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Helvetic Airways schließt Flottenausbau mit vierter Embraer E195 ab

Helvetic Airways hat den Ausbau ihrer Flotte mit der Übernahme einer vierten Embraer E195 abgeschlossen. Die Maschine wurde am 10. September 2024 von den USA über Keflavik nach Zürich überführt. Laut Helvetic war dieser Schritt notwendig, um die Auswirkungen der aktuellen Triebwerksprobleme bei „Pratt & Whitney“ zu kompensieren und das Flugangebot aufrechtzuerhalten. Die neuen Maschinen sollen die betroffenen Flugzeuge in der Flotte ersetzen und den reibungslosen Betrieb sicherstellen.

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American Airlines: Flugbegleiter stimmen neuem Tarifvertrag mit Lohnerhöhungen zu

Die Flugbegleiter von American Airlines haben einem neuen Tarifvertrag zugestimmt, der über fünf Jahre läuft und sofortige Lohnerhöhungen von bis zu 20,5 Prozent vorsieht. Bei einer Wahlbeteiligung von 95 Prozent sprachen sich 87 Prozent der Beschäftigten für den Vertrag aus, teilte die Fluggesellschaft mit. Der Vertrag soll die Arbeitsbedingungen verbessern und bietet den Mitarbeitern langfristige finanzielle Stabilität.

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United Airlines schließt Vertrag mit Starlink für Bord-Internet ab

United Airlines hat eine Vereinbarung mit Starlink getroffen, um schnelles Internet auf ihren Flügen anzubieten. Die ersten Tests des Internetdienstes sollen Anfang 2025 starten, wobei die ersten Passagierflüge mit Starlink-Verbindung Ende nächsten Jahres erwartet werden. Langfristig plant die Fluggesellschaft, Starlink in allen Flugzeugen ihrer Flotte zu integrieren.

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Avolon übernimmt Castlelake Aviation und erweitert Flotte um 118 Flugzeuge

Der irische Flugzeugleasingriese Avolon hat bekanntgegeben, den kleineren Konkurrenten Castlelake Aviation Limited zu übernehmen. Die Transaktion umfasst Vermögenswerte im Wert von rund fünf Milliarden US-Dollar (4,5 Milliarden Euro), darunter 118 Flugzeuge. Avolon, der weltweit zweitgrößte Flugzeugvermieter, erwartet durch den Zukauf ein beschleunigtes Gewinnwachstum und plant, seine Flotte auf über 1000 Maschinen auszubauen. Der Abschluss der Übernahme wird für das erste Quartal 2024 erwartet.

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Erste Testflüge von Saudi-Arabiens neuer Fluggesellschaft Riyadh Air absolviert

Saudi-Arabiens neue nationale Fluggesellschaft, Riyadh Air, hat am 12. September ihre ersten Testflüge erfolgreich durchgeführt. Der Flug RX5001 startete von Riyadh nach Jeddah und kehrte als RX5002 zurück. Für den Testflug wurde eine Boeing 787-9 der bestehenden Fluggesellschaft Saudia genutzt. Diese Testflüge sind Teil des Zertifizierungsprozesses zur Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) von der saudischen Luftfahrtbehörde GACA. Riyadh Air plant, im Sommer 2025 den regulären Betrieb aufzunehmen.

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Japan Airlines bietet internationale Flüge mit kostenfreien Inlandsverbindungen an

Japan Airlines (JAL) bietet internationalen Reisenden, die einen internationalen Flug bei der Fluggesellschaft buchen, kostenlose Inlandsflüge innerhalb Japans an. Dies teilte das Unternehmen mit. Reisende aus ausgewählten Ländern, darunter die USA, Kanada, China, Australien und Singapur, können von diesem Angebot profitieren, wenn sie internationale und Inlandsflüge zusammen buchen. Die Fluglinie hat keine zeitliche Begrenzung für das Angebot genannt. Ziel der Aktion ist es, den Tourismus in Japan zu fördern und Reisenden den Zugang zu verschiedenen Regionen des Landes zu erleichtern.

