Granit Pireci

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Granit Pireci

German Airways fliegt in Sonderbemalung für deutschen Football-Club

Eine Embraer E190LR mit der Kennung D-AWSI von German Airways trägt in Zukunft die Bemalung des amtierenden europäischen Football-Champions Frankfurt Galaxy aus der Mainmetropole. Muttergesellschaft Zeitfracht war vor kurzem auch bei der Mannschaft eingestiegen und hat das Ziel, diesen Sport hierzulande noch bekannter zu machen. „Football ist die populärste Sportart in den USA und auch in Europa stark auf dem Vormarsch“, so der die Charterfluggesellschaft in einer Aussendung. „Es gibt schon Flugzeuge in allen möglichen Fußball-Bemalungen, Football ist neu. Daher wird der neue fliegende Auftritt von Frankfurt Galaxy in Zukunft noch spektakulärer. Wir werden in ganz Europa in dem charakteristischen Galaxy-Lila unterwegs sein. Wir haben damit große Vorbilder: In den USA hat zum Beispiel auch der Footballclub New England Patriots aus Foxborough nahe Boston ein „eigenes“ Flugzeug“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Die deutschen Fluggesellschaften können also nicht nur Fußball: Mit dem Jet der Frankfurt Galaxy gibt es nun einen weiteren „Meistertransporter“ in der Mainmetropole. Der amtierende Sieger der Fußball-Euroleague Eintracht Frankfurt vertraut auf den „fliegenden Adler“ der Sun Express. Der Jungfernflug für den Jet in der neuen Bemalung wird an diesem Wochenende zum Auswärtsspiel der Galaktischen nach Breslau führen.

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Elisabeth Zauner neue Country Managerin bei Emirates Austria

Elisabeth Zauner übernimmt am 1. August die Position der Country Managerin für Österreich bei Emirates und folgt damit Martin Gross nach, der nach 18 Jahren bei der Fluggesellschaft am 31. Juli in den Ruhestand geht. Elisabeth Zauner übernimmt die Verantwortung für das operative Geschäft von Emirates, die strategische Ausrichtung und die Stärkung sämtlicher Vertriebskanäle mit Blick auf bestehende Expansionspläne. Sie war in den letzten neun Jahren als Commercial Manager für Emirates Austria tätig und verfügt über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Tourismus und Luftfahrt, Trade Marketing sowie Vertriebs- und Kommunikationsmanagement. „Mit ihrer langjährigen Erfahrung bei Emirates und einem tiefgreifenden Verständnis unterschiedlicher Kundensegmente wird Elisabeth Zauner gemeinsam mit ihrem exzellenten Team hier in Wien die kommerziellen Interessen von Emirates auf dem Markt weiter vertreten und die Marktpräsenz ausweiten“, heißt es in der Aussendung.  

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Flughafen Skopje fertigt im Juni minimal weniger Passagiere ab wie 2019

Der Flughafen Skopje fertigte im Juni 213.347 Passagiere ab und erreichte damit fast den Wert, der im gleichen Monat vor der Pandemie im Jahr 2019 erzielt wurde. Damals wurden 215.021 Reisende abgefertigt – nur um 0,8 Prozent mehr als im diesjährigen Juni. Einen wesentlichen Beitrag zu der nahezu vollständigen Annäherung an das Vorkrisen-Niveau habe Wizz Air geleistet, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Denn der ungarische Low-Coster habe sein Flugnetzwerk in der nordmazedonischen Hauptstadt wieder vollständig hochgefahren. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag bei 1.654, ein Rückgang von 2 Prozent gegenüber 2019. In der ersten Jahreshälfte fertigte der Flughafen insgesamt 862.479 Fluggäste ab – damit fehlen rund 200.000 Reisende, um die Zahlen aus dem Jahr 2019 zu erreichen.

