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Slowenien will Flughäfen Maribor und Portoroz mehr Leben einhauchen

Die slowenische Regierung sucht neuerlich nach einer Lösung für die Flughäfen Portoroz und Maribor. Beide Airports haben keinen regelmäßigen Linienverkehr, wobei der zuerst genannte Flughafen im Bereich der General Aviation so stark ist, dass er hinsichtlich der Anzahl der Flugbewegungen der zweitgrößte des Landes ist. Der Airport Portoroz ist wahrlich kein großer Flughafen, sondern eher ein kleiner Provinz-Flugplatz. Aufgrund der kurzen Piste war man im Linienverkehr hinsichtlich möglicher Muster schon immer eingeschränkt. Die Betreiber wollen eine Anbindung an das Drehkreuz Belgrad etablieren sowie einige mit Let-410 bediente Routen, beispielsweise nach Tschechien und Ungarn. Fix ist es aber nicht, ob diese Flüge tatsächlich kommen werden. Das wichtigste Standbein des Flughafens Portoroz ist die General Aviation, denn diese führt dazu, dass man hinsichtlich der Flugbewegungen die landesweite Nummer Zwei nach Ljubljana ist. In Maribor ist die Situation ein wenig anders. Zwar wird dieser Airport von Flugschulen genutzt und ab und zu gibt es auch den einen oder anderen Charterflug, aber ansonsten herrscht gähnende Leere. Der Plan, dass man mit einem chinesischen Investor ein großes Drehkreuz errichtet, ist kläglich gescheitert, denn nicht einmal die jährliche Pacht wurde bezahlt. Der Flughafen ist somit an den Staat zurückgefallen. Mit den Billigfliegern Easyjet, Wizz Air und Ryanair gab es Gespräche, die dazu führen sollten, dass diese regelmäßige Linienflüge ab Maribor aufnehmen sollten. Seitens der slowenischen Regierung wurde auch damit argumentiert, dass die Gebühren im Vergleich zu Ljubljana niedriger sind. Doch ohne Zuschüsse oder Garantien wollten sich die drei Billigflieger dann nicht ins Risiko stürzen. Dahinter steckt

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Villach: ÖBB stellen Intercitybus nach Italien ein

Die österreichischen Bundesbahnen stellen ihre letzten verbliebenen internationalen Fernbusstrecken ein. Es handelt sich um die Intercitybusse, die ab Villach nach Venedig und Triest, verkehrt sind. Das seit einigen Jahren bestehende saisonale Angebot wird im Jahr 2023 nicht mehr bestehen, bestätigte ein ÖBB-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Ab Villach verkehren seit mehreren Jahren mehrmals tägliche Busse der Österreichischen Bundesbahnen nach Triest und Venedig. Diese wird es künftig nicht mehr geben, denn die ÖBB stellen diese ein. Operativ wurden die Fahrten von der Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG durchgeführt. Diese Veränderung hat keinen Einfluss auf die Intercitybus-Strecke Klagenfurt-Graz, auf der die Intervalle verdichtet werden. Ein ÖBB-Sprecher erklärt gegenüber Aviation.Direct: „Die Intercitybus-Verbindung Villach – Udine – Venedig waren ein saisonales Angebot. Diese wird in der neuen Saison im Fahrplanjahr 2023 nicht mehr angeboten. Die ÖBB fokussieren sich beim Angebot nach Italien auf bestehende Angebote mit der Bahn“. Die Intercitybusse sind eine Besonderheit im Streckennetz der ÖBB, denn es gilt der Schienentarif. Im Gegensatz zu den Fernbussen, die von den Konkurrenten Blaguss Reisen und Dr. Richard unter der Marke Flixbus angeboten werden, ist das Klimaticket gültig. Ein Portrait über die Intercitybusse nach Italien sowie zwischen Klagenfurt und Graz befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Australien: Wettbewerbsbehörde nimmt hohe Ticketpreise unter die Lupe

