Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Wien: Donhauser kocht für alle Lounges

Die von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges auf Österreichs größtem Airport haben seit Dienstag mit der Firma Donhauser einen neuen Cateringpartner. Aufgrund der Corona-Pandemie ist derzeit nur die SkyLounge im Terminal 3 geöffnet. Diese bietet wegen einer Verordnung der Regierung ausschließlich Speisen und Getränke zur Mitnahme an. Für das von Josef Donhauser geführte Unternehmen dürfte der Vertrag mit der Flughafen Wien AG ein weiterer Schachzug gegen den Mitbewerber Do&Co sein, denn man zog vor einiger Zeit bereits einen Vertrag mit Austrian Airlines an Land. Das bedeutet, dass DoN nun in allen Lounges, die sich in den Terminals des größten Airport Österreichs befinden, kochen wird. Wegen der Corona-Pandemie sind derzeit nur zwei exklusive Wartebereiche im Schengenbereich des Terminal 3 geöffnet. „Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept mit starkem Fokus auf Regionalität und der bewährten DoN-Frischegarantie bei der internationalen Ausschreibung des Flughafen Wien überzeugen konnte. Die Verwendung von hochwertigen, regionalen Zutaten mit gesunder Zubereitung steht für uns seit langem im Mittelpunkt. Wir begeben uns gemeinsam mit unseren Gästen auf eine Reise durch die kulinarischen Ecken Österreichs, die jedermann lukullisch abheben lässt“, freut sich Josef Donhauser, CEO der DoN Group, über die bevorstehende Cateringpartnerschaft. Seit September des Vorjahres serviciert DoN auch die Business-Lounges der Fluglinie Austrian Airlines am Wiener Flughafen. Große Lounges im Terminal 2 geplant Für die Passagiere wird es auch zu optischen Änderungen kommen, denn das Personal tritt nun in neuen Uniformen auf. Auch wurde das Geschirr ausgewechselt. Aufgrund des pandemiebedingt geringen Passagieraufkommens am Flughafen Wien erfolgt die Passagierabfertigung

weiterlesen »

Norse Atlantic Airways: Bjørn Kjos wagt das Comeback

Norwegian war über viele Jahre hinweg mit dem Gesicht von Bjørn Kjos verbunden. Der langjährige Firmenchef musste aufgrund anhaltender Verluste, die den Konzern an den Rand der Insolvenz geführt haben, abtreten. Die Corona-Pandemie führte letztlich dazu, dass der Billigflieger, der einst nahezu unaufhaltsam expandierte, in verschiedenen Ländern den Gang zum Insolvenzgericht antreten musste. Nun will Kjos wieder mit einer neuen Airline durchstarten. Dazu verbündete er sich mit Bjørn Tore Larsen, mit dem er bereits Norwegian als Billigflieger gegründet hatte, und rief Norse Atlantic Airways ins Leben. Die Neugründung soll im November 2021 mit Maschinen des Typs Boeing 787 in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika abheben. Das Geschäftsmodell gleicht der gescheiterten Norwegian-Langstrecke. „Wir haben jetzt die historische Gelegenheit, von Anfang an eine neue Fluggesellschaft zu bauen. Wenn die Welt wiedereröffnet wird, wird ein innovativer Billigfluganbieter auf dem interkontinentalen Markt benötigt. Ein Unternehmen, das sich auf umweltfreundlichere Flugzeuge mit geringerem Treibstoffverbrauch konzentriert“, so Firmenchef Bjørn Kjos gegenüber Dagens Naeringsliv. Der als Hauptaktionär und Firmenchef fungierende fügt hinzu: „Wir verfügen über Branchenkenntnisse und haben moderne Dreamliner zu sehr guten Konditionen gesichert. Norse Atlantic Airways bietet den meisten Menschen die Möglichkeit, zwischen den Kontinenten zu reisen, ohne dass dies zu viel kostet.“

weiterlesen »

