Granit Pireci

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Granit Pireci

Malta lässt verbliebene CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Malta schafft zum 25. Juli alle verbliebenen Einreisebeschränkungen ab, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Damit benötigen Ungeimpfte keinen negativen Test mehr, um die beliebte Mittelmeerinsel besuchen zu dürfen. Wie das maltesische Gesundheitsministerium in einer Erklärung mitteilt, dürfen ausländische Staatsbürger ab dem 25. Juli wieder ohne jeglichen Corona-Nachweis nach Malta einreisen. Bis dahin wird noch von allen Ankommenden ab zwölf Jahren ein Zertifikat nach dem 3G-Prinzip verlangt, also ein Impf-, Genesungs- oder negativer Testnachweis. Bei letzterem darf es sich um einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest handeln. Für die bei Urlaubern beliebte Mittelmeerinsel bedeutet die Lockerung einen großen Schritt, bislang hatte die Regierung eine sehr strikte Anti-Corona-Strategie verfolgt. Auch im alltäglichen Leben müssen Einheimische sowie Reisegäste in Malta nahezu keine Corona-Maßnahmen mehr einhalten. Nur noch in Flugzeugen und in Einrichtungen des Gesundheitswesens muss der Mund-Nase-Schutz verpflichtend angelegt werden. Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe auf der Insel können jedoch selbst entscheiden, ob sie ihre Kunden zum Tragen einer Maske auffordern. Darüber hinaus gelten die üblichen Abstandsgebote weiterhin.

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ÖAMTC-Flugrettung und General begrüßen Neuzugang für Christophorus-Flotte

Zweiter von insgesamt fünf neuen Hubschraubern vom ÖAMTC übernommen – Generali Versicherung bekräftigt ihr Engagement bei ÖAMTC-Flugrettung. Die ÖAMTC-Flugrettung hat in Donauwörth den zweiten von insgesamt fünf neuen H135 Helionix Hubschraubern von Airbus Helicopters in Empfang genommen. „Die neue H135 verspricht einen deutlichen Zugewinn an Leistung sowie eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs“, freut sich Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Mit diesem hochmodernen und effizienten Hubschrauber kommen wir unserer Vision, zu jeder Zeit und an jedem Ort Menschenleben zu retten, einen entscheidenden Schritt näher.“ Die nächsten Schritte Ehe der neue Christophorus-Helikopter zum Einsatz gelangt, wird er in der Werft der ÖAMTC-Flugrettung in Innsbruck von den Technikern HeliAir mit der medizinischen Ausrüstung bestückt. Dabei wird der Hubschrauber auch mit dem variabel einsetzbaren KOKON ausgestattet, der ersten selbsttragenden Innenraumverkleidung der Luftfahrt, die durch die HeliAir designed und entwickelt wurde.

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Nahezu 2,2 Millionen Passagiere flogen im Juni über den Flughafen Zürich

Im vergangenen Monat zählte der größte Flughafen der Schweiz exakt 2.161.554 Passagiere. Damit sind drei Viertel des Vorkrisen-Niveaus erreicht. Das entspreche einem Plus von 248 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Gegenüber Juni 2019 würden die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 75 Prozent liegen. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 96 Prozent auf 20.079 Starts oder Landungen.  Auch im Cargo-Bereich kann der Airport zulegen: Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 34.937 Tonnen Fracht abgewickelt – das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nichtsdestotrotz und verglichen mit dem Vergleichsmonat aus der Vorkrisenzeit wurde 5 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Air Baltic zählt im Juni fast 350.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft insgesamt 349.700 Passagiere befördert – das sind um 205 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Fast 350.000 Fluggäste zählte Air Baltic im Juni 2022 auf 3.500 durchgeführten Flügen. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres waren die Auswirkungen der CoV-Krise noch omnipräsent. Damals konnte der Carrier nur 114.700 Passagiere auf 1.780 Flügen befördern. „Der positive Trend der Erholung von der Covid-19-Krise hat sich im Juni fortgesetzt. Wir sehen eine starke Nachfrage nach Buchungen, die vor allem von Freizeitreisen getrieben wird“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Singapore Airlines startet erste Flüge ab Singapur mit nachhaltigem Kerosin

