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So teuer sind die beliebtesten Touren in den Hauptstädten

Ob ein Heißluftballonflug über die litauische Hauptstadt Vilnius, ein Schokoladenworkshop in Brüssel oder ein kulinarischer Spaziergang durch Bukarest: Städtetouren sind bei Touristen angesagt, doch innerhalb Europas können sich die Preise für Touren um mehrere hundert Euro unterscheiden. Durchschnittlich rund 82 Euro kosten die beliebtesten Touren mit einem Guide in Europas Hauptstädten. In welcher Stadt Urlauber dabei am meisten sparen können, hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich der jeweiligen Top-10-Touren von 25 europäischen Hauptstädten in Bezug auf Sprachangebot, Preis und Bewertung ermittelt. Von Valletta bis Vilnius: So teuer können touristische Angebote im Urlaub werden Durchschnittlich am teuersten sind die Aktivitäten in Vilnius, hier müssen Urlauber 134,57 Euro pro Person einplanen. Die günstigsten Angebote gibt es in der maltesischen Hauptstadt Valletta, hier könnt ihr mit durchschnittlich 34,50 Euro rechnen. Im Gesamtdurchschnitt kosten die Führungen in den 25 europäischen Hauptstädten pro Person rund 82 Euro, wobei die Angebote in Bratislava mit einem durchschnittlichen Preis von 80,99 Euro am nächsten am Mittelwert liegen. Überraschung: Die private halbtägige Besichtigungstour durch Berlin im Kleinbus mit kurzen Spaziergängen ist neben einer Tour in Paris mit einem Preis von 245 Euro die teuerste Tour pro Person. Zu den beliebtesten Touren in der Hauptstadt von Litauen gehören unter anderem ein Heißluftballonflug über Vilnius und Trakai für 160 Euro pro Person oder eine historische Tour ins Vilnius der vergangenen Zeiten mit Mittagessen für 90 Euro pro Person. In Valletta gibt es eine Hafenrundfahrt schon für 16 Euro und einen Spaziergang in einer kleinen Gruppe durch die Stadt, die zum

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Schweiz: Ryanair verliert Gerichtsprozess gegen Lastminute.com

Lastminute hat in der Schweiz einen neuen Rechtsstreit gegen Ryanair gewonnen: Das Bundesgericht hat zwei Urteile bestätigt, die es dem Schweizer Online-Reisebüro erlauben, Flugtickets für Flüge der irischen Billigfluglinie zu verkaufen. Ryanair reagiert darauf mit der Aussage, dass das Schweizer Urteil nach EU-Recht keine Wirkung hat. Die jüngste Entscheidung beendet mehrere Beschwerden von Ryanair, die alle abgewiesen wurden, und setzt einem mehrjährigen Rechtsstreit zwischen der Lastminute-Gruppe und dem irischen Billigflieger in der Schweiz ein Ende. Das Bundesgericht entschied, dass der Reiseveranstalter keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt hat. Das Gericht verurteilte Ryanair außerdem zur Zahlung von 49.000 Schweizer Franken (50.000 Euro) Prozesskosten an Lastminute. „Diese Entscheidung zeigt, dass die Lastminute-Gruppe mit ihrer Tätigkeit als Online-Reisebüro im Zusammenhang mit Flügen dieser Fluggesellschaft keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt“, heißt es in einer Pressemitteilung von Lastminute.

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Mostar in Verhandlungen über Ryanair-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über die Aufnahme von Flügen ab dem Mostar Airport. Laut Flughafendirektor Ivan Ljubić befinde man sich bereits in der finalen Phase. Regelmäßige Linienflüge werden im Sommer 2023 die Fluggesellschaften Croatia Airlines und Lumiwings durchführen. Möglicherweise könnte kurzfristig noch Ryanair dazu kommen, jedoch setzt dies voraus, dass man sich mit dem Billigflieger einig wird.

