Granit Pireci

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Granit Pireci

Korean Air nimmt Flüge nach Rom und Barcelona wieder auf

Korean Air fährt ihre europäischen Verbindungen schrittweise wieder hoch: Die Fluggesellschaft nimmt die Flüge nach Rom und Barcelona ab September wieder auf, nachdem sie im März 2020 wegen der Pandemie ausgesetzt wurden. Anfang dieses Monats wurden auch die Routen nach Mailand und Wien wieder aufgenommen.  Die Flüge nach Rom werden ab dem 1. September wieder aufgenommen und dreimal wöchentlich – dienstags, donnerstags und samstags – mit Abflug in Incheon um 13.00 Uhr und Ankunft in Rom um 19.30 Uhr, durchgeführt. Die Rückflüge starten um 21.25 Uhr in Rom und erreichen Incheon am darauffolgenden Tag um 15.40 Uhr. Drei wöchentliche Flüge nach Barcelona werden ab dem 2. September wieder aufgenommen und finden jeweils montags, mittwochs und freitags statt. Die Flüge starten um 11:40 Uhr in Incheon und kommen um 19:00 Uhr in Barcelona an. Die Rückflüge verlassen Barcelona um 21:00 Uhr und landen am nächsten Tag um 16:05 Uhr in Incheon. „Wir freuen uns, die Passagiere nach zweieinhalb Jahren wieder in Rom und Barcelona begrüßen zu können. Der europäische Markt erholt sich schneller als erwartet, und wir sehen eine starke Reisenachfrage. Vor kurzem haben wir unsere Flüge nach Mailand und Wien wieder aufgenommen und die Kapazität auf anderen Strecken erhöht. Wir werden die Markttrends weiterhin genau beobachten und unser verbleibendes Streckennetz entsprechend wieder aufnehmen, während wir auf eine vollständige Erholung hinarbeiten“, so Jumin Kim, General Manager und Director of Western Europe Regional Office von Korean Air.

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Etihad Airways fliegt Gewinn ein

Etihad Airways hat für das erste Halbjahr 2022 einen operativen Gewinn von knapp 296 Millionen US-Dollar erzielt. Zum Vergleich: 2021 stand ein Verlust von – 392 Millionen US-Dollar im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 zu Buche. Der Golf-Carrier beförderte im ersten Halbjahr des jAHRES 4,02 Millionen Passagiere, über 3 Millionen mehr als im Vorjahr (H1 2021: 980.000), bei einem durchschnittlichen Sitzladefaktor von 75 Prozent. Die Auslastung stieg in den ersten sechs Monaten kontinuierlich um 21,9 Prozentpunkte, da sich die Reisenachfrage erholte. Im Februar verzeichnete die Fluggesellschaft einen starken Anstieg des Passagieraufkommens, da Abu Dhabi die pandemiebedingten Beschränkungen weiter lockerte. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „Dank unseres Transformationsprogramms geht Etihad gestärkt aus der Pandemie hervor. Mit der Indienststellung unserer treibstoffeffizienten A350-1000 und der Fortführung unserer branchenweit führenden Bemühungen zur Dekarbonisierung, die Etihad kürzlich die Auszeichnung ‘Environmental Airline of the Year’ eingebracht haben, hat das Thema Nachhaltigkeit für Etihad weiterhin Priorität“, so Tony Douglas, CEO der Gruppe.

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Neuseeland öffnet Grenzen vollständig

Neuseelands Grenzen sind nach schrittweisen Lockerungen nun wieder vollständig für Reisende aus aller Welt geöffnet. Die neuseeländische Regierung hat die Grenzen in diesem Jahr schrittweise geöffnet. Seit Mai dürfen Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie aus anderen visabefreiten Ländern wie Großbritannien und den USA wieder einreisen. Der jüngste Öffnungsschritt gelte nun für diejenigen, die ein Visum benötigten – darunter Touristen, Studierende und Arbeitnehmer, sagte Tourismus-Minister Nash weiter. Besucher müssen sich bei ihrer Einreise sowie am fünften Tag ihres Aufenthaltes selbst testen. Sie müssen außerdem gegen das Coronavirus geimpft sein. Jedoch gibt es Ausnahmen. Es wird empfohlen, sich bei den neuseeländischen Behörden genau zu informieren. „Es war ein sukzessiver und vorsichtiger Prozess, den wir seit Februar durchlaufen haben, um gemeinsam mit dem Rest der Welt eine sehr lebhafte globale Pandemie zu bewältigen und gleichzeitig unsere Bevölkerung zu schützen“, sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.

