A&O-Hostels verzeichnet stark steigende Nachfrage

A&O Hostel Hamburg (Foto: Asdren Jonuzi).
A&O Hostel Hamburg (Foto: Asdren Jonuzi).

A&O-Hostels verzeichnet stark steigende Nachfrage

A&O Hostel Hamburg (Foto: Asdren Jonuzi).
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Der Hostelbetreiber A&O verzeichnet eigenen Angaben nach eine Nachfrage, die nahe an das Aufkommen des Jahres 2019 herankommt. Dies bemerkt man nicht nur an Hand der Buchungszahlen, sondern auch über die Anrufe bei der Hotline sowie die Aufrufe der firmeneigenen Homepage.

Im Juni 2022 verzeichnete man gruppenweit eine Auslastung von 85 Prozent. Insgesamt soll das erste Halbjahr 2022 überraschend positiv ausgefallen sein. Besonders bei Gruppen- und Familienbuchungen verzeichnet Europas größte Hostel Kette zweistelliges Wachstum, verglichen mit 2019. Zwischen 140 Millionen und 160 Millionen Euro werde der Umsatz voraussichtlich in diesem Jahr liegen, schätzt Oliver Winter, der A&P vor 22 Jahren in Berlin gegründet hat. Vorausgesetzt, „Corona beschert uns keine nennenswerten Einschränkungen im nächsten Herbst und Winter“. Doch davon geht er nicht aus: „Corona wird uns noch weiter beschäftigen, aber wir haben auch Wege gefunden, erfolgreich mit dieser Herausforderung umzugehen.“ Spezielle Sicherheits- und Hygienemaßnahmen werden ebenso Bestand haben wie digitale Angebote auch weiter ausgebaut werden.

Mit Warschau, Budapest, Kopenhagen, Edinburgh und Rotterdam hat A&O seit 2020 fünf weitere Häuser eröffnet und bietet damit insgesamt 40 Hostels in 25 Städten und neun europäischen Ländern. Darunter sind auch fünf Hostels in Österreich, konkret in Graz und je zwei Mal in Wien und Salzburg.

Großbritannien, Italien, Benelux sowie die DACH-Region stehen auf der Expansions-Liste weit oben; auch Irland und Frankreich haben die Berliner im Blick, ebenso wie Rom oder Athen. In Österreich wird vor allem auf Linz und Innsbruck ein Auge geworfen. Oliver Winter: „Wir setzen mehr denn je auf Übernahmen und verlängern so nicht zuletzt die Lebensdauer von Immobilien deutlich.“ Ziel des Unternehmens ist es, bis 2025 CO2-neutral zu werden.

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