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Mit CRJ-900 von Cityjet: Brussels nimmt Brüssel-Billund auf

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nimmt Ende März 2023 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und Billund auf. Diese soll täglich, außer an Samstagen, bedient werden. Die operative Durchführung der Dänemark-Verbindung soll nicht mit Fluggerät von Brussels Airlines erfolgen, sondern im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung durch Cityjet. Der irische Carrier wird mit Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-900 im Auftrag der belgischen Airline fliegen. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt.

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Bodenvorfälle: IATA fordert Warnsysteme

Immer häufiger kommt es auf Flughäfen zu unliebsamen Zusammenstößen zwischen Bodenausrüstung wie Fluggasttreppen oder Fahrzeugen und geparkten Verkehrsflugzeugen. Die IATA fordert nun, dass entsprechende Kollisionswarnsysteme eingeführt werden sollen. Den Fluggesellschaften bzw. den Versicherungen entstehen jährlich enorme Kosten durch Beschädigungen, die von Boden-Equipment verursacht wurden. Laut IATA sollen sich diese Jahr für Jahr auf mehrere Millionen U.S.-Dollar summieren. Nun fordert man, dass die Bodengeräte mit entsprechenden Warneinrichtungen ausrüstet werden sollen.

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Enterair nimmt Dubai-DWC ab Poznan und Kattowitz auf

Die polnische Charterfluggesellschaft Enterair wird ab Anfang Jänner 2023 im Veranstalterauftrag ab drei polnischen Airports Nonstopflüge nach Dubai anbieten. Dort steuert man den World-Central-Airport an. Bereits seit 4. November 2022 fliegt Enterair am Verkehrstag Freitag zwischen Warschau und Dubai al Maktoum. Mit Wirksamkeit zum 6. Jänner 2023 wird man an selbigen Verkehrstag auch ab Kattowitz und Poznan fliegen. Die Durchführung ist mit Boeing 737-800 vorgesehen. Vorerst sind die Charterflüge ab den beiden zuletzt genannten Städten bis zum 24. Feber 2023 befristet.

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Verdi und Gate Gourmet einigen sich auf neuen Tarifvertrag

Die Gewerkschaft Verdi und der Catering-Konzern Gate Gourmet haben sich auf einen Tarifabschluss für die deutschen Beschäftigten geeinigt. Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 sollen die Löhne um 1,70 Euro pro Stunde steigen. Auch die Lehrlinge sollen mehr Geld bekommen. Je nach Lehrjahr soll es Steigerungen zwischen 249 Euro und 260 Euro pro Monat geben. Weiters wurde vereinbart, dass der stündliche Mindestlohn bei 13,90 Euro liegen soll. Der neue Tarifvertrag gilt vorerst bis Ende 2023.

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Eurowings fliegt zwischen Stockholm und Stuttgart

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Stuttgart und Stockholm-Arlanda anbieten. An beiden Airports unterhält der Konzern Stützpunkte. Der Erstflug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Vorerst sind vier wöchentliche Flüge, die an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant.

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Air Malta reaktiviert vier Strecken ab Luqa

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Air Malta ab Luqa vier Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Neapel, Palermo, Tel Aviv und Nizza. Sämtliche Routen hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch waren diese aus unterschiedlichen Gründen temporär eingestellt. Nach Nizza wird es ab 26. März 2023 zweimal wöchentlich gehen. Tel Aviv steuert man ab diesem Tag dreimal pro Woche an. Einen Tag später folgen Palermo (viermal wöchentlich) und Neapel (dreimal pro Woche).

