November 28, 2025

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November 28, 2025

China Eastern startet längste Direktflugroute der Welt: Verbindung Shanghai-Buenos Aires

Die chinesische Fluggesellschaft China Eastern Airlines startet in Kürze eine neue Interkontinentalverbindung, die als der längste Direktflug der Welt gilt. Ab dem 4. Dezember 2025 wird die Airline zweimal wöchentlich die chinesische Wirtschaftsmetropole Shanghai mit der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verbinden. Die argentinische Regierung erteilte am Mittwoch die offizielle Genehmigung für die neue Route. Die beiden Städte liegen auf fast gegenüberliegenden Seiten des Globus, was die Strecke mit rund 20.000 Kilometern zur längsten Flugverbindung dieser Art macht. Für den Hinflug kalkuliert China Eastern eine Flugzeit von 25,5 Stunden, für den Rückflug sogar 29 Stunden. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Boeing 777-300ER. Es handelt sich jedoch nicht um einen Nonstop-Flug: Die Verbindung beinhaltet einen technischen Stopp im neuseeländischen Auckland, wo das Flugzeug aufgetankt und die Besatzung gewechselt wird. Passagiere haben während des zweistündigen Aufenthalts die Möglichkeit, die Maschine kurz zu verlassen. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen China und Südamerika und intensiviert den Wettbewerb auf den Langstreckenrouten. Die neue Route von China Eastern tritt in direkte Konkurrenz zu bestehenden Verbindungen, wie sie beispielsweise die Lufthansa über ihr Drehkreuz Frankfurt anbietet. Durch die Direktverbindung über den Pazifik mit nur einem Zwischenstopp wird eine neue, zeitsparende Option für Reisende zwischen Ostasien und Südamerika geschaffen. Die Genehmigung für die Strecke wurde im Amtsblatt der argentinischen Regierung veröffentlicht. Der Start der Flugroute am 4. Dezember markiert einen logistischen Meilenstein in der internationalen zivilen Luftfahrt und unterstreicht die strategische Expansion asiatischer Fluggesellschaften in Märkte, die traditionell von europäischen oder

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Schweiz übernimmt neue EU-Luftfahrtregeln: Mehr Cybersicherheit und Marktöffnung für Flugsicherung

Der Gemischte Ausschuss Schweiz-EU hat die Übernahme einer Reihe neuer EU-Luftfahrtbestimmungen beschlossen, die den Schweizer Zivilluftverkehr umfassend modernisieren sollen. Die neuen Regeln, die der Schweizer Bundesrat bereits am 12. November genehmigte, treten am 1. Februar 2026 in Kraft und betreffen die Bereiche Bodenabfertigung, Flugverkehrsmanagement sowie Flugsicherheit. Eine zentrale Neuerung betrifft die Bodenabfertigungsdienste auf Schweizer Landesflughäfen: Die Dienstleister sind künftig verpflichtet, ein Sicherheitsmanagementsystem zu betreiben, das explizit Informationssicherheitsrisiken berücksichtigt. Entsprechende IT-Sicherheitsvorfälle müssen künftig gemeldet werden. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Cyberresilienz der kritischen Infrastruktur an Flughäfen zu erhöhen, was angesichts der steigenden Bedrohungslage als notwendig erachtet wird. Im Bereich des Flugverkehrsmanagements übernimmt die Schweiz die überarbeitete Verordnung zum einheitlichen europäischen Luftraum (Single European Sky), dessen Teil die Schweiz seit 2006 ist. Dies beinhaltet das gemeinsame Leistungs- und Gebührensystem sowie die Modernisierung der Flugsicherungsinfrastruktur. Für die Schweizer Flugsicherung Skyguide ergeben sich daraus neue Möglichkeiten: Das Unternehmen erhält künftig die Option, bestimmte Dienstleistungen auf dem gesamteuropäischen Markt anzubieten oder einzukaufen. Das Monopol von Skyguide auf zentrale Dienstleistungen wie Streckenflüge sowie An- und Abflüge im eigenen Land bleibt jedoch bestehen. Zusätzlich wurden weitere EU-Rechtsakte übernommen, die unter anderem Wettbewerbsregeln bei Fusionen und die Anerkennung von ausländischen Fluglotsenlizenzen betreffen. Die regelmäßige Übernahme von EU-Erlassen in den Anhang des bilateralen Luftverkehrsabkommens, das die Schweiz und die EU seit 2002 verbindet, stellt die Kompatibilität der beiden Luftfahrtsysteme sicher.

