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Ab Riga und Tallinn: Smartlynx nimmt Bergamo-Flüge auf

Die Smartlynx Group beabsichtigt Nonstop-Flüge ab Riga und Tallinn nach Bergamo aufzunehmen. Diese sollen vorerst bis 18. März 2023 angeboten werden. Als Maschinentypen kommen sowohl Airbus A320 als auch Boeing 737 Max 8 zum Einsatz. Ab Riga will der lettische Carrier zwischen 7. Jänner 2023 und 18. März 2023 einmal wöchentlich das italienische Bergamo ansteuern. Die am Verkehrstag Samstag unter den Flugnummern 6Y217/6Y218 geplanten Flüge sollen im Regelfall mit Airbus A320 bedient werden. Allerdings ist zwischen 14. und 28. Jänner 2023 auch der Einsatz von Boeing 737 Max 8 im Flugplan ersichtlich. Von Tallinn aus soll die Konzernschwester Smartlynx Estonia ab 18. Feber 2023 bis vorerst 18. März 2023 ebenfalls an Samstagen Kurs auf Bergamo nehmen. Diese Route soll durchgehend mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 Max 8 bedient werden. Die Flugnummern der Kurspaare lauten MYX521/MYX522. Bei beiden Neuaufnahmen ist auf dem italienischen Airport eine Standzeit von rund einer Stunde eingeplant.

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British Airways verbindet London-Heathrow mit Florenz

British Airways wird künftig den Flughafen London Heathrow mit Florenz verbinden. Zum Start des Sommerflugplans heben die Flugzeuge der britischen Airline täglich in Richtung Italien ab. Die neue Verbindung soll am 26. April 2023 eingeweiht werden. Zum Einsatz komme ein Airbus A320neo, wie das Onlineportal Simpleflying berichtet. Die Fluggesellschaft bietet bereits einen ähnlichen Flug an, der den London City Airport mit FLR verbindet. Diese Strecke dient in erster Linie Passagieren, deren Reise auch in London endet. Demgegenüber eröffnet die Route nach Heathrow viele Anschlussmöglichkeiten für internationale Reisende. „Dies ist nicht nur eine gute Nachricht für Reisende aus dem Vereinigten Königreich, sondern auch für diejenigen, die von Florenz aus zu US-Zielen weiterfliegen möchten. Die Flüge in die Vereinigten Staaten wurden wurden dementsprechend angepasst“, betont ein Sprecher der Airline.

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Italien erwartet Rekordzahlen beim Wintertourismus

Nach zwei Pandemiejahren rechnet Italien mit einer Rekordsaison für den Wintertourismus. 80 Prozent der Zimmer in den Hotels von Berggemeinden im Alpenraum seien bereits gebucht, an Silvester haben die Beherbergungsbetriebe fast keine freien Betten mehr übrig, wie fvw.de berichtet. Im Zeitraum zwischen dem 1. Jänner bis zum Dreikönigstag würden die Buchungen bei 70 Prozent liegen. Auch die Kunststädte rechnen mit positiven Ergebnissen. In Rom seien 70 Prozent aller Hotelzimmer reserviert, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Jahr vor der Pandemie 2019 entspricht. Dies sei einem 15-prozentigen Anstieg der Touristen aus dem Ausland zuzuschreiben, hieß es.

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Erste Länder verschärfen Einreiseregeln für China

Lange Zeit war die Volksrepublik von der Außenwelt förmlich abgeschottet – China bricht allerdings mit der Null-Covid-Politik und beendet in wenigen Tagen die Quarantänepflicht. Der darauf erfolgte Ansturm auf Auslandsreisen löste international jedoch Besorgnis aus. Nun reagierten die ersten Länder mit verschärften Einreiseregelungen. Ab dem 5. Jänner 2023 müssten Flugreisende, die aus China in die USA kämen, vor dem Abflug einen negativen CoV-Test vorweisen, wie die US-Gesundheitsbehörde CDC ankündigte. Das gelte unabhängig von der Nationalität der Reisenden und von ihrem Impfstatus. Der Test dürfe nicht älter als zwei Tage sein. Die Testpflicht sei auch vorgeschrieben für Reisende aus den chinesischen Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau. Auch Italien führt eine Testpflicht für Einreisende aus China ein. Flugreisende aus China müssen sich nach ihrer Landung in Italien noch am Flughafen einem Corona-Test unterziehen. Positiv getestete Personen sollen unter Quarantäne gestellt werden. Der Flughafen Mailand Malpensa hatte bereits am Dienstag begonnen, Passagiere aus China auf das Coronavirus zu testen. Jeder zweite Passagier aus China wurde positiv auf das Coronavirus getestet, teilten die Mailänder Behörden mit. Auch Japan, Indien und Taiwan hatten zuvor ähnliche Schritte angekündigt. Insbesondere der Mangel an transparenten Daten aus China zum Ausmaß der Corona-Welle löste international wachsende Besorgnis aus. Lockerer sieht man die Situation in Deutschland. So wies das deutsche Verkehrsministerium einen Vorstoß, Flüge aus China gänzlich zu stoppen, entschieden zurück. Das deutsche Gesundheitsministerium beobachte die Situation in China „sehr, sehr aufmerksam.“ Auch die österreichischen Behörden halten sich zunächst bedeckt und verweisen lediglich auf die aktuell geltenden CoV-Bestimmungen. Derzeit ist keine Region als Staat