In Australien nimmt die Wettbewerbsbehörde die Ticketpreise im Inlandsverkehr genauer unter die Lupe. Die Behörde teilte mit, dass man das Verhalten der Fluggesellschaften genau analysieren wird, denn die Flugscheinpreise sind erheblich über das Vorkrisenniveau gestiegen. Dabei spielt der Umstand, dass eine hohe Nachfrage herrscht, jedoch das Angebot nicht signifikant ausgebaut wurde, eine entscheidende Rolle. Die ACCC hat den Verdacht, dass absichtlich keine Erweiterung erfolgt, um die Ticketpreise möglichst hoch halten zu können. Allein das Argument, dass die Treibstoffkosten gestiegen sind, lässt die Behörde nicht gelten. Daher werde man das Verhalten der im Inlandsverkehr tätigen Anbieter genau beobachten, denn man will sicherstellen, dass es ausreichende Kapazitäten auf dem Markt gibt und damit die Flugpreise wieder sinken. Auch verweist man darauf, dass ein funktionierender Wettbewerb wichtiger denn je wäre. Als Beispiel führt man an, dass im Oktober 2022 die Tarife gegenüber Oktober 2019 um rund 27 Prozent höher waren. Der Bericht der Behörde stellt fest, dass im September 2022 44 Fluggesellschaften international von und nach Australien flogen, verglichen mit 58 drei Jahre zuvor. Auch dieser Umstand könnte zu steigenden Preisen geführt haben.

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Etihad Airways reaktiviert vier Airbus A380

Golfcarrier Etihad Airways hat sich dazu entschlossen, dass man vier Airbus A380 ab Sommer 2023 wieder in den Liniendienst stellen wird. Die Superjumbos sollen zunächst zwischen Abu Dhabi und London eingesetzt werden. Der Carrier hat sich eigenen Angaben nach zu diesem Schritt entschlossen, weil die Nachfrage derzeit sehr hoch sein soll. Man rechnet damit, dass diese weiter steigen wird. Weiters schreibt das Unternehmen, dass man auf das „Feedback der Kunden, die sich eine Rückkehr zu einem der bemerkenswertesten Flugerlebnisse wünschen“ reagiert habe. „Es ist wunderbar, die Rückkehr dieses großartigen Flugzeugs anzukündigen. Die Wiedereinführung des Airbus A380 bedeutet eine weitere Steigerung der Kapazität von Etihad auf dem wichtigen britischen Markt und hat einen Dominoeffekt für die Golfregion und den indischen Subkontinent, der mehr Besucher nach Abu Dhabi bringen wird“, so Mohammed Ali Al Shorafa, Chairman der Etihad Aviation Group. Etihad wird voraussichtlich im Sommer 2023 vier A380 für die Strecke zwischen Abu Dhabi und London Heathrow in Betrieb nehmen und dadurch Kapazitäten für die Erhöhung der Frequenzen auf bestehenden Strecken und die Aufnahme neuer Ziele schaffen. Etihad bereitet derzeit die Wiederinbetriebnahme vor. Dazu gehört auch die Rekrutierung und Schulung von A380-Teams, darunter Piloten, Kabinenpersonal und technisches Bodenpersonal. Ergänzend wird man fünf Airbus A320, die momentan abgestellt sind, wieder in Betrieb nehmen. „Wir wissen, dass unsere Gäste den A380 von Etihad und seine preisgekrönten Kabinen lieben. Wir haben beschlossen, dass es an der Zeit ist, einige unserer A380 wieder in die Flotte aufzunehmen, um der Nachfrage gerecht zu werden. Wir freuen uns

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Deutschlands Verkehrsminister bezeichnet BER/MUC-Kleberaktion als „kriminelle Machenschaften“

