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Jahreszahlen: Air Baltic meldet 4,5 Millionen Fluggäste

Die lettische Air Baltic hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 4,5 Millionen Passagiere an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Carrier um 36 Prozent zulegen. Mit etwa 44.000 durchgeführten Flügen steigerte man sich um 18 Prozent. „Insgesamt war 2023 ein Jahr mit bedeutenden Meilensteinen. Erstens haben wir unser Netzwerk erweitert und bieten über 100 Direktverbindungen an, ein Allzeithoch, von unseren Heimatstädten Riga, Vilnius, Tallinn, Tampere und jetzt – saisonal auch von Gran Canaria aus. Zweitens stieg die Zahl der Passagiere kontinuierlich an und näherte sich 4,5 Millionen. Unser Engagement bei Air Baltic geht über die Verbindung des Baltikums mit der Welt hinaus, denn wir sind auch bestrebt, das Passagiererlebnis kontinuierlich zu verbessern und einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten. Die Erfolge des letzten Jahres spiegeln unser anhaltendes Engagement für diese Ziele wider“, so Firmenchef Martin Gauss. „Mit Blick auf das Jahr 2024 gilt unsere volle Aufmerksamkeit dem aktiven Weg, den wir kürzlich eingeschlagen haben, hin zum geplanten Börsengang (IPO) der Aktien des Unternehmens. Deshalb sind wir entschlossen, noch mehr Exzellenz zu liefern und Air Baltic als führende Fluggesellschaft und Marke im Baltikum weiter zu stärken“. Im Dezember 2023 hatte das lettische Luftfahrtunternehmen 339.300 Fluggäste an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 18 Prozent steigern. Durchgeführt wurden 3.600 Flüge und damit um 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Delta Air Lines bestätigt Order bei Airbus

Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat bei Airbus 20 Langstreckenflugzeuge vom Typ A350-1000 bestellt. Die Auslieferung ist für 2026 geplant. Die Fluggesellschaft Delta Air Lines hat bei Airbus einen Auftrag erteilt. Der Auftrag umfasst 20 Langstreckenjets des Typs Airbus A350-1000. Die Auslieferung soll im Jahr 2026 beginnen, berichtet das Portal Aero.de.

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Etihad Airways reduziert Flüge nach Sankt Petersburg

Die Fluggesellschaft Etihad Airways reduziert ihre Flüge auf der Strecke Abu Dhabi-Sankt Petersburg. Die Reduzierung erfolgt in der Sommersaison 2024. Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat angekündigt, die Zahl ihrer Flüge zwischen Abu Dhabi und Sankt Petersburg zu reduzieren. Ursprünglich waren für den Sommer drei wöchentliche Flüge geplant, nun werden es laut dem Portal Aero Routes nur noch zwei sein. Die Strecke wird mit Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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Flughafen Athen soll an die Börse gebracht werden

Die griechische Regierung will den Flughafen Athen an die Börse bringen. Man beabsichtigt zunächst rund 30 Prozent zu veräußern. Bereits seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen den größten Airport Griechenlands schrittweise zu privatisieren. Die bisherigen Anläufe waren nicht gerade von Erfolg gekrönt und wurden letztlich gestoppt. Nun laufen Vorkehrungen, die dazu führen sollen, dass der Börsengang voraussichtlich im Feber 2024 vollzogen werden kann.

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Air France will Tel-Aviv-Flüge reaktivieren

Das Skyteam-Mitglied Air France hat angekündigt, dass man die Flüge nach Tel Aviv in Kürze reaktivieren wird. Damit folgt man der Lufthansa Group, die seit Anfang dieser Woche wieder Kurs auf den größten Airport Israels nimmt. Air France will ab 17. Jänner 2024 dreimal wöchentlich mit Airbus A350 zwischen Paris-Charles de Gaulle und Tel Aviv-Ben Gurion fliegen.

