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Cargo: MNG Airlines fliegt von Köln nach New York

Die türkische Frachtfluggesellschaft MNG Airlines fliegt ab sofort dreimal wöchentlich von Köln/Bonn aus nach New York-JFK. Zum Einsatz kommen im Regelfall Maschinen des Typs Airbus A330-300P2F. Es handelt sich um einen Zwischenstopp auf der bestehenden Cargo-Route von Istanbul in die USA. Die Flotte von MNG Airlines besteht aus insgesamt neun Maschinen. Dabei handelt es sich um sieben Airbus A300-600RF, einen A330-200F und einen A300-300P2F. Im August 2022 soll eine zweite Einheit des zuletzt genannten Flugzeugtyps eingeflottet werden. Derzeit fliegt der Carrier sechsmal wöchentlich zwischen Istanbul und New York-JFK. Auf drei Umläufen wird nun ein Zwischenstopp auf dem deutschen Flughafen Köln/Bonn eingelegt. „Wir freuen uns sehr, unser Flugprogramm in Europa zu verstärken und auf New York JFK auszudehnen. Wir haben hohe Erwartungen an die Zukunft von MNG Airlines mit dieser neuen A330-300 P2F“, erklärt Firmenchef Sedat Ozkazanc. Kölns Flughafendirektor Johan Vanneste fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass unser langjähriger Frachtairline-Partner MNG Airlines seine Präsenz auf der CGN deutlich ausbaut. Vor allem die deutschen und BeNeLux-Exporteure werden von den neuen JFK-Flügen profitieren.“

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Neuseeland: Geimpfte dürfen erst Ende April einreisen

Neuseeland lässt seine Grenzen für Ausländer doch noch weitere fünf Monate zu. Vollständig Geimpfte dürften demnach ab dem 30. April 2022 wieder einreisen, wie der ORF berichtet. Die Quarantänepflicht entfalle mit diesem Tag. Die Öffnung soll schrittweise erfolgen: Ab dem 16. Jänner dürfen vollständig geimpfte neuseeländische Staatsbürger und Personen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung, die sich derzeit in Australien aufhalten, zurückkehren. Anschließend dürfen Personen mit Aufenthaltsgenehmigung, die sich derzeit in einem anderen Land als Australien aufhalten, ab dem 13. Februar wieder die Grenze passieren.

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Kiew: Air Ocean Airlines hat Linienflüge mit An-148 aufgenommen

Die neu gegründete Air Ocean Airlines hat offiziell den Linienflugbetrieb aufgenommen. Von der Homebase Kiew-Schuljany aus fliegt man nun nach Saporischschja und Lwiw. Dabei tritt man in den direkten Wettbewerb mit Motor Sich Airlines bzw. nach Lwiw zusätzlich auch mit dem Billigflieger Bees Airlines. Zunächst will Air Ocean Airlines ein dichtes Inlandsnetz aufziehen. Ab Kiew-Schuljany sind auch Flüge nach Chernivtsi geplant. Von Lwiw aus will man nach Dnipro und Kharkiw fliegen. International sind die Strecken Kiew Schuljany-Amman sowie Chernivtsi-Istanbul geplant. Die Flotte des neuen Carriers besteht aus zwei Antonov Аn-148-100-Е. Diese sind mit 75 Sitzplätzen bestuhlt und wurden in der Ukraine gefertigt. Der Mitbewerber Motor Sich Airlines fliegt mit betagten Turbopropflugzeugen des Typs Antonov An-24. Mit diesem Carrier konkurriert man ab Kiew-Schuljany auf den Strecken nach Saporischschja und Lwiw. Zusätzlich hat man in die zuletzt genannte Stadt auch Bees Airlines mit Boeing 737-800 als Mitbewerber. Flugplan von Air Ocean Airlines auf einen Blick: Destination Departure Arrival Days of week Kyiv – Zaporizhzhya 19:00 20:00 Mon.,Tue.,Wed.,Thu., Fri.,Sat.,Sun. Zaporizhzhya – Kyiv 08:10 09:10 Mon.,Tue.,Wed.,Thu., Fri.,Sat.,Sun. Chernivtsi – Kyiv 07:30 08:30 Mon.,Tue.,Fri. Kyiv – Chernivtsi 19:00 20:00 Mon.,Tue., Fri. Kyiv – Lviv 10:00 11:00 Mon.,Tue.,Wed.,Thu.,Fri.,Sat.,Sun Lviv – Kyiv 17:00 18:00 Mon.,Tue.,Wed.,Thu.,Fri.,Sat.,Sun Lviv – Kharkiv 12:30 13:45 Thu., Sun. Kharkiv – Lviv 14:45 16:00 Thu., Sun. Lviv – Dnipro 12:05 13:20 Mon., Fri. Dnipro – Lviv 14:45 16:00 Mon., Fri.