Die selbsternannten Klimaschützer der „Letzen Generation“ haben am Mittwoch auf den Flughäfen Berlin-Brandenburg und München zugeschlagen. In Bayern wurde der Klebstoff auf der nördlichen Runway ausgepackt. Die Bundespolizei schritt diesmal rasch ein und konnte auch einen weiteren illegalen Zutritt auf das Vorfeld verhindern. Allein der Umstand, dass der Flughafen Berlin-Brandenburg zum zweiten Mal binnen weniger Tage von den selbsternannten „Klimaschützern“ heimgesucht wurde, zeigt, dass es im Bereich der Absicherung deutscher Verkehrsflughäfen eklatante Sicherheitsmängel gibt. Diese macht sich die „Letzte Generation“ offensichtlich nützlich. Sowohl in Berlin als auch in München konnte der Klebstoff ausgepackt werden, so dass die „Klimakleber“, die laut diversen Medienberichten sogar monatliche Gehälter für ihre „Aktionen“ bekommen sollten, neuerlich ankleben konnten. Die Bundespolizei verhaftete auf beiden Airports jene Personen, die sich illegal Zutritt zum Sicherheitsbereich verschafft haben. Die „Letze Generation“ behauptete auf Social Media gar, dass man die „Aktionen“ bei der Bundespolizei angemeldet habe. Eine Sprecherin der Exekutive dementierte dies scharf. Die Behauptung würde nicht der Wahrheit entsprechen. Sowohl in Berlin als auch in München ist es aufgrund der Klebeaktionen neuerlich zu Einschränkungen im Flugbetrieb gekommen. Diese waren zwar minimal, jedoch wurde bekannt, dass in Bayern ein Medical um 20 Minuten verspätet notlanden konnte. Das Innenministerium bestätige, dass an Bord ein Fluggast einen Herzinfarkt erlitten hatte und aufgrund des wegen der Klimakleber eingeschränkten Betriebs war eine sofortige Landung nicht möglich. Offiziellen Erklärungen nach konnte die Bundespolizei in München ein weit größeres Ausmaß verhindern, denn auch im Bereich der südlichen Runway sollen so genannte Aktivisten versucht haben sich Zutritt

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Malta Air: Landesarbeitsgericht untersagte Betriebsrats-Wahlversammlung

Eigentlich hätte am 8. Dezember 2022 eine Wahlversammlung der rund 300 Beschäftigten der Malta-Air-Basis Berlin-Brandenburg stattfinden sollen. Diese hätte einen Wahlvorstand für die Gründung eines Betriebsrats bestimmen sollen. Allerdings machte das Landesarbeitsgericht einen Strich durch die Rechnung, denn aufgrund einer Klage von Malta Air wurde die Abhaltung der Versammlung gerichtlich untersagt. Der Verlauf der Dinge ist durchaus bemerkenswert, denn in erster Instanz blitzte die Ryanair-Tochter vor dem Arbeitsgericht Cottbus ab. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg sah die Angelegenheit anders und untersagte kurzfristig die Durchführung der Wahlversammlung. Die Gewerkschaft Verdi war damit gezwungen diese abzusagen, so dass die Weichen für die Gründung eines Malta-Air-Betriebsrats in Deutschland nicht gestellt werden konnten. Dass die Ryanair Group keine sonderliche Freude mit Betriebsräten bzw. Gewerkschaften hat, ist allgemein bekannt. Beispielsweise anerkannte man in Österreich die Wahl des letzten Laudamotion-Betriebsrats nicht. Man klagte dagegen und unterlag letztlich vor Gericht. Für die Beschäftigten war das Urteil nicht wirklich von Bedeutung, denn Laudamotion ist nicht mehr als Airline tätig. Der Nachfolger Lauda Europe Ltd. hat an der Basis Wien-Schwechat keinen Betriebsrat. In Deutschland ist Malta Air im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC tätig. Das bedeutet konkret, dass das in der Bundesrepublik beschäftigte Personal beim maltesischen Carrier beschäftigt ist. Einen Betriebsrat gibt es bislang nicht. Die Gewerkschaft Verdi will das ändern, jedoch setzt sich der Arbeitgeber mit juristischen Mitteln zur Wehr. Gemäß Teilurteil des Landesarbeitsgerichts war man damit zunächst auch erfolgreich. „Wir akzeptieren die gerichtliche Entscheidung natürlich, bedauern sie jedoch“, so Verdi-Gewerkschaftssekretär Dennis Dacke. „Die Beschäftigten bei Malta Air stehen entschlossen

