Strand in Porto Torres (Foto: Jan Gruber).
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Buggy-Test der AK Oberösterreich: Günstige Modelle im Vergleich

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Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat in Zusammenarbeit mit einem Sachverständigen sieben Kinderbuggys der Preiskategorie zwischen 60 und 166 Euro getestet. Im Fokus standen dabei vor allem die Fahrtauglichkeit, die Standsicherheit und die Verarbeitung. Als Gesamttestsieger wurde der Baby CAB Buggy Mailand ausgezeichnet, der in allen Kategorien gute bis sehr gute Bewertungen erzielen konnte. Die ausgewählten Modelle waren bewußt im günstigeren Preissegment angesiedelt, da diese Modelle häufiger für Reisen genutzt werden.

Bei den Tests zur Fahrtauglichkeit überzeugten alle Modelle auf dem Laufband mit einem sehr guten Ergebnis. Schwieriger gestaltete sich die Überwindung einer 18 Zentimeter hohen Kante. Hier erhielten nur der Chicco London UP und der Maxi Cosi Lara 2 die Bestnote „Sehr gut“. Der ABC Design Treviso 4 schnitt in dieser Disziplin mit „Befriedigend“ am schlechtesten ab. Auch in der Kategorie „Standsicherheit“ konnten alle Buggys mit „Sehr gut“ oder „Gut“ überzeugen. Diese wurde mit beladenem Zustand auf einer Rampe mit einem Gefälle von rund 12 Prozent getestet.

Bei der Verarbeitung des Gestells konnte keines der Modelle die Note „Sehr gut“ erreichen. Die besten Noten „Gut“ erhielten der Maxi Cosi Lara 2 und der Baby CAB Buggy Mailand. Der Chicco London UP wurde in dieser Kategorie mit „Ungenügend“ bewertet, was die Tester mit der fehlenden Polsterung bei den Sitzgurten begründeten. Alle Buggys konnten problemlos innerhalb von fünf Minuten nach der beiliegenden Anleitung aufgebaut werden, was die Handhabung positiv beeinflusste.

Als Zubehör verfügen alle getesteten Modelle über einen Sonnenschutz und eine Fußstütze. Ein Regenschutz ist nur beim Chicco London UP im Lieferumfang enthalten. Der Test zeigt, daß auch preisgünstigere Modelle eine gute Qualität und Sicherheit bieten können.

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