Granit Pireci

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Granit Pireci

Lufthansa Technik Philippines eröffnet neuen Hangar für Flugzeugüberholung

In einer feierlichen Zeremonie am Flughafen von Manila hat Lufthansa Technik Philippines kürzlich einen neuen Hangar eingeweiht, der die bestehenden sieben Wartungslinien um drei weitere Linien ergänzt. Je nach Bedarf können die Stellplätze des neuen Hangars so konfiguriert werden, dass Platz für vier Narrowbody-Flugzeuge oder ein Widebody-Flugzeug und zwei Narrowbody-Flugzeuge entstehen, so das Unternehmen in einer Aussendung. Alternativ könne auch ein Airbus A380 aufgenommen werden. Die Fertigstellung des 9.000 Quadratmeter großen Hangars, die ursprünglich im September 2020 erfolgen sollte, hatte sich durch die Corona Pandemie verzögert.  „Dieser Meilenstein ist für Lufthansa Technik Philippines im 22. Jahr unseres Bestehens etwas ganz Besonderes. Er markiert einen Übergang von einigen der schwierigsten Zeiten, die wir als Unternehmen aufgrund der Pandemie erlebt haben, zur aktuellen Phase der spürbaren Erholung. Dies ist ein konkreter, greifbarer Beweis dafür, dass wir einen klaren Himmel vor uns sehen“, so Elmar Lutter, President und Chief Executive Officer von Lufthansa Technik Philippines anlässlich der Eröffnungsfeier. Der insgesamt vierte Hangar werde die Überholungs-Kapazitäten um bis  zu 20 Prozent erhöhen und mindestens 275 zusätzliche Mitarbeitende beschäftigen. „Mit der Eröffnung des neuen Hangars reagiert Lufthansa Technik Philippines auf die steigende Nachfrage nach Flugzeugüberholung, da die Reisetätigkeit weiter zunimmt und ein Großteil der weltweiten Flotten mittlerweile wieder im Betrieb ist. Wir freuen uns, unseren Kunden erstklassigen Service anbieten zu können und mit zuverlässigen Überholungen einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung ihres Flugbetriebs zu leisten.“, so Rainer Janke, Vice President für Marketing & Sales bei Lufthana Technik Philippines.

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BER erweitert gastronomisches Angebot im Terminal 1

Das gastronomische Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt wird ausgebaut. Ab Mai 2023 werden die SSP-Gruppe, ein international führender Verkehrsgastronom, und das junge Berliner Unternehmen beets&roots drei Restaurants und einen Coffee Store im Terminal 1 des Flughafens BER eröffnen. Das ist das Ergebnis eines EU-Konzessionsvergabeverfahrens, das jetzt beendet wurde. Insgesamt waren die Konzessionen zum Betreiben von vier gastronomischen Flächen im Terminal 1 des Flughafens BER mit einer Größe von insgesamt rund 800 Quadratmetern europaweit ausgeschrieben worden.  Die SSP-Gruppe wird im Terminal 1 sowohl im öffentlichen Bereich als auch im Food Court hinter den Sicherheitskontrollen jeweils ein Restaurant der Fastfood-Kette Burger King betreiben. Hinzu kommt ein weiterer Standort von Starbucks im Sicherheitsbereich. Starbucks ist bereits mit einem Coffee Store im öffentlichen Bereich des Terminal 1 präsent. Die SSP-Gruppe plant, am Flughafen BER 74 Mitarbeitende zu beschäftigen. beets&roots wurde 2016 in Berlin gegründet und steht mit seinem Healthy Fast Casual Food Konzept für gesunde und nachhaltige Ernährung. Das Unternehmen betreibt inzwischen zehn Restaurants in fünf deutschen Großstädten. Es wird künftig ebenfalls im Food Court des Terminal 1 zu finden sein und ist damit das erste beets&roots an einem Flughafen. Insgesamt gibt es in den Terminals 1 und 2 des Flughafens BER ein breites Angebot mit rund 125 Shops, Gastronomie- und Serviceeinrichtungen.  „Wir freuen uns sehr, im kommenden Jahr mit SSP sowohl einen starken internationalen Gastronomen als auch mit beets&roots ein innovatives Unternehmen aus der Region neu an unserem Flughafen begrüßen zu können. Die gastronomischen Konzepte beider Unternehmen ergänzen sehr gut das bisherige

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Emirates: Innenraum von 120 Langstreckenjets wird modernisiert

Emirates modernisiert die Innenausstattung von 67 Airbus A380 und 53 Boeing 777. Die Golf-Airline hat sich zum Ziel gesetzt, bis April 2025 jeden Monat vier Flugzeuge umzurüsten. Das Projekt stelle eine Multi-Milliarden-Dollar-Investition dar und soll im November offiziell starten. Verbaut werden knapp 4000 neue Premium-Economy-Sitze, über 5.000 Business-Class- Sitze und 728 First-Class-Privatsuiten. Darüber hinaus werden die Bodenteppiche und Treppen erneuert und die Innenverkleidung der Kabine mit neuen Farbtönen und Designmotiven aufgefrischt, darunter die ikonischen Ghaf-Bäume, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimatet sind.