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Air Baltic lockert Uniformvorschriften und erlaubt Tattoos und Piercings

Die lettische Fluggesellschaft hat kürzlich die Uniformvorschriften angepasst und die Regeln für Kabinenpersonal, Piloten und Bodenpersonal gelockert. Ab sofort sind die meisten Tätowierungen, Frisuren und Piercings akzeptabel und können bei der Ausübung der direkten Aufgaben sichtbar bleiben. „Bislang galten bei uns dieselben Regeln wie bei den meisten anderen Fluggesellschaften – Tätowierungen waren nur dann erlaubt, wenn sie sich leicht unter der Standard-Crew-Uniform verbergen ließen. Jetzt haben wir diese Regeln deutlich gelockert und ermöglichen es unseren Mitarbeitern, ihre Individualität durch ihre Tätowierungen, Piercings und Frisuren zu zeigen, wenn sie dies wünschen, während sie stolz unsere stilvollen Uniformen tragen. Mit dem Ziel, noch vielfältiger und integrativer zu werden, heißen wir weitere motivierte Fachkräfte in unserem Team willkommen“, so Alīna Aronberga, SVP Human Resources bei Air Baltic.

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Westbahn fährt nun öfter zwischen Wien und München

Anfang April hat die Westbahn ihre umsteigefreien Zugverbindungen von Wien nach München aufgenommen. Bereits nach wenig mehr als 100 Tagen weitet die private Eisenbahn ihren Fahrplan zum 2. August auf sechs tägliche Züge pro Richtung aus und verbindet damit noch öfter die Donau- mit der Isarmetropole. Nach Abfahrten von Wien Westbahnhof um 6.10 Uhr, 8.10 Uhr, 10.10 Uhr, 12.10 Uhr, 16.10 Uhr und 18.10 Uhr fährt die Westbahn mit ihrem üblichen Halteschema bis Salzburg und von dort ohne planmäßigen Halt bis München Ost weiter. Wenige Minuten später endet die Fahrt am Holzkirchner Flügel des Münchner Hauptbahnhofs. „Die ständig wachsende Nachfrage bestätigt uns darin, dass unsere Direktverbindungen für viele Reisende interessant ist. Wir verbinden Wien und München in 3 Stunden 43 Minuten – und Tickets für eine Fahrt mit der Westbahn auf dieser Strecke gibt es schon ab 23,99 Euro. Damit sind wir nicht nur der einzige private Betreiber, der im Fernverkehr von und nach München fährt, sondern auch der schnellste und günstigste Anbieter auf dieser Strecke“, so Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn.

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Barbados schafft Quarantäne für Ungeimpfte ab

Barbados erleichtert die Einreise für Ungeimpfte: Wer keine Impfung gegen das Coronavirus vorweisen kann, muss künftig ein negatives Testergebnis vorlegen und sich bei Ankunft im Karibikstaat erneut auf das Virus testen lassen. Bisher waren ungeimpfte Einreisende dazu verpflichtet, sich nach der Einreise in eine dreitägige Quarantäne zu begeben. Ungeimpfte Personen können bei der Einreise entweder ein negatives Antigentest- oder PCR-Testergebnis vorlegen. Der Test darf maximal drei Tage vor der Ankunft in Barbados durchgeführt worden sein. Die weitere Testung bei der Ankunft in Barbados wird als Antigentest durchgeführt. Sofern das Ergebnis negativ ausfällt, wird keine Quarantäne mehr fällig. Auch für die Durchreise müssen ungeimpfte Reisende ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen. Geimpfte Urlauber benötigen für die Einreise nach Barbados keinen Testnachweis. Auch eine Quarantäne wird nicht fällig. Für die Reise muss das Impfschema bereits 14 Tage vor Ankunft im Karibikstaat komplett abgeschlossen sein, wie Check24 berichtet. Sowohl ungeimpfte als auch geimpfte Einreisende müssen zudem bis spätestens 24 Stunden vor der Reise das Einreiseformular ausfüllen.

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Über 33.000 Mitarbeiter arbeiten am Münchner Flughafen

