November 14, 2025

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November 14, 2025

SkyUp Airlines zieht stationiertes Flugzeug aus Saarbrücken ab

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines wird im kommenden Sommerflugplan kein Flugzeug mehr am Flughafen Saarbrücken (SCN) stationieren. Dies bestätigte der Flughafen auf Anfrage. Die Maschine von SkyUp war im vergangenen Sommer im Auftrag des Reisekonzerns Tui im Einsatz und bediente von Saarbrücken aus verschiedene Urlaubsdestinationen. Dieser Abzug ist Teil einer strukturellen Neuausrichtung in den Planungen von Tui für das Jahr 2026. Die neuen Pläne sehen vor, dass die jeweiligen Reiseziele im Sommerflugplan direkt von den Zielflughäfen aus bedient werden. Ein Flughafensprecher erläuterte, dass aufgrund dieser Umstrukturierung keine dauerhafte Stationierung eines Flugzeugs durch Tui in Saarbrücken mehr notwendig sei. Tui bestätigte die Entwicklung, versicherte jedoch gleichzeitig, dass die bisherigen Urlaubsziele auch im Sommer 2026 weiterhin ab Saarbrücken angeboten werden sollen. Den Abzug der Skyup-Maschine bestätigte der Airport zunächst gegenüber Airliners.de. Um den Flugbetrieb ohne eigenes stationiertes Fluggerät aufrechtzuerhalten, setzt Tui auf Chartervereinbarungen und die Nutzung bestehender Kapazitäten anderer Fluggesellschaften. So sollen beispielsweise Flüge oder Sitzplätze bei Fluglinien wie Aegean Airlines für die Verbindung nach Rhodos, Freebird Airlines für Heraklion oder Eurowings für Palma de Mallorca gechartert werden. Die Strategie des Wet-Lease (das Anmieten von Flugzeugen inklusive Besatzung) oder des reinen Seat-Only-Charters ist ein gängiges Verfahren in der Touristikbranche, um das Angebot flexibel und bedarfsgerecht zu steuern. Das Saarbrücker Angebot wird somit durch die Integration externer Kapazitäten gesichert, womit die Anbindung an beliebte Mittelmeerziele für die Reisenden aus der Region bestehen bleibt.

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Tui Belgien startet Sommerverkauf 2026 mit Kapazitätssteigerung

Tui Belgien hat offiziell den Verkauf für die Sommersaison 2026 eröffnet und reagiert damit auf einen anhaltend starken Trend zu sehr frühen Buchungen. Die Analyse der aktuellen Saison 2025 zeigt, dass bereits 50 Prozent aller Reisen bis Ende Februar 2025 gebucht wurden. Dieser Trend wird maßgeblich von Familien getragen, die sich frühzeitig die besten Plätze in familienfreundlichen Hotels sichern und von Frühbucherrabatten profitieren möchten. Das Unternehmen unterstreicht damit die Wichtigkeit einer frühzeitigen Reiseplanung im belgischen Markt. Für den Sommer 2026 kündigt Tui eine Ausweitung der Kapazitäten an. Es werden insgesamt 1,23 Millionen Flugsitze angeboten, was einer Steigerung von 3,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zusätzliche Kapazitäten werden insbesondere von den Abflughäfen Brüssel und Ostende zu Zielen wie Antalya, Alicante, Ibiza, Gran Canaria und Malaga bereitgestellt. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung flexibler Transferoptionen. Reisende können künftig zwischen einem klassischen Bustransfer, einem privaten Taxi oder dem Verzicht auf einen Transfer wählen. Zudem werden Flugpläne optimiert, um Direktverbindungen zu Destinationen in Ägypten, der türkischen Riviera sowie zu griechischen Inseln wie Santorini anzubieten. Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt der persönliche Kontakt im Vertrieb ein entscheidender Faktor. Tui Belgien meldet, dass 70 Prozent der Frühbuchungen für den Sommer 2025 über stationäre Tui-Büros oder unabhängige Reisebüros abgewickelt wurden, was die hohe Wertschätzung für persönliche Beratung bestätigt. Zur Anreizung der frühen Buchung bietet das Unternehmen Rabatte von bis zu 450 Euro pro Person an. Die gedruckten Kataloge werden im Sinne einer Vertriebsoptimierung neu strukturiert und erscheinen in fünf regionalen Ausgaben.