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Ryanair will binnen 14 Tagen nach Kriegsende in die Ukraine zurückkehren

Binnen 14 Tagen nach Beendigung der Kampfhandlungen könne man den Flugbetrieb in die Ukraine wieder aufnehmen, ist Ryanair-Chef Michael O’Leary überzeugt. Vor dem kriegerischen Überfall durch die Armee der Russischen Föderation war man der zweitgrößte Carrier in diesem Land. Binnen 12 Monaten nach der Wiederaufnahme der Ukraine-Flüge will man etwa 30 Strecken ab Kiew, Lwiw, Odessa und später auch Cherson aufnehmen. Diese sollen in Richtung der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs führen. „Wir werden die größte Fluggesellschaft der Ukraine sein“, ist Michael O’Leary überzeugt.

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Madagascar Airlines ist startklar

Die Neugründung Madagascar Airlines hat in der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Damit ist man offiziell eine Fluggesellschaft geworden. Eigenen Angaben nach darf man sich nun auch offiziell als „nationale Airline Madagaskars“ bezeichnen. Die Geschichte dies Carriers ist durchaus länger, da man auch Nachfolger der seit Oktober 2021 unter Konkursverwaltung stehenden Air Madagascar ist. Ebenso wird die Tochtergesellschaft Tsaradia in die neue Madagascar Airlines eingebracht.

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Amelia International flottet ersten Airbus A320 ein

Die slowenische Fluggesellschaft Amelia International hat in der vergangenen Woche den ersten Airbus A320 in die Flotte aufgenommen. Dieser trägt bereits die Livery des Carriers und soll für ACMI- und Charterflüge eingesetzt werden. Der Neuzugang trägt die Registrierung F-HBNA und wurde ursprünglich an Air France ausgeliefert. Das Mittelstreckenflugzeug ist 12,9 Jahre alt und mit CFM International Triebwerken ausgerüstet. Eigentümer der Maschine ist das Leasingunternehmen AerCap.

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Wetlease: Global Crossing Airlines fliegt wieder für Tuifly Netherlands

Ab Juli 2023 wird Tuifly Netherlands von Global Crossing Airlines betriebene Airbus A320 im Wetlease einsetzen. Die angemieteten Maschinen fliegen zwischen 3. Juli und 28. Oktober 2023 hauptsächlich ab Amsterdam-Schiphol. Auch ab Groningen und Eindhoven sollen die ACMI-Flugzeuge zum Einsatz kommen und zwar auf den Routen nach Palma de Mallorca. Ab Amsterdam-Schiphol ist der Einsatz der Global-Crossing-Airlines-Jets wesentlich umfangreicher. Diese kommen voraussichtlich auf nachstehenden Routen zum Einsatz:

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Mit ATR42: Air Connect nimmt Bukarest-Dubrovnik auf

Die rumänische Fluggesellschaft Air Connect nimmt Anfang Juni 2023 eine saisonale Verbindung zwischen Bukarest und Dubrovnik auf. Diese soll jeweils an Sonntagen bedient werden. Zwischen 11. Juni 2023 und vorerst 24. September 2023 will Air Connect einmal wöchentlich ab der rumänischen Hauptstadt die kroatische Küstenstadt ansteuern. Als Fluggerät sind ATR42 geplant. Dies deutet darauf hin, dass man diesen Maschinentyp einflotten wird oder aber Wetleasegerät einmieten wird. Eine entsprechende Anfrage zu diesem Thema wurde seitens des Carriers nicht beantwortet.

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Codeshare: Brussels startet Kooperation mit SunExpress

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines arbeitet seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 mit SunExpress zusammen. Auf drei vom türkischen Ferienflieger bedienten Routen befindet sich nun auch der SN-Code. Das Codesharing umfasst ab Brüssel die von SunExpress angesteuerten Ziele Izmir, Antalya und Ankara. Das türkische Luftfahrtunternehmen ist ein Joint-Venture, an dem Lufthansa und Turkish Airlines je 50 Prozent halten.

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Codeshare: Swiss baut Zusammenarbeit mit United und Air Canada aus

Die Codeshare-Zusammenarbeit zwischen Swiss und United Airlines sowie Air Canada wird ab Anfang Mai 2023 ausgebaut. Betroffen sind Anschlüsse bzw. Zubringer in Vancouver bzw. Denver. Die Kooperation umfasst auch die saisonalen Flüge von Edelweiss Air. Swiss legt den LX-Code auf nachstehende Routen, die von Air Canada ab Vancouver angeflogen werden: Weiters wird ab Denver der LX-Code auf nachstehende von United Airlines bediente Strecken gelegt:

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