Granit Pireci

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Granit Pireci

Lufthansa Technik übernimmt Komponentenservice für Azerbaijan Airlines

Azerbaijan Airlines und die Lufthansa Technik AG haben einen umfassenden Fünfjahresvertrag über einen Total Component Support (TCS) für die Boeing-787-Dreamliner-Langstreckenflotte der nationalen Fluggesellschaft der Republik Aserbaidschan unterzeichnet. Der erste TCS-Vertrag der Fluggesellschaft, der am 1. Mai in Kraft tritt, wird den technischen Betrieb von Azerbaijan Airlines deutlich stärken. Er ermöglicht der Airline einen 24/7-Zugang zum globalen Ersatzteilpool-Netzwerk von Lufthansa Technik. Der TCS beinhaltet unter anderem einen AOG-Support (Aircraft On Ground), der Azerbaijan Airlines kürzeste Lieferzeiten für zeitkritische Komponenten garantiert. In einem wichtigen strategischen Schritt wurde der Vertrag so angepasst, dass er zusätzliche Flexibilität bietet, um die geplante Flottenerweiterung der Fluggesellschaft problemlos abzudecken. „Wir fühlen uns geehrt, Azerbaijan Airlines auf ihrem Wachstumskurs durch unseren bewährten Komponenten-Support zu unterstützen, und es ist uns eine besondere Ehre, ihr Flaggschiff zu betreuen“, so Andreas van de Kuil, Vice President Sales Central Europe & CIS (Commonwealth of Independent States/Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) bei Lufthansa Technik. „Mit diesem Vertrag werden wir unserem hervorragenden Ruf als zuverlässiger Partner in der globalen MRO-Industrie gerecht und bauen unseren Marktanteil in der GUS-Region weiter aus.“

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Airbus: Flugzeugauslieferungen gehen im Jänner zurück

Der europäische Flugzeugbauer hat im Januar Bestellungen für 37 Flugzeuge eingesammelt.  Delta Air Lines orderte zwölf weitere A220-300, Uzbekistan Airways bestellte acht A320 Neo und vier A321 Neo, DAE Capital erteilte einen Auftrag für einen A320 Neo und ein nicht genannter Kunde orderte je sechs A320 Neo und A321 Neo. Beim A320 Neo musste Airbus hingegen eine Stornierung hinnehmen. So bleiben unter anderem Strich 36 neue Orders. Die Auslieferungen gehen demgegenüber zurück: Im Januar übergab der Flugzeughersteller 20 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden, das waren 10 weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Im Dezember hatte Airbus trotz angespannter Lieferketten in einem Schlussspurt sogar 98 Maschinen ausgeliefert. Insgesamt hatte der europäische Konzern im vergangenen Jahr mit netto 661 ausgelieferten Flugzeugen sein einstiges Ziel von 700 Maschinen verfehlt.

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Tarom stellt Belgrad-Verbindung im Februar vorübergehend ein

Der rumänische Carrier Tarom hat ihren Flugbetrieb zwischen Bukarest und Belgrad während des laufenden Monats vorübergehend eingestellt. Die Airline plant, die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten ab dem 1. März 2023 wieder auf vier beziehungsweise ab dem 9. März 2023 auf fünf wöchentliche Verbindungen zu erhöhen. Die Fluggesellschaft setzt auf dieser Strecke ihre Turboprop-Maschinen vom Typ ATR72 ein. Eine Erklärung, weshalb die Strecke denn im Februar auf „Stand-by“ gestellt wird, hat das Unternehmen nicht veröffentlicht. Laut dem Onlineportal Ex-Yu-Aviation würde die Aussetzung aber in den für die Luftfahrtbranche ruhigsten Monat des Jahres fallen.

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KLM mit mehr Flügen nach China

Ab Beginn des Sommerflugplans 2023 am 26. März plant die niederländische Fluggesellschaft, die Flugfrequenz in die Volksrepublik zu erhöhen. KLM wird dreimal wöchentlich einen Flug von Amsterdam nach Hongkong anbieten. Beginnend mit sechs Nonstop-Flügen nach Peking und Shanghai plant die Airline, ab Mai auf tägliche Flüge umzustellen. Peking kehrt damit in das Netzwerk der Fluglinie zurück. Die geplante Erhöhung ist eine Reaktion auf die Aufhebung der Reisebeschränkungen durch die chinesische Regierung, steht aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Regierung, so der Carrier in einer Aussendung.

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Boeing plant wohl Entlassung von 2.000 Mitarbeitern

Der US-Flugzeughersteller Boeing will einem Zeitungsbericht zufolge dieses Jahr etwa 2.000 Stellen im Finanz- und Personalwesen durch eine Kombination aus Fluktuation und Entlassungen streichen. „Im Laufe der Zeit sind einige unserer Unternehmensfunktionen ziemlich groß geworden. Und mit diesem Wachstum gehen in der Regel Bürokratie oder uneinheitliche Systeme einher, die ineffizient sind“, zitierte die Zeitung „Seattle Times“ einen Unternehmenssprecher. Boeing reagierte nicht sofort auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters zur Stellungnahme. Im vergangenen Jahr hatte Boeing angekündigt, rund 150 Beschäftigte im Finanzwesen zu entlassen, um die Unternehmensstruktur zu vereinfachen. Erst im Jänner hatte das im US-Bundesstaat Virginia ansässige Unternehmen angekündigt, bis Ende des Jahres rund 10.000 Mitarbeiter einzustellen.

