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Air Astana ist 22 Jahre alt

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, feiert ihren 22. Geburtstag. Am 15. Mai 2002 startete der erste Flug von Almaty nach Astana. Seitdem hat sich Air Astana zu einer der führenden Fluggesellschaften Zentralasiens entwickelt, bekannt für hervorragenden Kundenservice, hohe Sicherheitsstandards und operative Effizienz. Die Airline-Gruppe umfasst die Full-Service-Fluggesellschaft Air Astana und den Low-Cost-Carrier FlyArystan und ist gemessen an Flottengröße und Umsatz die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und dem Kaukasus. Ein Meilenstein der jüngeren Geschichte war der erfolgreiche Börsengang im Februar 2024 an der Kasachischen Börse, der Astana International Exchange und der London Stock Exchange. Im Jahr 2023 erzielte die Gruppe einen Nettogewinn von 68,7 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 1,175 Milliarden US-Dollar. Fast sieben Millionen US-Dollar wurden in die Mitarbeiterentwicklung investiert. CEO Peter Foster dankte den über 6.000 Mitarbeitern und Millionen Kunden für ihre Loyalität. Die Flotte der Gruppe umfasst mittlerweile 51 Flugzeuge von Airbus, Boeing und Embraer, und bis Ende 2026 sollen weitere Maschinen hinzukommen, darunter die erste von drei Boeing B787 im Jahr 2025. Im Jahr 2023 beförderten Air Astana und FlyArystan insgesamt 8,1 Millionen Passagiere auf 90 Strecken in 63 Ländern. Im September 2023 eröffnete die Air Astana Group ein von der EU-Sicherheitsbehörde EASA zertifiziertes Flugtrainingszentrum in Astana, das unter anderem einen Full Flight Simulator und Notfalltrainings-Simulatoren umfasst. Auch im Bereich Wartung erzielte das Unternehmen Fortschritte, darunter der erste Sechs-Jahres-C-Check an einem Airbus-Flugzeug. Air Astana erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter APEX Awards für den besten Bordservice und das beste Unterhaltungsprogramm in Zentral- und Südasien sowie zum elften

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Niederösterreich Bahnen als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet

Die Niederösterreich Bahnen wurden beim niederösterreichischen Landeswettbewerb zum „Familienfreundlichen Betrieb 2023/2024“ mit dem 2. Platz in der Kategorie Öffentlich-rechtliche Unternehmen ausgezeichnet. Diese Ehrung ist eine weitere Anerkennung für das Unternehmen, das bereits mehrfach für seine vorbildliche Unternehmenskultur prämiert wurde, darunter die Zertifizierungen als „Great Place to Work“, einer der „Besten Arbeitgeber Österreichs“ und als „Best Workplace for Young Talents“. Mit sechs Bahnen, zwei Bergbahnen und insgesamt 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Niederösterreich Bahnen der größte Mobilitätsanbieter des Landes. Das Unternehmen bietet nicht nur vielfältige Arbeitsplätze, sondern legt auch großen Wert auf die Zufriedenheit und das Wohlbefinden seiner Belegschaft. Laut einer Befragung von Great Place to Work™ gaben 93 Prozent der Mitarbeitenden an, dass die Niederösterreich Bahnen ein sehr guter Arbeitsplatz sind. Neun von zehn Mitarbeitenden möchten langfristig im Unternehmen bleiben und schätzen besonders den starken Teamgeist. Die Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, Barbara Komarek, betonte die Bedeutung der Familienfreundlichkeit in der Unternehmenskultur: „Für uns ist es selbstverständlich, die familiäre Situation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu berücksichtigen. Dadurch schaffen wir eine Atmosphäre, in der Mütter und Väter auf allen Hierarchieebenen dieselben Chancen und Möglichkeiten haben.“ Mit einem Frauenanteil von 37 Prozent liegt das Unternehmen weit über dem Branchenwert der Bahnindustrie von 13,11 Prozent. Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Karenzmodelle, Home-Office, Familientage und eine Rabattkarte für Mitarbeitende tragen dazu bei, die Niederösterreich Bahnen zu einem besonders attraktiven Arbeitsplatz zu machen.