Singapore Airlines hat begonnen, einige ihrer Flugzeuge auf Flügen ab Singapur mit einem Gemisch aus nachhaltigem Kerosin (Sustainable Aviation Fuel – kurz: SAF) und herkömmlichem Treibstoff zu betreiben. Es ist das erste Mal, dass Flugzeuge von Singapore Airlines und ihrer Tochtergesellschaft Scoot mit dem SAF-Gemisch betankt werden. Die Lieferung des nachhaltigen Treibstoffs über die Flughafen-eigene Treibstoffpipeline ist der Beginn der nächsten Phase eines Pilotprojekts, das Singapore Airlines gemeinsam mit der Zivilluftfahrtbehörde von Singapur (CAAS) und der Investmentgesellschaft GenZero durchführt. Insgesamt werden im Rahmen des Pilotprojekts 1.000 Tonnen reines SAF von Neste, dem Produzent des nachhaltigen Kerosins, geliefert und in den Anlagen von ExxonMobil in Singapur mit raffiniertem Flugzeugtreibstoff gemischt. So seien Einsparungen von etwa 2.500 Tonnen CO2-Emissionen zu erwarten, teilt die Airline in einer Aussendung mit.  Ziel des im November 2021 angekündigten Pilotprojekts ist, die Verwendung von SAF in Singapur voranzutreiben. Das Projekt prüft, wie das SAF-Gemisch in Singapur genutzt werden kann und umfasst verschiedene Prozessschritte, von der Beimischung des reinen SAF bis hin zur Zertifizierung und Lieferung des SAF-Gemischs zum Changi Airport. Auch über Kosten und potenzielle Preisgestaltung zur Kostendeckung soll das Pilotprojekt Aufschluss geben, um als Basis für zukünftige Entscheidungen über den Einsatz von SAF zu dienen. Vor einem Monat haben Singapore Airlines, CAAS und Temasek außerdem den Verkauf von 1.000 SAF-Krediten ab Juli 2022 als Teil des Pilotprojekts bekanntgegeben. Dies bietet Kunden – Unternehmen, Reisenden und Speditionen – einen Weg, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, die Nachfrage nach SAF anzuregen, die Entwicklung der wachsenden SAF-Industrie zu fördern und den

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Auch Azoren streichen CoV-Einreisebeschränkungen

Bei der Einreise auf die Azoren müssen Urlauber keinen Nachweis nach dem 3G-Prinzip mehr vorlegen. Ebenso wie das portugiesische Festland hat die Inselgruppe die Einreisebeschränkungen abgeschafft. Zum 1. Juli hat Portugal die für das Festland geltenden Einreiseregeln abgeschafft. Bis dahin hatte das beliebte Urlaubsland noch am verpflichtenden 3G-Nachweis für Ankommende aus dem Ausland festgehalten, wenn diese über den See- oder Luftweg einreisten. Die Nachweispflicht für Reisende zu Lande über die Grenze zu Spanien war bereits früher aufgehoben worden. Nun ziehen auch die zu Portugal gehörenden Azoren nach und erlauben die freie Einreise aus dem Ausland über alle Einreisewege. Auch zwischen den einzelnen Eilanden des Archipels kann ohne Nachweis gereist werden, je nach Risikoeinstufung des Abreiseortes sind dabei laut Auswärtigem Amt jedoch kurzfristige Änderungen möglich. Mit der erleichterten Einreise dürften sich in der Sommersaison auch wieder mehr internationale Touristen für einen Aufenthalt auf der Inselgruppe entscheiden. Bereits jetzt registrieren die Hoteliers der Azoren eine steigende Nachfrage, insbesondere Reisende aus Deutschland und den USA würden derzeit Unterkünfte buchen, wie Check24 berichtet. Über den Sommer rechnen die Betreiber mit einer Auslastung ihrer Häuser von etwa 80 Prozent.

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Griechenland: Infizierte Urlauber müssen sich nicht mehr isolieren