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Jet2 eröffnet neue Basis am London Gatwick Airport

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird den London Gatwick Airport (LGW) ab März 2026 zu ihrer neuesten Basis in Großbritannien machen. Der drittgrößte britische Carrier nimmt den Betrieb mit insgesamt sechs Flugzeugen auf, darunter fünf fabrikneue Airbus A321neo. Mit einem Netzwerk von 29 Destinationen in Europa und dem Mittelmeerraum erweitert Jet2 seine Präsenz auf insgesamt 14 britische Flughäfen. Der Start der neuen Basis in Gatwick gilt als die größte Neugründung einer Airline-Basis an diesem Londoner Flughafen in diesem Jahrhundert. Der Erstflug von Gatwick ist für den 26. März 2026 nach Teneriffa angesetzt und fällt zeitlich mit dem Beginn der Osterferien zusammen. Das Streckennetz konzentriert sich auf gefragte Urlaubsziele. Dazu gehören Destinationen in Spanien, Griechenland, der Türkei, Portugal, Malta, Italien, Kroatien, Bulgarien und Zypern. Die Stationierung der modernen Airbus A321neo Flotte unterstreicht das langfristige Engagement von Jet2 am Standort. Der strategische Schritt in den hart umkämpften Londoner Markt soll über 300 direkte Arbeitsplätze in der Region schaffen, darunter Stellen für Piloten, Kabinenpersonal, Ingenieure und Bodenpersonal. Darüber hinaus werden Hunderte indirekter Rollen bei lokalen Zulieferern erwartet. Pierre-Hugues Schmit, CEO von London Gatwick, begrüßte die Ankunft der Airline, da sie die Auswahl für Passagiere im Südosten Englands vergrößere und das regionale Wirtschaftswachstum unterstütze. Die Geschäftsführung von Jet2 begründete die Entscheidung mit der starken Kundennachfrage und der erwiesenen Beliebtheit ihres Pauschalreiseprodukts (Jet2holidays).

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WienTourismus startet Kulinarik-Themenjahr 2026 mit Starkoch Tim Mälzer

Der WienTourismus hat zur Bewerbung seines kommenden kulinarischen Themenjahres 2026 den bekannten deutschen Fernsehkoch Tim Mälzer nach Wien eingeladen. Mälzer drehte im Oktober gemeinsam mit dem Wiener Michelin-Koch und Host Lukas Mraz eine Episode der YouTube-Serie „Hungry for More“. Die Folge wird als Auftakt des Themenjahres „Vienna Bites. Küche. Kultur. Charakter.“ Anfang 2026 veröffentlicht und soll die gastronomische Vielfalt der österreichischen Hauptstadt ins Rampenlicht rücken. Geschäftsführer Norbert Kettner vom WienTourismus betonte, dass Kulinarik neben Kunst und Kultur ein immer wichtigeres Reisemotiv darstelle. Das Jahresmotto „Vienna Bites“ zielt darauf ab, die gesamte Bandbreite der Wiener Küche abzubilden – von der Spitzengastronomie, die aktuell 14 Guide Michelin Sterne in Wiener Betrieben zählt (Recherche), bis zum klassischen Wiener Würstelstand. Tim Mälzer beschrieb die Wiener Küche als eine „großzügige Küche“, die historisch durch die multikulturellen Einflüsse der ehemaligen Donaumonarchie geprägt wurde und dadurch einen eigenständigen Speisenstil etabliert hat, den es weltweit nur in Wien gibt. Sternekoch Lukas Mraz hob insbesondere das Wiener Wirtshaus als einen einzigartigen Ort hervor, der alle Gesellschaftsschichten und Altersstufen zum Austausch vereine und qualitativ hochwertige, vergleichsweise günstige Küche biete. Mälzer und Mraz erkundeten für die vierte Staffel der Serie „Hungry for More“ Mraz‘ Lieblingslokale. Die Initiative wird durch eine eigens kuratierte Website und die City Guide App ivie begleitet, die Gästen in fünf Sprachen einen umfassenden Überblick über Wiens vielfältige Gastronomie-Szene mit rund 500 Lokalitäten bietet.