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Bund reduziert Lufthansa-Beteiligung weiter

Gut zwei Jahre nach seinem Einstieg bei der Lufthansa hat sich der deutsche Staat von einem weiteren Aktienpaket getrennt. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) habe seine Beteiligung auf unter 10 Prozent verringert, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet.Zuvor hatte der Staatsanteil noch bei rund 14,1 Prozent gelegen. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sei nun „auf die Zielgerade eingebogen, die Stabilisierungsmaßnahme zugunsten der Lufthansa zu beenden“, so Jutta Dönges, die Geschäftsführerin der Finanzagentur. Die Erlöse aus der Veräußerung überträfen schon jetzt den Betrag, den der WSF zum Erwerb eingesetzt habe. Spätestens im Oktober 2023 werde der WSF komplett aussteigen. Die Bundesregierung hatte die Lufthansa nach dem Geschäftseinbruch in der Corona-Krise im Juni 2021 mit Finanzhilfen über bis zu 6 Milliarden Euro vor dem Aus gerettet. In diesem Zuge hatte der WSF für 300 Millionen Euro auch eine Aktienbeteiligung von anfänglich rund 20 Prozent erworben. Die übrigen Finanzhilfen wie Kredite und Stille Beteiligungen hat die Lufthansa bereits zurückgezahlt.

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MUC: Abfertigung im Terminal 1 nicht von Streik betroffen

Der von der Gewerkschaft Verdi angekündigte Streik des Lufthansa-Bodenpersonals hat auch am Münchner Flughafen massive Auswirkungen. Laut Lufthansa werden am morgigen Mittwoch 330 Flüge der Airline annulliert. Bereits heute hat Lufthansa 15 Flüge aus ihrem Programm in München gestrichen. Auch Flüge von Partnerairlines der Lufthansa, die im Terminal 2 abgefertigt werden, sind von den Streikmaßnahmen betroffen. Für Passagiere der im Terminal 1 vertretenen Fluggesellschaften hat der Streik keine Auswirkungen: Diese Flüge finden wie geplant statt!

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Ryanair: Erasmus-Studenten zahlen weiterhin weniger für Reisen zu Austauschprojekten

Der Low Cost Carrier und das Erasmus Student Network (ESN) verlängern ihre Partnerschaft um ein weiteres Jahr. Europäische Studierende haben nun ein siebtes Jahr die Möglichkeit, zu günstigeren Konditionen zu ihren Austauschprojekten zu reisen. Seit September 2017 bietet diese Partnerschaft Erasmus-Studenten eine eigene Buchungsplattform über die sie auf der Website der Airline 10 Prozent Rabatt auf Flüge und ein kostenloses 20kg schweres aufgegebenes Gepäckstück für 4 einfache Flugstrecken (oder 2 Hin- und Rückflüge) bekommen. Seit Beginn der Partnerschaft zwischen Ryanair und ESN im Jahr 2017 gab es über 600.000 Buchungen auf Ryaanir.com. „Finanzielle Hürden sind nach wie vor das größte Hindernis für Studierende bei der Teilnahme an Austauschprogrammen wie Erasmus und Unterstützung ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass Studierende mit unterschiedlichem Hintergrund Zugang zu internationalen Möglichkeiten haben. In diesen sechs Jahren hat die Partnerschaft finanziell benachteiligten Studierenden geholfen, das Beste aus ihrem Austauschprogrammen zu machen“, so Juan Rayón González, Präsident des ESN.

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DER Touristik: Matthias Lange wird neuer Marketing-Chef

DER Touristik ernennt Matthias Lange zum Chief Marketing & Customer Experience Officer. Damit erweitert Lange seine bestehende Führungsrolle als Marketing-Verantwortlicher und Geschäftsführer des Online-Vertriebs um das Thema Customer Experience. Zudem wird er Mitglied im zentralen Führungsgremium von DER Touristik Deutschland, dem Executive Committee, heißt es in einer Mitteilung. Matthias Lange soll die Kundenzentrierung als „entscheidenden Erfolgsfaktor“ weiterentwickeln und Aktivitäten im Bereich Customer Experience an der Schnittstelle zwischen Kunde, Marke und Services zentral steuern. Der Manager ist seit 2018 als Managing-Direktor von DTO Online für den Online-Reisevertrieb der Veranstaltermarken und -portale in Deutschland verantwortlich. Seit 2021 leitet er zudem die Marketing-Aktivitäten des Touristikunternehmens auf dem deutschen Markt und ist verantwortlich für die Neuausrichtung der Marke Dertour – durch das deutschlandweite Rebranding von mehr als 400 Filialen zu Dertour Reisebüro. Er freue sich, die Markenwelten und digitalen Services entlang der Kundenbedürfnisse weiterzuentwickeln, sagt Lange. „Das heißt, dass wir nicht nur mehr über unsere Kunden lernen müssen, sondern ihnen auch nahtlose

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Flughafen Zürich: Außerordentlicher Flugbetrieb am 1. August 2022

Am Abend des Schweizer Nationalfeiertags wird ausnahmsweise von Norden her auf der Piste 14 oder 16 gelandet. Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Gemäß deutscher Verordnung müsste ab 21:00 Uhr von Osten her auf der Piste 28 gelandet werden. Nach Rücksprache mit den zuständigen deutschen Stellen werde am Abend des Schweizer Nationalfeiertages auf diese Regelung verzichtet, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Demnach erfolgen Landungen ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16. Gestartet wird bis 22:00 Uhr nach Westen und Süden, ab 22:00 Uhr nach Norden. Kurzfristige wetterbedingte Abweichungen seien dennoch jederzeit möglich.