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Skyhub PAD reduziert Flüge nach München: Fehlende Anschlussbuchungen als Ursache

Die Flugverbindungen zwischen dem Flughafen Paderborn/Lippstadt (PAD) und dem Drehkreuz München (MUC) werden im Winterflugplan ausgedünnt. Die Initiative Skyhub PAD nimmt ab dem 8. Dezember die Abendverbindung zwischen den beiden Städten aus dem Flugplan. Dies geht aus Berichten von Lokalmedien hervor. Die Reduzierung der Frequenz ist demnach jedoch nicht auf mangelnde Nachfrage für die Strecke selbst zurückzuführen. Nach Angaben von Skyhub PAD sind die Buchungszahlen für die Verbindung Paderborn–München zufriedenstellend. Das Problem liegt vielmehr in der Weiterreise der Passagiere: Zu wenige Reisende buchten an dem Lufthansa-Drehkreuz in München Anschlussflüge. Dies deutet darauf hin, dass die Verbindung vorwiegend von Pendlern oder Geschäftsreisenden genutzt wird, die München als Endziel haben, während der angestrebte Mehrwert als Zubringer zu internationalen Flügen noch nicht ausreichend erzielt wird. Die Initiative befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Lufthansa, um die Anschlussverbindungen für das erste Quartal 2026 zu optimieren. Ziel ist es, die Attraktivität der Strecke als Zubringer für das globale Streckennetz der Lufthansa zu erhöhen. Ungeachtet der vorübergehenden Streichung des Abendflugs peilt Skyhub PAD für das Gesamtjahr 2026 weiterhin eine Marke von 90.000 Passagieren an. Die gestrichene Abendverbindung soll zum Beginn des Sommerflugplans am 30. März 2026 wieder aufgenommen werden. Seit September dieses Jahres bietet Skyhub PAD täglich bis zu drei Verbindungen pro Woche zwischen Paderborn und München an. Die vorübergehende Anpassung des Flugplans spiegelt die Herausforderung regionaler Flughäfen wider, die Wirtschaftlichkeit von Zubringerflügen zu großen Hubs zu gewährleisten.

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Glamour und Illusion: Wolfgang Moser präsentiert „Magie Royal“ als exklusives Dinner-Spektakel in Baden

Am 10. Dezember 2025 verwandelt sich das Congress Center Baden in einen Schauplatz der Illusion und gehobenen Gastronomie, wenn der bekannte österreichische Zauberkünstler Wolfgang Moser seine exklusive Dinnershow „Magie Royal“ präsentiert. Die Veranstaltung kombiniert meisterhafte Close-up-Zauberkunst mit einem mehrgängigen Gala-Menü, um den Gästen einen Abend der Extraklasse zu bieten. Im Fokus steht die hautnahe Interaktion des Vizeweltmeisters der Zauberkunst mit seinem Publikum, das unmittelbar in die Vorführung eingebunden wird. „Magie Royal“ knüpft an die Tradition hochkarätiger Dinner-Shows an, bei denen Unterhaltung und Kulinarik in einem luxuriösen Ambiente verschmelzen. Die Inszenierung im festlichen Casineum des Casino Baden und im Congress Center Baden zielt darauf ab, die Naturgesetze für rund 90 Minuten auf charmante Weise auf den Kopf zu stellen, und verspricht ein unvergessliches Erlebnis weit über die Grenzen der Region hinaus. Ein Abend zwischen Gaumenfreuden und Illusion Die Veranstaltung ist als Gesamterlebnis konzipiert, das mit einem stilvollen Sektempfang beginnt, um die Gäste auf den Abend einzustimmen. Zentraler Bestandteil ist das kulinarische Angebot: Ein mehrgängiges Gala-Menü, das die Küche des Restaurants im Casino Baden saisonal und raffiniert gestaltet. Die Speisen werden zwischen den magischen Programmpunkten serviert, wodurch eine lockere und interaktive Atmosphäre geschaffen wird, die sich vom traditionellen Theaterbesuch abhebt. Die Getränke sind im Ticketpreis nicht enthalten, was den Gästen eine individuelle Auswahl ermöglicht. Die Zaubershow selbst ist das Herzstück des Abends. Wolfgang Moser, bekannt für seine Erfolge als Vizeweltmeister, legt den Schwerpunkt auf die sogenannte Close-up-Zauberei. Diese Form der Magie, bei der Wunder aus allernächster Nähe geschehen, gilt als besonders beeindruckend

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Belgien erhöht Luftverkehrssteuer erneut: Airlines warnen vor negativen Folgen für Tourismus

