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Barcelona: Level stockt die Frequenzen auf

Die Iberia-Billigmarke Level erhöht im Sommerflugplan 2023 das Angebot ab Barcelona. Beispielsweise erhöht man in Richtung Boston, New York (JFK) und Santiago de Chile die Frequenzen. Auf der Kurz- und Mittelstrecke ist man nicht mehr tätig, denn die österreichische Konzernschwester Level Europe musste kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie Konkurs anmelden. Das einstige Level-Langstreckenangebot ab Paris-Orly existiert ebenfalls nicht mehr, denn der IAG-Konzern entschied sich während der Corona-Pandemie dafür, dass die operative Tochtergesellschaft Openskies aufgelöst wird und das Level-Langstreckenangebot auf Barecelona (operated by Iberia) fokussiert wird. Mit Wirksamkeit zum 12. Juni 2023 soll die Destination Boston viermal wöchentlich angesteuert werden. Die New York (JFK) Strecke wird per 7. Juni 2023 auf tägliche Flüge aufgestockt werden. Santiago de Chile soll nun ganzjährig angeboten werden. Allerdings gibt es zwischen 26. März und 31. Mai 2023 keine Flüge. Ab Barcelona hat man weiterhin folgende Ziele im Portfolio: Buenos Aires, Los Angeles und San Francisco.

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Eurowings stellt Linz-Düsseldorf ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings stellt die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Düsseldorf ein. Bereits vor wenigen Tagen zeigte sich der Airport im Zuge der Präsentation der Verkehrszahlen des Jahres 2022 besorgt über die Zukunft dieser Route. Eurowings präsentierte sich seit der Übernahme dieser Verbindung nicht gerade als zuverlässiger Anbieter, denn unter den verschiedensten Vorwänden wurde Linz-Düsseldorf wiederholt ausgesetzt. Die momentane „Winterpause“ wird von Dauer sein, denn sämtliche Hinweise auf die ehemalige AUA-Route wurden mittlerweile von der Firmenhomepage entfernt. Ob sich eine Konzernschwester oder ein anderer Carrier findet, der die betroffene Strecke bedienen wird, ist noch völlig offen. Das Flughafen-Linz-Management geht laut Medienmitteilung davon aus, dass sich der bisherige Einsatz von Airbus-Jets als unwirtschaftlich erwiesen hat.

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Polen: Lot stockt Präsenz in Radom auf

Die polnische Fluggesellschaft Lot stockt die Präsenz am Flughafen Radom weiter auf. Der Carrier wird zusätzlich zu den bereits bekannten Neuaufnahmen zwei weitere Routen aufnehmen. Dabei handelt es sich um Preveza und Tirana. Die beiden Destinationen sollen Mitte Juni 2023 erstmals bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass Preveza ab 16. Juni 2023 am Verkehrstag Freitag mit Boeing 737-800 angesteuert werden soll. Nach Tirana geht es ab 11. Juni 2023 jeweils an Sonntagen. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Lot im Sommerflugplan 2023 ab Radom nach Kopenhagen, Rom-Fiumicino und Paris-Charles de Gaulle fliegen wird.

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Hotelplan-Gruppe konnte Umsatzzahlen steigern

Die Schweizer Hotelplan-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung in Höhe von 122 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 21 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet. Der Umsatz lag bei 1,4 Milliarden Euro. Dieser Anstieg könne auch auf die Aufnahme des Aschaffenburger Veranstalters Vtours in die Gruppe zurückgeführt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Im Veranstaltergeschäft mit den Marken Hotelplan, Migros Ferien und Vtours konnte die Gruppe einen Umsatz von 703 Millionen Euro erwirtschaften. „Ich freue mich sehr, dass sämtliche Geschäftseinheiten nach den herausfordernden Pandemie-Jahren wieder profitabel wirtschaften konnten. Dies war nur dank der herausragenden Arbeit aller Mitarbeitenden möglich“, so Laura Meyer, CEO Hotelplan Group.

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American Airlines rechnet mit höherem Gewinn

Die US-Fluggesellschaft American Airlines hat angekündigt, auch im laufenden Jahr 2023 beim Gewinn hoch zu fliegen. Das Unternehmen prognostizierte am Donnerstag einen um Sonderposten bereinigten Gewinn je Aktie von 2,50 bis 3,50 US-Dollar. Dies wäre mindestens fünfmal so viel wie im vergangenen Jahr. Analysten hatten bisher einen bereinigten Gewinn von durchschnittlich 2 Dollar je Aktie erwartet. American Airlines plane, im Flugverkehr wieder nah an das Vorkrisenniveau heranzukommen, wie das deutsche Onlineportal Aero berichtet. Das Flugangebot 2023 soll nur noch um 5 Prozent unter dem Vorkrisen-Niveau liegen. Das Unternehmen profitierte zuletzt von einem starken Anstieg der Ticketpreise, insbesondere im Weihnachtsquartal, welches dazu beitrug, dass American Airlines auch im Gesamtjahr einen Gewinn verzeichnen konnte. Dieser belief sich auf 127 Millionen Dollar, nachdem hier im zweiten Corona-Jahr 2021 noch ein Verlust von zwei Milliarden Dollar gestanden hatte.