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Air Baltic meldet beliebte Winterziele und verstärkt Frequenzen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic, die führende Airline in den baltischen Staaten, hat die meistgebuchten Destinationen für die aktuelle Wintersaison bekannt gegeben. Die Passagiere wählen demnach hauptsächlich eine Mischung aus warmen Zielen, Städtetrips und wichtigen Geschäftszentren. Vom Hauptdrehkreuz Riga aus sind Barcelona, Dubai, London, München, Paris und Prag am stärksten nachgefragt. Ab Vilnius zählen Amsterdam, Dubai und Teneriffa zu den Favoriten, während von Tallinn vor allem Amsterdam, Brüssel, Kopenhagen und München frequentiert werden. Die Fluggesellschaft reagiert auf die Nachfrage mit einer gezielten Verstärkung ihres Netzwerks. Air Baltic erhöht die Flugfrequenzen nach Amsterdam von allen drei baltischen Hauptstädten und baut die Verbindungen nach Dubai von Riga und Vilnius aus. Diese Frequenzerhöhungen dienen der besseren Anbindung der baltischen Staaten an zentrale europäische und interkontinentale Drehkreuze. Insgesamt bedient Air Baltic in diesem Winter über 90 Direktverbindungen und hat vier neue Strecken eröffnet, darunter Faro (Portugal) ab Riga sowie Madeira und Gran Canaria ab Tallinn. Air Baltic, die die Region mit insgesamt rund 80 Zielen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus verbindet, spielt eine entscheidende Rolle als Infrastrukturträger. Durch das umfassende Streckennetz und die täglichen Flüge in die wichtigsten europäischen Metropolen wird sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch der Incoming-Tourismus in den baltischen Staaten gefördert. Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit mit mehr als 20 Codeshare-Partnern eine nahtlose Weiterreise mit nur einem Zwischenstopp zu über 200 weltweiten Destinationen.

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Easyjet: Airbus A319 wird bis 2030 zugunsten größerer Neo-Modelle ausgemustert

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat umfassende Pläne zur Modernisierung und Kapazitätserweiterung ihrer Flugzeugflotte bekannt gegeben. Bis zum Jahr 2030 soll der Airbus A319, der derzeit einen signifikanten Anteil des Bestands ausmacht, nahezu vollständig ausgemustert werden. Die 82 Maschinen dieses Typs werden sukzessive durch modernere und größere Airbus A320neo- und A321neo-Flugzeuge aus dem bestehenden Auftragsbestand von 290 Flugzeugen ersetzt. Die strategische Entscheidung zielt auf eine deutliche Vergrößerung der durchschnittlichen Sitzplatzkapazität ab, um die betriebliche Effizienz auf den Hauptrouten zu steigern. Gleichzeitig unterstreicht der rasche Flottenaustausch die Notwendigkeit, ältere Flugzeugmuster durch technisch fortschrittlichere Modelle zu ersetzen. Dies, so betonte CEO Kenton Jarvis anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Airline, sei ein zentraler Pfeiler der Wachstums- und Betriebsstrategie für das kommende Jahrzehnt. Strategische Kapazitätserhöhung als Schlüssel Die geplante Ausflottung des A319 steht in direktem Zusammenhang mit dem Ziel von Easyjet, die durchschnittliche Sitzplatzkapazität signifikant zu steigern. Der A319, der im Vergleich zu seinen größeren Geschwistern weniger Passagiere befördert, soll durch die Neo-Varianten ersetzt werden, um die Passagierzahl pro Flug zu maximieren und die Kosten pro Sitzplatz zu senken. Die Kapazitätsentwicklung ist ambitioniert: Dieser strategische Schritt spiegelt einen allgemeinen Trend in der Billigflugbranche wider, in der größere Flugzeuge auf den verkehrsreichsten Strecken zu einer höheren Auslastung führen und damit die Skaleneffekte maximiert werden. Die Ausflottung betrifft aktuell 82 A319-Maschinen, die 23 Prozent der Gesamtflotte von 356 Flugzeugen ausmachen. Einige wenige A319 sollen jedoch als Ersatzteilspender, insbesondere für die CFM International CFM56-Triebwerke, erhalten bleiben, die auch in älteren A320-Modellen zum Einsatz kommen. Beschleunigte Auslieferungsrate und die Neo-Familie

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Kulinarische Spitze: Niederösterreich mit 99 Hauben-Lokalen im „Gault&Millau“

