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Azores Airlines geht ab Porto auf die Langstrecke

Die Sata-Tochter Azores Airlines beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Porto in direkte Konkurrenz zu Tap Air Portugal zu treten. Ab diesem Airport will man zwei USA- und eine Kanada-Strecke aufnehmen. Als Maschinentyp kommen Airbus A321neo zum Einsatz.  Einmal wöchentlich will Azores Airlines ab 1. Juni 2024 zwischen Porto und Toronto fliegen. In selbiger Frequenz soll es ab 3. Juni 2024 nach New York-JFK gehen und Boston soll am 4. Juni 2024 folgen. Teilweise werden diese Routen von Tap Air Portugal angeboten, so dass man in Konkurrenz treten wird. 

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Flughafen Hamburg baut eigene Solar-Tochter auf

Der Hamburger Flughafen hat eine Tochtergesellschaft, die sich mit der Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen beschäftigen wird, gegründet. Diese trägt den Namen Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG.  Investiert werden zunächst rund 70 Millionen Euro. Ziel ist es, dass die Airport City vollständig und unabhängig mit elektrischem Strom versorgt werden kann. Die SES wird als Eigentümerin und Betreiberin des Parks voraussichtlich ab 2027/2028 die dort aus Windkraft gewonnene Energie für den Flughafen zur Verfügung stellen. Die beiden Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft sind bereits in anderen Positionen am Hamburger Flughafen tätig: David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management, sowie Johannes Scharnberg, Bereichsleiter Kommunikation, Politik und Umwelt, bilden seit Juni 2023 die Doppelspitze der SES. 

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Air Baltic: Überzeugendes Halbjahr

Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands Air Baltic konnte im ersten Halbjahr mehr als nur überzeugen. Die Airline konnte einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Verbesserung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Die lettische Fluglinie Air Baltic konnte ein erfolgreiches erstes Halbjahr hinter sich bringen. Dieser These wird beispielsweise durch die folgende Kennzahl entsprochen: Die Airline konnte im ersten Halbjahr einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Steigerung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Der EBITDAR des gesamten ersten Halbjahr spricht für sich: Der Carrier Lettlands konnte einen EBITDAR von fast 57 Millionen Euro erreichen, was in Relation zum dementsprechenden Vorjahreszeitraum einem Plus von 50 Millionen Euro gleichkommt. Rekordverdächtig ist jedoch der EBITDAR des zweiten Quartals, dieser beträgt im zweiten Quartal 53,8 Millionen Euro. Außerdem konnte Air Baltic das stärkste, erste Halbjahr in puncto Umsatz hinter sich bringen, die Airline konnte einen Umsatz von 291 Millionen Euro an den Tag bringen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Verbesserung um rund 52 Prozent entspricht. Auch in Relation zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte die Airline die Umsätze verbessern, wie man der Steigerung um rund 33 Prozent entnehmen kann. Martin Gauss, Präsident und CEO von airBaltic, sagt folgendes: „Die außergewöhnlichen Ergebnisse der ersten Jahreshälfte haben unsere Erwartungen übertroffen. Unser Geschäft läuft gut, und der operative Cashflow ist so hoch wie noch nie.Wenn wir auf die ersten sechs Monate des Jahres 2022 und sogar 2019 zurückblicken, haben wir ein signifikantes Wachstum erlebt – wir haben den historisch höchsten Gewinn, einen

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Risse: FAA lässt sämtliche Boeing 747-8 überprüfen

Vor einigen Tagen hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA bezüglich dem Maschinentyp Boeing 747-8 eine Lufttüchtigkeitsanweisung herausgegeben. Betroffen sind mögliche Risse im Bereich des hinteren Schotts am Rumpf. Derzeit geht die FAA davon aus, dass sämtliche Maschinen betroffen sein könnten. Laut Boeing werden die Risse dadurch verursacht, in dem während der Montage des Flugzeugs übermäßig und anhaltende innere Zugspannungen verursacht wurden. Letztlich führt dies später zu Spannungsrissen. Die FAA-Direktive sieht vor, dass sämtliche Maschinen der Typen B747-8I und B747-8F auf mögliche Risse überprüft werden müssen. Im Bedarfsfall haben entsprechende Reparaturen vorgenommen zu werden, so die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde, unter deren Aufsicht der Flugzeugbauer Boeing steht.

