französisch-koreanischen Gemeinschaft.

Die Paris-Strecke von Korean Air steht auch für eine langjährige Zusammenarbeit mit der europäischen Luftfahrtindustrie. Bereits 1974 bestellte Korean Air als erste außereuropäische Fluggesellschaft Flugzeuge des damals jungen Herstellers Airbus. Diese frühe Partnerschaft trug dazu bei, die Luftfahrtbeziehungen zwischen Korea und Europa zu vertiefen und ebnete den Weg für ein Codeshare-Abkommen mit Air France sowie ein Luftverkehrsabkommen zwischen den Regierungen Südkoreas und Frankreichs. Korean Air hatte bereits im Oktober 1973 den Frachtdienst nach Paris aufgenommen, um die Rentabilität der Route zu prüfen, bevor 1975 der Passagierdienst startete und ab 1982 der Flughafen Charles de Gaulle angeflogen wurde.

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