Granit Pireci

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Granit Pireci

DTM: Fast 1,7 Millionen Fluggäste nutzten den Airport im letzten Jahr

Trotz Mobilitätseinschränkungen durch die Pandemie im ersten Halbjahr 2021 nutzten von Januar bis Dezember 2021 insgesamt 1.692.960 Passagiere den Flughafen Dortmund. Im Vorjahr waren es noch 1.220.624. Im aktuellen Ausblick auf den Sommerflugplan liegt die Anzahl der Bewegungen wie auch die Anzahl der Flugziele sogar deutlich oberhalb des Niveaus von 2019. Nach wie vor seien jedoch die Auslastungsquoten nicht auf dem Niveau vor der Pandemie, so der Airport in einer Aussendung. Im Januar und Februar 2022 nutzten insgesamt 243.787 Passagiere den Flughafen Dortmund (Vorjahr: 74.514). Für das abgelaufene Jahr liegt das (voraussichtliche) Jahresergebnis bei minus 15,6 Millionen Euro (2020: minus 21,8 Millionen Euro). Das EU-Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) konnte von minus 12 Millionen Euro im Jahr 2020 auf minus 6,2 Millionen Euro im Jahr 2021 nahezu halbiert werden. „Trotz der Auswirkungen der pandemischen Lage auf die Passagierzahlen, ist es durch umfangreiche Maßnahmen gelungen, ein betriebswirtschaftliches Ergebnis entsprechend dem Wirtschaftsplan zu realisieren“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Sowohl die Aviation- als auch die Non-Aviation-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr. Endgültige Ergebnisse werden nach Abschluss der Wirtschaftsprüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2021 in der Aufsichtsratssitzung im Juni 2022 vorgestellt. „Auf Basis der aktuellen positiven Passagierentwicklung halten wir daran fest – trotz den deutlichen negativen Einflüssen durch die Pandemie – bis zum Jahr 2023 ein positives EU-Betriebsergebnis zu erreichen“, prognostiziert van Bebber. Zwei Photovoltaik-Anlagen sollen errichtet werden Der Aufsichtsrat des Flughafens hat die Errichtung von zwei 1.700 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen mehrerer Luftfahrzeughallen freigegeben. Seit dem Jahr 2015

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Frühere Thomas Cook-Marke Neckermann vor Comeback

Die frühere Thomas-Cook-Marke Neckermann Reisen soll noch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Dies teilt die Anex-Gruppe mit, die die Markenrechte nach der Insolvenz des Konzerns gekauft hatte. Als Testlauf habe man aktuell erste Zielgebiete für die Marke freigschaltet. So sei Neckermann Reisen in Bistro Portal mit den Destinationen Kreta und Rhodos buchbar. Ursprünglich war ein Relaunch für 2020 vorgesehen – diese Pläne machte die Corona-Pandemie zunichte. Wann genau es wieder losgeht, steht noch nicht fest. Einen Starttermin könne man noch nicht nennen, heißt es auf touristik-aktuell.de.

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Knapp über 38.000 Fluggäste zählte der Flughafen Ljubljana im Februar

Der Flughafen Ljubljana begrüßte im vergangenen Monat 38.127 Passagiere, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem von Covid-19 geplagten Februar 2021, als der Airport gerade einmal 5.000 Reisende abfertigte. Die Passagierzahlen bewegen sich immer noch um etwas mehr als 52 Prozent unter dem Vergleichzeitraum 2020 und sind sogar um 63,8 Prozent niedriger als im Februar 2019. Damals war Adria Airways noch in Betrieb. Die Flugbewegungen seien gegenüber dem Vorjahr um 26,9 Prozent auf 1.207 gestiegen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Insgesamt begrüßte der Flughafen Ljubljana in den ersten beiden Monaten des Jahres 75.731 Reisende.

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Vietnam schafft Quarantäne bei Einreise ab

Vietnam ermöglicht internationalen Touristen wieder die quarantänefreie Einreise. Als Voraussetzung sei entweder ein negativer PCR-Test, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder ein maximal 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest vorzuweisen, so der ORF. Wer ohne Test anreist, müsse sich nach der Ankunft innerhalb von 24 Stunden testen lassen und könne dann bei negativem Ergebnis seine Unterkunft verlassen. Ein Zertifikat, das eine doppelte Coronavirus-Impfung bescheinigt, ist nicht erforderlich – allerdings müssen Reisende eine in Vietnam zugelassene Covid-App nutzen. Kinder unter zwei Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bereits am Vortag hatte die vietnamesische Regierung Visaregeln, die vor der Pandemie gegolten hatten, wiedereingeführt. Laut diesen können sich Reisende aus 13 Ländern bis zu 15 Tage visafrei in dem südostasiatischen Land aufhalten. Österreichische Staatsbürger benötigen hingegen ein Visum.