Griechenland hat die Regelungen für Urlauber angepasst, die sich vor Ort mit Corona infizieren. Seit der letzten Woche müssen sie sich nicht mehr verpflichtend in Quarantäne begeben, die speziellen Isolationsbereiche in den Hotels werden abgeschafft. Stattdessen wird die Isolationszeit freiwillig. Ende der vergangenen Woche haben die griechischen Behörden neue Gesundheitsprotokolle herausgegeben, die einen lockereren Umgang mit corona-infizierten Touristen erlauben. Stellt ein ausländischer Gast beim Aufenthalt in Griechenland eine CoV-Erkrankung fest, steht es ihm von jetzt an frei, sich für einige Tage oder den Rest des gebuchten Aufenthalts zu isolieren. Für Einheimische gelten weiterhin strengere Regeln, sie müssen sich obligatorisch fünf Tage lang in häusliche Isolation begeben. Hotels dürfen weiterhin spezielle Quarantänebereiche einrichten, sind gesetzlich aber nicht mehr dazu verpflichtet. Ausreise mit positivem Test erlaubt Neu ist auch, dass die Ausreise aus Griechenland auch mit positivem Testergebnis möglich ist, bisher war dies verboten. Infizierte ausländische Gäste dürfen jederzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Fähren, Zügen, Bussen und Flugzeugen reisen, solange sie dabei eine Maske nach FFP2- oder KN95-Standard tragen. Wer während einer Corona-Infektion ausreisen möchte, sollte jedoch auch die Einreisebedingungen des Ziellandes beachten. Deutsche Staatsbürger etwa dürfen auch mit Corona-Infektion in ihre Heimat zurückkehren. Das berichtet Check24.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Flugverbote im Süden des Landes abermals verlängert worden. Insgesamt elf Flughäfen bleiben bis zum 18. Juli 2022 gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf die russische Luftfahrtbehörde mitteilt. Betroffen seien viele beliebte Sommerferienorte der Russen, darunter der im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in Rostow am Don und in der Großstadt Krasnodar. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind demnach weiter von Luftraumbeschränkungen betroffen. In der bei Touristen beliebten Stadt Sotschi am Schwarzen Meer läuft der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben weiter. Die Behörden empfehlen, für Reisen in die südlichen Regionen neben Sotschi die Flughäfen in Wolgograd und Mineralnyje Wody oder auch Moskau zu nutzen. Von dort gibt es etwa Zug- und Busverbindungen in die Regionen mit den gesperrten Airports. Russland hatte nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine am 24. Februar die Flughäfen zeitweilig geschlossen und die Verbote immer wieder verlängert. Reisenden nach Südrussland wird empfohlen über Ausweichflughäfen in Sotschi oder Mineralnye Wody in die Region zu kommen.

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Flughafen Graz: Hohes Flugaufkommen wegen Formel 1

Der Grand Prix am vergangenen Wochenende hat am Flughafen Graz für ein ungewöhnlich hohes Flugaufkommen gesorgt. Die letzten Tage stand der Flughafen Graz besonders auf dem Prüfstand, da der Grand Prix am Red Bull Ring für mehr als 50 zusätzliche Starts und Landungen primär in der General Aviation gesorgt hat. Einige Maschinen haben den Flughafen nur für einen kurzen Boxenstopp besucht, andere benötigten für sich und ihre Passagiere ein spezielles Handling. “Ich bin sehr stolz auf unser Team, das die vergangenen Tage so gut gemeistert hat“, so Wolfgang Grimus Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir haben das stärkste Flugaufkommen im Rahmen eines Grand Prix am Red Bull Ring verzeichnet und das neben dem bereits erhöhten Flugverkehr im Zusammenhang mit dem Ferienbeginn. Unsere „fliegende Runde“, wie es in der Formel 1 heißt, kann kaum mehr verbessert werden.“  Mit rund 35 Starts und Landungen fand das Hauptflugaufkommen im Bereich der General Aviation / Allgemeine Luftfahrt mit verschiedenen Cessnas, Embraer Phenoms , Gulfstreams oder Falcons statt. Das größte Flugzeug in diesem Segment war eine Gulfstream 650. Auch Sonderflüge mit großen Maschinen wie einige Airbus, Boeing oder British Aerospace BAe146 wurden abgefertigt, wobei ein Airbus 319 der ITA Airways dem Flughafen Graz erstmalig einen Besuch abgestattet hat und das gleich vier Mal hintereinander.

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Carl Ahlgrimm bleibt Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm

Carl Ahlgrimm bleibt auch weiterhin Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF). Die Mitgliederversammlung hat am 1. Juli den 65-Jährigen einstimmig als Präsidenten bestätigt. Ahlgrimm ist seit 2019 Präsident der Bundesvereinigung. „Mit dem Ende der Beschränkungen des Luftverkehrs während der Corona-Pandemie, offenbaren sich mit großer Vehemenz die bestehenden Probleme. Während der Luftverkehr versucht auf den Wachstumspfad der Jahre bis 2019 zurückzukehren, verschlechtert sich die Lage der von Fluglärm Betroffenen deutlich. Insbesondere die systematische Missachtung der bestehenden Regeln zum Schutz der Bevölkerung vor vermeidbaren Fluglärm in der Zeit der gesetzlichen Nachtruhe bereitet uns große Sorgen. An den meisten Flughafenstandorten übertrifft bereits heute die Belastung durch Fluglärm in der regulären Nachtzeit das Niveau von 2019 zum Teil deutlich. Die Bundesvereinigung wird sich auch weiterhin konsequent für den Lärmschutz einsetzen und dabei das Nachtflugverbot besonders im Fokus behalten. Aktiver und passiver Lärmschutz allein lösen das Problem nicht mehr“, so Carl Ahlgrimm zu seiner Wiederwahl.

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