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Basel: Tourismus setzt auf Foodie-Trend

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Urbane Food-Courts, nachhaltige Gastrokonzepte, gemütliche Traditionslokale und ausgezeichnete Gourmet-Restaurants – in den Basler Restaurants genießen Sie kulinarische Abwechslung und Spitzenqualität.

Nicht nur lecker soll es sein, sondern am liebsten regional und nachhaltig: Bis zur Sterneküche kochen immer mehr Restaurants vorwiegend mit regionalen Produkten und helfen mit, Foodwaste zu vermeiden. Die großen Stars der Sterneküche wie Tanja Grandits (Restaurant Stucki), Pascal Steffen (Restaurant Roots) und Flavio Fermi (Ackermannshof) bereiten ihre Gourmetmenüs mit saisonalen Zutaten aus der näheren Umgebung zu und beweisen Gang für Gang, dass sie jeden Michelin-Stern und GaultMillau-Punkt verdient haben. Darüber hinaus bleibt Basel mit dem Cheval Blanc by Peter Knogl die einzige große Stadt mit einem 3-Sterne-Restaurant in der Schweiz.

Ein Essen in einem gemütlichen Basler Traditionslokal gehört einfach zu einem Basel-Trip dazu. Schweizer Klassiker wie Fondue, Raclette und Rösti gibt es unter anderem in der Walliser Kanne oder dem Elsbethenstübli. Die lokale Küche hat aber noch mehr zu bieten. In elegantem Ambiente diniert man in einem der Zunft-Restaurants wie der Safranzunft oder der Schlüsselzunft.

Aufgrund der Nähe zu Frankreich hat die Basler Gastronomie seit jeher eine Affinität zur französischen Bistroküche. Essen wie Gott in Frankreich lässt es sich in Basler Institutionen wie der Brasserie Volkshaus, dem Restaurant Krafft oder in der Brasserie Au Violon.

Die Basler Locals lieben ihre Foodcourts! So verbringen sie gerne ihre Mittagspause oder den Samstagabend in der Alten Markthalle mit ihren rund 40(!) Essensständen oder im Klara im quirligen Kleinbasel.

Lokale wie die Taverne Johann, Mat & Elly, UM Contemporary Restaurant oder LAUCH bringen frische, neue Gastrokonzepte nach Basel und festigen so Basels Position als Reisedestination für Food-Liebhaber. Gerade Letzteres setzt ausschließlich auf die vegetarische und vegane Küche.

Wenn die Temperaturen steigen, geht es am sonnenverwöhnten Kleinbasler Rheinufer beinahe südländisch zu. Die Menschen entspannen sich an den charmanten Buvetten – den liebevoll gestalteten, kleinen Gastrobetriebe unter freiem Himmel – bei einem Drink oder einer Apéroplatte.

Die selbstgeführte FoodTour gibt Ihnen die Möglichkeit, Orte resp. angesagte Foodkonzepte zu entdecken, die normalerweise nur Insider kennen.

Gut zu wissen: Wer in Basel übernachtet, profitiert mit der BaselCard von Vergünstigungen auf zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote und weiteren exklusiven Vorteilen. Die persönliche Gästekarte gibt es als attraktiven Bonus zu jeder Buchung in einer Basler Unterkunft gratis dazu.

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