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Belavia soll Westen mit russischen Zielen kompensieren

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Die politischen Verantwortlichen der EU-Staaten haben beschlossen, dass die weißrussische Belavia im Unionsgebiet unerwünscht ist. Der Carrier reagiert darauf und richtet das Streckennetz nun verstärkt in Richtung der Russischen Föderation aus. Auch in andere Staaten der GUS will man neue Strecken aufnehmen.

Nikolai Snopkov, stellvertretender Premierminister von Belarus, erklärte in einem Interview, das er dem Staatsfernsehen gab, dass Belavia künftig wesentlich mehr Destinationen in Russland und anderen GUS-Ländern anfliegen wird. Konkret nannte er Sotschi, Krasnodar, Mineralnye Vody, die Region rund um den Baikalsee sowie Altai. Gleichzeitig hob er hervor, dass sich die russischen Ziele optimal für Urlaube von Weißrussen eignen würden. Das Regierungsmitglied ist auch davon überzeugt, dass Belavia den Wegfall der Ziele im Westen vollständig mit Russland und anderen GUS-Destinationen kompensieren kann.

Zuletzt wurde bekannt, dass Belavia den Personalstand deutlich reduzieren wird. Hierbei gehen allerdings die Informationen über das Ausmaß des Kahlschlags weit auseinander. Unabhängige Medien berichten, dass rund die Hälfte aller Jobs in Gefahr ist, der Carrier selbst räumt in einem TV-Interview in Russland zwar ein, dass ein Stellenabbau geplant ist, dementiert jedoch das von unabhängigen Medien genannte Ausmaß.

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