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Ryanair mit neuer Cocktail-Karte an Bord

Ryanair erweitert sein kulinarisches Angebot an Bord mit einer neuen Cocktailkarte, die sieben verschiedene, sofort trinkbare Cocktails umfasst. Diese Neuerung kommt passend zur Sommerreisezeit und bietet den Passagieren die Möglichkeit, sich während des Flugs mit erfrischenden Getränken zu verwöhnen. Die Preise beginnen bei 9,50 Euro pro Cocktail. Die Auswahl reicht von der Dublin Lemonade, die Jameson Irish Whiskey, Sprite Zero und Mineralwasser kombiniert, bis hin zum Flying Iced Tea, der aus Bombay Sapphire Gin, Absolut Vodka und Coca-Cola gemixt wird. Weitere Cocktails im Angebot sind unter anderem der Rose Spritz mit Rosenwein und Sprite Zero sowie der Fruit Snack, der Bombay Sapphire Gin, Sprite Zero und Capri-Sonne vereint. Jade Kirwan, Head of Communications bei Ryanair, äußerte sich begeistert über die neue Cocktailkarte: „Der Sommer ist endlich da, und was gibt es Besseres, als mit einem köstlichen Cocktail aus der neuen Bord-Cocktailkarte von Ryanair in den Sommerurlaub zu starten. Zusätzlich zu unserem bereits umfangreichen Angebot an Speisen und Getränken an Bord bietet unsere neue Cocktailkarte eine Auswahl von sieben trinkfertigen Cocktails – von Flying Iced Tea über French 75 bis hin zu Rose Spritz und mehr.“

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Flugzeugkollision am Flughafen Pune in Indien – Keine Verletzten

Ein Vorfall am Flughafen Pune in Indien sorgte für Aufsehen, als ein Flugzeug auf dem Weg zur Startbahn mit einem Flugzeugschlepper kollidierte. Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall am Donnerstag, den 16. Mai 2024, keine Verletzten gemeldet, wie ein Mitarbeiter des Flughafens gegenüber der Nachrichtenagentur ANI bestätigte. Das Flugzeug, das von Air India betrieben wurde und rund 180 Passagiere sowie Besatzungsmitglieder an Bord hatte, musste nach der Kollision repariert werden. Die Passagiere wurden auf einen anderen Flug umgebucht, um ihr Ziel, Delhi, zu erreichen. Die Zivilluftfahrtbehörde hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären und festzustellen, wie es zu der Kollision kommen konnte. Solche Vorfälle werfen oft Fragen zur Sicherheit am Flughafen und zur Einhaltung von Verfahren auf, die während des Betriebs befolgt werden müssen.

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Peoples startet Ferien-Charterflüge

Am Freitag, den 17. Mai 2024 hob der erste Flug von St. Gallen-Altenrhein ab und steuerte die beliebten Ferienziele Korfu und Figari an. Diese neuen Destinationen ergänzen das Portfolio des Reiseveranstalters Rhomberg Reisen in Zusammenarbeit mit der Fluglinie Peoples. Vom 17. Mai bis 11. Oktober 2024 bietet Peoples immer freitags Flüge nach Korfu und Figari an. Dabei erweitert Rhomberg Reisen sein Angebot um attraktive Reiseziele für Urlauber. Das erweiterte Flugportfolio umfasst auch weitere Destinationen: Pula, Zadar, Nordkorsika (Calvi), Menorca, Mallorca, Ibiza, Olbia, Cagliari, Neapel, Kalabrien (Lamezia Terme), Catania und Kefalonia. Die Reisenden können somit aus einer Vielzahl von attraktiven Reisezielen wählen. Mit der Aufnahme von Korfu und Figari bietet Rhomberg Reisen seinen Kunden eine noch größere Auswahl an Möglichkeiten für ihren Sommerurlaub.

