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Swiss kündigt fünftes Flying Film Festival an

Im Zeitraum von Anfang Dezember 2023 bis Ende Jänner 2024 findet an Bord der Langstreckenflugzeuge von Swiss bereits zum fünften Mal das Flying Film Festival statt. Gezeigt werden 14 Kurzfilme, die von verschiedenen Filmemachern aus aller Welt produziert wurden. Die zwei besten erhalten eine Auszeichnung, ein Podcast bietet interessante Einblicke in das Festival. Das 2015 gemeinsam von Swiss und den Filmschaffenden Francesca Scalisi und Mark Olexa ins Leben gerufene Festival konzentriert sich auf kurze Dokumentar- und Animationsfilme. Es ergänzt das bestehende Bordunterhaltungsprogramm von Swiss. Ziel ist es, junge und talentierte Regisseure aus aller Welt zu fördern und ihre Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren. Es handelt sich um das einzige Filmfestival, welches ausschließlich in der Luft stattfindet.

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Eurowings bringt „Blind Booking“ zurück

Seit wenigen Tagen bietet Eurowings wieder die Möglichkeit an Flugtickets „blind“ zu buchen. Dabei erfahren die Kunden erst mit dem Abschluss der Buchung wohin die Reise eigentlich geht. Dies hatte man bereits in der Vergangenheit, jedoch pausierte die Funktion wegen der Corona-Pandemie. Das Blind Booking steht für Abflugsorte ab Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien zur Verfügung. Passagiere können aus verschiedenen Themenkategorien auswählen und damit zumindest ein bisschen die Himmelsrichtung beeinflussen. Grundsätzlich gilt allerdings: Die Flüge sind preiswerter, je flexibler der Buchende ist.

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Winterdienst: Flughafen München sieht sich gut gerüstet

Um auch unter winterlichen Witterungsbedingungen rund um die Uhr einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, steht am Münchner Airport von Anfang November bis Mitte April der Winterdienst bereit. Bei Eis und Schnee rückt die Winterdienst-Kolonne am Airport aus. Sie umfasst 178 Fahrzeuge, 148 davon zum Räumen der Flugbetriebsflächen und 30 für Straßen, Wege und Parkflächen im öffentlichen Bereich. 65 der Fahrzeuge sind Traktoren aus der Flughafenregion. Insgesamt sind im Winterdienst rund 600 Frauen und Männer im Einsatz, von denen rund 520 aus der Landwirtschaft und Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen über 200 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. Um einen möglichst reibungslosen und sicheren Flughafenbetrieb zu ermöglichen, müssen bei Schneefall große Areale geräumt werden: Allein die zwei Start- und Landebahnen, Vorfelder und Rollwege umfassen rund 5,6 Millionen Quadratmeter, umgerechnet mehr als 780 Fußballfelder. Die Räumung einer Start- und Landebahn am Münchner Flughafen dauert etwa 30 Minuten. Zum Einsatz kommen neben den Traktoren mit Schneepflug auch zahlreiche Spezialfahrzeuge, darunter 22 Kehrblasgeräte, sechs Verladefräsen und eine Pistenraupe. Die geräumten Schneemassen werden auf sechs eigens eingerichtete Schneedeponien verfrachtet. Pro Saison kommen hier insgesamt bis zu 2,2 Millionen Kubikmeter Schnee zusammen. Ein unterirdisches Auffangbecken sorgt dafür, dass das dabei entstehende Schmelzwasser nicht in die Umwelt gelangt. Alarmiert wird der Winterdienst durch die Verkehrs­leitung des Münchner Flughafens, die den Zustand der Betriebsflächen rund um die Uhr überwacht. Als Hilfsmittel dient der Verkehrsleitung neben den aktuellen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes unter anderem ein Glatteis-Frühwarnsystem, das von insgesamt 18 über den Flughafen

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Lufthansa Cargo modernisiert in Frankfurt am Main

Seit August 2023 befindet sich in der Cargo City Nord am Flughafen Frankfurt am Main ein neues Hochregallager in Bau. Dieses soll hauptsächlich von Lufthansa Cargo genutzt werden. Der Fracht-Kranich plant noch viel mehr, denn laut Mitteilung will man etwa 500 Millionen Euro in die Modernisierung investieren. Ältere Gebäude und Lagerhallen sollen entweder modernisiert und adaptiert werden oder aber durch Neubauten ersetzt werden. Der Zeitrahmen des Projekts wird mit “bis 2030” angegeben.

