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Australien: Regional Express flottet zwei weitere Boeing 737 ein

Die australische Fluggesellschaft Regional Express wird ihre Flotte um zwei weitere Boeing 737-800 erweitern. Dies gab der Carrier im Zuge der Ankündigung der Route Adelaide-Sydney bekannt. Man benötigt die beiden zusätzlichen Maschinen, um die Neuaufnahme, die ab 29. Juni 2023 bedient werden soll, fliegen zu können. Damit wächst die B737NG-Flotte von „Rex“ auf insgesamt neun Exemplare an. Weiters hat man zahlreiche Turbopropflugzeuge.

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Tunis: Nouvelair kündigt zwei weitere Europa-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Nouvelair hat für den September 2023 zwei weitere Europastrecken angekündigt. Diese sollen ab Tunis nach Frankfurt am Main und Bologna führen. Die Flüge in die deutsche Wirtschaftsmetropole sollen am 10. September 2023 aufgenommen und an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient werden. Nach Bologna geht es ab 17. September 2023 zweimal pro Woche.

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Winter 2023/24: Aegean nimmt Athen-Innsbruck auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines legt im Winterflugplan 2023/24 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Athen und Innsbruck auf. Diese richtet sich primär an Wintersportler, denn der Tiroler Flughafen gilt hierfür als beliebter Landeort. Aegean Airlines plant den Erstflug am 22. Dezember 2023 durchzuführen. Die Route soll saisonal am Verkehrstag Freitag bedient werden. Vorerst ist die Durchführung auf einen ausgewählten Zeitraum im Winterflugplan 2023/24 befristet.

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Air-Baltic-Flotte auf 42 Airbus A220-300 gestiegen

Die Flotte der lettischen Air Baltic ist zwischenzeitlich auf 42 Airbus A220-300 angewachsen. Die YL-ABP ist ab 27. Mai 2023 übernommen worden. Sie ist Teil der 50 Airbus A220-300, die der Carrier bestellt hat. Darüber hinaus verfügt airBaltic über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic mehr als 11 600 000 Passagiere mit Flugzeugen des Typs Airbus A220-300 befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben fast 133 000 Flüge absolviert und sind über 289 000 Blockstunden geflogen.

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Neues Service in Hotels: Wander-Concierges

Welche Tour passt zu meinem Fitnesslevel? Wie wird das Bergwetter heute? Und hat die Hütte zur Einkehr schon offen? Eine gelungene Bergtour braucht Planung und Vorbereitung. In den Wanderhotels gibt es neben den Wanderhoteliers selbst nun in jedem Hotel weitere Touren-Tipp-Geber und Outdoor-Aktivitäten-Berater: die Wanderhotels-Wanderconcierges. Wer denkt, wandern kann jeder, irrt. Theoretisch stimmt das zwar, praktisch aber nur bedingt. Vor allem in Bergregionen, die man nicht wie seine eigene Westentasche kennt, kann ‚einfach drauflosgehen‘ gefährlich werden. Wanderkarten richtig lesen, Bergwetter analysieren und die zur Tour passende Ausrüstung wählen, sind essenzielle Kompetenzen und Vorab-Überlegungen, damit aus einer Wanderung ein Wow-Bergerlebnis wird. Es gibt also vorab einiges zu klären: Ist der Wanderweg offen? Welche Route zum Gipfel ist im Frühling als erste schneefrei? Ist das Bergwetter dem Wanderer gnädig? Welches Schuhwerk brauche ich? Harmonieren meine Kondition und die gewählte Tour? Am sichersten ist man in den Bergen mit (Berg-)Wanderführern unterwegs. Sie kennen jeden Stein und jeden Gipfel, wissen um die Gefahren, die hinter den schroffen Felswänden lauern und achten zudem auf das Wohlbefinden ihrer Wander-Schützlinge. Die Wanderführer treffen vorab alle Vorbereitungen. Mit-Wanderer müssen also nichts weiter tun als einen Fuß vor den anderen zu setzen und den Streifzug durch die Natur zu genießen. Wer nun die Bergwelt des Urlaubsortes aber lieber individuell erkundet, der sollte sich vorab eigens Gedanken zur Tourenplanung machen, sodass es eine Freude bringende Wanderung wird. Gerade in den Alpen, mit hohen Gipfeln, schnellen Wetterumschwüngen und einem mannigfaltigen Wegenetz, sind sogar erfahrene Wanderer und Bergsteiger gut beraten, sich vorab

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Dritte Piste: Land Niederösterreich bewilligt Fristverlängerung

Das Amt der niederösterreichischen Landesregierung hat in seiner Funktion als UVP-Behörde mit Bescheid vom 26. Mai 2023 die Realisierungsfrist für die Errichtung der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat bis zum 30. Juni 2033 verlängert. Der Vorstand der Flughafen Wien AG hatte zuvor einen entsprechenden Antrag gestellt. Unmittelbar vor der Coronapandemie wurde das Vorhaben rechtskräftig bewilligt, jedoch aufgrund der Krise geringerer Passagierzahlen wurde mit dem Bau noch nicht begonnen. Nun hat Österreichs größter Airport Zeit bis 2033, andernfalls würde die Genehmigung verfallen.