Niederösterreich festigt seine Position als Zentrum der Spitzengastronomie in Österreich. In der neuesten Ausgabe des renommierten Restaurantführers „Gault&Millau“ werden insgesamt 99 Hauben-Betriebe aus dem Bundesland gelistet. Als herausragendes Ergebnis in diesem Jahr erreichte das „Landhaus Bacher“ in Mautern mit Spitzenkoch Thomas Dorfer erstmals die Höchstwertung von 19 Punkten und gehört damit zu einem Kreis von nur neun Fünf-Hauben-Lokalen in ganz Österreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte dem „Landhaus Bacher“ zur Erreichung der fünften Haube und betonte die hohe Dichte an kulinarischer Qualität im Bundesland. Neben der Top-Bewertung für Thomas Dorfer gab es weitere Erfolge: Theresia Palmetzhofer vom „Gasthaus zur Palme“ in Neuhofen an der Ybbs wurde mit 17 Punkten und ihrer vierten Haube ausgezeichnet und erhielt einen Sonderpreis unter dem Motto „young female power“. Ebenfalls mit 17 Punkten und vier Hauben stieg das neu eröffnete Restaurant „Zimmerl“ in Waidhofen an der Thaya ein. Die Auszeichnungen erstrecken sich über die gesamte Kulinarik: Der Sekt des Jahres 2026 kommt aus dem Keller des Weingut Malat im Kremstal für den „Blanc de Blancs Große Reserve 2016“. Der alljährliche „Future Award“ von Gault&Millau und der Verbund AG ging in Niederösterreich an den Naturhotel Steinschalerhof in Rabenstein an der Pielach. Die Vielzahl der Auszeichnungen belegt die kontinuierliche Weiterentwicklung des gastronomischen Angebots und die kreative Küche der Region.

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Ryanair kritisiert österreichische Regierung wegen Luftverkehrsteuer – Lob für Deutschlands Steuersenkung

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kritik an der österreichischen Luftfahrtpolitik verschärft und die Regierung zur Abschaffung der 12-Euro-Luftverkehrsteuer aufgefordert. Ryanair-Manager Andreas Gruber behauptet, die Abgabe sei ein Fehlschlag, der Österreich jährlich Milliarden an entgangenem Tourismus und Arbeitsplätzen koste, während sie dem Staat weniger als 160 Millionen Euro einbringe. Die Fluggesellschaft droht damit, Flugzeuge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Wien zugunsten kostengünstigerer Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien abzuziehen. Gleichzeitig begrüßte Ryanair die Entscheidung der deutschen Koalitionsspitzen, die Erhöhung der deutschen Luftverkehrsteuer von 15 Euro auf 12 Euro pro Ticket zurückzunehmen. Dieser Schritt, der ab dem 1. Juli 2026 wirksam werden soll, wurde von Ryanair-Chef Michael O’Leary als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Dennoch kritisierte O’Leary, Deutschland gehe nicht weit genug und verschiebe die Senkung auf einen zu späten Zeitpunkt. Er forderte die vollständige Abschaffung der Steuer bereits ab Januar 2026. Ryanair begründet seine Kritik an beiden Ländern mit der verlorenen Wettbewerbsfähigkeit. Während Märkte wie Italien und Spanien, laut O’Leary, bereits wieder 120 Prozent ihres Flugverkehrs vor der COVID-Pandemie erreicht hätten, liege Deutschland nur bei 83 Prozent. Dies sei auf erhebliche Steuern und Gebührenerhöhungen (Flugsicherung, Flughafengebühren) zurückzuführen. Länder wie Schweden, Ungarn, die Slowakei und einige italienische Regionen hätten ihre Flugverkehrsteuern bereits abgeschafft, um Wachstum und Tourismus anzukurbeln. Ryanair bekräftigt sein Angebot, einen Investitionsplan im Wert von einer Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in Österreich ein Verkehrswachstum von 70 Prozent, zehn neue Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen würde. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die österreichische Regierung

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Sunny Cars durchbricht Millionengrenze: Rekordjahr mit 450 Millionen Euro Umsatz