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Eurowings Discover stellt den Sommerflugplan 2023 vor

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover wird im Sommerflugplan 2023 den Langstreckenbetrieb weiterhin auf Frankfurt am Main konzentrieren. Von München aus werden touristische Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten. Ab dem größten Airport Deutschlands wird die Ferienfluggesellschaft rund 40 Destinationen anbieten. Schwerpunkte bilden Destinationen in Afrika, Nordamerika und im Mittelmeerraum. Neu wird man unter anderem nach Philadelphia und Orlando fliegen. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass man Tampa Bay und Fort Myers bereits im Portfolio hat, wird man bis zu 15 Umläufe pro Woche in Richtung Florida anbieten. Die Airline stockt außerdem ihr Angebot nach Kanada auf und verlängert die Saison: Von März bis Oktober fliegt Eurowings Discover bis zu fünfmal die Woche aus Frankfurt nach Calgary sowie, von Juni bis Ende September, dreimal wöchentlich nach Halifax. Mit Anchorage, Las Vegas und Salt Lake City steuert Eurowings Discover kommenden Sommer insgesamt neun Destinationen in Nordamerika an. Mit sieben Zielen bleibt auch Afrika im kommenden Jahr ein Kernmarkt von Eurowings Discover auf der Langstrecke. So stockt der Ferienflieger im Sommer wieder auf zehn wöchentliche Verbindungen von Frankfurt in die namibische Hauptstadt Windhoek auf. Urlauber können sich außerdem auf bis zu drei wöchentliche Direktflüge aus Frankfurt in den Krüger Nationalpark sowie nach Victoria Falls freuen. Hinzu kommen Mauritius sowie die vier wöchentlichen Flüge nach Mombasa, die jeweils zweimal die Woche nach Sansibar oder Kilimandscharo verlängert werden. Daneben stehen auch die Urlaubsklassiker Punta Cana und Cancún in der Karibik sowie Panama in Zentralamerika im Langstreckenprogramm des Ferienfliegers. Auf der Kurz- und Mittelstrecke wird Eurowings Discover

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Wizz Air kehrt Balaton-Airport Heviz den Rücken

Passagiere der Billigfluggesellschaft Wizz Air müssen auf weitere Strecken ab Deutschland und Österreich verzichten. Der Carrier gibt abermals einige Routen auf. Diese wurden bereits aus dem Reservierungssystem entfernt. Aus Heviz zieht man sich komplett zurück. Teilweise handelt es sich um Routen, die saisonal während der warmen Jahreszeit angeboten wurden. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird daher keine Wiederaufnahme erfolgen. In Deutschland sind die Flughäfen Köln/Bonn, Dortmund, Friedrichshafen und Frankfurt-Hahn von den jüngsten Kürzungen betroffen. Ab Wien-Schwechat wird Wizz Air künftig nicht mehr nach Catania fliegen. Auf dieser Route stand man zuletzt unter anderem mit dem Lowcoster Ryanair im direkten Wettbewerb. Dieser will die Sizilien-Strecke auch weiterhin anbieten. Flughafen Heviz erneut ohne Linienflüge In Frankfurt-Hahn ist die Belgrad-Strecke vom Rotstift betroffen. Diese hätte eigentlich im Sommerflugplan 2023 reaktiviert werden sollen. Den Plan hat man verworfen und die Route aus dem Reservierungssystem entfernt. Selbiges gilt für die Ohrid-Flüge ab Friedrichshafen, so dass ab dem Bodensee-Airport im Sommer 2023 die Ziele Tirana, Tuzla und Ohrid geplant sind. Ab Köln/Bonn wird Wizz Air künftig nicht mehr nach Katowice fliegen. In Dortmund streicht der Billigflieger die erst in diesem Jahr aufgenommene Nonstop-Strecke zum Balaton-Airport Heviz. Dies hat nicht nur zur Folge, dass der ungarische Airport komplett aus dem Wizz-Streckennetz verschwindet, sondern der Regionalflughafen nahe dem Plattensee steht mal wieder ohne regelmäßige Linienflüge da. Damit zeigt sich neuerlich, dass sich bislang kein Carrier dauerhaft im Linienbetrieb von/nach Heviz halten konnte.