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Halbjahreszahlen: Lufthansa Technik mit kräftigem Gewinn-Plus

Lufthansa Technik, die Wartungssparte des Kranich-Konzerns, konnte im ersten Halbjahr 2023 den Umsatz um rund 20 Prozent steigern. Als besonders stark erwies sich dabei das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Das Adjusted-Ebit verbesserte sich um 50 Millionen Euro auf 291 Millionen Euro. Damit konnte der Konzern im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 20,7 Prozent zulegend. Der Umsatz stieg um 20,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.

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Juli 2023: Airbus liefert 65 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte seit Jahresanfang insgesamt 381 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Damit steigerte man sich um rund elf Prozent. Zuletzt im Juli 2023 konnte der Hersteller 60 Neubestellungen an Land ziehen. Gleichzeitig übergab man 65 Maschinen verschiedener Typen an zahlreiche Kunden.

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Jetblue und Air Serbia starten Codesharing

Im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft arbeiten die Fluggesellschaften Air Serbia und Jetblue seit Ende Juli 2023 zusammen. Das U.S.-amerikanische Unternehmen hat seinen Code auf die Routen ab New York und Chicago nach Belgrad gelegt. Im nächsten Schritt soll der Jetblue-Code auch auf weiteren Routen von Air Serbia positioniert werden. Im Gegenzug wird jener des serbischen Luftfahrtunternehmens auf 25 Strecken des U.S.-amerikanischen Luftfahrtunternehmens gesetzt werden.

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Schauinsland-Reisen erlangt Bonitäts-Zertifikat

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen konnte seitens des Gläubigerschutzverbandes Creditreform ein Zertifikat für gute Bonität verliehen bekommen. Dabei erreichte der Reiseveranstalter 131 Punkte. Das Bonitätssiegel „CrefoZert“ hat Schauinsland-Reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner persönlich entgegengenommen. „Das ist für mich und mein Team eine besondere Anerkennung. Wirtschaftliche Solidität zeichnet uns aus“, so Gerald Kassner. „Wir sind im vergangenen Jahr gestärkt aus der Krise gekommen und der Dank dafür gilt vor allem meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die eine solche Auszeichnung mit ihren Anstrengungen erst möglich gemacht haben.“

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Air Connect fliegt für Aeroitalia nach Wien

Kürzlich wurde bekannt, dass die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia demnächst eine Nonstopverbindung zwischen Ancona und Wien aufnehmen wird. Diese soll nicht selbst, sondern von einem Subunternehmer bedient werden. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrags wird die operative Durchführung der angekündigten Aeroitalia-Route durch das rumänische Luftfahrtunternehmen Air Connect erfolgen. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 zum Einsatz. Für beide Luftfahrtunternehmen handelt es sich um eine linienmäßige Wien-Premiere.

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Croatia Airlines bedient Frankfurt-Dubrovnik auch im Winter

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird künftig ganzjährig zwischen Dubrovnik und Frankfurt am Main fliegen. Während der Winterperiode 2023/24 sollen – mit Unterbrechungen – bis zu drei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Bislang handelte es sich um eine saisonale Strecke, die nur während dem Sommer bedient wurde. Derzeit soll eine durchaus hohe Nachfrage bestehen, die sich auch aus Umsteigern am größten Lufthansa-Drehkreuz ergibt. Sowohl die Kranich-Fluglinie als auch Croatia Airlines gehören dem Luftfahrtbündnis Star Alliance an.

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