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Eurowings feiert den 30er

Die Fluggesellschaft Eurowings feiert am 1. Feber 2023 das 30-jährige Bestandsjubiläum. Der Carrier ging am 1. Feber 1993 aus der Fusion der von Hans Rudolf Wöhrl gegründeten NFD und der von Reinhard Santer ins Leben gerufenen RFG hervor.Der Name „Eurowings“ stammte von einem Mitarbeiter, der einen Ideenwettbewerb für sich entschied und damals 500 Deutsche Mark erhielt. Das im Zuge der Gründung eingeführte Logo gestalteten Studierende der Nürnberger Kunstakademie. An den Start ging die Airline damals mit knapp 1.000 Mitarbeitern und Turbopropflugzeugen vom Typ ATR 72. Obwohl schon im Gründungsjahr 32 Ziele in elf Ländern angeflogen wurden, lag der Schwerpunkt auf innerdeutschen Verbindungen. Eine ganze Zeit musste Eurowings noch unter den Flugnummern von NFD und RFG fliegen, denn der von Eurowings benötigte Code war von der internationalen Luftfahrtorganisation IATA an eine Tochterfirma der in Papua-Neuguinea ansässigen „Janlyn PTE“ vergeben worden. Durch intensives Verhandeln gelang es schließlich, den EW-Code für die eigenen Flüge zu erhalten. Der erste Flug mit der Nummer EW733 führte 1994 von Nürnberg nach Paris. In den 90er Jahren übernahm Eurowings unter anderem Zubringerflüge für die niederländische KLM und war – zunächst als Konkurrentin der Lufthansa – zeitweise mit 13 Flugzeugen nach Amsterdam unterwegs. Das Jahr 2001 markiert einen Meilenstein in der Eurowings-Geschichte. Mit der Beteiligung der Lufthansa Group ändert sich die Unternehmensstrategie: Die Turboprop-Flugzeuge werden von CRJ-Düsenjets abgelöst und Eurowings führt Flüge im Verbund von Lufthansa Regional durch. Mit der Germanwings schickt Eurowings bereits ein Jahr später einen Billigflug-Pionier für Deutschland an den Start, der im Tandem mit

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Lion Air beschädigt mit Boeing 737-900ER ein Flughafengebäude

Am 26. Jänner 2023 wurde ein Gebäude am Flughafen Mopah Merauke durch eine von Lion Air betriebene Boeing 737-900ER beschädigt. Die PK-LFO touchierte beim Verlassen der Parkposition das Bauwerk mit der rechten Tragfläche. Eigentlich sollte Lion Air mit dieser Maschine unter der Flugnummer JT797 nach Jayapura fliegen. Allerdings ist es beim Verlassen der Rampe zu einem Missgeschick gekommen. Mit der rechten Tragflächenspitze berührte der Mittelstreckenjet ein Flughafenbauwerk. Dies erlitt deutlich sichtbare Schäden, wie auch in einem von einem Fluggast aufgenommen Video ersichtlich ist. Für die Reisenden war der Vorfall ebenfalls unangenehm, denn aus Sicherheitsgründen konnte die PK-LFO nicht eingesetzt werden. Die Maschine kehrte daher zur Parkposition zurück und die Passagiere wurden zum Verlassen der Boeing 737-900ER ersucht. Wie es zu diesem Vorfall kommen konnte, wollen Lion Air und die indonesische Zivilluftfahrtbehörde genauer unter die Lupe nehmen.

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Teure Flugausfälle: Southwest muss 800 Millionen U.S.-Dollar abschreiben