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Letzte Boeing 747-8F hat die Montagehalle verlassen

Beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing endet in Kürze eine Ära, denn die letzte B747-8 hat eine Werkshalle verlassen. Es handelt sich um ein Frachtflugzeug, das für Atlas Air bestimmt ist. Nach mehr als 50 Jahren endet die Produktion der „Jumbojets“. Erstmals wurde die Boeing 747 im Jahr 1967 hergestellt. Seither wurde das Muster steig weiterentwickelt. In der 54-jährigen Geschichte wurden 1.574 Einheiten in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Die jüngste Variante, B747-8, erwies sich nicht mehr als Verkaufsschlager. Als Passagierflugzeug stellt man es bereits seit einigen Jahren nicht her. Nun befindet sich auch der letzte Frachter, der Anfang 2023 an Atlas Air ausgeliefert werden soll, kurz vor der Fertigstellung. „Mehr als ein halbes Jahrhundert lang haben Zehntausende engagierter Boeing-Mitarbeiter dieses großartige Flugzeug entworfen und gebaut, das die Welt wirklich verändert hat. Wir sind stolz darauf, dass dieses Flugzeug noch viele Jahre lang rund um den Globus fliegen wird“, so Kim Smith, Boeing Vice President und General Manager, 747 und 767 Programms.

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Brussels Airlines bekommt zwei weitere Airbus A320neo

In den Jahren 2023 und 2024 wird Brussels Airlines fünf Airbus A320neo in die Flotte aufnehmen. Ursprünglich waren drei Exemplare geplant, jedoch gab der Vorstand grünes Licht für zwei weitere Mittelstreckenjets dieses Typs. Diese werden im Jahr 2024 übernommen. Drei Airbus A320neo werden bereits im kommenden Jahr zur Flotte von Brussels Airlines stoßen. Zwei weitere Einheiten folgen im Jahr 2024, so dass die Teilflotte dann aus vorerst fünf Einheiten bestehen wird. Weiters nimmt man zwei von Cityjet betriebene Bombardier CRJ-900 ins Wetlease. Der Carrier geht davon aus, dass die Nachfrage im Sommer 2023 weiter steigen wird. Der Flugbetrieb soll daher um zehn Prozent gesteigert werden. Gegenüber diesem Jahr plant man mit vier zusätzlichen Flugzeugen und will 200 neue Mitarbeiter einstellen. Im Gegenzug der A320neo-Einflottung werden ältere Airbus A319 sukzessive die Flotte verlassen. Von den vier zusätzlichen Flugzeugen werden zwei Airbus A320 dauerhaft in die Flotte von Brussels Airlines aufgenommen und im gesamten Mittelstreckennetz der Fluggesellschaft eingesetzt. Darüber hinaus wird Brussels Airlines mit dem Wet-Lease-Unternehmen CityJet zusammenarbeiten, das den ganzen Sommer über zwei CRJ-Flugzeuge für die belgische Airline fliegen wird. Diese kleineren Flugzeuge mit 85 bis 100 Sitzplätzen werden Flüge zu Sekundärmärkten wie Bordeaux und Billund durchführen, wodurch diese Gebiete mit dem interkontinentalen und europäischen Netzwerk von Brussels Airlines verbunden werden können.

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