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Kanaren: Ferienhäuser weiter am Vormarsch

Das Tourismusministerium der Regionalregierung der Kanaren hat mitgeteilt, dass sich die Anzahl der Ferienwohnungen und –häuser seit dem Jahr 2017 verdoppelt hat. Momentan werden rund 50.000 dieser Unterkünfte angeboten. Der Anteil der touristischen Unterkünfte, die in Form derartiger Ferienhäuser angeboten wird, soll mittlerweile bei 36 Prozent der Gesamtkapazität liegen. Weiterhin entfallen 46 Prozent auf klassische Hotels und Pensionen. Weitere 18 Prozent werden von Vermietern von Ferienwohnungen angeboten.

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Kroatien: Touristisches Aufkommen erreicht Vorkrisen-Niveau

Der Mittelmeerstaat Kroatien hat sich im Jahr 2023 neuerlich als besonders beliebter Ferienort erweisen. Insgesamt hatte man rund 20,6 Millionen Touristen, die etwa 108 Millionen Übernachtungen absolviert haben. Aus der Statistik des Tourismusverbandes HTZ geht auch hervor, dass das Vorkrisenaufkommen wieder erreicht wurde. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreswert konnte Kroatien im Bereich der Ankünfte um neun Prozent zulegen und gleichzeitig hatte man drei Prozent mehr Übernachtungen. Österreich scheint als Quellmarkt besonders wichtig zu sein, denn jeder dritte Tourist stammte im Jahr 2023 aus der Alpenrepublik. Auf Platz Zwei waren Urlauber aus Slowenien und die meisten Touristen kamen aus der Bundesrepublik Deutschland.

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Tschechische Gewerbeaufsicht warnt vor Ticketkäufen bei Fischer Air

Die tschechische Gewerbeaufsicht CTIA warnt vor Buchungen beim Anbieter Fischer Air, der für den Sommer 2024 zahlreiche Flüge ab Airports in Tschechien, Deutschland und der Schweiz anbietet. Man habe die Domain fischerair.eu auf die Liste der riskanten Onlineshops gesetzt. Die Behörde verweist dabei auf Angaben der Flughäfen České Budějovice und Pardubice. Mit diesen habe Fischer Air zwar Gespräche geführt, jedoch wären diese ergebnislos abgebrochen worden. Dennoch werden Flugtickets zu aus Sicht der CTIA „ungewöhnlich niedrigen Preisen“ verkauft. „Niemand ist als Betreiber der Website aufgeführt, so dass die Website völlig anonym ist und der Verbraucher nicht weiß, mit wem er einen Kaufvertrag abschließt und gegenüber wem er seine Rechte geltend machen kann. Die tschechische Handelsinspektion warnt davor, auf diesen Seiten zu kaufen“, erklärt die CTIA auf ihrer Website. Im Impressum findet sich eine A.M.F. Aircraftleasing Meier & Fischer GmbH, die laut CTIA aber in einem privaten Wohnhaus in Hamburg residieren soll. Weiters bietet man abweichend von den in der Branche üblichen Zahlungsmethoden lediglich Banküberweisung an. Laut CTIA soll dies ein Risiko für potentielle Ticketkäufer darstellen.

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Vistara und Air India fusionieren Mitte 2025

Die indische Fluggesellschaft Vistara soll voraussichtlich Mitte 2025 mit der Konzernschwester Air India fusioniert werden. Zuvor ging man davon aus, dass das Vorhaben schneller durchgeführt werden kann. Beide Carrier stehen unter der Kontrolle des Tata-Sons-Konzerns. Bereits im September 2023 wurde die beabsichtige Zusammenlegung bei der Wettbewerbsbehörde angezeigt. Die Fusion wird zur Folge haben, dass Singapore Airlines dann mit 25,1 Prozent am fusionierten Unternehmen beteiligt sein wird. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll die Marke Vistara dann vom Markt verschwinden.

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Norse stockt Rom-New York temporär auf

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Norse Atlantic Airways die Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und New York-JFK temporär häufiger zu bedienen. Während der Hauptsaison sollen acht Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem vorherigen Planungsstand ist dies um eine wöchentliche Rotation mehr. Allerdings ist die Aufstockung zeitlich befristet, denn der Zusatzflug wird nur zwischen 31. Mai und 6. September 2024 angeboten. Gemeinsam mit der Konzernschwester Norse Atlantic UK betreibt man derzeit 15 Boeing Dreamliner.

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