Die belgische Regierung hat im Rahmen des jüngst verabschiedeten Haushalts eine erneute Erhöhung der Flugticketsteuer beschlossen. Ab 2027 wird die Abgabe für jeden abfliegenden Passagier auf 10 Euro angehoben und soll im Jahr 2029 weiter auf 11 Euro steigen, unabhängig von der Flugdistanz. Dies ist die zweite Erhöhung innerhalb kurzer Zeit; bereits im Sommer des Vorjahres hatte die Regierung die Steuer auf Langstreckenflüge auf 5 Euro erhöht, während Kurzstreckenflüge bei 10 Euro verblieben. Die Maßnahme soll jährliche Einnahmen zwischen 168 und 184 Millionen Euro generieren. Die Luftfahrtbranche reagierte scharf auf die Ankündigung. Brussels Airlines erklärte, die höhere Steuer nicht absorbieren zu können und sie direkt an die Passagiere weitergeben zu müssen. Sprecher Nico Cardone kritisierte, Belgien bewege sich „gegen den Trend“ in Europa, da Länder wie Italien und Deutschland ihre Flugsteuern reduzieren oder wie Schweden diese komplett abgeschafft hätten. Die Airline erneuerte ihre Forderung nach besseren Hochgeschwindigkeits-Schienenverbindungen zum Flughafen Brüssel, die Kurzstreckenflüge ersetzen könnten, ohne Reisende zusätzlich zu belasten. Noch deutlicher äußerte sich die Billigfluggesellschaft Ryanair. Sie beschuldigte die belgische Regierung, die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu beschädigen. Nach einer bereits erfolgten Steigerung um 150 Prozent im Jahr 2025 führe die erneute Verdoppelung der Steuer dazu, dass Belgien einer der unattraktivsten Luftverkehrsmärkte Europas werde. Jason McGuinness, CCO von Ryanair, warnte davor, dass die wiederholten Steuererhöhungen „Verkehr verdrängen, den Tourismus beschädigen und Arbeitsplätze vernichten“ würden. Ryanair forderte die vollständige Abschaffung der Steuer anstatt einer weiteren Erhöhung. Der breitere europäische Kontext ist allerdings differenziert: Während die meisten EU-Staaten keine nationale Luftverkehrssteuer erheben, sind

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Getestet: So schmeckt das teure AUA-Paid-Catering

Mit dem Wechsel auf den Winterflugplan 2025/26 hat Austrian Airlines wieder eine neue Speisekarte für den On-Board-Verkauf in der Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke aufgelegt. Neu ist, dass man die Möglichkeit der Vorbestellungen nun forciert. Doch wie schmecken die Speisen, die im Rahmen der Melangerie zum Kauf angeboten werden und von der AUA stets als besonders frisch angepriesen werden? Vor vielen Jahren, in etwa zur Mitte der 2000er-Jahre, hat Austrian Airlines einen ersten Ausflug ins Paid-Catering unternehmen. Dies war nicht von Erfolg gekrönt und wurde vom damals neuen Generaldirektor Alfred Ötsch dann wieder abgeschafft. Irgendwann hat man die Möglichkeit eingeführt, dass bestimmte Speisen vorbestellt werden können. Inkludiert waren Getränke sowie ein Snack wie zum Beispiel Soletti-Stangerl. Mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs – Einstellung wegen dem Beginn der Corona-Pandemie –hat man unter dem Deckmantel der Vermeidung von Ansteckungen den inkludierten Eco-Service auf Kaffee, Tee und Wasser reduziert, ehe dann im Frühjahr 2021 Paid-Catering eingeführt wurde. Damit ist man in guter Gesellschaft, denn auch Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines und Air Dolomiti setzen auf dieses Konzept. Speisekarte wurde spürbar dünner Gestartet ist man bei Austrian Airlines, deren Bordverkäufe im Namen und auf Rechnung der deutschen Retail in Motion GmbH erfolgen, mit einer durchaus sehr dicken Speisekarte, die auch Mehlspeisen wie Sachertorte beinhaltet haben. Mittlerweile ist die Auswahl deutlich dünner geworden und auch Salate oder Leberkäse-Semmeln sucht man nun vergeblich. Das berühmte Schnitzel ist aber weiterhin fixer Bestandteil der Melangerie. Das Paid-Catering an Bord der Kurz- und Mittelstreckenflüge von Austrian Airlines wird durchaus

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LOT-Maschine in Vilnius von Rollbahn abgekommen – Flughafenbetrieb unterbrochen