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Corendon Europe nimmt Visby-Heraklion auf

Im Sommerflugplan 2023 wird die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe eine neue Charterstrecke zwischen Visby und Heraklion bedienen. Diese soll jeweils an Samstagen mit Boeing 737-800 beflogen werden. Derzeit sind nur wenige Umläufe geplant, denn diese Route soll nur zwischen 17. September und 15. Oktober 2023 im Auftrag eines Reiseveranstalters geflogen werden. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Sonntag gegen späten Nachmittag bzw. Abend erfolgen. Das Fluggerät kommt von Heraklion aus zum Einsatz. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Corendon das Angebot für den Sommerflugplan 2023 ab Deutschland, Österreich und der Schweiz neuerlich ausdünnt.

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Skyalps nimmt Bozen-Dubrovnik auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Skyalps eine Nonstopverbindung zwischen Bozen und Dubrovnik anbieten. Diese soll ab 27. Mai 2023 am Verkehrstag Samstag mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden. Vorerst ist die Route zwischen Südtirol und der kroatischen Küstenstadt bis zum 23. September 2023 befristet. Die Durchführung der Flüge soll wie folgt erflogen: Der Hinflug hebt an Samstagen als BN1976 um 12 Uhr 20 in Bozen ab und erreicht Dubrovnik gegen 13 Uhr 50. Zurück geht es als BN1977 um 19 Uhr 05 und die Landung in Südtirol ist für 20 Uhr 50 geplant. BN ist der Two-Letter-Code von Luxwing, dem Operating Carrier von Skyalps.

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Air China verbindet Genf mit Shenyang und Peking

Die Fluggesellschaft Air China wird ab 26. Jänner 2023 einmal wöchentlich den Flughafen Genf ansteuern. Der Carrier wird die chinesischen Städte Shenyang und Peking mit der schweizerischen Stadt verbinden. Jeweils am Verkehrstag Donnerstag will Air China mit Airbus A330-200 unter der Flugnummer CA861 um 13 Uhr 25 Lokalzeit in Peking (Capital) abheben. Genf wird gegen 17 Uhr 45 erreicht. Der Rückflug wird als CA862 gegen 19 Uhr 45 abheben und Shenyang um 12 Uhr 55 am Folgetag erreichen. Der Weiterflug nach Peking startet um 21 Uhr 25 und erreicht die chinesische Hauptstadt gegen 23 Uhr 05.

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Sommer 2023: Tuifly baut Djerba-Verkehr aus

Im Sommerflugplan 2023 wird die Ferienfluggesellschaft Tuifly den Verkehr zwischen Deutschland und Djerba aufbauen. Ab Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart will man das tunesische Ziel ansteuern. Von der zuletzt genannten Stadt aus will Tuifly ab 31. Mai 2023 einmal pro Woche nach Djerba fliegen. Die Durchführung der Flüge ist für den Verkehrstag Sonntag im Reservierungssystem ersichtlich. Als Fluggerät kommen Boeing 737-800 bzw. 737-Max-8 zum Einsatz vorerst ist diese Route bis Anfang November 2023 befristet. Ebenso wird man Djerba im Sommer 2023 ab München, Frankfurt, Hannover und Düsseldorf anbieten.

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Ryanair stellt Wien-Menorca ein

Im Sommerflugplan 2023 wird Ryanair zahlreiche Flugverbindungen von/nach Mahón (Menorca) nicht mehr anbieten. Dies hat zur Folge, dass der Carrier auch nicht mehr zwischen Wien und der Balearen-Insel fliegen werden, bestätigte das Unternehmen. Da sich der Konkurrent Wizz Air bereits im Vorjahr von dieser Route zurückgezogen hat, wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach im Sommer 2023 lediglich Flüge von Austrian Airlines zwischen Wien und Mahón geben. Ob sich ein weiterer Carrier findet, ist derzeit nicht klar. Ryanair machte zum Grund der Streckenaufgabe keine Angaben.

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Laos schafft auch restliche CoV-Einreisebeschränkungen ab

Laos verabschiedet sich von den coronabedingten Einreisebeschränkungen: Ab sofort dürfen Reisende in das südostasiatische Land einreisen, ohne einen Corona-Impfpass oder einen negativen Testnachweis vorzeigen zu müssen. Vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Reisegäste dürfen bereits seit sieben Monaten ohne weitere Auflagen nach Laos kommen, das Vorzeigen des Impfpasses an der Grenze genügte. Jedoch waren auch für Ungeimpfte die Einreisebeschränkungen überschaubar: Lediglich ein negativer Antigen-Schnelltest, der maximal 48 Stunden alt war, wurde gefordert. Weitere Tests nach der Ankunft oder Quarantänevorschriften gab es nicht mehr. Nach einer Regierungssitzung kündigte das Büro des laotischen Premierministers nun an, dass jegliche Corona-Einreiseregeln mit sofortiger Wirkung auf dem Land-, Luft- und Seeweg aufgehoben seien. Das berichtet Check 24.

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