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Turkish-Flotte auf 400 Flugzeuge angewachsen

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines hat mit dem Airbus A350-900, der die Registrierung TC-LGH und den Taufnamen „Tek Yürek“ trägt, das Flugzeug Nummer 400 in die Flotte aufgenommen. Zur Feier der Inbetriebnahme ihres 400. Flugzeugs organisierte Turkish Airlines einen besonderen Flug für Familien, die aus den von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Städten Adıyaman, Hatay (Reyhanlı, Antakya), Gaziantep, Kahramanmaraş, Malatya, Şanlıurfa und Osmaniye evakuiert worden waren und im Sancaktepe KYK-Gästehaus in Istanbul untergebracht wurden. Der Name des 400. Flugzeugs „Tek Yürek“ wurde über eine Umfrage auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens sowie unter dem eigenen Personal bestimmt. Der A350-900 mit der Registrierung TC-LGH verfügt über 329 Sitze, 32 in der Business und 297 in der Economy Class. Die Bemalung erfolgte in den Einrichtungen der Turkish Airlines Technic am Flughafen Atatürk.

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Wetlease: Avion Express fliegt mit vier A320 für Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic fliegt im Sommerflugplan 2023 mit einem erheblichen Teil der Flotte im Auftrag anderer Gesellschaften. Daher nimmt man selbst vier Airbus A320 von Avion Express ins Wetlease. Insgesamt werden zwei der Flugzeuge vom 26. März bis zum 28. Oktober von der Basis in Riga aus operieren, während ein Flugzeug vom 1. Mai bis zum 28. Oktober in Vilnius und ein weiteres in Tallinn stationiert sein wird. „Obwohl die Herausforderungen, die durch die Pandemie und den Krieg in der Ukraine verursacht wurden, noch immer spürbar sind, stabilisiert sich die Luftfahrtindustrie langsam. Infolgedessen steigt die Nachfrage der Passagiere nach Flugreisen. Gleichzeitig hat die gesamte Branche weiterhin mit Problemen in der Lieferkette für technische Teile zu kämpfen, so dass wir zusätzliche Kapazitäten benötigen, um alle Passagiere zu befördern und Flugausfälle zu vermeiden. Deshalb wird Air Baltic in diesem Sommer mit Avion Express zusammenarbeiten, deren Flugzeuge noch mehr Sitzplätze bieten, so dass wir eine größere Anzahl von Passagieren befördern können“, so Firmenchef Martin Gauss.

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Im A330: Eurowings Discover bietet künftig Wlan an

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover will ihren Passagieren auf ausgewählten Flügen künftig Wlan-Internet und den Zugang zur Airport-Lounges anbieten. Generell soll das Produktangebot noch enger mit der Lufthansa Group abgestimmt werden. Im Laufe des zweiten Quartals beginnt Eurowings Discover, sukzessive Connectivity Systeme auf ihren Langstreckenflugzeugen zu aktivieren. Auf insgesamt zehn der zwölf Airbus A330 können Reisende zukünftig auf dem Flug das Internet nutzen, analog des FlyNet-Angebots von Lufthansa. Die Nutzung ist kostenpflichtig. Schon heute bietet Eurowings Discover ihren Premium- und Statuskunden Zugang zu zahlreichen Lounges weltweit, insbesondere auf der Langstrecke. Sukzessive ergänzt der Ferienflieger sein Angebot nun um weitere Airport-Lounges, so folgten etwa in den vergangenen Wochen Cancún, Sansibar und Mombasa. In den nächsten Monaten werden auch auf der Kurz- und Mittelstrecke, immer dort wo verfügbar, Airport-Lounges in das Angebot aufgenommen, um Gästen größtmöglichen Komfort zu bieten. An Destinationen, an denen keine Lounges vorhanden sind, prüft Eurowings Discover Möglichkeiten, Gästen ein attraktives Alternativangebot machen zu können.

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Eurowings setzt auf Wachstum in Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ein deutlich ausgeweitetes Angebot ab Berlin-Brandenburg anbieten. In gewisser Weise reagiert man auch auf die von Mitbewerber Easyjet vorgenommen Reduktionen. „Unser Wachstum in Berlin steht exemplarisch für den ersten ungetrübten Sommer ohne Reisebeschränkungen und Kontaktverbote. Luftverkehr und Touristik atmen auf – endlich wieder Urlaub, endlich wieder ITB“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof vor dem Start der weltgrößten Reisemesse in den Berliner Messehallen. „Wir gehören als größte Ferienfluglinie Deutschlands in die Hauptstadt, denn sie ist ein absoluter Touristenmagnet und eine der spannendsten Metropolen Europas. Wir bringen aber auch für die Hauptstadt viel mit. Fluggäste aus Berlin und Brandenburg können sich auf zahlreiche neue Eurowings Ziele freuen, die auf der Wunschliste deutscher Urlauber ganz oben stehen.“ Mit einer Programmausweitung um fast 130 Prozent (gemessen an der Anzahl angebotener Sitze) reagiert Eurowings auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Entsprechend baut Eurowings ihre führende Position im deutschen Markt aus, verdoppelt ihr Engagement in der Hauptstadt und hat künftig sechs Flugzeuge statt bisher drei am BER stationiert.