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest musste das vierte Quartal 2022 mit einem Netto-Verlust in der Höhe von 220 Millionen U.S.-Dollar abschließen. Maßgebliche Ursache dafür ist, dass man zwischen Weihnachten und Neujahr massive Probleme im Flugbetrieb hatte und mehr als 16.700 Flüge streichen musste. Für Southwest Airlines waren die Unregelmäßigkeiten nicht gerade günstig, denn eigenen Angaben nach musste man etwa 800 Millionen U.S.-Dollar abschreiben. Etwa die Hälfte dieses Betrags (400 bis 425 Mio. USD) entfällt auf entgangene Einnahmen, der Rest auf die Erstattung von Reisekosten, den Wert der Punkte des Treueprogramms sowie auf Prämienzahlungen und Abfindungen für die Mitarbeiter. Dennoch hat die Pilotengewerkschaft der Fluggesellschaft, Southwest Airlines Pilots Association (SWAPA), angekündigt, dass sie ihre Mitglieder dazu aufrufen wird, am 1. Mai 2023 für einen Streik zu stimmen. Nach der Auszählung der Abstimmung Ende desselben Monats wird die SWAPA das weitere Vorgehen bezüglich ihres Arbeitskampfes festlegen. „Was die Betriebsunterbrechungen betrifft, so bedauere ich die Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter und Kunden zutiefst. Wir haben rasch Maßnahmen ergriffen, um unsere betriebliche Widerstandsfähigkeit zu stärken, und sind dabei, die Ereignisse vom Dezember eingehend zu untersuchen“, erklärte Bob Jordan, Chief Executive Officer (CEO) von Southwest Airlines. Der Manager bekräftigte, dass der Vorstand der Fluggesellschaft einen Ausschuss zur Überprüfung der Betriebsabläufe eingerichtet hat, der die Fluggesellschaft dabei unterstützen soll, ihre Reaktion auf die Probleme zu überwachen.

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Wien: Wizz Air hatte eine Million Passagiere

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air beförderte im Vorjahr rund eine Million Passagiere von/nach Wien-Schwechat. Eigenen Angaben nach konnte man damit das Fluggastaufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte übertreffen. Streckennetzweit hatte die Wizz Air Group 45,7 Millionen Reisende. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2021, in dem man 27,1 Millionen Passagiere hatte, konnte man deutlich zulegen. Den Wert, den der Lowcoster vor der Corona-Pandemie hatte, übertraf man um zehn Prozent. Im Jahr 2019 nutzten 41 Millionen Fluggäste die Angebote der Wizz Air Group. Die Flotte ist zwischenzeitlich auf 177 Maschinen angewachsen. Ab Wien-Schwechat waren im Vorjahr die Destinationen Nizza und Pristina besonders stark nachgefragt. Eigenen Angaben nach bietet man ab dem größten Airport der Alpenrepublik 40 Destinationen in 24 Ländern an. Nach Austrian Airlines und der Ryanair Group ist man der drittgrößte Anbieter. Das Unternehmen betont in einer Medienmitteilung, dass man beabsichtigt im kommenden Jahr das Angebot ab Österreich „beschleunigt zu erweitern“. Die Basis Wien wird seit Dezember 2022 von Wizz Air Malta betrieben. Vor Ort werden 50 Piloten und 160 Flugbegleiter beschäftigt. Derzeit befindet man sich auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern. Am 3. Feber 2023 findet wieder ein offener Bewerbertag statt.

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SkyUp MT legt Charterflüge ab Rumänien auf

Noch hat die sich im Aufbau befindliche SkyUp MT AOC und Betriebsgenehmigung nicht erteilt bekommen, jedoch soll dies nur noch eine Frage von wenigen Wochen sein, ist aus Kreisen der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde zu hören. Nun wurden die ersten Routen, die man im Auftrag der Konzernschwester Join Up bedienen wird, bekannt. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die maltesische Billigfluggesellschaft SkyUp eine Tochtergesellschaft auf Malta gegründet hat. Mit dieser will man einen verbesserten Zugang zum EU-Markt erhalten. Wegen dem von Russland angezettelten Krieg kann der Lowcoster das eigene Liniennetz seit rund einem Jahr nicht mehr bedienen. Mit ACMI- und Charteraufträgen versucht man sich seither über Wasser zu halten. Da Nicht-EU-Fluggesellschaften innerhalb des Unionsgebiets nur eingeschränkt bzw. gegebenenfalls mit Ausnahmebewilligung der jeweils zuständigen Luftfahrtbehörden tätig sein dürfen, hat sich SkyUp dazu entschlossen eine EU-Tochter ins Leben zu rufen. Diese soll den ukrainischen Carrier nicht ersetzen, sondern dauerhaft ergänzen. Man will sukzessive jene Aufträge, die man von Reiseveranstaltern und Airlines in der Europäischen Union an Land ziehen konnte, auf das neue AOC übertragen. Dies gibt SkyUp dann ein kleines Stück Unabhängigkeit zurück, denn aufwendige Sonderbewilligungen sind dann nicht mehr notwendig. Auch beabsichtigt SkyUP MT Linienstrecken auf eigene Rechnung aufzunehmen. Das Projekt befindet sich aber in Verzug, denn ursprünglich rechneten die Verantwortlichen damit, dass man Ende November/Anfang Dezember 2022 AOC und Betriebsgenehmigung seitens TM-CAD erteilt bekommt. Das Zulassungsverfahren dauert aber länger als ursprünglich angenommen. Derzeit ist aus Kreisen der Behörde zu hören, dass es nur noch eine Frage von wenigen Wochen sein dürfte. Mittlerweile