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Piste 10/28 am Flughafen Zürich wird saniert

Am 27. März 2022 startet am Flughafen Zürich die Sanierung des Mittelstreifens der Piste 10/28. Die Bauarbeiten an der Hauptstartpiste dauern rund 70-80 Nächte. Die Piste 10/28 wurde 1948 mit einer Länge von 1.900 Metern in Betrieb genommen und in den Jahren 1959 bis 1960 auf die heutige Länge von 2.500 Metern verlängert. Sie wurde mit einem Betonoberbau erstellt, dessen Lebensdauer abhängig von der Intensität der Nutzung ca. 30 Jahre beträgt. Nach 1985 muss der 30-jährige Mittelstreifen der Piste 28 nun zum zweiten Mal erneuert werden, da er am Ende der Nutzungsdauer angelangt ist. Bei der geplanten Sanierung werde die gleiche Technik angewendet wie bei der Pistensanierung 14/32 im Jahr 2014, so der Airport. Während des Tages müssen die Flugzeuge auf der Piste normal starten und landen können. Im Zusammenhang mit der baulichen Sanierung der Piste 10/28 erfolgt auch eine Kompletterneuerung der Anflug-, Pisten- und Rollwegbefeuerung. Damit verbunden ist der Wechsel von Halogen- auf neue, kommunikative LED-Feuer. Deren Erschliessung wird ab den neuen oberirdischen Trafostationen Riet und Himmelbach und der unterirdischen Trafostationen Mitte erfolgen. Diese wurden zwischen 2019 und 2020 erstellt. Herausforderung Wetter Zentral für das Einhalten des straffen Bauplans ist trockenes Wetter in den Baunächten. Bei idealen Bedingungen kann die Sanierung noch vor den Sommerferien abgeschlossen werden. Bei schlechten Wetterverhältnissen können die Arbeiten nach der Sommerpause bis Mitte September andauern, da jede Nacht, in der aufgrund von Schlechtwetter nicht gebaut werden kann, nachgeholt werde muss. 

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Sommerflugplan: Verkehr am Münchner Flughafen zieht wieder an

Vor dem Hintergrund des Wegfalls vieler pandemiebedingter Reiserestriktionen bieten die Luftverkehrsgesellschaften am Münchner Flughafen im kommenden Sommerflugplan wieder deutlich mehr Verbindungen als in den beiden Vorjahren an. „Wir sehen, dass die Nachfrage gegenwärtig spürbar an Fahrt aufnimmt und rechnen für den Sommer mit erheblichen Passagierzuwächsen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Lufthansa stationiert in der Sommerperiode vier zusätzliche Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 und betreibt damit insgesamt 26 Langstreckenmaschinen an ihrem Münchner Drehkreuz. Neu hat die Kranichlinie die Fernreiseziele San Diego, Rio de Janeiro und Bangkok in ihr Flugangebot ab München aufgenommen. Zudem nimmt Lufthansa mit Toronto und Washington zwei weitere nordamerikanische Ziele wieder auf und fliegt überdies auch wieder ins indische Mumbai. Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient mit Las Vegas, Punta Cana und Cancun drei beliebte Fernreiseziele ab München. United Airlines plant derzeit sechs tägliche Flüge in die Vereinigten Staaten, wobei erstmals auch Denver angeflogen werden soll. Damit bietet United im kommenden Sommer sogar ein Ziel mehr ab München an als im Vorkrisenjahr 2019. Die amerikanischen Fluggesellschaften American Airlines und Delta fliegen wieder täglich nach Charlotte und Atlanta. Delta hat darüber hinaus ab Mai eine Verbindung nach Detroit angekündigt. Auch alle in München operierenden Airlines vom arabischen Golf werden in der Sommerflugplanperiode wieder am Netz sein. So fliegt Emirates nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Etihad Airways nach Abu Dhabi, Kuwait Airways nach Kuwait City, Oman Air nach Maskat und Saudi Arabian Airlines nach Dschidda und Riad. Ihr Comeback gibt Thai Airways International, die ab München

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Flughafen Graz stellt Sommer-Flugplan vor