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SSJ-100 und MS-21 sollen als Jakowlew vermarktet werden

Der Flugzeugbaukonzern UAC (United Aircraft Corporation) steht vor der Herausforderung, seinen neuen Flugzeugmodellen einen einheitlichen Dachnamen zu geben. Bisher wurden der Superjet und die MS-21 unter verschiedenen Marken vermarktet: der Superjet als Sukhoi Superjet und die MS-21 als Irkut MS-21. Doch mit strukturellen Veränderungen innerhalb des Konzerns, darunter die Eingliederung des Superjets unter Irkut, wurde eine neue Namensgebung notwendig. Nun hat sich die Muttergesellschaft von UAC, Rostec, für einen gemeinsamen Namen entschieden, wie Sergey Chemezov, der CEO von Rostec, gegenüber der Zeitung RBC bekannt gab. Die Flugzeugmodelle Superjet 100 und MS-21 sollen unter dem Jakowlew Design Bureau zusammengeführt werden. Chemezov äußerte die Überzeugung, dass der neue Dachname für die gesamte Palette der zivilen UAC-Flugzeuge „Jakowlew“ sein werde. Diese strategische Entscheidung markiert eine Konsolidierung der Marke und soll die Identität der UAC-Flugzeuge stärken. Die Zusammenführung unter dem Jakowlew Design Bureau könnte die Sichtbarkeit und den Wiedererkennungswert der Flugzeugmodelle erhöhen und eine klare Markenbotschaft senden.

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Finnair nimmt Flüge nach Tartu wieder auf

Finnair kündigte an, ab dem 2. Juni 2024 die Flüge nach Tartu, Estland, wieder aufzunehmen. Die Fluggesellschaft hatte den Flugbetrieb einen Monat lang ausgesetzt, um eine Lösung für GPS-Störungen am Flughafen Tartu zu implementieren. Die bisherigen Anflugverfahren basierten auf GPS-Signalen, was zu Problemen führte, wenn diese gestört wurden. Finnair entschied sich daher, die Flüge zwischen Helsinki und Tartu vorübergehend einzustellen, bis alternative Anflugmethoden ohne GPS-Signal eingeführt werden konnten. Die aktualisierten Anflugverfahren am Flughafen Tartu ermöglichen nun Anflüge mittels bodengestützter Funksignale, die von Bodenstationen gesendet werden. Diese traditionellen Methoden sind unempfindlich gegenüber GPS-Störungen und wurden erfolgreich eingeführt. Jari Paajanen, Vice President Operations Control bei Finnair, lobte die estnischen Partner für ihre schnelle Lösung des Problems. Finnair plant, die Flüge nach Tartu mit ATR-Flugzeugen von Finnairs Partner Norra sechs Tage die Woche zweimal täglich durchzuführen. Obwohl GPS-Störungen seit 2022 zugenommen haben, hat Finnair robuste Systeme und alternative Navigationstechnologien, um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Piloten sind auf GPS-Störungen vorbereitet und können darauf reagieren.

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HomeToGo und WeatherPromise bieten Wettergarantie für Traumurlaube

Eine neue Partnerschaft zwischen HomeToGo und WeatherPromise verspricht Reisenden, ihren Traumurlaub unbesorgt zu genießen, indem sie vor schlechtem Wetter geschützt sind. Die Kooperation ermöglicht es Reisenden, bei der Buchung ihres Ferienhauses eine Versicherungslösung zu erwerben, die eine vollständige Rückerstattung im Falle von schlechtem Wetter bietet. Jedes WeatherPromise-Paket wird individuell auf die Reise zugeschnitten und basiert auf genauen Wetterdaten von führenden globalen Netzwerken wie dem Deutschen Wetterdienst, NOAA und NASA. Durch die Überwachung des Wetters während der gesamten Reisedauer und die automatische Rückerstattung im Falle von Abweichungen von den Versicherungspolicen erhalten Reisende eine einzigartige Sicherheit für ihre Buchungen über HomeToGo. Diese Zusammenarbeit markiert einen wegweisenden Schritt in der Reisebranche und unterstützt die Vision von HomeToGo als umfassende Plattform für Reiseplanung. WeatherPromise ist derzeit für deutsche Reisende verfügbar und könnte in Zukunft auf weitere Märkte ausgeweitet werden. HomeToGo und WeatherPromise stehen gemeinsam für unvergessliche Reiseerlebnisse, geschützt vor unerwartetem Wetter.

