Granit Pireci

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Granit Pireci

Dubai schafft Maskenpflicht im Flieger ab

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen abgeschafft. Damit endet auch die Verpflichtung, auf Flügen nach Dubai sowie in Flughafengebäuden des Emirats einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Die Airlines Emirates, Flydubai und Etihad haben bereits den Entfall der Maskenpflicht an Bord ihrer Flieger bestätigt. Nach zweieinhalb Jahren müssen die Passagiere der Golf-Airlines keine Masken mehr an Bord tragen. Wie beispielsweise Emirates auf ihrer Website bekanntgibt, ist das Anlegen eines Mund-Nase-Schutzes auf Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ab sofort nur noch freiwillig. Bei Reisen in andere Länder ab Dubai wird jedoch Rücksicht auf die dort geltenden Bestimmungen genommen, das heißt, dass eine im Zielland herrschende Maskenpflicht dann auch an Bord der Emirates-Flüge durchgesetzt wird. Für Flüge nach Deutschland ist dies jedoch ab dem kommenden Wochenende nicht mehr relevant: Am 30. September läuft die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen in der Bundesrepublik aus. Das berichtet Check24.

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PAD: Airlines erhöhen Frequenz nach Antalya

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt soll es im kommenden Sommer mindestens 18 Abflüge pro Woche nach Antalya geben. Bereits im März/April starten Sun Express, Pegasus und Corendon vom Flughafen Paderborn/Lippstadt aus ihr Flugprogramm nach Antalya, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. In den Sommerferien 2023 wird es durch die Erhöhung der Kapazitäten an fast allen Tagen mehrere Abflüge an die türkische Mittelmeerküste geben. Nicht nur die Nachfrage nach Türkei-Flügen steigt an, zuletzt erhöhte der Airport aufgrund der starken Sommermonate auch seine Passagierprognose – zum zweiten Mal.  „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Fluggesellschaften in unseren Flughafen setzen. Für die Menschen in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen gibt es damit die Möglichkeit, sich sehr frühzeitig ihren Sommerurlaub im kommenden Jahr zu attraktiven Konditionen zu sichern und sich auf eine schöne Zeit unter südlicher Sonne zu freuen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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ANA hebt Frankfurt-Tokio wieder auf Vorkrisen-Niveau

Ab dem 11. Oktober ist Japan wieder unkompliziert bereisbar: Das Land der aufgehenden Sonne kann dann von Reisenden aus Deutschland und Österreich wieder zu touristischen Zwecken besucht werden, ohne dass die Reise über einen Reiseveranstalter oder im Rahmen einer geführten Tour gebucht werden muss. Die japanische ANA reagiert darauf und weitet das aktuelle Flugangebot zum 30. Oktober dieses Jahres noch einmal aus. Dann ist es wieder möglich, ab oder über Frankfurt zweimal pro Tag nach Japan zu fliegen. Mit ihrem Angebot vom Rhein-Main-Flughafen zum stadtnahen Tokioter Flughafen Haneda ist die Fluggesellschaft damit jetzt wieder auf dem Vorkrisenniveau. Fluggäste der ANA können an Ende Oktober wieder an allen Tagen der Woche zwischen einem Flug am späten Vormittag (Abflug: 12.10 Uhr) und einem am Abend (Abflug: 20.45 Uhr) wählen. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787. Im September hat der japanische Marktführer auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf: Ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöht sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent. Für die Einreise nach Japan für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist ab dem 11. Oktober kein Visum mehr erforderlich. Alle berechtigten Passagiere, die mit einer gültigen Covid-19-Impfbescheinigung nach Japan einreisen, müssen auch kein negatives Testergebnis mehr vorweisen. Reisende, die die Impfanforderungen nicht erfüllen, müssen vor der Abreise weiterhin einen negatives CoV-Test vorweisen. Damit ist es nach

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Bahamas: CoV-bedingte Einreisebeschränkungen fallen

