Die nationale Fluggesellschaft des Sultanats Oman, Oman Air, hat eine Anpassung ihres Flugplans für den Sommer 2026 bekannt gegeben. Auf der Route von Maskat nach Zürich soll nun ein kleineres Flugzeug als ursprünglich geplant eingesetzt werden. Ab dem 29. März 2026 fliegt die Airline viermal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 statt der größeren Boeing 787-9.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Dreamliner-Varianten ist ihre Kapazität. Die Boeing 787-8 bietet in der Regel weniger Sitzplätze und hat eine geringere Frachtkapazität als das längere 787-9 Modell. Die Änderung könnte auf eine Neubewertung der erwarteten Passagiernachfrage für diese Strecke zurückzuführen sein.
Die Strecke zwischen Maskat und Zürich ist eine wichtige Verbindung für Oman Air im europäischen Langstreckennetz. Die Fluggesellschaft bedient neben Zürich auch weitere europäische Ziele, darunter Frankfurt und München. Die Boeing 787-Flugzeuge bilden das Rückgrat ihrer Langstreckenflotte.
Eine solche Kapazitätsanpassung ist eine übliche Maßnahme im Luftverkehr. Fluggesellschaften passen ihre Flottenplanung und den Einsatz von Flugzeugtypen kontinuierlich an, um auf die Marktentwicklung zu reagieren und die Wirtschaftlichkeit ihrer Routen zu optimieren.