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Thailand verlängert Visa-Gültigkeit

Thailand kurbelt den Tourismus zu Beginn der Hauptsaison im Oktober kräftig an. Vom 1. Oktober 2022 bis 31. März 2023 sind längere Aufenthalte möglich. Die Gültigkeitsdauer der Visa wird verlängert: Das reguläre Touristenvisum gilt dann 45 Tage, das Visum on Arrival 30 Tage. Ausländische Touristen dürfen sich mit ihrem Visum ab dem 1. Oktober 2022 länger in Thailand aufhalten. Statt wie bislang 30 Tage gilt das reguläre Visum dann 45 Tage. Das bei Ankunft erhältliche Visum on Arrival erlaubt einen 30-tägigen Urlaub. Bislang war dieses nur für 15 Tage gültig. Die Lockerung der Visaregularien besteht in der Hochsaison in den Monaten von Oktober bis März. Die Zeit gilt als Hauptreisezeit für Reisende aus Europa, während hier der Winter vorherrscht. Die Ausdehnung des Gültigkeitszeitraum sei Teil einer Wiederbelebungsmaßnahme des thailändischen Tourismus nach der Corona-Pandemie, wie Check24 berichtet. Zwischen dem 1. Januar und 14. August 2022 verzeichnete Thailand rund vier Millionen Touristen, die zum großen Teil aus Indien, Malaysia und Singapur kamen.

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TUI Airways fliegt künftig nach Sarajevo

Die Ferienfluggesellschaft TUI Airways hat Flüge zwischen London Gatwick und Sarajevo angekündigt. Die Fluggesellschaft habe sich jedoch dafür entschieden, die Flüge nicht in diesem Jahr, sondern erst in der Wintersaison 2023/2024 aufzunehmen. Das berichtet das Online-Portal Ex-Yu-Aviation. Bis dahin seien noch weitere Änderungen möglich. Ab Ende Dezember werden dann die beiden Hauptstädte einmal pro Woche miteinander verbunden. Zum Einsatz kommen sowohl Boeing 737-800 als auch Maschinen des Typs 737 MAX. Der Service richte sich an britische Urlauber, die die Landschaft des Landes erkunden wollen.

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Flughafen Zürich erwirtschaftet Gewinn im ersten Halbjahr

Der Flughafen Zürich hat im ersten Halbjahr vom zunehmendem Reiseverkehr nach dem Abklingen der Corona-Pandemie profitiert. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 73 Prozent auf 458 Millionen Franken, wie der Flughafen Zürich mitteilte. Zum Vorkrisenniveau vom ersten Semester 2019 fehlten damit noch gut 20 Prozent der Erträge. Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA konnte gegenüber dem Vorjahr auf 238 Millionen Franken mehr als verdoppelt werden. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 55 Millionen Franken nach einem Fehlbetrag von 45 Millionen in der Vorjahresperiode. Im ersten Halbjahr 2019 war noch ein Gewinn von 143 Millionen Franken verbucht worden. Mit dem Ende der Reiserestriktionen kamen auch die Passagiere zurück. So reisten von Januar bis Juni wieder 9.1 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich. Das sind mehr als viermal so viel wie noch im Vorjahr und bereits mehr als 60 Prozent des Vorkrisenniveaus vom ersten Halbjahr 2019. Für das laufende Jahr stellt die Flughafenbetreiberin weiterhin eine Verdopplung des Passagiervolumens auf 20 Millionen Passagiere in Aussicht. Damit wären bereits wieder zwei Drittel des Volumens von 2019 erreicht.

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MUC erneut als „Blühender Betrieb“ ausgezeichnet

Die Flughafen München GmbH ist erneut vom Bayerischen Umweltministerium als „Blühender Betrieb“ ausgezeichnet worden. Eine entsprechende drei Jahre gültige Auszeichnung hatte der Airport im Rahmen des „Blühpaktes Bayern“ bereits im Jahr 2019 bekommen. Das Bayerische Umweltministerium hat mit dem „Blühpakt Bayern“ ein Bündnis ins Leben gerufen, das sich für die Schaffung und Erhaltung von Lebensräumen für Insekten einsetzt. Im Rahmen dieses Engagements werden bayerische Betriebe ausgezeichnet, die sich in beispielhafter Weise für den Insektenschutz stark machen. Die FMG wurde nun erneut für ihre Maßnahmen auf diesem Gebiet gewürdigt. „Durch die extensive Pflege der mehr als 900 Hektar großen Grünflächen leben auf dem Airportgelände eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Blütenpflanzenkönnen sich optimal entwickeln, da ein Großteil der Flächen nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht und keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Zude betreibt die FMG auf dem Flughafen-Campus fünf „Insektenhotels“, in denen die Tiere überwintern und nisten können“, so der Airport in einer Aussendung.

