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Prag: Smartwings mit fünf neuen Sommerzielen

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings eigenwirtschaftliche Linienflüge zwischen Prag und Izmir anbieten. Diese sollen am 30. Mai 2024 aufgenommen werden. Zunächst ist die Durchführung für die Verkehrstage Montag und Donnerstag mit Boeing 737-800 angekündigt. Der Flug QS1198 startet vom Vaclav-Havel-Flughafen Prag um 19:00 Uhr mit Ankunft in Izmir um 22:35 Uhr Ortszeit. Der Rückflug QS1199 von Izmir nach Prag startet um 23:25 Uhr Ortszeit und kommt am folgenden Tag um 01:10 Uhr nach Mitternacht am Flughafen Vaclav Havel an. Weiter neue Destinationen im Sommerflugplan von Smartwings sind:

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Fly Erbil fliegt nach London

Die Fluggesellschaft Fly Erbil plant für den Sommer 2024 den Ausbau ihrer Verbindungen nach Großbritannien. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme von Flügen nach London Gatwick. Die Fluggesellschaft Fly Erbil plant im Sommer 2024 neue Flüge nach London aufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant ab Ende Mai einen Flug auf der Strecke zwischen Erbil und London Gatwick einzuführen. Der Flug soll mit einem Airbus A320 durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Sommer 2024: Olympic Air nimmt Thessaloniki-Naxos auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die griechische Regionalfluggesellschaft Olympic Air im Auftrag der Muttergesellschaft Aegean Airlines auch ab Thessaloniki Kurs auf den Airport der Insel Naxos nehmen. Derzeit ist die Mittelmeerinsel mehrmals täglich mit der Hauptstadt Athen verbunden. Diese Flüge werden von Olympic Air und Skyexpress durchgeführt. Ab 2. Juni 2024 wird Aegean Airlines temporär auch ab Thessaloniki Flüge auf die Insel Naxis anbieten. Diese sollen dreimal wöchentlich mit von Olympic Air betriebenen ATR72-600 bedient werden. Vorerst ist diese Strecke bis Ende September 2024. Im Gegensatz zu den Athen-Flügen handelt es sich um ein eigenwirtschaftliches Angebot, das nicht subventioniert wird.

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Bundesheer: Hohes Interesse an Plätzen für Militärmedizinstudenten

Das Bundesheer bietet jährlich bis zu zehn Personen die Möglichkeit, im Rahmen der Dienstzeit an der Medizinischen Universität Wien zu studieren. Die Voraussetzungen für militärische Medizinstudenten umfassen die militärische Kadereignung und die Teilnahme am regulären Medizinischen Aufnahmetest (MedAT). Dabei müssen sie unter den besten 25 Prozent der Bewerber liegen. Im Anschluss an die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin oder andere Fachrichtungen sind die Bediensteten zu acht bis elf Jahren beim Bundesheer verpflichtet. Derzeit läuft das Aufnahmeverfahren für das Medizinstudium – für das Modell „Bundesheer“ haben sich bereits 50 Interessierte gemeldet. Das Aufnahmeverfahren zum militärischen Medizinstudium findet heuer zum dritten Mal statt, wobei sich derzeit 16 Militärmedizinstudenten in der Ausbildung befinden. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Der Bedarf an Militärärztinnen und Militärärzten im In- und Ausland ist sehr hoch. Um die medizinische Versorgung zu gewährleisten, haben wir das Modell in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien vor zwei Jahren ins Leben gerufen. Dadurch können bis zu zehn Studierende pro Studienjahr mit dem Medizinstudium beginnen. Mit dieser Maßnahme können wir wichtigen Ärzte-Arbeitsplätze beim Bundesheer langfristig sicherstellen und sie zeigt erste Erfolge! Ich freue mich sehr, dass wir zahlreiche Interessenten dafür haben und wünsche allen Bewerberinnen und Bewerbern alles Gute und viel Erfolg bei der diesjährigen Aufnahmeprüfung.“ Für die Teilnahme am Aufnahmetest des Medizinstudiums wird eine militärische Basisausbildung vorausgesetzt, auf die ein zweimonatiger Vorbereitungskurs folgt. Am Vorbereitungskurs können 40 Personen teilnehmen. Priorisiert werden dabei Soldatinnen und Soldaten aus dem Sanitätsbereich. Um einen der zehn Studienplätze zu erlangen, müssen die Teilnehmenden unter den Besten 25 Prozent

