Granit Pireci

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Granit Pireci

Emirates: Thomas Scheffl wird neuer Commercial Manager für Österreich

Thomas Scheffl übernimmt mit 1. Februar 2023 die Position des Commercial Managers für Österreich bei Emirates. Thomas Scheffl führt ab sofort das Commercial Team von Emirates in Österreich, und ist damit für die Positionierung von Emirates in allen Kundensegmenten verantwortlich. Er wird in Zukunft neben sämtlichen Distributions- und Pricing-Agenden auch die Expansion des Treueprogramm Emirates Skywards und die Kommunikation mit der österreichischen Reisebranche übernehmen. Zudem verantwortet der gebürtige Niederösterreicher die Partnerschaften und Kooperationen in allen Kundensegmenten sowie die Entwicklung neuer Verkaufsmöglichkeiten. Der passionierte Aviation-Fan ist seit 2016 bei Emirates Österreich tätig. Zuletzt hatte er die Position des Pricing Officers inne. Thomas Scheffl verfüge über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Transport und Logistik, so der Carrier in einer Aussendung. Seinen Master-Abschluss machte er an der Universität Wien in „Business Administration“, mit Fokus auf Marketing und Controlling.

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagierplus

Im ersten Monat des neuen Jahres registrierte der Flughafen Brüssel mehr als 1,3 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 66 Prozent im Vergleich zum Jänner 2022 entspricht. Damit fehlen dem Airport noch rund 20 Prozent, um das Vorkrisen-Niveau zu erreichen. Die Weihnachtsferien hätten sich positiv auf die Passagierzahlen ausgewirkt, so der Airport in einer Aussendung. Reisende zog es vor allem in die Vereinigten Staaten, die Türkei und Marokko. Auf diesen Strecken wurde sogar das Niveau von 2019 übertroffen. Demgegenüber ging das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verglichen mit dem selben Monat 2022 um 12 Prozent zurück. Dieser Rückgang sei zum Teil auf das chinesische Neujahrsfest zurückzuführen, aber auch die anhaltenden geopolitischen Spannungen hätten einen Einfluss auf das Frachtaufkommen. Asien bleibt die größte Import- und Exportregion. Afrika steht bei den Einfuhren an zweiter Stelle, gefolgt von Nordamerika.

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Flughafen Zagreb: Jänner 2023 verkehrsreichster Monat aller Zeiten

Der Flughafen Zagreb erlebte im Jänner mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Der Flughafen Zagreb erlebte im Januar mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Dies entspricht einem Anstieg in Höhe von 58,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 9,2 Prozent gegenüber dem Jänner 2020 vor der Pandemie. Darüber hinaus wurden insgesamt 3.255 Flugbewegungen gezählt. Der Flughafen der kroatischen Hauptstadt erwarte für das neue Jahr ein solides Wachstum, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Unter anderem fliegt Ryanair ab dem 2. Juni 2023 neu die griechische Insel Kos an.

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Flying Bag kooperiert nun auch mit Chair Airlines

Ab sofort steht der Gepäcklieferdienst des Zürcher Start-ups Flying Bag auch Passagieren von Chair zur Verfügung. Bereits seit einigen Monaten arbeitet Edelweiss mit dem Start-up Flying Bag zusammen. Nun hat der Gepäcklieferdienst auch eine Zusammenarbeit mit Chair vereinbart. Ob Reisegepäck, Sportausrüstung oder Kinderwagen: Flying Bag holt das Gepäck beim Fluggast zuhause ab, erledigt das Check-in und sorgt dafür, dass das Gepäck am Zielort ankommt. Dadurch ist eine gepäckfreie Anreise bis an die Destination gewährleistet. Die Dienstleistung von Flying Bag kann auch für die Heimreise gebucht werden: Nach dem Check-in am Abflughafen wird das Gepäck nach der Ankunft am Flughafen Zürich durch Flying Bag entgegengenommen und an die gewünschte Destination in der Schweiz geschickt.  „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Partnerin Chair Airlines und darauf, ihrenPassagieren eine unbeschwerte Reise zu ermöglichen“, so Lukas Fuchs, Geschäftsführer von Flying Bag.

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Air Baltic verbindet Tampere mit Nizza und Mailand

Die lettische Fluggesellschaft erweitert das Flugangebot ihrer Basis in Tampere um Direktflüge nach Nizza und Mailand. Ab Mai 2023 werden die neuen Destinationen mit zwei wöchentlichen Flügen verbunden. „In wenigen Monaten feiern wir den ersten Jahrestag unserer Basis in Tampere und bisher hat die Nachfrage der finnischen Passagiere unsere Erwartungen erfüllt. Nach diesem Erfolg sind wir bei Air Baltic begeistert, diese beiden schönen Städte in unser Streckennetz aufzunehmen, da sowohl Nizza als auch Mailand sehr beliebte Reiseziele sind. Wir hoffen, dass die Passagiernachfrage in diesem Jahr allmählich noch weiter ansteigt, so dass wir im Laufe der Zeit weitere neue Destinationen zu verschiedenen Geschäfts- und Freizeitzielen anbieten können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Daneben bietet der Carrier ab Tampere weitere Direktflüge nach Kopenhagen, München und Amsterdam sowie zu den sonnigen Urlaubszielen Málaga und Rhodosan und fliegt außerdem weiterhin nach Riga.