Der Münchner Flughafen bleibt weiterhin eine der größten Arbeitsstätten Bayerns: Wie aus der jetzt veröffentlichten neuen Beschäftigtenerhebung der Flughafen München GmbH hervorgeht, waren zum Ende des Jahres 2021 bei den Unternehmen und Behörden am Flughafen insgesamt 33.330 Mitarbeiter beschäftigt. Trotz der Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden weltweiten Reisebeschränkungen sind die Beschäftigtenzahlen am Münchner Airport nur moderat gesunken. So waren am Stichtag der Erhebung, dem 31.12.2021, 4.760 Beschäftigte bzw. 13 Prozent weniger Mitarbeiter am Flughafen als 2018. Verglichen mit der letzten Erhebung ist auch die Anzahl der Betriebe um lediglich zehn Prozent oder 54 Unternehmen zurückgegangen. Alle drei Jahre führt die FMG eine aktuelle Bestandsaufnahme der Arbeitsplätze für den gesamten Flughafencampus durch, in der die wichtigsten Rahmendaten zur Beschäftigungsentwicklung am Airport zusammengefasst werden. Die jetzt vorliegende neue Untersuchung basiert auf den Daten von insgesamt 464 Unternehmen und Behörden. Größter Arbeitgeber am Flughafen bleibt demnach der Lufthansa-Konzern mit 11.941 Beschäftigten. Der FMG-Konzern rangiert am Stichtag der Erhebung mit 8.852 Mitarbeitern auf dem zweiten Platz. Beide Unternehmen zusammen beschäftigten damit mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen am Campus. Eine Unterteilung der Beschäftigten nach Arbeitsbereichen ergibt, dass die meisten Mitarbeiter nach wie vor im Bereich „Fliegendes Personal“ (27,4 Prozent) tätig sind. Für die Entwicklung der einzelnen Tätigkeitsfelder im Vergleichszeitraum 2018 – 2021 ergeben sich deutliche Unterschiede: Während das „Fliegende Personal“ und der Bereich „Schutz, Sicherheit und Ordnung“ keine nennenswerten Rückgänge verzeichneten, ging die  Zahl der Arbeitsplätze in den Bereichen „Sonstiges Personal“, „Flugbetriebsbezogene Tätigkeiten“ und „Verwaltung, Warenverkauf und Planung“ um bis zu 26 Prozent zurück. 

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NUE: Geschäftsführer Michael Hupe verlängert um weitere fünf Jahre

In seiner Sitzung vom 29. Juli 2022 hat der Aufsichtsrat der Flughafen Nürnberg GmbH die Verlängerung des Vertrages von Geschäftsführer Michael Hupe um weitere fünf Jahre bis Oktober 2028 beschlossen. „Ich freue mich, dass Dr. Michael Hupe uns für weitere fünf Jahre an der Spitze des Airports Nürnberg erhalten bleibt. Gerade in den letzten beiden herausfordernden Pandemiejahren hat Dr. Hupe durch großes Engagement und unermüdlichen Einsatz überzeugt. Hierfür danke ich im Namen des Aufsichtsrats herzlich und wünsche ihm und dem ganzen Flughafen-Team viel Erfolg für die kommenden Jahre“, so Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender Albert Füracker.  Mit der Fortführung der Zusammenarbeit würdigt der Aufsichtsrat die erfolgreiche Entwicklung des Flughafens vor der Pandemie, die dazu führte, dass fünf Jahre in Folge ein Gewinn ausgewiesen werden konnte, sowie die strategischen Weichenstellungen zur Wiederbelebung der Konnektivität der Region nach der Pandemie. Michael Hupe bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen. 

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ZRH & GVA: Easyjet erhöht die Frequenzen nach Portugal

Easyjet weitet ab dem 30. Oktober 2022 ihr Flugprogramm ab Zürich und Genf nach Portugal aus. Die Airline hat neue Slots am Flughafen Lissabon erworben. Vor allem ab Genf wird fleißig aufgestockt: 19 zusätzliche Flüge pro Woche stellt der Carrier ab Genf bereit. Von Zürich aus wird die neue Strecke nach Lissabon viermal wöchentlich geflogen. Tickets sind ab 15. August buchbar. „Lissabon hat bemerkenswerte Viertel zum Entdecken: Baixa mit seinen Backsteinhäusern und eleganten, klassischen Alleen aus dem 18. Jahrhundert, Chiado mit seinen trendigen Cafés und seinem Boheme-Flair oder Belém mit seinen beeindruckenden Monumenten, die das maritime Erbe der Hauptstadt widerspiegeln. All diese Facetten machen die portugiesische Hauptstadt zu einer der charismatischsten Städte Europas“, heißt es in der Aussendung.

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In Frankreich entfallen alle Corona-Beschränkungen – auch Einreise wieder ohne Nachweise möglich

Ab dem 1. August 2022 ist die Einreise nach Frankreich wieder ohne jegliche COVID-19-Nachweise – also wie vor der Pandemie – gestattet. Zudem entfallen alle weiteren Corona-Beschränkungen im Land. Der französische Senat habe in sich in einer Abstimmung für diese Lockerungen ausgesprochen und ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, wie Check24 berichtet. Lediglich die Option obligatorischer Tests an den Landesgrenzen im Falle des Auftretens besorgniserregender Varianten des Coronavirus bleibe bestehen. Derzeit ist die Einreise nach Frankreich durch das 3G-Prinzip geregelt. Geimpfte und Genesene können mit entsprechendem Nachweis einreisen. Wer beides nicht vorweisen kann, muss ab einem Alter von zwölf Jahren einen negativen Test mitbringen. Dieser darf bei PCR-Tests maximal 72 Stunden und bei Antigen-Schnelltests höchstens 48 Stunden alt sein.

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