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United Airlines startet Pooling von Meilen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ermöglicht es ab sofort, dass bis zu fünf Personen ihre Meilenkonten zu einem Pool zusammenfügen können. Somit können gesammelte Meilen gemeinsam genutzt werden. Pro Pool muss ein Verantwortlicher benannt werden. Dieser kann dann bis zu vier Personen – zum Beispiel Familienmitglieder, enge Freunde oder Verwandte – dazu einladen, dass sie gemeinsam einen Meilenpool bilden. Allen Mitgliedern steht es frei, beliebig viele Meilen dort einzubezahlen, wobei der persönliche Premier-Status unberührt bleibt. Umgekehrt kann jedes Mitglied die Meilen des Pools dazu nutzen

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Osterferien 2024: Brüssel erwartet 1,1 Millionen Passagiere

Während der Osterfeiertage erwartet der Flughafen Brüssel über 1,1 Millionen Fluggäste. Sonnenziele, Städtereisen innerhalb Europas und Reisen in die Ferne, wie in die Vereinigten Staaten und die Dominikanische Republik, sind weiterhin sehr beliebt. Mehr als 1,1 Millionen Passagiere werden zwischen Freitag, dem 29. März, und Sonntag, dem 14. April, vom Flughafen Brüssel abfliegen oder dort ankommen. Das ist ein leichter Anstieg (etwa 25.000 Passagiere mehr) im Vergleich zu den Osterferien im letzten Jahr. Nur Schüler in flämischen Schulen haben in diesem Zeitraum frei. In den französischsprachigen Schulen haben sie erst im Mai die zweiwöchigen Ferien. Während der Osterferien können Reisende an den Brüsseler Flughäfen aus 160 Direktzielen wählen. Sonnenziele wie Spanien und die Kanarischen Inseln, Portugal, die Kapverdischen Inseln, Marokko, Tunesien, Ägypten, Griechenland und die Türkei sind sehr beliebt, ebenso wie Städtereisen innerhalb Europas. Beliebte Interkontinentalziele sind die Vereinigten Staaten, Kanada, die Dominikanische Republik, Mexiko und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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Flughafen Berlin nimmt KI-Abfertigung in Betrieb

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat vorerst 16 terminalnahe Abfertigungspositionen mit Kameras ausgerüstet, die an das KI-System von Assaia angeschlossen werden. Im Verlauf des Sommers 2024 sollen 33 weitere Positionen dazu kommen. Als einer der ersten Flughäfen weltweit und als erster in Deutschland hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH seit Mittwoch ein intelligentes, innovatives System in Betrieb, um die Abfertigungsprozesse auf dem Vorfeld des BER zu optimieren. Das System Digital Turnaround kann mit Live-Kameras und einer selbstlernenden, KI-basierten Software die Abfertigung von Flugzeugen in Echtzeit analysieren. Bei Verzögerungen oder Abweichungen gibt das System Empfehlungen an die operativen Entscheider im Airport Control Center (ACC). Prozesspartner können so direkt reagieren, umsteuern und die Flugzeuge effizienter abfertigen, um die Pünktlichkeit und Effizienz am BER weiter zu steigern. Dadurch können die Arbeitsschritte am Flugzeug optimiert werden, was zu einer höheren Stabilität im Flugplan und einer gesteigerten Pünktlichkeit führt. „Wir freuen uns, dass wir diese innovative KI-basierte Software als erster Flughafen in Deutschland heute in Betrieb nehmen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern soll einen Mehrwert schaffen. Mit dem Digital Turnaround tragen wir als Flughafen zur effizienteren Nutzung der Infrastruktur, zur stabileren Abfertigung seitens der Prozesspartner bei und verbessern somit auch das Reiseerlebnis der Fluggäste. Die Software-Lösung unterstützt unsere Mitarbeitenden auch mittels KI, Überblick über die parallelen, vielfältigen, zeitkritischen Abläufe zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Sommer 2024: Flughafen München mit 12 Prozent mehr Flugbewegungen