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Lufthansa beendet Partnerschaft mit Porsche

Lufthansa wird ihre Partnerschaft mit dem Automobilhersteller Porsche nicht verlängern. Die Zusammenarbeit, die unter anderem den Limousinenservice für First-Class-Passagiere am Frankfurter Flughafen umfasste, endet zum Jahresende. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat Lufthansa bereits eine Ausschreibung für einen neuen Partner gestartet, der ab 2025 den Limousinenservice übernehmen soll. Die Entscheidung, die bestehende Partnerschaft zu beenden, ist Teil der strategischen Neuausrichtung von Lufthansa. Details über die Kriterien für den neuen Partner wurden bislang nicht veröffentlicht.

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Lufthansa setzt Flüge nach Beirut bis 15. Oktober 2024 aus

Die Lufthansa hat angekündigt, dass ihre Flüge nach Beirut bis einschließlich 15. Oktober 2024 ausgesetzt bleiben. Diese Entscheidung wurde aufgrund der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten getroffen. Die Lufthansa Group hatte bereits am vergangenen Donnerstag die Flüge nach Tel Aviv wieder aufgenommen und dies mit der „aktuellen Situation“ begründet, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Flüge nach Amman und Erbil, die seit Ende August wieder angeboten werden, sind von der Entscheidung nicht betroffen. Die Aussetzung der Flüge nach Beirut folgt auf eine Reihe von Sicherheitsbedenken und geopolitischen Entwicklungen in der Region. Die Lufthansa setzt damit ihre Sicherheitsprotokolle fort, um den Schutz ihrer Passagiere zu gewährleisten.

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China Development Bank Financial Leasing bestellt 80 Airbus A320neo

Die China Development Bank Financial Leasing hat eine Bestellung über 80 Airbus A320neo bekannt gegeben. Die Auslieferungen der neuen Flugzeuge sind für den Zeitraum zwischen 2030 und 2032 vorgesehen. Der Kauf soll der Flottenstruktur des Unternehmens zugutekommen, indem er den Anteil an modernen Flugzeugen der nächsten Generation erhöht. Diese Investition zielt darauf ab, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrtsparte zu verbessern. Der Airbus A320neo, eine Weiterentwicklung des A320, bietet verbesserte Treibstoffeffizienz und geringere Betriebskosten im Vergleich zu älteren Modellen. Die Bestellung unterstreicht das Engagement der China Development Bank Financial Leasing für die Modernisierung und Nachhaltigkeit ihrer Flugzeugflotte.

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Yemenia Airways wegen Flugzeugabsturz verurteilt

15 Jahre nach dem tödlichen Flugzeugabsturz auf den afrikanischen Komoren hat ein Pariser Berufungsgericht Yemenia Airways wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung verurteilt. Das Gericht bestätigte die maximal mögliche Geldstrafe von 225.000 Euro für die jemenitische Fluggesellschaft. Die Verurteilung folgt auf einen Absturz im Juni 2009, bei dem 152 Menschen ums Leben kamen. Der Unfall wurde auf eine Serie von Pilotenfehlern zurückgeführt. Bei dem Absturz stürzte ein Airbus beim Anflug auf die Hauptstadt Moroni in den Indischen Ozean. Ein 12 Jahre altes Mädchen, Bahia Bakari, war das einzige Überlebende. Die Airline wurde zudem verpflichtet, das Urteil zwei Monate lang in den Flughäfen Marseille und Paris auszuhängen, von wo aus die Passagiere in die jemenitische Hauptstadt Sanaa und von dort aus weiter zu den Komoren geflogen waren. Das Gerichtsurteil unterstreicht die Verantwortung der Fluggesellschaft für die Sicherheitsmängel, die zu diesem tragischen Vorfall führten.

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