Am 26. November 2025 ist ein Flugzeug der LOT Polish Airlines auf dem Flughafen Vilnius (VNO) in Litauen bei der Landung von der Rollbahn abgekommen. Die Embraer E170STD mit der Registrierung SP-LDK, die den Flug LO771 von Warschau nach Vilnius durchführte, geriet während der letzten Phase des Ausrollens von der befestigten Fläche. Die Einsatzkräfte des Flughafens reagierten umgehend auf das Ereignis. Alle 63 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug sicher über mobile Treppen verlassen und wurden ins Terminal gebracht. Nach Angaben von Augenzeugen und in sozialen Medien veröffentlichten Bildern deutet die Situation auf eine schnee- und eisglatte Rollbahn hin, die mutmaßlich zu dem Zwischenfall beigetragen hat. Offizielle Angaben zur genauen Ursache des Abkommens von der Piste liegen noch nicht vor. Als direkte Folge des Zwischenfalls musste der Flughafen Vilnius den Flugbetrieb vorübergehend einstellen. Die Wiederaufnahme des Betriebs wurde zunächst für 17:00 Uhr Ortszeit angekündigt. Aufgrund der Blockade durch das Flugzeug und der notwendigen Untersuchungen musste der Rückflug der LOT-Maschine annulliert werden. Die technischen Dienste der polnischen Fluggesellschaft arbeiten vor Ort eng mit den litauischen Behörden zusammen, um die genaue Ursache zu klären und das Flugzeug zu bergen. Der Vorfall in Vilnius unterstreicht die Herausforderungen für den Flugbetrieb in nördlichen Regionen, wo winterliche Witterungsbedingungen die Start- und Landeoperationen erschweren können. Internationale Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber sehen sich in den Wintermonaten regelmäßig mit der Notwendigkeit konfrontiert, die Pistenräumung und Enteisungsmaßnahmen unter extremen Bedingungen aufrechtzuerhalten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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Infrastrukturprojekte fordern den Bahnverkehr: Umfangreiche Einschränkungen im Raum Mainz und Frankfurt

Die Deutsche Bahn (DB) steht im Rhein-Main-Gebiet vor umfangreichen Bauarbeiten zur Erneuerung und Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Diese Projekte, die in den kommenden Wochen und Monaten im Raum Mainz anlaufen, führen zu erheblichen Einschränkungen und Fahrplanänderungen im Fern-, Regional- und Nahverkehr. Betroffen sind zentrale Pendler- und Hauptverkehrsachsen, insbesondere die Verbindungen zwischen Mainz und Frankfurt, einschließlich des Frankfurter Flughafens, sowie Streckenabschnitte zwischen Wiesbaden und der Mittelrhein-Region. Während die Hauptreisezeit über die Weihnachtstage von den Einschränkungen ausgenommen bleibt, beginnt ab dem kommenden Wochenende die Phase der größten Beeinträchtigungen, die sich mit weiteren Großprojekten im neuen Jahr fortsetzen wird. Die Bauvorhaben sind notwendig, um die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes langfristig zu sichern und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Solche Infrastrukturmaßnahmen sind typisch für das dicht befahrene deutsche Netz, erfordern jedoch ein komplexes Management der Fahrgastströme. Auswirkungen auf Fern-, Regional- und Nahverkehr Die unmittelbaren Auswirkungen der Bauarbeiten im Raum Mainz erstrecken sich auf alle Verkehrsbereiche der Deutschen Bahn: Umleitungen und Zeitverlängerungen im Fernverkehr Fernverkehrszüge, die die betroffenen Korridore nutzen, werden in der Regel großräumig umgeleitet. Obwohl dadurch die direkten Einschränkungen auf diesen Hauptstrecken minimiert werden, führen die Umleitungen zu verlängerten Reisezeiten. Fahrgäste müssen mit zusätzlichen Reisezeiten von mehreren Minuten bis zu über einer halben Stunde rechnen, abhängig von der jeweiligen Destination und der gewählten Ersatzstrecke. Die Umleitungen erfordern eine akribische Koordination, um Engpässe auf den Ausweichstrecken zu vermeiden und die Anschlüsse an den nicht betroffenen Knotenpunkten weiterhin zu gewährleisten. Fahrplanänderungen im Nah- und Regionalverkehr Besonders stark betroffen sind die Reisenden im Nah- und

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Avinor meldet Verkehrswachstum und gestiegene Betriebsgewinne

