Air Canada hat ihr bisher ambitioniertestes Winterflugprogramm für Lateinamerika vorgestellt. Die kanadische Fluggesellschaft erweitert ihr Angebot um vier neue Destinationen, 13 neue Strecken und erhöht die Kapazität um beachtliche 16 Prozent im Vergleich zum vergangenen Winter.
Der neue Flugplan umfasst Verbindungen nach Rio de Janeiro, Cartagena, Guatemala-Stadt und Guadalajara sowie zusätzliche Verbindungen nach Santiago, Pointe-à-Pitre, Fort-de-France, Nassau, Montego Bay und Huatulco. Diese Expansion unterstreicht das Bestreben von Air Canada, ihre Präsenz in Lateinamerika und der Karibik signifikant auszubauen und Reisenden eine größere Auswahl an Direktflügen zu attraktiven Zielen zu bieten.
Neue Direktverbindungen zu südamerikanischen und karibischen Traumzielen
Ein Kernstück des erweiterten Winterprogramms sind die neu eingeführten Direktflüge zu bedeutenden Städten in Lateinamerika und der Karibik. Ab Toronto wird es dreimal wöchentlich eine Verbindung nach Rio de Janeiro geben, beginnend am 4. Dezember und laufend bis zum 28. März. Cartagena, die historische Hafenstadt in Kolumbien, wird sowohl von Toronto als auch von Montreal aus einmal wöchentlich angeflogen, mit Betriebszeiten vom 20. Dezember bis zum 11. April. Guatemala-Stadt erhält ab dem 2. Oktober eine zweimal wöchentliche Direktverbindung von Montreal, die bis zum 25. April angeboten wird. Guadalajara in Mexiko wird ab dem 4. November dreimal wöchentlich von Toronto aus erreichbar sein, mit Flügen bis zum 28. April.
Neben diesen neuen Destinationen erweitert Air Canada auch ihr bestehendes Streckennetz mit zusätzlichen Verbindungen. Santiago de Chile wird ab dem 16. Dezember dreimal wöchentlich von Montreal aus angeflogen, bis zum 27. Februar. In der Karibik werden Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe ab dem 20. Dezember einmal wöchentlich von Toronto und Fort-de-France auf Martinique ab dem 7. Dezember einmal wöchentlich von Quebec City bedient, beide Strecken bis zum 11. beziehungsweise 26. April. Nassau auf den Bahamas und Montego Bay in Jamaika erhalten jeweils einmal wöchentlich Direktflüge ab Ottawa und Halifax. Schließlich wird auch Huatulco in Mexiko ab dem 7. Dezember einmal wöchentlich von Vancouver aus angeflogen, bis zum 12. April.
Zusätzlich zu den neuen Destinationen und Strecken erhöht Air Canada auch die Frequenzen auf bereits etablierten und stark nachgefragten Verbindungen. Ab Toronto werden die Flugpläne nach Los Cabos, Nassau, Montego Bay, Monterrey und St. Maarten aufgestockt. Von Montreal aus wird es mehr Flüge nach Punta Cana, Montego Bay und St. Maarten geben. Auch ab Vancouver profitieren Reisende von erhöhten Frequenzen nach Los Cabos und Puerto Vallarta. Mit über 55 täglichen Flügen und mehr als 80.000 wöchentlichen Sitzplätzen wird Air Canada im kommenden Winter das größte Lateinamerika-Netzwerk aller kanadischen Fluggesellschaften betreiben.
Strategische Expansion und optimistische Aussichten
Mark Galardo, EVP & President, Cargo bei Air Canada, betonte, daß diese Expansion die „New Frontiers“-Strategie des Unternehmens erfülle, die sowohl Urlaubs- als auch Umsteigeverkehr bediene und gleichzeitig Wachstumschancen im Frachtgeschäft erschließe. Die deutliche Kapazitätserhöhung und die Einführung neuer Direktverbindungen unterstreichen das strategische Ziel von Air Canada, ihre Position als führende Fluggesellschaft zwischen Kanada und Lateinamerika weiter zu festigen.
Das erweiterte Angebot soll es Reisenden ermöglichen, bequem und direkt zu einer Vielzahl attraktiver Ziele in der Region zu gelangen und somit die touristischen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Kanada und Lateinamerika weiter zu stärken. Alle neuen Strecken und erhöhten Frequenzen sind ab sofort auf der Webseite von Air Canada, in Callcentern und über Reisebüros buchbar.