Am 27. März startet am Flughafen Graz der Sommerflugplan. Neu im Bereich der Linienflüge: Die türkische Hauptstadt Ankara. Im Charterbereich werden nach einer Pause unter anderem wieder Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste (von Juli bis September) sowie Catania auf Sizilien (Sonderflüge Ende Mai/Anfang Juni) angeboten. „Nachdem viele Länder das Reisen durch die Zurücknahme von Reisebeschränkungen immer mehr vereinfachen, sehen wir gemeinsam mit den Reiseveranstaltern und Airlines dem Sommer optimistisch entgegen“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Es ist gelungen ab Graz ein vielseitiges Destinationspaket zu schnüren, das sicher kaum Wünsche offen lässt!“ Charterflüge: Zu rund 15 Feriendestinationen werden in den Sommermonaten mindestens einmal pro Woche Flüge angeboten. Unter diesen Zielen finden sich Evergreens wie Hurghada (2x pro Woche), Antalya (2x pro Woche), Brac, Rhodos und Heraklion (jeweils 4x pro Woche), Kos oder Korfu, aber auch Nischendestinationen wie Karpathos, Paros, Skiathos, Zakynthos und Calvi. Nach längerer Pause wieder an Bord: Burgas am Schwarzen Meer. Gran Canaria, das auch den Winter hindurch ab Graz angeboten wird, steht übrigens noch bis 27. April am Plan. Vor allem rund um die Feiertage im Mai/Juni und im Herbst seien Sonderflüge zu einigen Destinationen geplant, wie zum Beispiel Valencia, Catania, Funchal, Larnaca, Lissabon oder Sevilla, wie der Airport in einer Aussendung informiert. Mit der Linie: Am Donnerstag und Sonntag ist man mit Eurowings nach einer Flugzeit von rund 2 Stunden auf Mallorca. Ebenfalls im Programm: Stuttgart, Düsseldorf, Amsterdam, Frankfurt, München, Wien und Zürich. Neu werden in diesem Sommer von Ende Juni bis Anfang Oktober bis zu

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Austrian Airlines fliegt wieder nach Marrakesch

Ab 1.10.2022 fliegt Austrian Airlines zwei Mal wöchentlich zwischen Wien und Marrakesch. Mit der wiederaufgenommenen Austrian-Verbindung ist Marrakesch ab Herbst von Österreich aus erneut direkt erreichbar. Angenehm milde und trockene Temperaturen machen die marokkanische Königsstadt am Fuße des Atlas zu einer idealen Destination für einen Wochenendtrip im Herbst. Die Lufthansa-Tochter bediente die Strecke Wien-Marrakesch zum ersten Mal 2006. Aufgrund der Coronapandemie musste die Strecke vorübergehend pausiert werden. „Marrakesch rundet das Angebot an Urlaubsdestinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke perfekt ab und bietet unseren Gästen eine verdiente Auszeit in den Wintermonaten. Wir bauen unser Streckennetz somit kontinuierlich aus und stärken damit die Funktion von Austrian als Home Carrier am Flughafen Wien“, so Austrian CCO Michael Trestl.

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UK: Keine CoV-Einreiserestriktionen mehr in Kraft

In Großbritannien sollen am Freitag auch noch die letzten verbliebenen Coronavirus-Reiseregeln fallen. Auch ungeimpfte Einreisende müssen sich dann nicht mehr verpflichtend vor ihrer Einreise auf das Virus testen lassen, wie der ORF berichtet. Außerdem sollen die Formulare, die alle Reisenden bisher vor Übertritt der Grenze ausfüllen mussten, wegfallen. Die Änderungen bedeuteten „größere Freiheiten rechtzeitig vor Ostern“ und seien dank der erfolgreichen britischen Impfkampagne möglich, der britische Verkehrsminister Grant Shapps mitteilte.

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Wechsel im Fraport-Vorstand

Julia Kranenberg wird das Vorstandsteam der Fraport AG als neue Personalvorständin und Arbeitsdirektorin verstärken. Dies entschied der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung. Sie folgt damit auf Michael Müller, dessen Vertrag aus Altersgründen am 30. September 2022 ausläuft. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Fraport AG, Hessens Finanzminister Michael Boddenberg, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Auswahlprozess: „Am Ende ist uns die Wahl schwer gefallen, weil wir hervorragende Führungspersönlichkeiten während dieses Prozesses kennengelernt haben. Für Julia Kranenberg spricht insbesondere, dass sie vielfältige Erfahrung in einem großen Infrastrukturunternehmen gesammelt und dort Transformationsprozesse begleitet hat. Außerdem hat sie mich mit ihrer klaren fachlichen aber auch menschlichen Art überzeugt.“ Boddenberg würdigte auch die Verdienste des scheidenden Arbeitsdirektors: „Mit Michael Müller verliert die Fraport AG eine herausragende Führungspersönlichkeit, die in ihren fast 40 Jahren Flughafenerfahrung maßgeblich zur positiven Entwicklung der heutigen Fraport AG beigetragen hat. Insbesondere die Wahrung der Beschäftigteninteressen – sowohl in guten Zeiten als auch in den Krisenjahren der Luftfahrt – war ihm stets eine Herzensangelegenheit. Ich danke Herrn Müller für seine erfolgreiche Arbeit, seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit und wünsche ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.“

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