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Ryanair flog zu Jahresende 2022 rund 202 Millionen Euro Gewinn ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn in der Höhe von rund 202 Millionen Euro eingeflogen. Damit hat man die Prognose um rund zwei Millionen Euro übertroffen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres steckte man mit rund 96 Millionen Euro in den roten Zahlen. Konzernchef Michael O’Leary erklärte am Montag, dass er für das laufende Geschäftsjahr, das Ende März 2023 endet, einen um Sondereffekte bereinigten Überschuss zwischen 1,325 und 1,425 Milliarden Euro erwartet. Damit würde der Carrier wieder in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Im Berichtszeitraum hatte die Ryanair Group 38,4 Millionen Passagiere an Bord. Im Vergleich mit dem dritten Quartal der Vorperiode legte man um 24 Prozent zu. Gestiegene Durchschnittserlöse führten dazu, dass sich der Umsatz um 57 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro gesteigert hat. Unternehmensangaben nach konnte man um 14 Prozent mehr als vor der Corona-Pandemie einnehmen. Michael O’Leary geht davon aus, dass man bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres etwa 168 Millionen Passagiere befördert haben wird. Sämtliche Ankündigen gelten unter dem Vorbehalt, dass das Geschäft nicht durch externe Faktoren negativ beeinflusst wird.

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Sicherheitsbedenken: Lufthansa Group setzt Iran-Flüge temporär aus

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group setzen ihre Flugverbindungen in den Iran bis mindestens 31. Jänner 2023 aus. Hintergrund ist, dass man die Sicherheitslage derzeit als unklar bewertet. Zuletzt gab es Drohnenangriffe auf eine Munitionsfabrik, die die sich nahe der Stadt Isfahan befindet. Der Iran behauptet, dass man den Luftangriff erfolgreich abgewehrt habe. Allerdings zeigen Bilder, die von verschiedenen Nachrichtenagenturen verbreitet wurden, schwere Beschädigungen und eine Explosion. Derzeit ist unklar von wem der Angriff ausgegangen ist, jedoch gibt es mittlerweile mehrere Berichte, dass Israel dahinterstecken soll. Die Lufthansa Group hat sich aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen sämtliche Flüge in den Iran bis mindestens 31. Jänner 2023 abzusagen. Der Konzern teilt unter anderem mit: „Die Lufthansa Group Security evaluiert gemeinsam mit nationalen und internationalen Behörden weiterhin die Sicherheitslage für An- und Abflüge für den Flughafen Teheran sowie des gesamten iranischen Luftraums», schreibt der Konzern weiter. «Sobald uns Detailinformationen vorliegen, werden wir entscheiden, ob beziehungsweise ab wann unsere Iran-Flüge wieder durchgeführt werden können“.

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Unwetter: Terminal in Auckland stand unter Wasser

Enorm starke Regenfälle haben dazu geführt, dass der neuseeländische Flughafen Auckland ab Freitag temporär gesperrt werden musste. In einigen Terminalbereichen stand das Wasser knöchelhoch, so dass diese nicht mehr nutzbar waren. Nicht nur der Airport war von den Auswirkungen eines Unwetters betroffen, sondern auch zahlreiche Straßen der neuseeländischen Stadt waren nicht passierbar. Ein Konzert von Elton John, das im Stadion stattfinden sollte, wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Flughafen war bis Samstagnachmittag komplett gesperrt, jedoch konnte bislang nur ein Teilbetrieb aufgenommen werden. Die Schäden, die an Technik und Substanz entstanden sind, lassen sich derzeit noch nicht beziffern. Aufgrund der Sperre des Airports mussten zahlreiche Flüge gestrichen bzw. umgeleitet werden. Der Flughafen Auckland informierte unter anderem über die Homepage und Social-Media-Plattformen, dass aufgrund der Unbenutzbarkeit von einigen Terminalteilen temporär kein Betrieb möglich ist. Die Passagiere wurden ausdrücklich gebeten, dass diese vorerst nicht zum internationalen Abfertigungsgebäude erscheinen sollen. Einige Maschinen wichen auf andere Airports auf. Ein von Emirates durchgeführter Airbus-A380-Flug entschied sich zur Umkehr. Das Langstreckenflugzeug setzte nach rund 13 Stunden Flugzeit wieder sicher auf dem Flughafen Dubai auf. Völlig unabhängig von den Überschwemmungen ist es in Auckland noch zu einem weiteren Problem gekommen. Der Airport teilte mit, dass die Beleuchtung der Runway durch ein ankommendes Flugzeug stark beschädigt wurde. Die Reparaturarbeiten dauern an, jedoch auch wegen diesem Mangel die Kapazität, insbesondere in der Nacht, temporär eingeschränkt.