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Sunny Beach als Tourismushotspot: Großveranstaltung mit über 180 Branchenvertretern

Vom 5. bis 7. Juni 2024 wird Sunny Beach, Bulgariens größter Urlaubsort, Gastgeber einer Großveranstaltung sein, zu der mehr als 180 führende Vertreter der Tourismusbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet werden. Die Veranstaltung „Erlebe Bulgarien“ wird gemeinsam von fvw|TravelTalk, dem Fraport Twin Star Airport Management, dem Verband der Incoming-Agenturen Bulgariens, Libena Bulgarian Hotels (Melia Hotels) und dem bulgarischen Tourismusministerium organisiert. Flüge für die Teilnehmer werden von Electra Airways/SunExpress und Fly Lili/International Carrier Consult durchgeführt. Ziel der Veranstaltung ist es, das Reiseziel „Bulgarische Schwarzmeerküste“ bei Branchenexperten aus dem deutschsprachigen Raum bekannt zu machen und umfassende Informationen über die Tourismusentwicklung und die Attraktivität Bulgariens als Sommerreiseziel zu vermitteln. Das dreitägige Programm umfasst eine Fachkonferenz, moderiert von Klaus Hildebrandt und Dirk Rögl, einen Workshop für Reisebüros, Besichtigungen der südlichen Schwarzmeerküste sowie Besuche und Veranstaltungen in den Hotels Melia Sunny Beach, Sol Nessebar Resort und Wave Resort. Die Veranstaltung wird als wichtiger Schritt zur Förderung Bulgariens als Reiseziel angesehen und zeigt das Engagement des Fraport Twin Star Airport Management und anderer Tourismusvertreter für die Entwicklung des bulgarischen Tourismus.

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Mehr Luftfracht am Flughafen Wien-Schwechat

Das Luftfrachtgeschäft am Wiener Flughafen erlebt einen deutlichen Aufschwung. Im ersten Quartal 2024 wurden insgesamt 68.058 Tonnen Luftfracht für den Im- und Export abgefertigt, was einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zusätzlich bedeutet dies einen Zuwachs von über 2 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019. Besonders erfreulich ist der Anstieg der Tonnage im Pharma Handling Center um 6,9 Prozent auf insgesamt 886 Tonnen. Diese positiven Ergebnisse sind vor allem auf die deutlichen Steigerungen bei der Beiladefracht in Passagiermaschinen zurückzuführen. Der wiedererstarkte Flugverkehr bietet zusätzlichen Frachtraum, der stark nachgefragt ist. Die Menge der Beiladefracht hat sich im ersten Quartal sogar mehr als verdoppelt, was den Rückgang bei den reinen Frachtflugzeugen mehr als kompensiert. Auch die Luftfrachtersatzverkehre verzeichneten einen Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sowohl bei importierter als auch exportierter Luftfracht zeigt sich ein ausgewogenes Wachstum. Diese Entwicklungen stimmen Michael Zach, Leiter der Abfertigungsdienste der Flughafen Wien AG, positiv. Zusätzliche Langstrecken-Kapazitäten in Richtung Nordamerika und Asien wurden bereits durch den Flugplanwechsel hinzugefügt. Der Flughafen Wien hat sich als wichtiges globales Frachtdrehkreuz für Mittel- und Osteuropa etabliert. Mit seiner 24-Stunden-Betriebsbereitschaft und 10 Flugzeugstellplätzen der Kategorie F bietet er ideale Bedingungen für die Luftfracht. Die Betreibergesellschaft Flughafen Wien AG sieht sich für weiteres Wachstum gerüstet, um seine Rolle als Luftfracht-Drehkreuz zu stärken und auszubauen.

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