Die Bahamas haben zum 26. September die coronabedingten Einreiserichtlinien aufgehoben. Damit muss nun auch von Ungeimpften kein negativer Testnachweis mehr vorgelegt werden, lediglich bei Symptomen wird die Durchführung eines PCR-Tests verlangt. Bislang durften nur Personen, die eine vollständige Corona-Impfung nachweisen konnten, ohne weitere Auflagen auf die Bahamas einreisen. Alle anderen Besucher hatten einen negativen PCR- oder Antigentest vorzuweisen, der maximal drei Tage vor dem Abflug vorgenommen worden sein durfte. Seit Beginn dieser Woche sind die Regularien deutlich gelockert: Unabhängig vom Impfstatus muss kein Testbescheid mehr vorgelegt werden, nur Personen mit COVID-19-Symptomen müssen sich nach der Ankunft einem PCR-Test unterziehen und im Fall eines positiven Ergebnisses isolieren. Ungeimpfte Touristen seien zudem verpflichtet, an jedem Tag ihres Aufenthalts einen Fragebogen zu ihrem gesundheitlichen Befinden einzureichen, wie Check24 berichtet. Ab dem 1. Oktober wird auch die Verpflichtung, in den meisten öffentlichen Innenräumen einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, größtenteils abgeschafft. Vom kommenden Samstag an gilt die Maskenpflicht auf den Bahamas nur noch in medizinischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in Schulen.

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Flughafen Skopje registrierte im August so viele Passagiere wie nie zuvor

Der Flughafen Skopje hat mit 267.233 abgefertigten Passagieren den verkehrsreichsten August aller Zeiten verzeichnet. Das würde einem Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber dem Monat vor der Pandemie 2019 entsprechen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Gesamtzahl der gewerblichen Flugbewegungen lag bei 1.785. Von Januar bis August wurden in der nordmazedonischen Hauptstadt exakt 1.389.807 Reisende abgefertigt. Das Vorkrisen-Niveau sei damit aber noch nicht erreicht, unter dem Strich betrage der Rückgang minus 11,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Der starke Aufschwung bei den Passagierzahlen sei durch Wizz Air, die ihr gesamtes Streckennetz ab Skopje wiederhergestellt hat, sowie durch eine erhöhte Anzahl von Charterflügen begünstigt worden.

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Air Baltic kündigt 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius an

Die lettische Fluggesellschaft hat heute ihren Flugplan für die kommende Sommersaison veröffentlicht, die Ende März 2023 beginnt. Sie plant für nächstes Jahr die Aufnahme von 18 neuen Strecken aus dem Baltikum. Für die kommende Sommersaison plant Air Baltic die Aufnahme von insgesamt 18 neuen Strecken – zehn ab Riga und jeweils vier ab Tallinn und Vilnius. Ab Riga nimmt die lettische Airline die Städte Istanbul, Hannover Bukarest, Porto, Burgas, Bilbao, Tivat, Yerevan, Belgrad und Baku in den Sommerflugplan auf. Daneben fliegen die Maschinen von Air Baltic im nächsten Sommer ab Tallinn neu nach Split, Dubrovnik, Rhodos und Heraklion. Schließlich komplettieren die neuen Routen ab Vilnius nach Malaga, Palma de Mallorca, Nizza und Heraklion den Ende März 2023 startenden Sommerflugplan. Außerdem wird die Fluggesellschaft die Flugfrequenzen auf beliebten Strecken ab Riga wie Barcelona, Lissabon, Rom und anderen erhöhen. „Dies ist die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison, die wir bei Air Baltic je erlebt haben. Wir engagieren uns weiterhin für unsere baltischen Heimatstädte und die Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region. Wir freuen uns, das Flugangebot in der nächsten Sommersaison sowohl durch neue Strecken als auch durch die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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DTM: Wizz Air fliegt erstmalig nach Rom

Erstmalig ist die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air heute Nachmittag von Dortmund nach Rom geflogen. Die Maschinen des Low-Cost-Carriers heben mehrmals pro Woche ab. Ausgelegt ist die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge – dienstags, donnerstags und samstags. In den ersten vier Wochen verbindet die Fluggesellschaft den Dortmunder Flughafen sogar bis zu fünfmal mit dem Flughafen Rom-Fiumicino (FCO). Die Flüge können bereits bis Juni 2023 gebucht werden.  „Wir freuen uns über das neue Angebot, das dem Wunsch vieler unserer Passagiere nachkommt. Wizz Air ergänzt damit ihr ohnehin schon breites Destinationenprofil um ein weiteres attraktives Reiseziel“, sagt Guido Miletic. Wizz Air fliegt ab Dortmund vor allem osteuropäische Ziele wie Kattowitz, Belgrad und Plovdiv an. In Italien umfasst ihr Angebot neben der Hauptstadt auch Sizilien.