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Griechenland erwartet touristische Rekordsaison

Griechenland erwartet ein Rekordjahr: Mit mehr Touristen als 2019, dem Jahr, bevor Corona die Welt lähmte. Und trotz Russlands Angriffskriegs in der Ukraine, Energiekrise und Inflation. Die griechische Tourismusindustrie segelt einem neuen Rekord entgegen. Der Tourismusminister Vassilis Kikilias rechnet mit mehr Besuchern als 2019, dem bisherigen Rekordjahr. Damals, im Jahr vor Corona, urlaubten 33 Millionen Menschen in Griechenland. Die Einnahmen aus dem Fremdenverkehr stiegen 2019 auf 18,2 Milliarden Euro, für dieses Jahr erwarte die griechische Zentralbank Einnahmen von rund 20 Milliarden, so die Deutsche Welle. Die bisherigen Zahlen sind vielversprechend: Seit Anfang August kommen jede Woche fast eine Million Touristen per Flugzeug in Griechenland an, so Minister Kikilias. Weitere Hunderttausende reisen mit dem Auto nach Chalkidiki oder Pieria in Norden des Landes, die meisten von ihnen aus den Westbalkanländern. Im Juli 2022 lief es ähnlich gut, und auch der Juni war mit 3,5 Millionen ausländischen Besuchern ein außerordentlich guter Monat.

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Salzburg verzeichnet Besucherplus in Stadt und Salzkammergut

Die Stadt Salzburg steht bei Touristen wieder hoch im Kurs: Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Sommerbilanz nach den erfahrungsgemäß stärksten 2 Wochen im Sommer der Salzburg AG Tourismus GmbH für den Zeitraum 1. Juni bis 19. August. Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 96 Prozent. Bis zu 13.000 Fahrgäste beförderte beispielsweise die FestungsBahn an Spitzentagen im Sommer – was den Spitzenwerten vor der Pandemie entspricht. Und auch die Attraktionen im Salzkammergut waren sehr gut besucht und konnten nach einem starken Vorjahr erneut zweistellige Wachstumsraten verbuchen. „Urlaub in Österreich liegt diesen Sommer voll im Trend. Insbesondere die Stadt Salzburg ist wieder ein sehr gefragtes Reiseziel. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ist überall zweistellig gestiegen und wir liegen nur noch knapp hinter den Rekordwerten von 2019. Mein großer Dank gilt unseren tollen, voll motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit unglaublichem Einsatz viele schöne Urlaubsmomente möglich machen“, so Daniela Kinz, Co-Geschäftsführerin der Salzburg AG Tourismus GmbH. Doppelt so viele Besucher wie im Vorjahr Mit 583.706 Fahrgästen konnte beispielsweise die FestungsBahn im angeführten Zeitraum um 120,3 Prozent mehr Fahrgäste befördern als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch beim MönchsbergAufzug stieg die Zahl der Fahrgäste kräftig um 33,25 Prozent auf 134.248. In Summe gab es bei den Attraktionen in Salzburg ein Plus von 96,33 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei man hier noch um 20 Prozent hinter den Spitzenwerten aus 2019 zurückliegt. Weiterhin stark im Trend liegt der Urlaub im Salzkammergut, wo die Besucherzahlen nach einem Plus von 32 Prozent im Gesamtjahr 2021

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Chile passt Einreisebestimmungen an

Die chilenische Regierung hat sich zur Anpassung der coronabedingten Einreisebeschränkungen entschlossen, um das Land touristisch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Bisher dürfen ausländische Reisende noch ohne Impf- oder negativen Testnachweis in das südamerikanische Land einreisen. Ab dem 1. September muss für die Einreise ein Impfnachweis vorgelegt werden, der im Heimatland ausgestellt wurde. Wer dies nicht kann, von dem wird ein negativer PCR-Test verlangt, der maximal 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Damit wird die Einreise für Touristen zwar einerseits strenger geregelt, andererseits entfällt jedoch das verpflichtende Ausfüllen der C19-Gesundheitserklärung bei der Einreise. Für die freie Bewegung innerhalb Chiles ist es also fortan nicht mehr notwendig, seinen Impfpass durch die Beantragung eines chilenischen Mobilitätspasses anerkennen zu lassen. Nach wie vor könne es allerdings zu stichprobenartigen Tests an den Flughäfen kommen, wie Check24 berichtet. Erst zum 4. August hat Chile mit der Osterinsel ein touristisches Highlight des Landes wieder für Besucher zugänglich gemacht. Die abgelegene Insel mit den markanten Steinskulpturen hatte sich zuvor für über zwei Jahre von der Außenwelt abgeschottet, um die einheimische Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Nun dürfen ausländische Gäste das Eiland wieder besuchen, müssen hierfür jedoch ab einem Alter von sechs Jahren einen negativen, maximal 24 Stunden alten PCR-Test vorlegen.

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