Testpflicht: Niedersachsen will Mallorca-Urlaube versalzen

Den deutschen Landesregierungen sowie der Bundesregierung scheint es offenbar gar nicht in den Kram zu passen, dass die Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen zu einem regelrechten Buchungsboom für die Osterferien geführt hat. Ein Regierungssprecher versuchte am Montag auf das Verzichten zu appellieren. Offensichtlich ist aber, dass auch die deutsche Bevölkerung von den Coronamaßnahmen gepaart mit dem Impfdebakel, das obendrein unter Oberverantwortung der CSU-Politikerin Ursula von der Leyen in ihrer Funktion als EU-Kommissionspräsidentin, eingebrockt wurde, die Schnauze gestrichen voll haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte noch vor wenigen Wochen mit ihrer Drohung ihren Lockdown bis Ostern durchzuziehen regelrecht Angst. Nun legte sie nochmals nach und spricht sogar schon von Verlängerungen bis Ende Juni 2021. Dass Deutschland noch immer nicht die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigten Gratis-Schnelltests umgesetzt hat, weil man zuvor noch eine Task Force unter der Führung von Mautminister Andreas Scheuer (CSU) bilden muss, ist kombiniert mit dem Maskenskandal ein Aufreger in der Bundesrepublik. Anlassgesetzgebung – Die DDR lässt grüßen! Dem Appell des Regierungssprechers werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nur wenige Menschen Folge leisten. Es gilt allerdings zu bedenken, dass Spanien bei der Einreise die Vorlage eines negativen PCR-Tests verlangt. Genau das will die Landesregierung Niedersachsens ebenfalls einführen. Damit würde man die bisherigen Reiseregeln ad absurdum treiben, denn eine Testpflicht ist momentan für Gebiete mit niedrigen Infektionszahlen nicht vorgesehen. Das hindert Niedersachsen aber nicht daran an die Bundesregierung heranzutreten und verpflichtende Tests für Mallorca-Rückkehrer an den Flughäfen zu fordern. Freilich wird nicht gesagt, ob diese kostenlos oder selbst zu

weiterlesen »

Memmingen: Ryanair will nach Lappeenranta

Ab 1. Juli 2021 will die irische Billigfluggesellschaft zweimal wöchentlich zwischen dem bayerischen Memmingen und dem finnischen Lappeenranta fliegen. Die Route soll vorläufig während dem Sommerflugplan 2021 angeboten werden. „Wir freuen uns, eine neue Verbindung von Memmingen nach Lappeenranta anzukündigen, die am 1. Juli 2021 als Teil unseres Sommerflugplans 2021 für Deutschland startet. Da sich die Covid-Beschränkungen regelmäßig ändern, können Kunden jetzt Flüge für einen wohlverdienten Urlaub buchen und wissen, dass sie, falls sie ihre Reisedaten verschieben oder ändern müssen, dies bis zu zwei Mal ohne Umbuchungsgebühr auf ein Reisedatum bis Ende Oktober 2021 tun können“, so Firmensprecherin Tanja Ehrlich.

weiterlesen »

AstraZeneca: In Deutschland unzumutbar, in Österreich schon…

Immer mehr europäische Länder stoppen zumindest vorläufig Impfungen mit dem in die Kritik geratenen Vakzin von AstraZeneca. Zuletzt verfügten am Montag Deutschland, Frankreich und Italien einen sofortigen Stopp. In Österreich sieht man die Angelegenheit anders und lässt das Mittel weiter verabreichen. Die deutsche Bundesregierung begründete die Entscheidung wie folgt: „Aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts setzt die Bundesregierung die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus“. Zuvor traten in mehreren EU-Ländern, darunter auch Österreich, Todesfälle und Blutgerinnsel auf. Piloten mit FAA-Lizenz und/oder -Medical sollten besonders vorsichtig sein, denn diese riskieren sogar ihre Flugberechtigung. Das nationale Impfkomitee der Alpenrepublik trat am Montag zu einer Besprechung zusammen und sprach sich gegen die Einstellung der AstraZeneca Impfungen aus. Vereinfacht gesagt wurde dies damit begründet, dass „keine ausreichenden Daten vorliegen“ würden, die gegen den Einsatz des umstrittenen Vakzins sprechen würden. Der Einsatz bei Personen über 65 Jahren wird nun forciert, weshalb der Impfplan verändert wurde und nun wieder ältere Menschen bevorzugt werden. Für Reisende könnte das Desaster rund um AstraZeneca enorme Auswirkungen haben. Der Konzern kündigte kürzlich an, dass man auch im zweiten Quartal 2021 die vereinbarten Liefermengen nicht einhalten kann. Der nunmehrige Impfstopp in verschiedenen europäischen Ländern führt dazu, dass die Allgemeinbevölkerung nicht einmal ansatzweise die Chance haben wird vor dem Sommerurlaub vollständig geimpft zu werden. Die Europäische Union bestellte bei AstraZeneca die größten Mengen. Zwischen zwei Stichen müssen bei diesem Vakzin mindestens drei Monate liegen. Die möglichen Auswirkungen der AstraZeneca-Probleme analysierte Aviation Direct in diesem Kommentar. Regierung und Opposition schweigsam, nur Hofer wieder laut

weiterlesen »

