Am Flughafen München wird der Energieverbrauch weiter reduziert

Terminal 2 am Flughafen München (Foto: Jan Gruber).
Terminal 2 am Flughafen München (Foto: Jan Gruber).

Am Flughafen München wird der Energieverbrauch weiter reduziert

Terminal 2 am Flughafen München (Foto: Jan Gruber).
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Der Flughafen München leitet Maßnahmen in die Wege, um bei Beleuchtung und Klimatisierung deutlich einzusparen.

Wer in diesen Tagen nach Einbruch der Dunkelheit das Forum des München Airport Centers besucht, bemerkt möglicherweise, dass das große Glasmembrandach über dem MAC nicht mehr vielfarbig illuminiert wird. Dies ist eine der klar sichtbaren Maßnahmen, mit denen die Flughafen München GmbH angesichts der angespannten Lage auf dem Energiemarkt den Verbrauch am Airport weiter zurückfährt. Die FMG hat bereits vor dem Inkrafttreten der Bundesverordnung zur Sicherung der Energieversorgung am 1. September 2022 zahlreiche Energiesparmaßnahmen in die Wege geleitet.

Die Beleuchtung der großen M-Logos an den Flughafenzufahrten und nicht zwingend notwendiger Schilder bleiben bis auf Weiteres ausgeschaltet. In den Parkeinrichtungen am Airport wurde die Beleuchtung auf ein notwendiges Maß reduziert. Insgesamt wurden auf dem Flughafengelände bereits 7.000 Lichtpunkte abgeschaltet – das entspricht dem Verbrauch von circa 850 Haushalten. Auch bei der Belüftung und Klimatisierung der Büros am Airport wurde der Energiebedarf deutlich gesenkt. Bei der Beheizung der Terminals wird in der kalten Jahreszeit eine Maximaltemperatur von 19° C angestrebt.

“Die FMG ist sich ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und hat sich deshalb das Ziel gesetzt, den Verbrauch spürbar weiter zu reduzieren. Erarbeitet werden die Maßnahmen von einem am Flughafen eingerichteten Sonderstab, der jetzt mit Blick auf die kommenden Monate und die Vorgaben der Bundesverordnung weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung prüft und auf den Weg bringt. Die Mieterinnen und Mieter der Flughafeninfrastruktur wurden per Brief gebeten, die Energiesparmaßnahmen gemäß der Bundesverordnung umzusetzen”, teilt der Airport in einer Aussendung mit.

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