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Bamboo will wieder auf Wachstumskurs gehen

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Die vietnamesische Billigfluggesellschaft will innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre die Flotte auf 30 Maschinen erweitern. Bis Feber 2024 will man 18 Flugzeuge in Betrieb haben. 

Mittelfristig wird man auf eine reine Airbus-Flotte setzen. Die Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 787-9 wurden zwischenzeitlich an die Leasinggeber zurückgeben. Das Unternehmen kündigt an, dass die Regionaljets des Typs Embraer 190 in absehbarer Zeit die Flotte verlassen werden und durch Modelle der A320neo-Reihe ersetzt werden sollen. 

Der Carrier stand zuletzt nicht nur wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie stark unter Druck, sondern man hat auf der Langstrecke erhebliche Verluste eingeflogen. Aus diesem Segment hat man sich zwischenzeitlich komplett zurückgezogen. Eigenen Angaben nach konnte man auch die Personalkosten erheblich senken. Bamboo trennte sich von fliegendem Personal, das im Ausland stationiert war. 

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