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Air Astana nimmt Flüge nach Peking wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt ab dem 18. März 2023 wieder die Verbindung von Astana nach Peking auf. Die Flüge werden zweimal pro Woche – immer mittwochs und samstags – mit einem Airbus A321LR durchgeführt. Ab Sommer soll die Frequenz weiter ausgebaut werden. Die bereits bestehende Verbindung zwischen Almaty und Peking wird ab dem 2. März 2023 zusätzlich auf viermal wöchentlich sowie im Sommer auf täglich erhöht. Auf der Strecke werden Airbus-Maschinen des Typs A321LR und A321neo eingesetzt. „Im Hinblick auf die anstehende Sommersaison erweitern wir unsere Cargo-Kapazitäten in China, um der wachsenden Nachfrage im Land mit der größten Wirtschaft und Bevölkerung nachzukommen. Unsere Passagiere kommen in den Genuss, mit modernen und komfortablen Airbus A321LR und A321neo zu fliegen. Wir sind äußerst zuversichtlich, dass wir mit unserem Flugangebot die Bedürfnisse unserer Kunden, die nach China geschäftlich, touristisch oder aus anderem Grund reisen, erfüllen“, so Adel Dauletbek, Vice President for Marketing and Sales.

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2022: Flughafen Erfurt-Weimar verdoppelte Passagierzahlen

Der ostdeutsche Flughafen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück. Die Passagierzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt und erreichte 139.078. Verkehrsstärkster Monat war der Oktober mit 25.400 Passagieren. Neun Fluggesellschaften, darunter Corendon Airlines, Corendon Europe, Albastar, Tailwind, Freebird, Smartlynx, Sundair, European Air Charter und Croatia Airlines flogen im vergangenen Jahr Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer ab Erfurt-Weimar an. Hinzu kamen Sonderreisen nach Sizilien, Bologna, Sardinien, Montenegro, Ungarn, Kroatien, Cornwall, die Kanalinseln sowie die Winterziele Tromsø, Kittilä und Kuusamo. Das beliebteste Reiseziel war Antalya an der türkischen Riviera. Aus diesem Grund werde der Flughafen der türkischen Riviera im diesjährigen Sommerflugplan täglich, teilweise sogar mehrfach täglich, angeflogen. Neben den Standardrouten werden auch 2023 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Venetien, Andalusien, Jordanien und Großbritannien im Flugplan enthalten sein. Auch die Kurreisen ins ungarische Heviz und Debrecen starten wieder ab Erfurt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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Air Baltic beförderte im Jänner 67 Prozent mehr Passagiere

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft insgesamt 246.800 Passagiere befördert. Das sind 67 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Im Jänner 2023 führte Air Baltic 3.030 Flüge durch – 22 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des letzten Jahres. „Der erste Monat des Jahres hat sehr zuversichtlich begonnen und zeigt deutlich unseren anhaltenden Wachstumskurs. Die Nachfrage ist stabil und mit steigender Tendenz, was bedeutet, dass wir 2023 weiter wachsen werden – in Bezug auf Flottengröße, beförderte Passagiere, durchgeführte Flüge, angeflogene Ziele und eingestellte Mitarbeiter“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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TAP stellt Flüge nach Zagreb ein

TAP Air Portugal stellt den regulären Flugbetrieb zwischen Lissabon und Zagreb endgültig ein. Somit wird es in diesem Sommer keine Flüge zwischen den beiden Flughäfen geben. Fluggäste, die bereits Tickets für einen Flug in den kommenden Monaten bei der Fluggesellschaft gebucht haben, seien schon über die Stornierung ihrer Flüge benachrichtigt worden, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Ihnen werden alternative Flugverbindungen mit anderen Airlines angeboten. Der portugiesische Carrier hatte die Verbindung zwischen den Hauptstädten dreimal wöchentlich aufrechterhalten und erst im vergangenen Jahr nach einer fünfjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen. Auf der Strecke wurden sowohl Flugzeuge der Airbus A320-Familie als auch Embraer E190 eingesetzt. TAP ist nur eine von vielen Fluggesellschaften, die nun doch weniger häufig in die kroatische Hauptstadt fliegen. Erst kürzlich hat Air France die geplante zweite tägliche Verbindung zwischen Paris und Zagreb gestrichen, die von Juli bis September angeboten werden sollte. Auch die Lufthansa hat die ihre zweite täglichen Verbindung von München nach Zagreb, die ursprünglich am 26. März 2023 aufgenommen werden sollte, auf Juli 2023 verschoben. Daneben hat auch British Airways den Flugplan zusammengestrichen und fliegt den Airport in diesem Sommer nur auf Sparflamme an. Der Grund liegt auf der Hand: Die Flughafengeschäftsführung hat angekündigt, die Gebühren mit Beginn des Sommerflugplans anzuheben. Die Fluglinien – so scheint es jedenfalls – sind not amused.

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Korean Air mit mehr Umsatz im vierten Quartal 2022

Korean Air hat im vierten Geschäftsquartal 2022 einen Umsatz von umgerechnet 2,846 Milliarden US-Dollar erzielt, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Steigerung von 28 Prozent entspricht. So hat sich die Passagiernachfrage erholt und auch die Erträge im Frachtgeschäft sind beständig gewesen. Beim Betriebsgewinn verzeichnete die Fluggesellschaft mit einem Betriebsgewinn von 410,4 Millionen US-Dollar gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Rückgang von 26 Prozent. Die Einnahmen im Passagiergeschäft stiegen im Jahresvergleich um 339 Prozent, was auf die wachsende Nachfrage nach Flugreisen aufgrund der geänderten Ein- und Ausreisebestimmungen Japans und die saisonale starke Reisenachfrage in Südostasien und Ozeanien zurückzuführen sei, so der Carrier in einer Aussendung. Der Umsatz im Passagiergeschäft habe sogar die Frachteinnahmen überstiegen.

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