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Swiss nimmt Passagierflüge nach Shanghai wieder auf

Angesichts gelockerter Einreisebestimmungen wird Swiss am 3. März 2023 ihre Passagierflüge nach Shanghai wieder aufnehmen. Vorgesehen ist im März zunächst ein wöchentlicher Flug. Ab April wird der Schweizer Carrier das Programm ausbauen und drei Flüge pro Woche anbieten. Auf der Strecke setzt die Fluggesellschaft grundsätzlich Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER ein, alternativ Airbus A340-300. „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden künftig wieder Flüge zwischen Zürich und der chinesischen Metropole Shanghai anbieten zu können. Für beide Wirtschaftsstandorte und darüber hinaus ist es von grosser Bedeutung, die wieder steigende Nachfrage zu bedienen. Shanghai ist nach wie vor ein wichtiger Ziel- und Ursprungsort im Flugplan“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Seit April 2022 hatte die Airline infolge der mit der Coronapandemie verbundenen Reiserestriktionen keine regulären Passagierflüge nach Shanghai mehr durchgeführt und auf der Strecke lediglich Fracht befördert. Neben den wieder aufgenommenen Flügen nach Shanghai erhöht Swiss im Sommerflugplan die Frequenz nach Hongkong von fünf auf sechs wöchentliche Abflüge. 

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Cathay Pacific öffnet Lounge in Hong Kong wieder

Die Fluggesellschaft aus Hongkong gibt die Wiedereröffnung der Lounge The Deck am internationalen Flughafen Hongkong bekannt. Sie arbeitet außerdem an der Wiedereröffnung von den Lounges The Pier, First und The Wing und Business innerhalb der nächsten sechs Monate. Dies im Einklang mit der Aufnahme von immer mehr Flügen durch Cathay Pacific. Ab dem 1. Dezember 2022  nimmt die Fluggesellschaft  beispielsweise auch Zürich wieder in ihr Streckennetz auf, vorerst ist ein wöchentlicher Flug geplant.

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Anadolujet: Flugverbindung nach Izmir startet nicht wie geplant

Die Einführung der neuen zweiwöchentlichen Verbindung von Izmir nach Belgrad verzögert sich. Die vor einem Monat geplanten Flüge sollten ursprünglich am 16. Februar 2023 aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft, eine virtuelle Billigmarke von Turkish Airlines, hat den Start der Strecke nun jedoch auf den 13. April 2023 verschoben, damit er mit dem ersten Flug von Air Serbia auf dieser Strecke am 15. April 2023 zusammenfällt. Die beiden Airlines sind Codeshare-Partner und arbeiten an einer Joint Venture-Vereinbarung. Wie der serbische Carrier letzte Woche bekannt gab, ist Izmir mit einer Reihe bereits ausverkaufter Flüge in den kommenden Sommermonaten eine der am besten verkauften neuen Routen. Das berichtet Ex-Yu-Aviation.

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Jazeera Airways startet neue Flugroute nach Moskau

Die kuwaitische Billigairline Jazeera Airways hat eine neue Flugroute nach Moskau aufgenommen, um die steigende Nachfrage nach Flügen zwischen dem Nahen Osten und Russland zu bedienen. Laut dem CEO von Jazeera Airways, Rohit Ramachandran, erwartet das Unternehmen vom ersten Tag an eine hohe Nachfrage auf dieser Strecke, da es zu dieser Zeit nur wenige Flüge nach Moskau gibt. Die Fluggesellschaft hoffe, die Zahl der Flüge in ihrem Flugplan im Laufe des Jahres 2023 zu erhöhen. „Wir sind in Kuwait ideal positioniert, um sowohl Freizeitreisende aus Russland als auch religiöse Pilger nach Saudi-Arabien anzulocken“, so der Airline-Chef gemäß dem Portal Rus Tourism News.

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Ethiopian Airlines eröffnet zweiten Aviation Academy Campus

Die Ethiopian Airlines Group eröffnet ein neues Ausbildungszentrum für Luftfahrtpersonal in Hawassa, Äthiopien. Das neue Luftfahrtausbildungszentrum in Hawassa wird als zweiter Campus der Ethiopian Aviation Academy dienen und bietet derzeit Programme für die Pilotenausbildung an. Die Einrichtung beherbergt verschiedene Arten von Klassenzimmern, drei Trainingssimulatoren, drei Flugzeugparkplätze und Werkstatthallen, Schlafsäle für Auszubildende und Ausbilder, eine Cafeteria und einen Sportplatz für verschiedene Sportarten. „Wir freuen uns sehr über die Einweihung des zweiten Schulungszentrums unserer Aviation Academy in Hawassa. Als Afrikas Gigant in der Luftfahrtindustrie sind wir entschlossen, mehr Menschen zu erreichen, die davon träumen, Luftfahrtprofis zu werden, und unseren Kontinent mit qualifiziertem Personal zu bereichern, das die afrikanische Luftfahrt auf die nächste Stufe heben wird. Seit ihrer Gründung vor mehr als sechs Jahrzehnten hat unsere Luftfahrtakademie die besten Luftfahrtprofis hervorgebracht, die auf globaler Ebene wettbewerbsfähig sind. Mit der Eröffnung unseres zweiten Ausbildungszentrums haben nun noch mehr Auszubildende die Chance, ihre Träume zu verwirklichen, und das ist ein großer Erfolg für uns“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group, über den neuen Campus.

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