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Kanada verabschiedet sich von sämtlichen CoV-Einreiseauflagen

Das im Süden an die USA angrenzende nordamerikanische Land setzt seinen Plan in die Realität um: Kanada schafft die verbliebenen Corona-Einreisebeschränkungen ab dem 1. Oktober endgültig ab. Bislang war der Nachweis über einen vollständigen Corona-Impfschutz zwingende Voraussetzung, um die kanadische Grenze überqueren zu dürfen. Ab dem kommenden Samstag müssen Ankommende kein solches Dokument mehr vorlegen, auch ein negativer Testbescheid ist nicht mehr notwendig. Zudem entfalle auch die Pflicht, sich vor der Einreise online über eine Corona-App registrieren zu müssen, wie das Online-Portal Reisevor9 berichtet. Im Fall einer Infektion sind auch Quarantäne und Isolation nicht mehr Pflicht, sondern freiwillig. Innerhalb Kanadas werden die Vorgaben für Reisende ebenfalls gelockert. Wer öffentliche Verkehrsmittel wie Züge und Flugzeuge nutzt, muss den Mund-Nase-Schutz ab Oktober nicht mehr verpflichtend tragen. Die Behörden empfehlen Reisenden jedoch ausdrücklich das freiwillige Aufsetzen der Maske. Nach Aussage von Kanadas Gesundheitsminister sei in dem nordamerikanischen Land das Schlimmste überstanden. Die letzte Pandemiewelle, ausgelöst durch die Corona-Subvarianten BA.4 und BA.5, habe nach aktuellen Hochrechnungen ihren Höhepunkt überschritten und die Infektionszahlen seien wieder rückläufig.

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Turkish Airlines als beste Fluggesellschaft in Europa ausgezeichnet

Bei den Skytrax World Airline Awards 2022 wurde die Fluggesellschaft nun zur besten Airline Europas gekürt und erhielt zudem die Auszeichnung für das beste Business Class Catering weltweit. Turkish Airlines ist im Rahmen der diesjährigen World Airline Awards auf Grundlage von 14,32 Millionen Kundenbewertungen aus über 100 Nationen, die zwischen September 2021 und August 2022 abgegeben wurden, zur besten Fluggesellschaft in Europa gewählt worden. Zudem erhielt sie Auszeichnungen für das weltweit beste Business-Class-Catering und die beste Fluggesellschaft in Südeuropa. „Wir freuen uns sehr, bei diesem Format wieder mit dabei zu sein, bei dem wir für unseren Service bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Als Turkish Airlines-Familie möchten wir unseren hochgeschätzten Gästen danken, die uns dieser wertvollen Auszeichnungen für würdig erachtet haben, und dem Skytrax-Team, das diese Bewertung umgesetzt hat“, so Turkish Airlines Chairman of the Board and the Executive Committee, Ahmet Bolat. „Mit unserem privilegierten Serviceansatz werden wirweiterhin entschlossene Schritte unternehmen, um die Marke Turkish Airlines zur besten der Welt zu machen.“

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Deutsche Flughäfen können Passagierzahlen im August weiter steigern

Die Erholung der Luftverkehrsnachfrage hat sich auch im August 2022 fortgesetzt: Gegenüber dem Vormonat Juli konnten ca. 700.000 Passagiere mehr begrüßt werden. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 lag das Aufkommensniveau bei 74,8 Prozent Prozent der Reisenden. Die Erholung der Passagiernachfrage an den deutschen Flughäfen setzt sich also fort: Insgesamt 18,39 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen – im Vergleich zum August des Vorjahres stieg das Aufkommen um +56,4 Prozent. Es würden aber noch 25,2 Prozent auf das Vorkrisen-Niveau fehlen, so der Flughafenverband ADV in einer Aussendung. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 164.317 Starts und Landungen mit +29,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden mit -22,3 Prozent fast vier Fünftel der gewerblichen Flüge durchgeführt. Von Januar bis August wurden an den deutschen Flughäfen mehr als 104,8 Millionen Passagiere gezählt. Mit +177,6 Prozent verzeichnen die Flughäfen ein intensives Wachstum zum Vorjahr, zum Vorkrisenniveau in 2019 fehlen aber noch 36,5 Prozent. Demgegenüber bleibt das Cargo-Aufkommen knapp unter 400.000 Tonnen: Die 395.290t bedeuten einen Rückgang um -6,8 Prozent zum August 2021. Gegenüber dem Vorkrisenniveau 2019 beträgt das Wachstum +4,6 Prozent. Die Einladungen sinken im August um -5,6 Prozent auf 218.371 Tonnen (gegenüber 2019 +11,0 Prozent). Auch die Ausladungen verringern sich um -8,1 Prozent auf 186.919 Tonnen (gegenüber 2019 +3,1 Prozent). In der kumulierten Betrachtung des Jahres 2022 entwickelte sich das Cargoaufkommen mit -4,2 Prozent auf 3.373.367 Tonnen – zum Vorkrisenniveau 2019 bedeuten dies aber +6,5 Prozent und zusätzliche knapp 200.000t.

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