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Opposition kritisiert „geheime“ Air-Malta-Pläne der Regierung

Vor wenigen Wochen deutete die maltesische Regierung an, dass mit Ende der Sommerflugplanperiode 2022 der Flugbetrieb von Air Malta enden könnte und ein Nachfolger nahtlos übernehmen soll. Passiert ist bislang nicht sonderlich viel. Dies führt zu heftiger Kritik seitens der parlamentarischen Opposition. Air Malta befindet sich seit vielen Jahren in den roten Zahlen und beschäftigt wesentlich mehr Mitarbeiter als für die wenigen Flugzeuge benötigt werden. Nach Ansicht der Oppositionspolitiker Ivan Castillo und Ivan J. Bartolo hätten die bisherigen Programme keinen Erfolg gebracht. Die vormals zuständigen Minister hätten zu viele Zugeständnisse gemacht. Unabhängig davon fordert man, dass Air Malta unbedingt gerettet werden muss, denn es soll sich um ein wichtiges „nationales und strategisches Gut“ handeln. In Richtung der amtierenden Regierung adressierte man insofern Kritik, da vagen Ankündigungen zur Zukunft bislang keine konkreten Pläne gefolgt sind. Das Parlament wäre bislang nicht offiziell informiert werden. Die beiden Politiker, die der Opposition angehören, mutmaßen gar, dass die Regierung „womöglich noch gar keinen Plan zur Zukunft von Air Malta“ haben könnte.

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MSC Air Cargo eröffnet Drehkreuz in Lüttich

Auf dem belgischen Flughafen Lüttich ist Atlas Air am 3. Dezember 2022 erstmals mit einer Boeing 777-200F, die die Farben des Auftraggebers MSC Air Cargo trägt, gelandet. Vor Ort richtet der Reederei-Riese ein Luftfracht-Drehkreuz ein. Vorerst bietet man vier wöchentliche Cargo-Umläufe ab Lüttich an. Man steuert beispielsweise Mexico-City und Indianapolis an. Diese Strecken sind für pharmazeutische Produkte, verderbliche Güter und hochwertige Fracht bestimmt. Die Abfertigungsdienste bei LGG werden von Challenge Handling erbracht. Die nächsten drei Flugzeuge werden im Laufe des Jahres 2023 ausgeliefert, und es wird mit einer weiteren Zunahme der wöchentlichen MAC-Frachteranflüge in LGG gerechnet.

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Lanzaorte: Condor-A320 auf der Runway „gestrandet“

Am Dienstag, den 6. Dezember 2023 hatte ein von Condor betriebener Airbus A320 nach der Landung auf dem Flughafen Lanzarote ein technisches Problem mit dem Fahrwerk. Die D-AICA blieb ungefähr auf der Mitte der Piste 03 stehen und musste abgeschleppt werden. Der Mittelstreckenjet war unter der Flugnummer DE1438 von Hamburg nach Lanzarote unterwegs. Sowohl der Flug als auch die Landung verliefen problemlos. Allerdings wurde unmittelbar nach dem Aufsetzen ein nicht näher bezeichnetes Fahrwerksproblem festgestellt. Dies hatte zur Folge, dass die D-AICA kurzzeitig auf der Runway „gestrandet“ ist und abgeschleppt werden musste. Aus diesem Grund musste der Flughafen Lanzarote kurzzeitig für Starts und Landungen gesperrt werden. Durch diesen Vorfall kamen weder Passagiere, Flugzeug oder Crew in irgendeiner Form zu Schaden.

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Kopenhagen: Bombendrohung gegen Embraer 170 von Lot

Am Montag, den 5. Dezember 2022 musste gegen Abend auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup ein Embraer 170 der polnischen Fluggesellschaft Lot evakuiert werden. Gegen die SP-LDF, die als LO459 von Warschau aus gekommen ist, gab es eine Bombendrohung. „Wir haben eine Bombendrohung gegen ein Flugzeug erhalten. Wir haben sie um 21.47 Uhr erhalten. Das Flugzeug landete kurz darauf auf dem Kopenhagener Flughafen. Wir haben die Passagiere evakuiert, die alle wohlauf waren. Sie werden jetzt an einem speziell dafür vorgesehenen Ort am Flughafen abgefertigt“, teilte die dänische Polizei mit. Am Dienstag gab die Exekutive der Öffentlichkeit bekannt, dass man keinen Sprengstoff gefunden hat. Für die Fluggäste, die Crew und das Fluggerät habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden. Nun versucht man den Verursacher der Drohung ausfindig zu machen und gegebenenfalls vor Gericht zu stellen.

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