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Urteil: Rückerstattungsklausel der Bergbahnen Westendorf gekippt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums die Bergbahnen Westendorf Gesellschaft m.b.H geklagt. Gegenstand des Verfahrens ist eine vom Unternehmen vorgefertigte Verzichtserklärung der Verbraucher für allfällige Rückerstattungsansprüche bei teilweiser oder gänzlicher Einstellung des Skiliftbetriebs. Das Landesgericht (LG) Innsbruck beurteilte diese Klausel für gröblich benachteiligend. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Bergbahnen Westendorf GmbH betreibt die „Skiwelt Westendorf“ mit zahlreichen Skiliften. Sie händigte ihren Skigästen vor Erwerb einer Dauer- oder Vielfahrerkarte ein zu unterschreibendes Hinweisschreiben für die Saison 2022/23 aus, in dem zuerst unter anderem darauf hingewiesen wurde, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Nutzung der Lifte allenfalls eingeschränkt oder für gewisse Zeiträume sogar ganz unmöglich sein könnte. Am Ende stand folgende Passage: „Daher verzichte/n ich/wir in Kenntnis dieser Umstände bereits nun auf die Geltendmachung einer anteiligen Rückerstattung, sollte mir/uns die Nutzung der Dauer- bzw. Vielfahrerkarten auf Grund der von mir/uns zu beachtenden gesetzlichen Vorgaben eingeschränkt, reduziert oder in gewissen Zeiträumen überhaupt nicht möglich sein.“ Der VKI klagte wegen dieser Verzichtserklärung. Das LG Innsbruck gab dem VKI Recht und führte dazu aus, dass ein Unternehmen, das seine Leistung aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht erbringen kann, den Verbraucher:innen bereits erhaltene Zahlungen entsprechend zurückerstatten muss. Ein Vorabverzicht auf diesen Rückerstattungsanspruch benachteiligt die Verbraucher:innen gröblich. Die gesetzlichen Gefahrtragungsregeln können nicht wirksam zulasten der Konsumenen eingeschränkt werden. Weiters kommt die Verzichtserklärung überraschend für die Vertragspartner:innen, weil sich aus der Überschrift des Dokuments „Hinweis auf Bestimmungen für den Seilbahn- und Skibetrieb im Winter 2022/23“ nicht vermuten lässt, dass hierhin eine so weitreichende nachteilige Klausel

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Stuttgart begrüßt Volotea als neue Airline

Der Stuttgarter Flughafen konnte am Freitag, den 26. Mai 2023 einen neuen Airline-Kunden begrüßen, denn die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Nonstopverbindung aus Bordeaux aufgenommen. Volotea bedient die französische Hafenstadt zweimal wöchentlich montags und freitags, im Juli und August wird die Strecke dienstags und freitags angeboten. Aktuell startet die Maschine montags um 17.50 Uhr in Stuttgart, Ankunft in Bordeaux ist um 19.35 Uhr. Freitags geht der Flug ab STR um 17.25 Uhr und landet um 19.10 Uhr in Bordeaux. Ab Donnerstag, 12. Oktober 2023 wird zusätzlich Nantes angesteuert, ebenfalls zweimal wöchentlich donnerstags und sonntags. Geflogen wird mit Maschinen des Typs Airbus A319 und Airbus A320.

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Korean Air stockt Frankfurt-Flüge auf

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 wird das Skyteam-Mitglied Korean Air wieder häufiger Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Man wird künftig sieben Umläufe pro Woche anbieten und bringt damit den Verkehr zwischen Südkoreas Hauptstadt und der deutschen Wirtschaftsmetropole wieder auf das Vorkrisenniveau. Derzeit bietet der Carrier fünf Umläufe pro Woche an. Die zusätzlichen Flüge starten jeweils um 11:25 Uhr am Incheon International Airport und landen um 17:40 Uhr in Frankfurt. Zurück geht es jeweils um 19:40 Uhr ab Frankfurt mit Ankunft am Folgetag um 14:10 Uhr in Incheon. Im Regelfall kommen Boeing 777-300ER, die mit 277 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz.

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Hotel in Zell am See setzt auf Chat-GPT

Das Sportresort Alpenblick in Zell am See setzt als erstes Hotel auf GPT-4 gestützte Kommunikation mit seinen Gästen! Familie Segl mit dem Sportresort Alpenblick bietet seinen Gästen ab sofort eine innovative Kommunikationsmöglichkeit an: „Den Einsatz des GPT-4 basierten Chatbots „Frag die Segl´s“!“ Damit ist das Sportresort Alpenblick das erste Hotel, das auf künstliche Intelligenz (KI) in Form von GPT-4 für seinen Chatbot setzt. Potenzielle Gäste können sich auf der Hotelwebsite mit dem GPT-Bot unterhalten, und Informationen zu den verschiedensten Themen rund um das Hotel und die Umgebung erhalten. Das System antwortet dabei kontextspezifisch und geht auf alle Fragen ein – und das in allen Sprachen! Wenn jemand beispielsweise auf Chinesisch den Chatbot nach der Saunalandschaft fragt, und erwähnt, dass er leicht Kreislaufprobleme bekommt, dann antwortet das KI-System entsprechend auf Chinesisch, und schlägt beispielsweise unsere Bio-Sauna oder das Dampfbad vor, samt Hinweisen zur sicheren Nutzung. „Das System antwortet echt intelligent und kommuniziert sehr empathisch!“, berichtet Georg Segl der Eigentümer des Familienunternehmens. „Es freut mich, mit dem Sportresort Alpenblick einen innovativen Partner für die Entwicklung des KI-Bots gefunden zu haben! Mit unserem Chatbot haben wir externe Datenquellen, wie Hotel- oder Umgebungsinformationen mit GPT-4 verarbeiten können und betreten damit tatsächlich technisches Neuland!“, erklärt Roman Egger, Geschäftsführer der Firma Smartvisions aus Salzburg. Dass das Sportresort Alpenblick somit ein Technologievorreiter ist, der in der Branche noch viele Nachahmer finden wird, ist auf jeden Fall umunstritten!

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