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Israel pumpt frisches Geld in Fluggesellschaften

Die israelischen Fluggesellschaften El Al, Arkia und Israir erhalten neuerlich finanzielle Unterstützung seitens der Regierung. Das zuerst genannte Unternehmen erhält einen Zuschuss in der Höhe von umgerechnet 30 Millionen U.S.-Dollar. Dieser ist an die Bedingung genknüpft, dass Mehrheitseigentümer Kenny Rosenberg mindestens den gleichen Betrag in das Unternehmen steckt. Angesucht hatte El Al um 100 Millionen U.S.-Dollar, jedoch bewilligte die Regierung nur den im ersten Absatz genannten Betrag. Arkia und Israir erhalten keine direkte Staatshilfe, sondern lediglich garantierte Kredite. Hierfür stellt Israels Regierung Bürgschaften in der Höhe von maximal 44 Millionen U.S.-Dollar bereit. Auch diese beiden Fluggesellschaften sind aufgrund der langwierigen Grenzschließung, die erst kürzlich auch für Ausländer aufgehoben wurde, stark angeschlagen.

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Egypt Air bittet um Gebote für neun Embraer 170

Der Mutterkonzern von Egypt Air hat die gesamte Embraer 170-Flotte zum Verkauf ausgeschrieben. Interessenten können bis inklusive 20. Dezember 2021 ihre Gebote abgeben. Die Regionaljets sind sowohl einzeln als auch im Paket erhältlich. Laut CH-Aviation.com sind nachstehende Flugzeuge käuflich zu haben: SU-GCT, SU-GCX, SU-GCY, SU-GDF, SU-GDG, SU-GDH, SU-GDI, SU-GDJ und SU-GDK. Die neun Embraer 170 sind seit längerer Zeit in Kairo bzw. Sharm el Sheik abgestellt. Zuletzt waren diese bei Egypt Air Express im Einsatz. Ursprünglich hatte man 12 Embraer 170. Allerdings handelt es sich bei den drei verbliebenen Exemplaren um Leasingflugzeuge, die zwischenzeitlich bei anderen Airlines untergekommen sind. Als Nachfolger für die E170-Flotte dient der Maschinentyp Airbus A220-300.

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USA: Airbahn übernimmt ersten Airbus A320

Unter dem Namen Airbahn will in den Vereinigten Staaten von Amerika eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Mit der N786PB wurde bereits dem ersten Airbus A320 die Livery des Startups verpasst. Noch hat man allerdings AOC und Betriebsgenehmigung nicht erteilt bekommen. Eigenen Angaben nach befindet man sich in der finalen Phase und erwartet die Dokumente innerhalb der nächsten Wochen. Wann der Flugbetrieb aufgenommen werden soll ist noch offen. Generell ist auch die Firmenhomepage wenig auskunftsfreudig. Gegründet wurde Airbahn im Feber 2018 von Tariq M. Chaudhary. Der Manager ist auch Firmenchef der pakistanischen Airblue. Das Zertifizierungsverfahren zieht sich schon lange hin, denn im Oktober 2018 wurde der Antrag bei der U.S.-amerikanischen DoT eingebracht. Die Homebase soll in Long Beach oder auf dem Orange County Airport errichtet werden. Von dort aus will man diverse Ziele, auch im W-Pattern, anfliegen. Es ist vorgesehen, dass zwei Flugzeuge dry von Airblue geleast werden sollen.

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Toronto: Waltzing Matilda Aviation geht auf die Linie

Die Bedarfsfluggesellschaft Waltzing Matilda Aviation zieht es ins Liniengeschäft. Unter dem Namen Connect Airlines will der Businessjet-Operator mit einer DHC Dash 8-400 ab dem Toronto Billy Bishop Airport aktiv werden. Bislang ist Waltzing Matilda Aviation in der Business Aviation tätig. Das Unternehmen hält den Einstieg ins Liniengeschäft für den nächsten logischen Expansionsschritt. Hinsichtlich der geplanten Strecken gibt man sich noch bedeckt. Lediglich erklärt der Carrier, dass man Toronto mit „zahlreichen Geschäftszentren im Nordosten und Mittleren Westen der USA verbinden“ will. Als Fluggerät setzt man auf Turboprop-Flugzeuge, die auf dem innerstädtischen Toronto Billy Bishop Airport stationiert werden sollen. In erster Linie will man Geschäftsreisende ansprechen und daher die künftigen Destinationen zumindest im doppelten Tagesrand bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll in Kürze aufgenommen werden.