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Flughafen Basel zählte 2022 fast doppelt so viele Passagiere

Der Euro Airport Basel-Mulhouse-Freiburg blickt auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurück. Laut Angaben des Flughafens wurden im vergangenen Jahr insgesamt 7 Millionen Passagiere gezählt, was im Vergleich zu 2019 einen Rückgang von 23 Prozent bedeutet, aber im Vergleich zu 2021 einen Anstieg in Höhe von 94 Prozent. Während sich die Passagierzahlen in den ersten Monaten des Jahres 2022 noch auf einem tiefen Stand befanden, nahmen sie im Laufe des Jahres wieder zu. In manchen Monaten waren sogar höhere Frequenzen als im Jahr 2019 zu verzeichnen. Im Jahr 2022 gab es 84.136 Flugbewegungen (+31,7 Prozent gegenüber 2021, -15,3 Prozent gegenüber 2019), davon 64.300 gewerbliche Flüge (+56 Prozent gegenüber 2021, -21,1 Prozent gegenüber 2019). 25 Fluggesellschaften boten insgesamt 90 Destinationen an. Auch die Auslastung der Parkplätze war in Spitzenzeiten hoch und übertraf teilweise sogar die Werte von 2019. Für das neue Jahr plant der Schweizer Airport nur vorsichtig: Für das Jahr 2023 wird mit 7,4 Millionen Passagieren gerechnet, was ca. 80 Prozent des Verkehrs von 2019 entspricht.

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Air Serbia least zwei weitere ATR72-600

Erst vor wenigen Tagen hat Air Serbia die Flottenerneuerung im Bereich der Turbopropmaschinen abgeschlossen. Nun wurde bekannt, dass man abermals zwei weitere ATR72-600 leasen wird. Diese sollen noch heuer zur Flotte stoßen. Firmenchef Jiri Marek bestätgite gegenüber CH-Aviation.com, dass man im Sommerflugplan 2023 mit acht ATR72-600 fliegen wird. Unter anderem sagte der Manager: „Wir möchten in diesem Jahr acht ATR72-600 betreiben. Je nach Verfügbarkeit der Flugzeuge auf dem Markt werden wir für die Übergangszeit eine Kombination aus Dry- und Wet-Lease anbieten. Wir befinden uns in der Endphase, um die nächsten beiden ATR72-600 im Rahmen eines Dry-Lease-Vertrags zu erwerben“.

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Delta baut eigene Kabine in Ex-Latam-A350 ein

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines hat elf Airbus A350-900, die ursprünglich für Latam bestimmt waren, übernommen. Diese wurden im Vorjahr abgenommen. Allerdings werden die Flugzeuge umfangreich umgebaut. Delta erklärt unter anderem, dass die bisherigen Latam-Kabinen gegen die eigene getauscht werden. Somit werden die Airbus-A350-Jets mit 306 Sitzplätzen, davon 32 Stück in der Business-Class, bestuhlt sein. Derzeit setzt der U.S.-amerikanische Carrier auf 28 Airbus A350-900.

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Tui rechnet mit teuren Last-Minute-Angeboten

Der Reiseveranstalter Tui rechnet damit, dass im Sommer 2023 die Preise für Urlaube generell höher liegen werden. Gleichzeitig vermutet man, dass das klassische Last-Minute-Angebot geringer und höherpreisig sein wird. In den letzten beiden Jahren wurde von vielen Passagieren äußerst kurzfristig gebucht. Derzeit zeichnet sich ein gegenteiliger Trend ab, denn bei Tui ortet man, dass wieder frühzeitig gebucht wird, um beispielsweise Preisnachlässe „mitnehmen“ zu können. Daraus folgt, dass man vermutet, dass das Last-Minute-Angebot in diesem Jahr geringer sein wird und somit höherpreisig sein wird.

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USA: Spirit verkauft Airbus-A319-Flotte

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines wird ihre 31 Maschinen des Typs Airbus A319 ausflotten. 29 Maschinen, die sich im Eigentum der Gesellschaft befanden, wurden an die Gryphon Trading Company verkauft. Die übrigen werden an die Leasinggeber zurückgegeben. Laut Börsenmitteilung wird die Transaktion einen Nettoerlös zwischen 152 und 201 Millionen U.S.-Dollar in die Kasse spülen. Die Spanne ergibt sich deshalb, weil Preisanpassungen zum Zeitpunkt der tatsächlichen Übergabe vereinbart wurden. Noch in diesem Jahr sollen 14 Airbus A319 ausgeflottet werden, im kommenden Jahr 15 Einheiten.

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