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Sommer 2023: Saudia nimmt Kurs auf Nizza

Im Sommerflugplan 2023 plant die Fluggesellschaft Saudia ab Riad Kurs auf Nizza und London-Heathrow zu nehmen. Die französische Stadt soll ab 16. Juni 2023 dreimal wöchentlich mit Airbus A320 angesteuert werden. Derzeit ist geplant, dass bis vorerst 30. August 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geflogen werden soll. Die bestehende Heathrow-Route soll ab 1. Juni 2023 dreimal täglich bedient bedient werden. Auf dieser Strecke sollen im Regelfall Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-300ER eingesetzt werden.

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Ab Stuttgart und Leipzig: Condor reaktiviert Lanzarote-Flüge

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 die Destination Lanzarote auch ab Leipzig und Stuttgart Echterdingen anzubieten. Zuletzt hatte man die beiden Routen im Jahr 2020 im Portfolio. Dem aktuellen Stand der Dinge nach will Condor im Winter 2023 jeweils am Verkehrstag Dienstag ab Leipzig/Halle und Stuttgart nach Lanzarote fliegen. Dieses Ziel soll auch ab München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf angeboten werden.

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Toronto: Smartlynx fliegt mit A330 für Air Transat

Im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung soll Smartlynx Airlines im Sommerflugplan 2023 auf zwei Europa-Strecken ab Toronto für Air Transat fliegen. Dabei soll der Maschinentyp Airbus A330-300 zum Einsatz kommen. Vorgesehen ist, dass ab 22. Juni 2023 bis vorerst 17. September 2023 Smartlynx die Destinationen London-Gatwick und Rom-Fiumicino je einmal täglich im Auftrag von Air Transat bedienen wird. Betroffen sind die Kurspaare TS2122/2123 und TS2308/2309.

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Austrian Airlines reaktiviert Teheran im Mai 2023

Voraussichtlich ab Mitte Mai 2023 will Austrian Airlines wieder zwischen Wien und Teheran fliegen. Geplant sind sechs wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A320 bedient werden sollen. Seit einigen Wochen ist diese Route aufgrund von Sicherheitsbedenken unterbrochen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Austrian Airlines derzeit plant ab 11. Mai 2023 wieder zwischen Österreich und dem Iran zu fliegen. Die Flüge sollen täglich, ausgenommen am Verkehrstag Mittwoch, angeboten werden. Aufgrund der nicht abschätzbaren Entwicklungen im abgeschotteten Iran bleibt es abzuwarten, ob die AUA die Route tatsächlich reaktivieren wird.

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Vučić: Qatar Airways soll Partner von Air Serbia werden

Air Serbia begehrt eine Partnerschaft mit Qatar Airways. Der serbische Präsident Vučić führt diesbezüglich Gespräche mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani. Er erhofft sich eine Beteiligung von Qatar Airways an Air Serbia und bietet der Fluggesellschaft Katars den Posten des strategischen Partners an. Vučić behauptet, Air Serbia sei mittlerweile in serbischer Hand und schuldenfrei. Man könne jedoch nicht wissen, was die Zukunft einem abverlangt, künftige Risiken seien den Entwicklungen der Wirtschaft zuzuschreiben. Dies ist der Grund für eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Emir von Katar, der serbische Präsident sehnt sich nach einer Partnerschaft mit der Qatar Airways. Die Qatar Airways als strategischer Partner könnte Risiken im Zusammenhang mit dem Markt minimieren und die serbische Fluglinie Air Serbia stärken.

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Indigo plant Großbestellungen bei Boeing

Die Fluglinie Indigo, der Lowcost-Marktführer des Luftraumverkehrs in Indien, plant in Zukunft Geschäfte mit dem Hersteller Boeing zu betreiben. Neben ihrer üblichen Airbus-Flotte sollen in absehbarer Zeit die 737 MAX und 787 von Boeing ihrer Flotte beigefügt werden. Bis dato, betrieb Indigo all ihre Flieger vom Rüstungskonzern Airbus, dies soll sich künftig jedoch ändern. Die indische Fluggesellschaft soll aufgrund ihrer Entwicklung eine Bestellung von über 100 Flugzeugen beauftragen. Darunter befinden sich nicht nur Modelle von Airbus, Indigo plant in Zukunft den Hersteller Boeing ebenso an ihrer Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen.

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