AstraZeneca-Impfungen bringen FAA-Pilotenlizenzen in Gefahr

Die U.S.-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA schafft in Sachen des kontrovers diskutierten Impfstoffs von AstraZeneca vorläufig Fakten: Fliegendes Personal, das mit diesem Vakzin oder anderen Stoffen geimpft ist, riskiert den Verlust des FAA-Medicals und somit auch die Flugberechtigung. Anerkannt werden jedoch die Vakzine von Biontech/Pfizer, Moderna sowie Johnson & Johnson. Der Impfstoff von AstraZeneca wird seitens der U.S.-amerikanischen FAA nicht anerkannt. Die Impfung mit diesem Vektor-Vakzin kann zum Verlust des FAA-Medicals führen und somit die Pilotenlizenz in Gefahr bringen. In Europa sind davon viele private Flugzeugführer betroffen, denn viele haben eine U.S.-amerikanische Lizenz und unterliegen damit auch der Aufsicht der FAA. Aufgrund der komplizierten Impfstoffsituation in Europa besteht in den meisten Ländern keine Wahlmöglichkeit. Daher sollten sich Flugzeugführer mit FAA-Lizenz und –Medical rechtzeitig auf dem Laufenden halten welche Vakzine von der Behörde anerkannt sind. Unabhängig davon ist vorgeschrieben, dass nach einer Covid-Impfung für die Dauer von 48 Stunden kein Flugzeug gesteuert werden darf. Nähere Informationen zu diesem Thema erhalten betroffene Piloten direkt bei der Luftfahrtbehörde FAA, die hierzu umfangreiches Informationsmaterial bereithält.

weiterlesen »

Emirates und TAP rücken zusammen

Die Fluggesellschaften Emirates und TAP Air Portugal werden künftig im Rahmen einer strategischen Partnerschaft kooperieren. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde bereits von den beiden Airlines unterschrieben. Die Vereinbarung sieht vor, dass Kunden beider Fluggesellschaften von nahtloser Konnektivität auf vielen Routen nach Nord- und Südamerika, Nordafrika und Ostasien profitieren. Emirates und TAP Air Portugal prüfen derzeit außerdem Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit hinsichtlich der jeweiligen Vielfliegerprogramme, einschließlich gegenseitiger Sammel- und Einlösemöglichkeiten und Vorteile wie Zugang zu den jeweiligen Lounges. Darüber hinaus planen beide Fluggesellschaften die gegenseitige Unterstützung ihrer Stopover-Programme in Dubai und Lissabon, wobei Emirates TAP Air Portugal bei der Prüfung potenzieller Expansionsmöglichkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt. Vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigungen wird die erweiterte Vereinbarung voraussichtlich ab dem 1. Mai 2021 in Kraft treten und Kunden nahtlose Buchungs-, Ticketing- und Reisevorteile für 70 Destinationen im Streckennetz beider Fluggesellschaften bieten.

weiterlesen »

Uganda Airlines für jüngste Flotte der Welt ausgezeichnet

Die afrikanische Fluggesellschaft Uganda Airlines konnte den „CH-Aviation World’s Youngest Aircraft Fleet Award 2021“ gewinnen. Das durchschnittliche Alter der Flotte beträgt 1,15 Jahre und ist damit deutlich jünger als beispielsweise bei vielen europäischen Fluggesellschaften. Mit dem Youngest Aircraft Fleet Award zeichnet CH-Aviation Fluggesellschaften aus aller Welt aus, die eine junge, moderne und effiziente Flotte haben. Betreiber, die ihre Flugzeugflotte jung halten und neue Flugzeuggenerationen einsetzen möchten, tragen erheblich zur Verringerung der Kohlenstoffdioxid- und Treibhausgasemissionen in der Luftfahrtindustrie bei und haben eine höhere Treibstoffeffizienz. „Der CH-Aviation Youngest Aircraft Fleet Award zeichnet Fluggesellschaften weltweit dafür aus, dass sie ihre Flotte jung, modern und effizient halten. Betreiber, die ihre Flugzeugflotte jung halten und neue Flugzeuggenerationen einsetzen, tragen erheblich zur Verringerung der CO2-Emissionen in der Luftfahrtindustrie bei und helfen Wir gratulieren Uganda Airlines und allen anderen Fluggesellschaften, die den Award in diesem Jahr gewonnen haben, zu ihren Bemühungen, ihre Flotten zu erneuern und damit das Fliegen umweltfreundlicher zu gestalten. Es ist wichtig zu sagen, dass dieser Award ausschließlich auf nicht manipulierbaren Preisen basiert Flottendaten. Es gibt keine Jury oder andere subjektive Parameter“, so Thomas Jäger, Geschäftsführer bei CH-Aviation. CH-Aviation ist ein Schweizer Luftfahrtdatenlieferant der sich auf den Betrieb großer Datenbanken im Bezug auf Flugzeuge und Fluglinien spezialisiert hat. Die Daten von CH-Aviation sind weltweit bei Firmen wie Airbus, Amadeus, Delta oder Fraport im Einsatz. Top-5 der weltweit jüngsten Flotten: Ranking Operator Average aircraft age Fleet size Home base 1 Uganda Airlines 1.15 years 6 Africa 2 SKY Airline 1.34 years 17 South America 3

weiterlesen »