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Air Malta verabschiedet sich von A321XLR-Plänen

Mit dem Maschinentyp Airbus A321XLR wollte Air Malta neue Märkte erschließen und auf die Langstrecke gehen. Bestellt hat man bislang kein derartiges Flugzeug und das hat auch seinen guten Grund: Das Projekt wird nicht mehr weiterverfolgt. Im Gespräch mit CH-Aviation.com bestätigte Executive Chairman David Curmi, dass man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren wird und die Langstreckenambitionen in der Schublade verschwunden sind. In weiterer Folge bedeutet das auch, dass der Maschinentyp Airbus A321XLR nicht zur Flotte von Air Malta stoßen wird. Ursprünglich war geplant, dass die Long Haul Operation von der Konzernschwester Malta MedAir im Rahmen eines Wetlease-Vertrags durchgeführt werden soll. Auch das wird nicht erfolgen, denn der kleinere der beiden Staatscarrier soll sich anders entwickeln als ursprünglich geplant. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften wurde bereits stark zurückgefahren und verblieben ist nur, dass der einzige MaltaMedAir-A320 über Air Malta geleast wird. Auch damit ist bald Schluss, denn die Maschine wird durch einen werksneuen Airbus A320neo ersetzt. Dieser wurde vor einigen Wochen direkt beim Hersteller bestellt. Das Geschäftsmodell von Malta MedAir basiert weiterhin auf Charter und Linienstrecken auf eigene Rechnung. Die vormaligen ACMI-Dienstleistungen für Air Malta werden nicht mehr erbracht. Das hindert jedoch die Regierung nicht daran regelmäßig Druck auf die Belegschaft des größeren der beiden Staatscarrier auszuüben und mit der Verlagerung von Strecken zu Malta MedAir zu drohen. Die kleine Airline gilt im direkten Vergleich mit Air Malta als kostengünstiger. Allerdings kritisieren lokale Gewerkschaften auch, dass die Beschäftigungsverhältnisse teilweise prekär sein sollen. So soll man beispielsweise auch Honorarpiloten einsetzen. Diesen

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Singapore Airlines brachte Boeing 737 Max 8 in die Luft

Bei Singapore Airlines gab es am Dienstag eine Premiere, denn das Unternehmen führte den ersten Boeing-737-Max-Flug in der Firmengeschichte durch. Dabei kam die 9V-MBC auf der Strecke Singapur-Phuket-Singapur zum Einsatz. Es handelt sich um die erste Rotation auf dem AOC von Singapore Airlines. Zuvor hatte die mittlerweile nicht mehr existierende Tochtergesellschaft Silk Air dieses Muster in Betrieb, jedoch mussten die sechs bereits übernommen Exemplare bedingt durch das weltweite Flugverbot über einen langen Zeitraum hinweg abgestellt werden. Da Silk Air in Singapore Airlines fusioniert wurde, befinden sich nun die Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 auf dem AOC der Mainline. Somit wurde am Dienstag der erste offizielle SIA-Max-Flug durchgeführt. Die 9V-MBC flog sowohl am Vormittag als auch am Abend (jeweils Lokalzeit) von Singapur nach Phuket und wieder zurück.

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Lufthansa Surprise: Buchen ohne Ziel

Noch nie konnte zwischen so vielen innereuropäischen Reisezielen entschieden werden wie heute. All die Möglichkeiten machen uns das Leben nicht unbedingt einfacher. Die Lufthansa möchte jetzt dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. In den letzten Jahren stieg die Auswahl an innereuropäischen Zielen stark an, besonders Low-Cost-Carrier halten gefühlt jede nennenswerte europäische Großstadt im Streckennetz – auch in CoV-Zeiten. Flugreisende stehen daher oft vor einem bekannten Problem: „Wo verschlägt es mich diesmal hin?“ Die Lufthansa Surprise-Flüge sollen die Antwort auf diese Frage geben. Mit diesem Paket gebe der Kunde die Entscheidung an die Fluggesellschaft ab. Diese entscheidet aber nicht willkürlich, sondern anhand einer im Vorfeld getroffenen Auswahl in Bezug auf Reisethema und Reisezeitraum. Nach der Buchung wird das Mysterium rund und das Reiseziel schließlich gelüftet, die Airline gibt in der Buchungsbestätigung nähere Informationen. Eine recht nette Idee, die für spontane oder abenteuerlustige Reisende bestimmt einen lustigen Mehrwert liefert. Auch die Lufthansa selbst kann so neue potenzielle Traveler für ihr europäisches Streckennetz dazugewinnen. Das Angebot ist aber mehrmals eingeschränkt. An der Endauswahl, die von der AUA-Mutter getroffen wird, kann nicht mehr gerüttelt werden. Die Flüge sind nicht umbuchbar oder erstattungsfähig. Auch das 24-stündige Rücktrittsrecht greift hier nicht. Außerdem gilt Lufthansa Surprise nur für Flüge ab FRA und MUC, und die Flüge sinf nur ein bis 42 Tage vor Abflug buchbar. Darüber hinaus werde ein Mindestaufenthalt von 18 Stunden für eine Übernachtung und 36 Stunden für zwei Übernachtungen vorausgesetzt, so simpleflying.com.

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