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Ita Airways: Italien tritt mit Lufthansa in exklusive Verhandlungen

Das italienische Finanzministerium wird mit der Lufthansa Group in exklusive Verhandlungen über den Verkauf einer Minderheitsbeteiligung an Ita Airways treten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde beiderseitig unterschrieben. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kranich-Konzern im zweiten Anlauf zum Zug kommen könnte. Ursprünglich ging der Zuschlag an das Konsortium Certares/Air France-KLM/Delta. Allerdings ist es im Zuge der exklusiven Verhandlungen zu keiner Einigung gekommen, so dass diese aufgehoben wurde. Im Gegensatz zu Lufthansa ist der ursprüngliche Bieter-Partner MSC nicht mehr an einem Einstieg bei ita Airways interessiert. Auch Air France-KLM kommunizierte, dass man kein neuerliches Angebot abgegeben hat. Zum Zeitpunkt der Deadline des jüngsten Bieterverfahrens hat nur Lufthansa eine Absichtserklärung an das italienische Finanzministerium übermittelt. Derzeit strebt der Kranich-Konzern die Übernahme von rund 40 Prozent an. Der Kaufpreis soll laut der Agentur Reuters bei etwa 200 bis 300 Millionen Euro liegen. Zuletzt steckte Ita Airways – ähnlich wie der Vorgänger Alitalia – tief in den roten Zahlen. Lufthansa beabsichtigt die italienische Fluggesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt komplett zu übernehmen. Dabei könnte Brussels Airlines, die man ebenfalls in Teilschritten aufgekauft hat, als Vorbild dienen. „Die Parteien werden nun Verhandlungen über die Struktur einer möglichen Beteiligung aufnehmen“, teilte Lufthansa in einer Erklärung mit. Das italienische Finanzministerium bestätigte die Angaben. Sollte es zu einem Vertrag mit dem Kranich-Konzern kommen, so gilt es wahrscheinlich, dass Ita Airways aus dem Skyteam austreten und in die Star Alliance wechseln wird. Dies wäre für die zuerst genannte Allianz ein herber Rückschlag, da der Zugang zum italienischen Markt verloren gehen würde.

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Air France ordert drei weitere Airbus A350-900

Die Fluggesellschaft Air France hat eine bestehende Airbus-A350-Order um drei Exemplare aufgestockt. Unter Berücksichtigung der jüngsten Bestellung steigt damit die Gesamtanzahl der A350-900 auf 41 Exemplare. Sukzessive werden die Neuzugänge, die auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle stationiert werden sollen, ältere Maschinen ersetzen. Die Kabine wird mit den Beförderungsklassen Business, Premium-Economy und Economy ausgestattet sein. Die Auslieferungen werden im Jahr 2024 starten. „In die Erneuerung unserer Flotte zu investieren bedeutet, in die Zukunft unserer Gruppe zu investieren“, sagte Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM. „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Frachtabteilungen von KLM und Air France bald die leisesten und fortschrittlichsten sein werden. Der Airbus A350F ist ein vollwertiges Frachtflugzeug, das auf dem Markt erhältlich ist. Diese Investition ist ein Beweis für unser Vertrauen in das nachhaltige Wachstum des Frachtmarkts in den kommenden Jahren sowie für unser Engagement, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Ich freue mich auch sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Air France die Erneuerung ihrer Flotte mit der Aufnahme von 3 A350-Passagierflugzeugen weiter beschleunigen wird. Seit ihrer Inbetriebnahme bei Air France hat sich die A350-900 als zuverlässiges und effizientes Flugzeug sowie als bahnbrechender Faktor erwiesen in Bezug auf die Reduzierung von CO2- und Lärmemissionen. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen, unsere Flotte so schnell wie möglich zu erneuern, um unseren Kunden das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten und unsere ehrgeizigen Decarbonisierungsziele zu erfüllen.” Die Air-France-KLM-Group hat auch Frachtflugzeuge des Typs A350F bestellt. Diese sind für die niederländische Martinair bestimmt und sollen im Auftrag von KLM Cargo

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