Der norwegische Flughafenbetreiber Avinor verzeichnet im dritten Quartal 2025 ein stetiges Wachstum des Passagierverkehrs und eine verbesserte finanzielle Performance. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 40,3 Millionen Passagiere an den Avinor-Flughäfen abgefertigt, was einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und 98 Prozent des Volumens vor der Corona-Pandemie erreicht. Trotz dieser positiven Entwicklung betont der Betreiber, dass der Weg zurück zur vollständigen finanziellen Bilanz weiterhin anspruchsvoll sei. Die operative Effizienz verbesserte sich durch eine Rekord-Sitzplatzauslastung von 74,7 Prozent, was zur Steigerung der Rentabilität des gesamten Netzwerks beitrug. Die Betriebseinnahmen stiegen um 15,4 Prozent auf 10,5 Milliarden NOK (Norwegische Kronen). Der bereinigte Betriebsgewinn (Adjusted Operating Profit) kletterte um 1,06 Milliarden NOK auf 4,15 Milliarden NOK. Auch der Cashflow vor Finanzierung drehte ins Positive und erreichte 779 Millionen NOK, gegenüber einem Defizit im Vorjahr. Demgegenüber stiegen die Kosten um 5,6 Prozent, hauptsächlich getrieben durch Lohn- und Preisdruck sowie das höhere Verkehrsaufkommen. Avinor führt derzeit ein umfangreiches Investitionsprogramm durch. Bisher wurden im Jahr 2025 bereits 2,8 Milliarden NOK für Projekte ausgegeben, darunter das Upgrade des Gepäcksystems am Flughafen Oslo, neue Flugsicherungsanlagen sowie neue Flughafenprojekte in Bodø und Mo i Rana. Trotz begrenzter Möglichkeiten für kurzfristige Kostensenkungen strebt Avinor weiterhin die Stärkung der kommerziellen Einnahmen an, etwa durch eine Ausweitung des Duty-Free-Angebots. CEO Abraham Foss bekräftigte die Verpflichtung zum nationalen Auftrag und dem langfristigen Selbstfinanzierungsmodell der Gruppe. Für die Zukunft erwartet Avinor ein moderates Verkehrswachstum, das von einer steigenden internationalen Nachfrage getragen wird, während sich der nationale Verkehr stabilisieren

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Egyptair setzt auf Airbus A350-900: Modernisierung und Expansion in den US-Markt

Die ägyptische Fluggesellschaft Egyptair steht vor einem signifikanten Flottenumbruch, der ihre Position im internationalen Langstreckenverkehr neu definieren soll. Das Unternehmen erwartet in den kommenden Wochen die Auslieferung der ersten Einheiten des Großraumflugzeugs Airbus A350-900. Bis Ende 2026 plant Egyptair, bis zu acht dieser Maschinen in Betrieb zu nehmen. Diese neuen Flugzeuge sind nicht nur für die Vergrößerung des bestehenden Streckennetzes von entscheidender Bedeutung, sondern dienen auch dem schrittweisen Ersatz der aktuellen Flotte von Boeing 777-300ER. Mit dem A350-900, einem modernen Langstrecken-Widebody-Jet, strebt die Airline vor allem eine Expansion ihrer Verbindungen in die Vereinigten Staaten an. Kapitän Ahmed Adel, Vorstandsvorsitzender und CEO von Egyptair, unterstrich die Ambitionen der Fluggesellschaft auf dem Weltreisemarkt und hob die Bedeutung des A350 hervor. Er äußerte sich begeistert über die neuen Flugzeuge und die Pläne, in viele Märkte zu expandieren, insbesondere in die USA, die als ein sehr wichtiger Markt für Egyptair gelten. Strategische Expansion in die Vereinigten Staaten Die Einführung des Airbus A350-900 steht im Mittelpunkt der Strategie von Egyptair, ihre nordamerikanische Präsenz zu stärken. Die Fluggesellschaft plant, neue Routen in die Vereinigten Staaten zu eröffnen, wobei die Städte Los Angeles (LAX) und Chicago in Betracht gezogen werden. Die Aufnahme dieser Ultra-Langstreckenverbindungen soll erfolgen, sobald eine „wirtschaftlich tragfähige Anzahl“ von A350-900 in der Flotte verfügbar ist. Die A350-900 wird als technologisches Wunderwerk und aufgrund ihrer erwiesenen hohen Zuverlässigkeit bei anderen Fluggesellschaften als ideal für die Expansion in diese Märkte angesehen. Die wirtschaftlichen Vorteile des Flugzeugs waren ein entscheidender Faktor für die Kaufentscheidung. Bessere Betriebskosten ermöglichen

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