Der international tätige Mietwagenbroker Sunny Cars hat im Geschäftsjahr 2024/25 einen beachtlichen Meilenstein erreicht: Erstmals in der Unternehmensgeschichte wurde die Marke von einer Million Buchungen überschritten. Mit 1.032.000 Buchungen und einem Umsatzwachstum auf rund 450 Millionen Euro zu konstanten Wechselkursen demonstriert das Unternehmen die starke Erholung und das anhaltende Wachstum im globalen Reisemarkt. Dieses Rekordergebnis, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, umfasst alle Quellmärkte des Anbieters, darunter die deutschsprachigen Länder, die Benelux-Staaten sowie Frankreich und Italien. Das operative Ergebnis wurde maßgeblich durch die stabile Nachfrage und die Fähigkeit des Brokers getragen, ein qualitativ hochwertiges und transparentes Produkt in einem oft intransparenten Markt anzubieten. Trotz des starken Anstiegs der Buchungszahlen verharrte der Durchschnittspreis pro Anmietung bei 437 Euro und damit nahezu auf Vorjahresniveau, was auf eine stabile Preisgestaltung und eine erfolgreiche Kapazitätsplanung hindeutet. Für das neue Geschäftsjahr 2025/26 zeigt sich das Unternehmen vorsichtig optimistisch und rechnet mit einer stabilen Nachfrage und ausreichenden Fahrzeugkapazitäten in den wichtigsten Zielregionen. Analyse der Buchungsdynamik und Vertriebswege Die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres zeichnet sich durch eine gleichmäßige Steigerung aus, die bereits im ersten Quartal mit einem Rekord von 230.000 Buchungen begann und im zweiten Quartal zur Überschreitung der Halb-Million-Marke führte. Geschäftsführer Thorsten Lehmann hob hervor, dass insbesondere die Monate Januar, März und September besonders buchungsstark waren, was auf eine Mischung aus früher Urlaubsplanung und kurzfristigen Buchungsentscheidungen hindeutet. Die durchschnittliche Reisedauer betrug etwas mehr als acht Tage. Interessant ist die Verteilung der Buchungszeitpunkte: Ein Drittel der Buchungen erfolgte frühzeitig, ein weiteres Drittel sehr kurzfristig. Im Durchschnitt buchten Kunden

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Iberia forciert Expansion in Brasilien mit neuen Zielen

Iberia setzt ihre Strategie fort, die Konnektivität zwischen Europa und Lateinamerika auszubauen, wobei Brasilien im Jahr 2025 der Hauptfokus ist. Die spanische Fluggesellschaft meldete für 2025 einen Kapazitätszuwachs von 27 Prozent auf dem brasilianischen Markt im Vergleich zum Vorjahr, wobei über 591.000 Sitzplätze angeboten wurden. Dieser Expansionskurs wird im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt, in dem Iberia weitere 72.000 zusätzliche Sitzplätze bereitstellen will. Die Pläne wurden von Iberia-Präsident Marco Sansavini im Rahmen der offiziellen Eröffnung des temporären Werbezentrums „Espacio Iberia“ in São Paulo bekannt gegeben. Die Expansion konzentriert sich auf die Aufnahme von zwei neuen, ganzjährigen Routen, womit sich die Zahl der Direktziele in Brasilien auf vier verdoppelt. Der erste Flug nach Recife im Nordosten Brasiliens startet am 13. Dezember, gefolgt von Fortaleza am 19. Januar. Beide Routen werden dreimal wöchentlich bedient und sollen in den ersten sechs Monaten 2026 rund 56.000 Reisende befördern. Damit stärkt Iberia ihre Präsenz über die traditionellen Wirtschaftszentren hinaus. Zusätzlich wird die Route nach Rio de Janeiro, die fünfmal wöchentlich bedient wird, saisonal mit dem Flaggschiff der Langstreckenflotte, dem Airbus A350, beflogen. Insgesamt steigt die Sitzplatzkapazität im ersten Halbjahr 2026 um 72.000 Plätze. Neben São Paulo (zwei tägliche Flüge) und Rio de Janeiro (fünf wöchentliche Flüge) tragen die neuen Destinationen Recife und Fortaleza wesentlich zu diesem Wachstum bei. Die enge Verzahnung mit dem lokalen Markt wird zudem durch Codeshare-Abkommen mit LATAM und Interline-Vereinbarungen mit GOL gewährleistet, die es den Passagieren ermöglichen, insgesamt etwa 50 Inlandsziele zu erreichen. Das „Espacio Iberia“ in São Paulo dient als temporäre

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