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Wettbewerb: Air Baltic sucht Special Livery für A220 Nummer 50

Demnächst wird die lettische Air Baltic den Airbus A220-300 Nummer 50 einflotten. Diesem will man eine Sonderlackierung verpassen. Dazu schreibt der Carrier einen Designwettbewerb aus. „Die ständig wachsende Flotte unserer Airbus A220-300-Flugzeuge ist an ihren grünen Leitwerken zu erkennen, die ein typisches Merkmal von Air Baltic sind. Es ist eine lange Tradition in der Luftfahrt, bedeutende Leistungen und wichtige Ereignisse mit einzigartigen Bemalungen zu feiern, wie dies bereits bei vier unserer Flugzeuge in den Farben der Flaggen der baltischen Staaten der Fall ist. Da wir bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen anstreben, erwarten wir mit Spannung die Ankunft unseres 50. Flugzeugs Ende 2024. Um diesen Meilenstein zu markieren, freuen wir uns, Ihnen die einmalige und historische Gelegenheit zu bieten, an der Gestaltung der Lackierung dieses besonderen Flugzeugs mitzuwirken. Vielleicht wird genau Ihr Entwurf von einem unserer Flugzeuge im gesamten Air Baltic-Netz getragen“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Der Wettbewerb steht allen Personen über 18 Jahren und aus allen Ländern offen. Einreichungen sind bis zum 12. Dezember 2023 von Künstlern, Designern und kreativen Talenten willkommen, insbesondere von solchen, die als nicht-kommerzielle Unternehmen oder unabhängige Kreative tätig sind. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, die eigene künstlerische Vision zu präsentieren und die Flotte von Air Baltic zu prägen.

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China und USA wollen Flugangebot aufstocken

Zumindest in der Luftfahrt bahnt sich zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China ein Tauwetter an. Die Leiter der Zivilluftfahrtbehörden der beiden Länder haben sich zu einem Arbeitstreffen getroffen und eruiert wie die Anzahl der Flüge zwischen den beiden Staaten erhöht werden kann. Die folgt auf die grundsätzliche Einigung, die man bereits im August 2023 erzielt hat: Damals haben die USA und China angekündigt, jedoch noch ohne formelle Vereinbarung, dass künftig mehr Flüge zwischen den beiden Staaten zugelassen werden sollen. Nun befinden sich die Details in Ausarbeitung. Die chinesische Seite betonte ausdrücklich, dass man mehr Angebot von U.S.-amerikanischen Carriern begrüßt.

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IAG rechnet mit hoher Gewinnmarge

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia, British Airways und Aer Lingus angehören, rechnet damit, dass sich die operative Marge auf bis zu 15 Prozent verbessern wird. Im Zuge des jüngsten Kapitalmarkttages erklärte der börsennotierte Konzern, dass man angesichts der starken Ergebnisse, die man im dritten Quartal 2023 erzielen konnte, unverändert mit einem hohen Gewinn im Gesamtjahr rechnet. Mittelfristig soll die Investoren eine Rendite zwischen 13 und 16 Prozent auf das investierte Kapital erwarten.

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Paderborn: „Der Schmidt“ legt zusätzliche Charterflüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird der Reiseveranstalter “Der Schmidt” einige Zusatzflüge ab Paderborn/Lippstadt anbieten. Unter anderem handelt es sich um Samos, Agadir und Sardinien. Das Reiseprogramm beginnt mit Marokko (9. bis 16. April) und setzt sich fort mit Sizilien und den Liparischen Inseln (beide 13. bis 20. Mai). Dann folgt Samos in Griechenland (22. bis 29. Mai), ehe Sardinien (10. bis 17. Juni) den Abschluss des erweiterten Angebots bildet. „Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit und insbesondere auch über die neuen Ziele, die bei den Fluggästen in unserer Region sicher ebenfalls sehr gut ankommen werden. Interessenten sollten nicht zu lange zögern, um dabei sein zu können“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Sicherheit: Flughafen Hamburg errichtet zusätzliche Barrieren

Der Hamburger Flughafen stand aufgrund der Geiselnahme, die sich vor wenigen Tagen ereignet hat, im Kreuzfeuer der Kritik. Nun reagiert der Airport und stellt zusätzliche Barrieren auf. Diese sollen verhindern, dass sich das Geiselnahme-Szenario, bei dem ein Türke samt Molotowcocktails und einer Geisel mit einem Kraftfahrzeug auf das Vorfeld gelangen konnte, wiederholt. Der Hamburger Flughafen stand bezüglich möglicherweise mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen im Kreuzfeuer der Kritik. Ob die zusätzlichen Barrieren die Probleme lösen werden, wird sich zeigen.

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Emirates gewinnt zwei weitere Auszeichnungen

Die Fluggesellschaft Emirates konnte zwei weitere Awards gewinnen. Bei den Ultras 2023 erhielt man sowohl die Auszeichnung als “beste Airline der Welt” als auch als “beste Airline des Nahen Ostens”. „Wir freuen uns sehr, dass wir erneut als einer der weltweit besten Anbieter von Luxusreisen ausgezeichnet wurden. Emirates ist dafür bekannt, die Messlatte immer wieder hochzulegen. Das vergangene Jahr war da keine Ausnahme. Wir haben zehn A380 aus unserem Umrüstungsprogramm mit komplett neuer Kabinenausstattung und Premium-Economy-Sitzen in Betrieb genommen und unser weltweites Streckennetz auf mehr als 140 Ziele erweitert. Wir sind weiterhin bestrebt, kontinuierlich innovative Lösungen und Produkte einzuführen, um die Reise unserer Passagiere zu verbessern. Wir danken unseren treuen Kunden und Kundinnen dafür, dass sie sich dafür entscheiden, mit uns besser zu fliegen – und wir freuen uns darauf, die Messlatte noch höher zu legen”, erklärt Adel Al Redha, Emirates‘ Chief Operating Officer.

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