Die finnische Fluggesellschaft Finnair baut ihr europäisches Streckennetz massiv aus und nimmt für den Sommerflugplan 2026 insgesamt zwölf neue Destinationen von ihrem Drehkreuz Helsinki auf. Neben den bereits angekündigten Zielen wie Alta, Catania, Florenz, Kos und Valencia umfasst die Erweiterung nun auch Flüge nach Kuressaare (Estland), Luxemburg, Stavanger (Norwegen), Thessaloniki (Griechenland), Tirana (Albanien), Turin (Italien) und Umeå (Schweden). Mit dieser Expansion reagiert Finnair auf wachsende Marktchancen und unterstreicht die zentrale Rolle des Helsinki Airport als wichtiges Bindeglied zwischen Europa, Asien und Nordamerika.
Die neuen Verbindungen stärken strategisch die Präsenz der Airline in Nordeuropa und im Baltikum. Die neue Route nach Stavanger in Norwegen ist besonders auf Geschäftsreisende ausgerichtet und wird über Arlanda (Schweden) betrieben, um auch den Verkehr zwischen Schweden und Norwegen zu erfassen. Umeå verstärkt die Präsenz in Schweden, während Kuressaare (Estland) das Baltikum-Angebot für Urlauber erweitert, die Naturerlebnisse und kulturelles Erbe suchen. Zudem wird das Mittelmeer-Angebot durch Thessaloniki (Griechenland) und Tirana (Albanien) ergänzt, wobei Tirana ein neues Länderziel für Finnair markiert.
Neben den europäischen Zielen stärkt Finnair auch die Verbindung nach Lappland: Im Winter 2026 werden neue Direktflüge von den europäischen Hauptstädten Brüssel, Paris und Zürich in das finnische Lappland aufgenommen. Mit wöchentlichen Verbindungen nach Kittilä (dem Tor zum Levi-Skigebiet) und Rovaniemi (der Hauptstadt der Arktis) ergänzen diese Direktrouten die bestehenden täglichen Verbindungen über Helsinki. Durch diese Zusätze umfasst das gesamte Streckennetz von Finnair für 2026 nun 93 europäische, elf asiatische, sieben nordamerikanische (inklusive Toronto) und zwei Ziele im Nahen Osten.