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Korean Air hat Hilfsgüter in die Türkei geflogen

Mit einem Sonderflug von Seoul/Incheon nach Istanbul hat Korean Air am Montag, 20. März, Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in die Türkei transportiert. Die Boeing 777-Frachtmaschine hatte insgesamt 45 Tonnen Material an Bord, darunter Zelte, Schlafsäcke und Decken. Diese werden über die türkische Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD) an die vom Erdbeben betroffenen Menschen verteilt. Der Sonderflug wurde in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr und der Korea International Cooperation Agency (KOICA) organisiert. Im Februar hatte die Holdinggesellschaft von Korean Air, Hanjin KAL, bereits 500.000 USD für die Erdbebenhilfe in der Türkei gespendet, welche für lokale Hilfsmaßnahmen und für die Beseitigung von Schäden vorgesehen waren.

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Emirates-Passagiere können Freikarte für Museum bekommen

Im Zeitraum von 9. April bis 30. Juni 2023 könnten Emirates-Passagiere, die ihr Ticket bis einschließlich 10. April 2023 kaufen, eine Freikarte für das „Museum of the Future“ erhalten. Das Museum of the Future ist zurzeit die Star-Attraktion in Dubai. Besucher können dort die Zukunft sehen, anfassen und gestalten. Nicht nur aufgrund des in Form eines ovalen Torus geformten Baukörpers wird das Museum zu den schönsten Museen weltweit gerechnet. Auf sieben Etagen können Zukunftsszenarien der nächsten 50 Jahre in einer immersiven Erfahrung erkundet werden. Emirates-Passagiere, die zwischen dem 9. April und dem 30. Juni 2023 eine Reise nach Dubai planen erhalten bei einer Buchung bis 10. April ein kostenloses Ticket für das Museum of the Future. Reisebüros senden nach erfolgter Buchung bzw. Ticketausstellung ein E-Mail an [email protected], um den Code für die Buchung des Gratis-Tickets auf museumofthefuture.ae zu erhalten. Dieses Sonderangebot gilt für Hin- und Rückflüge von Wien nach Dubai in jeder Kabinenklasse. Das Freiticket berechtigt zum einmaligen Eintritt während der Öffnungszeiten des Museums und ist bis spätestens 15. Juli 2023 zu nutzen.

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Wizz Air mit neuen Strecken ab Budapest

Während sich die Sommersaison nähert 2023, blickt der Flughafen Budapest bereits voraus, um sicherzustellen, dass sein Streckennetz für den Winter weiterhin eine vielfältige Auswahl an Zielen bietet. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, dass sie ab Oktober zwei neue Flugverbindungen nach Kopenhagen und Sharm El Sheikh aufnehmen wird, um ihr stetig wachsendes Angebot ab Budapest zu erweitern. Ab dem 1. Oktober 2023 wird Wizz Air eine tägliche Verbindung in die dänische Hauptstadt aufnehmen. Obwohl der Ultra-Low-Cost-Carrier (ULCC) auf dieser Strecke mit direkter Konkurrenz konfrontiert ist, stellt die Aufnahme des Flugbetriebs von Wizz Air eine bedeutende Verbesserung der Verbindungen von Budapest in die nordische Region dar. Der Flughafen ist insbesondere mit Helsinki (Finnland), Oslo (Norwegen), Keflavik (Island) sowie Stockholm und Göteborg (Schweden) verbunden. Später in diesem Monat wird Wizz Air eine zweimal wöchentliche Verbindung nach Sharm El Sheikh aufnehmen. Zusammen mit den Flügen von Budapest nach Kairo und Hurghada wird der ULCC den Flughafen mit den drei wichtigsten ägyptischen Flughäfen verbinden und den Passagieren eine Vielzahl von beliebten Zielen anbieten.

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Costa legt zwei Kreuzfahrten für C-Club-Mitglieder auf

Die Reederei Costa Cruises legt für die Mitgleider ihres C-Clubs zwei mit der Favolosa durchgeführte Kreuzfahrten auf. Im Juni geht es zunächst in Richtung Lofoten, bevor das Schiff im September Kurs auf Marokko und Tunesien nimmt. Am 25. Juni geht es an Bord der Costa Favolosa ab Ijmuiden/Amsterdam für 15 Tage auf Entdeckungstour nach Norwegen – entgegen der Mitternachtssonne und hinauf bis zu den Lofoten. Die zweite Kreuzfahrt findet ebenfalls mit der Costa Favolosa statt und startet am 23. September in Savona. Das Schiff nimmt auf seiner 15-tägigen Reise Kurs auf Marokko und Tunesien.

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Türkei: Schauinsland-Reisen hilft Erdbeben-Opfern

In der Türkei ist die Not vieler Menschen knapp sieben Wochen nach dem schweren Erdbeben noch immer groß. Mehr als eine Million Menschen leben nach offiziellen Angaben derzeit in Zelten. Der Reiseveranstalter Schauinsland-reisen hatte unmittelbar nach dem Beben am 6. Februar den Bau von Wohncontainern in Auftrag gegeben. Die sind jetzt fertiggestellt und sollen so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete geliefert werden. Die Erdbebenopfer in der Türkei erhalten weitere Hilfe aus Deutschland. Der Duisburger Reiseanbieter schauinsland-reisen spendet gemeinsam mit seinem türkischen Agenturpartner Summer Tour 70 Wohncontainer für die Menschen in den betroffenen Gebieten. Dort hatten starke Regenfälle zuletzt zahlreiche provisorisch errichtete Zelte überschwemmt. „Nach dem schweren Erdbeben Anfang Februar haben wir sofort überlegt, wie wir am besten helfen können“, sagt schauinsland-reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner. „Zusammen mit unserer Agentur vor Ort haben wir dann beschlossen, Wohncontainer für die Erdbebenregion bauen zu lassen.“ Die jetzt fertig gestellten Container sind vollständig eingerichtet und verfügen über einen separaten Schlaf- und Wohnbereich sowie ein Bad. Sie sollen noch in dieser Woche in der Region Malatya eintreffen. „Mit den Containern möchten wir dabei helfen, das nach wie vor große Leid vor Ort zumindest ein Stück weit zu lindern“, so Kassner. 

