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US-Nationalparks erhöhen Eintrittspreise für ausländische Touristen drastisch

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Der Besuch der amerikanischen Nationalparks wird für ausländische Touristen ab dem kommenden Jahr erheblich teurer. US-Präsident Donald Trump hat per Executive Order 14314 mit dem Titel „Making America Beautiful Again“ besiegelt, dass internationale Besucher künftig deutlich mehr bezahlen müssen als US-Bürger. Die Maßnahme soll den Besuch von Nationalparks für amerikanische Familien erschwinglicher machen.

Für die elf meistbesuchten Nationalparks wird ab dem 1. Januar ein deutlicher Aufschlag fällig: Internationale Besucher müssen pro Person 100 US-Dollar (zusätzlich zum regulären Eintrittspreis) entrichten. Betroffen sind populäre Ziele wie der Grand Canyon, der Yellowstone, der Yosemite und der Zion Nationalpark. Diese zusätzlichen Einnahmen dienen laut der Regierung Trump dazu, die durch gekürzte Haushaltsmittel für die Instandhaltung der Nationalparks entstehenden Finanzierungslücken auszugleichen.

Auch die Jahreskarten, die bislang ein beliebtes und günstiges Angebot für Touristen waren, werden für Ausländer drastisch verteuert. Der Preis für den Jahrespass, der für ein Auto mit bis zu vier Personen gilt, steigt von 80 US-Dollar auf 250 US-Dollar. Amerikaner hingegen zahlen weiterhin den alten Preis. Trotz der signifikanten Erhöhung kann sich der Jahrespass für internationale Reisegruppen, die mehrere Parks besuchen, weiterhin rentieren.

Die neue Preispolitik, die unter dem Leitgedanken „America first“ steht, schafft eine klare Preisdifferenzierung zwischen in- und ausländischen Touristen. Die Umsetzung der Exekutivanweisung zielt auf eine finanzielle Entlastung amerikanischer Bürger bei gleichzeitiger Kompensation der Instandhaltungskürzungen durch Gebühren von internationalen Besuchern ab.

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