Im Sommerflugplan 2024 werden die ab München tätigen Fluggesellschaften bis zu 3.300 Flüge pro Woche durchführen. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode sind dies Airportangaben nach um etwa 12 Prozent mehr. Rund 2.400 dieser Starts führen zu mehr als 100 Zielen in 21 Ländern in Europa und rund ums Mittelmeer. Mehr als 330 Flüge werden zu 47 interkontinentalen Zielen angeboten, davon 24 in Asien, 19 in Nord- und Mittelamerika und vier in Afrika. Zudem sind in der Sommerflugplanperiode 600 Starts zu 13 innerdeutschen Zielen geplant. Am Münchner Flughafen bieten die Fluggesellschaften in diesem Sommer wieder viele neue Ziele an: Auf der Langstrecke in die USA bedient Lufthansa ab Juni Seattle mit drei wöchentlichen Flügen. Die amerikanische Fluggesellschaft Delta fliegt ab 11. April ebenfalls dreimal pro Woche nach New York John F. Kennedy. Ab September nimmt Lufthansa Johannesburg in Südafrika mit drei wöchentlichen Flügen ins Programm. Nunmehr täglich geht es ab München in die chinesische Hauptstadt Peking und nach Osaka in Japan. Ab 2. Juli fliegt die japanische All Nippon Airways ebenfalls sieben Mal in der Woche nach Tokio. San Diego im Süden Kaliforniens wird in der Sommerflugplanperiode durch Lufthansa fünf Mal wöchentlich angeflogen. Ab Oktober 2024 startet Vietnam Airlines erstmals vom Münchner Airport. Die Airline erweitert damit das asiatische Flugprogramm ab München und wird Passagiere jeweils zwei Mal pro Woche nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City fliegen. Für diese neuen Verbindungen setzt die Fluggesellschaft eine Boeing B787-9 ein. Lufthansa bedient jeweils täglich die US-Ziele Boston, New York, Los Angeles und Washington sowie

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Tap Air Portugal meldet Rekordgewinn

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Fluggesellschaft Tap Air Portugal einen Gewinn in der Höhe von 117,3 Millionen Euro schreiben. Damit steigerte man sich gegenüber der Vorperiode um 117,7 Millionen Euro – neuer Rekordwert. Die Betriebseinnahmen im Jahr 2023 erreichten den höchsten Wert in der Geschichte der Gruppe und übertrafen die 4-Milliarden-Euro-Marke. Sie erzielten einen Wert von 4,2 Milliarden Euro und stiegen im Vergleich zu 2022 um 730 Millionen Euro (+20,9 Prozent). Im Jahr 2023 verzeichnete TAP bei den finanziellen und kommerziellen Kennzahlen mit einem Recurring EBITDA von 871,6 Millionen Euro mit einer Marge von 21 Prozent sowie einem Recurring EBIT von 385,8 Millionen Euro mit einer Marge von 9 Prozent.

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AUA-Streik: Diese Rechte und Ansprüche haben Passagiere

Rund 50.000 Passagiere sind von den 400 abgesagten Flügen betroffen- Rechte nach EU Fluggastrechte Verordnung 261/2004. Die EU-VO 261/2004 sieht bei Flugausfällen je nach Länge der Flugstrecke Ausgleichszahlungen in der Höhe von 250 €, 400 € oder 600 € vor, wenn der Flug weniger als 14 Tage vor dem Abflug kurzfristig annulliert worden ist. Nur wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, wie beispielsweise schlechtes Wetter oder eine Sicherheitssperre des Flughafens, muss die Fluglinie keine Zahlung an betroffene Passagiere leisten. Der Europäische Gerichtshof hat Streiks des eigenen Personals bei Fluglinien bereits nicht als außergewöhnlichen Umstand qualifiziert. Betroffenen Passagieren kann eine Ausgleichszahlung zustehen. Recht auf Ersatzbeförderung Auch bei Flugausfällen wegen Streik des Bordpersonals bei Austrian Airlines haben Passagiere das Recht auf Beförderung. Wenn Sie von einer Flugannullierung betroffen sind, muss Ihnen die Airline so rasch wie möglich eine gleichwertige Ersatzbeförderung anbieten. Diese Beförderung kann auch per Bahn oder Bus stattfinden. Nicht jede Ersatzbeförderung ist zumutbar. Alternativ zur Ersatzbeförderung kann eine Erstattung des Flugtickets verlangt werden. Selbst ein neues Ticket buchen? Wenn die von der Fluglinie angebotene Ersatzbeförderung nicht zumutbar ist, unter kurzer Fristsetzung um ein anderes Angebot ersuchen und eigenes Organisieren einer Ersatzbeförderung ankündigen. Man ist bei Ersatzflügen nicht an die AUA oder die Lufthansa Group gebunden.Nach Verstreichen der Frist selbst Ersatzflug buchen und Austrian Airlines in Rechnung stellen. Ticketkosten zurückerhalten Wenn Sie die angebotene Ersatzbeförderung nicht in Anspruch nehmen wollen oder können, haben Sie das Recht auf Rückerstattung der gesamten Ticketkosten. Der Ticketpreis muss binnen 7 Tagen ohne Abzüge zurückbezahlt werden. Der Reisende

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