Logo von Schauinsland-Reisen (Foto: Jan Gruber).
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Wachstum im Segment für Individualreisen bei Explorer

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Der Reisespezialist Explorer verzeichnet im laufenden Geschäftsjahr eine signifikante Steigerung seiner Absatzzahlen und hat im Partnervertrieb bereits den gesamten Umsatz des Vorjahres übertroffen. Als Teil der schauinsland-reisen-Gruppe gewinnt die Marke zunehmend an Bedeutung innerhalb des Konzernportfolios. Dieser Trend unterstreicht die steigende Relevanz von modularen Reiseangeboten auf dem deutschsprachigen Markt, da Urlauber vermehrt nach maßgeschneiderten Lösungen jenseits klassischer Pauschalarrangements suchen.

Die Integration in die Vertriebsstrukturen der Muttergesellschaft ermöglicht es Reisebüros, auf ein breites Spektrum an Bausteinen zuzugreifen, wobei die Provisionsmodelle an die etablierten Standards von schauinsland-reisen angeglichen wurden. Explorer setzt dabei auf ein Baukastensystem, das von geführten Rundreisen bis hin zu vollständig individuellen Touren reicht. Technisch wird dies durch digitale Buchungstools wie den sogenannten TripBuilder unterstützt, während für komplexe Anfragen ein spezialisiertes Expertenteam zur manuellen Angebotserstellung bereitsteht.

Hinter dem Erfolg steht eine gezielte Strategie zur Unterstützung der stationären Vertriebspartner. Durch Schulungen, Web-Seminare und eine engmaschige Betreuung durch den Außendienst versucht das Unternehmen, die Komplexität des Bausteingeschäfts für Expedienten zu reduzieren. Marktbeobachtungen bestätigen, dass der Bereich der Fern- und Individualreisen nach der Pandemie eine überproportionale Erholung erfahren hat, da Kunden bereit sind, für spezialisierte Beratung und Flexibilität höhere Preise zu zahlen.

Branchenexperten werten die Entwicklung von Explorer als Beleg für die fortschreitende Ausdifferenzierung des Reisemarktes. Während standardisierte Produkte unter Preisdruck stehen, bietet das margenstarke Segment der Individualreisen den Reisebüros eine wichtige Erlösquelle. Durch die nahtlose Einbindung in bestehende Reservierungssysteme werden administrative Hürden abgebaut, was die Akzeptanz des Produkts im täglichen Beratungsgeschäft zusätzlich erhöht.

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