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NUE erwartet über 680.000 Fluggäste in der Ferienzeit

Rund 680.000 Passagiere werden in den bayerischen Sommerferien am Albrecht Dürer Airport Nürnberg erwartet, allein am ersten Wochenende (inklusive Freitag) über 42.000 Fluggäste – das sind beinahe so viele wie vor Corona und mehr als doppelt so viele wie 2021. Fast 5.000 touristische Starts und Landungen sind für die Ferienzeit geplant. Beliebtestes Ziel ist Antalya mit bis zu 400 Abflügen. Um dem hohen Reiseaufkommen gerecht zu werden sei das Personal am Airport aufgestockt worden: „Seit Dezember 2021 haben wir eine große Kampagne geschaltet. Gut 150 Neueinstellungen konnten wir seitdem vornehmen“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. „Weitere Maßnahmen zur Personalrekrutierung, z.B. die Zulassung von Nicht-EU-Bürgern für die Bodenabfertigung, etwa aus der Türkei, durch den Bund, begrüßen wir“, so Hupe weiter. „Wir haben Bedarf angemeldet und planen einen Einsatz ab August für drei Monate. Wir bekommen dadurch Unterstützung, die derzeit noch nicht absehbaren weiteren kurzfristigen Verkehrszuwächse bzw. Umplanungen abzufedern.“ Für die Verkehrsspitzen gebe es außerdem Hilfe durch Freiwillige aus Verwaltung, Technik und Management. Zwei Tonnen Gepäck pro Schicht Allein in der Gepäcksortierung seien über 120 Mitarbeitende aus neun Nationen im 24-Stundenbetrieb tätig, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Während der Ferien verladen sie rund 600.000 Koffer und Taschen, das sind 13.000 Gepäckstücke pro Tag. Eine Person bewege pro Schicht über zwei Tonnen Gewicht mit seiner Muskelkraft. Das Personal an den Check-in-Schalter und vor allem auf dem Vorfeld werde in den Spitzenzeiten deutlich aufgestockt. Mehr als 20 Fluggesellschaften starten ab Nürnberg Mehr als 20 Airlines fliegen den Airport im Sommer

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Fraport stellt die Weichen für 5G am Frankfurter Flughafen

Am Frankfurter Flughafen baut der Betreiber Fraport gemeinsam mit dem niederländischen IT-Dienstleister NTT ein privates 5G-Digitalfunknetz auf. „Das neue Netz wird nicht nur die Arbeitsprozesse bei Fraport beschleunigen, sondern auch zahlreichen Unternehmen am Standort zugutekommen“, erklärt Fraport-IT-Manager Wolfgang Standhaft. Der Mobilfunkstandard 5G ermöglicht im Vergleich zu Vorgängern eine deutlich höhere Datenrate bei geringeren Verzögerungszeiten. Dies gilt als Voraussetzung für Echtzeitanwendungen. Fraport nennt als Beispiele den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf dem Vorfeld oder die videogestützte Kontrolle von Flughafeneinrichtungen durch Roboter oder Drohnen. Die Technologie soll noch im Sommer auf einem kleinen Teil des Flughafens getestet werden. Ab dem kommenden Jahr werde die Netzinfrastruktur dann auf dem gesamten Flughafengelände mit mehr als 20 Quadratkilometern Fläche ausgebaut und für Partnerfirmen geöffnet. „Für uns als Flughafenbetreiber ist der Betrieb eines eigenständigen Mobilfunknetzes ein Meilenstein. Wir stellen damit die strategischen Weichen, die es uns in Zukunft ermöglichen, den Flughafenbetrieb durch Innovation und Digitalisierung noch effizienter zu gestalten“, so Standhaft weiter. „Mit NTT haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dem wir die neue Technologie erproben und Anwendungsbeispiele entwickeln werden.“

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