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Memmingen mit 50 Destinationen im Sommer 2023

Am Sonntag startet auch am Flughafen Memmingen der Sommerflugplan 2023. Heuer werden 50 Destinationen von verschiedenen Airlines bedient. Neu sind dabei Flüge nach Malta, Neapel, Rom, Valencia, Korfu und ins polnische Krakau. „Der Nachholbedarf an Reisen ist weiterhin sehr groß“, erklärt Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. „Er wird sich in diesem Sommer noch stärker auswirken.“ Deshalb rechnet er mit einer sehr großen Nachfrage. „Unser Angebot mit 53 Destinationen ist ungemein attraktiv und bietet eine Vielzahl an Reisemöglichkeiten.“ Vom Bade- und Strandurlaub bis zur Kulturreise, vom Besuch bei Freunden und Verwandten bis zur Erkundung neuer Reiseziele reicht die Palette. Das Angebot sei noch attraktiver geworden, da auf einigen Strecken aufgrund der großen Nachfrage die Frequenzen erhöht wurden und die Airlines täglich statt nur wöchentlich fliegen. „Unsere Mannschaft ist gut vorbereitet“, so Schmid, „und stellt sich auf eine starke Saison ein.“ Dass dabei in diesem Jahr die Zwei-Millionen-Grenze bei den Passagierzahlen mühelos überschritten wird, stehe außer Diskussion.

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Japan Airlines bestellt Boeing 737 Max 8

Die japanische Fluggesellschaft Japan Airlines plant den Boeing-Flugzeugbestand ihrer Flotte zu erhöhen. Die Flotte der Japan Airlines besteht größtenteils aus Fliegern vom Hersteller Boeing, Maschinen des Herstellers Airbus sind jedoch auch inbegriffen. Laut MItteilung hat die Fluglinie Japans eine Order beim Hersteller Boeing eingereicht. Die Order umfasst 21 Flieger von Boeing des Typs 737 Max 8. Diese sollen 2026 zur Flotte mit dem Ziel hinzukommen, einige Boeing 737-800 zu ersetzen.

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Marabu Airlines verbindet Hamburg mit Faro und Rom

Mit Eintritt des Sommerflugplans des Hamburger Flughafen am 26. März werden 120 Ziele von 55 Fluggesellschaften ausgehend vom Hamburger Flughafen angeflogen. Die Schwestergesellschaft der deutschen Fluggesellschaft Marabu Airlines bietet künftig ebenso die zwei neuen Ziele Faro und Rom an, diese sollen von der Fluglinie ab Hamburg bewältigt werden. Aus Anlass des Hamburger Sommerflugplans nimmt auch die Schwestergesellschaft der deutschen Condor, Marabu Airlines, neue Ziele in ihr Angebot auf. Der junge Ferienflieger plant ab 13. Mai 2023 Flüge auf der Route Hamburg – Faro anzubieten. Darüber hinaus führt die Fluggesellschaft Flüge nach Rom ausgehend vom Hamburger Flughafen durch. Der Beginn dieser Flüge wird auf den 27. Mai 2023 angesetzt.

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UPS kauft zwei weitere Boeing 747-8 F

Der United Parcel Service, bekannt als UPS, betreibt eine der größten Luftfrachtflotten weltweit. Das Unternehmen besitzt bereits 28 Boeing 747-8F in den eigenen Reihen. Künftig sollen noch weitere Frachtflugzeuge des Herstellers Boeing folgen. Die Flotte der UPS Airlines fasst 28 Boeing 747-8 F, zwei Boeing 747-8 F aus zweiter Hand sollen bald der Flotte hinzugefügt werden. Die Bestellung dieser gebrauchten Flieger erfolgte bereits kürzlich, die Lieferung wird auf das Jahr 2024 angesetzt.

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Verdi und EVG wollen am 27. März 2023 Deutschland lahmlegen

Am kommenden Am Montag, den 27. März 2023 planen die Gewerkschaften Verdi und EVG einen großen Streik im öffentlichen Nahverkehr, der den Zug- und Busverkehr sowie die Luftfahrt betrifft.  Genaue Einzelheiten wollten die Arbeitnehmervertreter noch mitteilen. Neben den Flughäfen soll auch bei der Bahn und im Busverkehr die Arbeit niedergelegt werden. Der Streik dürfte in Deutschland zu erheblichen Problemen führen. Die Gewerkschaften des öffentlichen Verkehrssektors wollen damit ihren Forderungen nach deutlich höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck verleihen. In letzter Zeit gab es regelmäßig Streiks, unter anderem von Sicherheitspersonal und Bodenpersonal an deutschen Flughäfen, die den Flugverkehr erheblich beeinträchtigt haben.

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