Ostern: Sundair baut Palma-Programm stark aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair baut das Flugprogramm in Richtung Palma de Mallorca rund um die Osterferien stark aus. Die Nachfrage ist in den letzten Tagen stark gestiegen, da die Bundesrepublik die Balearen von der Risikoliste gestrichen hat. Rückkehrer benötigen nun weder Test noch Quarantäne. Sundair wird ab Berlin-Brandenburg, Hannover und Kassel-Calden zahlreiche Flüge nach Palma anbieten. Die Nachfrage für Mallorca-Verbindungen rund um Ostern soll momentan sehr hoch sein, erklären zahlreiche Fluggesellschaft inklusive Sundair übereinstimmend. Für die Einreise nach Spanien ist weiterhin die Vorlage eines negativen PCR-Tests notwendig. „Wir freuen uns sehr über die erfreuliche Nachricht zur Aufhebung der Reisewarnung. Einer sorgenfreien Reise auf die Lieblingsinsel steht nun nichts mehr im Wege. Dazu können Siesich ab Berlin und Düsseldorf auf eine zuverlässige Airline, guten Service, sowie 20kg Freigepäck freuen. Als Highlight hebt ab Berlin unser Flugzeug ANNA mit der bekannten Katta macht Urlaub Sonderlackierung für Sie ab“, so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair. Der Sundair-Osterflugplan auf einen Blick: Düsseldorf: 28.03.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 30.03.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 04.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 04.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) 08.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 08.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) 11.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 11.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) Berlin-Brandenburg: 27.03.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de Mallorca (PMI) SR 2464 05:00-07:45 03.04.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de Mallorca (PMI) SR 2464 05:00-07:50 03.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Berlin-Brandenburg (BER) SR 2465 15:00-17:45 10.04.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de

weiterlesen »

Österreich: ELGA auch beim „Green Pass“ involviert

Am 17. März 2021 wollen die EU-Mitglieder die Weichen für einen so genannten „Green Pass“, mit dem das Reisen innerhalb des Unionsgebiets vereinfacht werden soll, stellen. Fix erscheint bislang nur, dass Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, gewisse Privilegien erhalten werden. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sagte zu Beginn der Diskussion, dass der „Privilegienpass“ auch mit regelmäßigen Tests aktiviert und gültig gehalten werden kann. Genau zu diesem Thema gibt es noch großen Diskussionsbedarf, denn es ist unklar, ob PCR notwendig sind oder aber ob Antigen-Tests ausreichend sind. Weiters stellt sich die Frage: Wie lange gilt ein negativer Testbefund? Genau dies soll europaweit einheitlich geregelt werden und nicht alle Mitglieder der Union stehen Schnelltests positiv gegenüber. Viele Staaten, beispielsweise Österreich und Deutschland, anerkennen negative Schnelltestergebnisse. Griechenland, einst eine treibende Kraft in Sachen Antigentests im Reiseverkehr, deutete an, dass für die Einreise ohne Impfung ein negativer PCR-Befund notwendig ist. Andere Urlaubsstaaten wie Spanien und Malta anerkennen Schnelltests momentan nicht. Somit wird es noch viele Diskussionen geben. Innerhalb von Österreich soll der „Privilegienpass“ künftig auch die Eintrittskarte für Veranstaltungen, Fußballspiele, Konzerte und gegebenenfalls auch körpernahe Dienstleistungen sein. Wie das genau funktionieren soll, ist noch völlig unklar. Jedenfalls berichtet die Tageszeitung „Die Presse“, dass sich Bund, Länder und Sozialversicherung während der Elga-Hauptversammlung auf einen Fahrplan geeinigt haben. Spätestens bis zum Beginn der Sommerferien soll der „Green Pass“ stehen. E-Card als nationaler „Green Pass“ Die Krankenversicherungskarte E-Card soll in Österreich als „Green Pass“ dienen. Als Alternativen sollen eine App und ausgedruckte Varianten in Form einer

weiterlesen »