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Inlandsflüge: Impfung oder Testnachweis bei Air New Zealand

Air New Zealand will künftig Passagieren nur dann die Nutzung von Inlandsflügen gestatten, wenn diese vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. In einer Übergangsphase, die ab 14. Dezember 2021 schlagend wird, kann alternativ auch ein negativer Coronatest, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Auf internationalen Verbindungen will Air New Zealand bereits jetzt nur geimpfte Fluggäste befördern. Innerhalb von Neuseeland konnte man sich noch nicht final für die 1G-Regel entscheiden, weshalb domestic auch negative Covid-Tests anerkannt werden. Wie lange diese Übergangsphase andauert ist noch offen. Das Unternehmen erklärte, dass man um den 31. März 2022 neu evaluieren wird. Dann wird entschieden, ob auch auf Inlandsflügen nur noch Geimpfte befördert werden oder aber die Regelung fallen gelassen wird. Beispielsweise in Kanada dürfen Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, keine Flüge, Fernbusse und Fernzüge mehr nützen. Das gilt ausdrücklich auch im Inlandsverkehr.

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Astral Aviation flottet drei B757-Frachter ein

Astral Aviation wird noch im November 2021 die erste von insgesamt drei Boeing 757-200F-Maschinen einflotten. Diese werden über Aquila Air Capital bezogen. Die beiden Unternehmen gaben den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bekannt. Es handelt sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die für ihren künftigen Einsatz in Cargomaschinen konvertiert wurden. SkyExec Capital Jets fungierte als Arrangeur und wird den Mietvertrag während der Laufzeit bedienen. Die Flugzeuge werden voraussichtlich ab November 2021 nach Abschluss der planmäßigen Wartung an Astral ausgeliefert. „Wir freuen uns sehr Astral Aviation als Kunden gewinnen zu können. Wir bei Aquila konzentrieren uns in einzigartiger Weise darauf, unseren Kunden kostengünstige und flexible Lösungen anzubieten, um diese beispiellosen Zeiten zu bewältigen. Wir freuen uns darauf, dass dies der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit mit Astral, um ihr zukünftiges Wachstum zu erleichtern“, sagte Al Wood, CEO von Aquila Air Capital. „Wir freuen uns, einen Leasingvertrag für drei B757-200F-Flugzeuge von Aquila Air Capital und SkyExec Capital Jets abzuschließen geplante Routen nach und innerhalb Afrikas und des Nahen Ostens im Jahr 2022. Zusätzlich zu E-Commerce-Sendungen in neue Märkte werden auch Punkt-zu-Punkt-Lösungen für COVID-19-Impfstoffe (von Indien / VAE nach Afrika) angeboten“, sagte Astral CEO , Sanjeev Gadhia. Die Vereinbarung markiert eine neue Partnerschaft mit dem US-Leasinggeber. „Die B757-200F wird die Astral-Flotte mit neuen und effizienten Optionen zu und innerhalb ihres bestehenden Linien- und Charterfrachternetzes ergänzen, das über 50 Ziele in Afrika, dem Nahen Osten und Südostasien umfasst“, so Satvir Kalsi. „Mit dieser Vereinbarung wird Astral Aviation der größte B757F-Betreiber in Afrika und dem Nahen Osten und der

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Gulf Air forciert Executive Charter

Bahrains staatliche Fluggesellschaft Gulf Air prescht in das Segment von Charterflügen. Man wendet sich dabei aber nicht an Reiseveranstalter, die Urlauber in den Golfstaat fliegen sollen, sondern will im Bereich Executive-Charter aktiv sein. Mit den Maschinentypen Boeing 787-9 sowie Airbus A321LR und A320neo will man betuchte Kundschaft zum Chartern von Flugzeugzeugen bewegen. Das Geschäftsfeld vermarktet man als Boutique Charter. Als Zielgruppe werden in erster Linie Firmen und Delegationen von Regierungen genannt. Wer das notwendige Kleingeld aufbringen kann, kann sich aber auch für Gruppenreisen, Hochzeiten oder Familienausflüge die im vorherigen Absatz genannten Flugzeuge chartern und zu einem Ort seiner freien Wahl fliegen lassen. Ob Gulf Air mit dem neuen Service signifikante Mehreinnahmen erzielen kann bleibt abzuwarten.

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Air Asia an Airbus A321F interessiert

Die AirAsia Group will sich künftig verstärkt dem Frachtgeschäft widmen. In diesem Zusammenhang hat man das Muster Airbus A321F ins Auge gefasst, setzt jedoch zumindest temporär auch auf Wetlease-Kapazitäten. So wurde dieser Tage eine von K-Mile Asia betriebene Boeing 737-800BCF in Dienst gestellt. Es handelt sich um die HS-KME, die ursprünglich an Ryanair ausgeliefert wurde. Laut CH-Aviation.com befindet sich der thailändische Operator zu 45 Prozent im Besitz von ASL Airlines Switzerland. Bis zum Jahr 2023 soll die 737-Frachterflotte auf zumindest sechs Einheiten erweitert werden. Air Asia hat aber auch erhebliches Interesse an Airbus A321F, jedoch will man diese ab Werk beziehen. Das bedeutet konkret, dass falls der europäische Hersteller ein solches Modell auf den Markt bringen wird, die Fluggesellschaft aus Malaysia bestehende Orders in Cargo-Modelle umwandeln könnte.

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British Airways: Gatwick-Tochter wird kein Billigflieger

Das IAG-Konzernmitglied British Airways konnte mit den Gewerkschaften einen Deal für das Kabinen- und Cockpitpersonal am Standort London-Gatwick ausverhandeln. Lediglich mit dem Bodenpersonal befindet man sich noch in Verhandlungen, teilte IAG-Chef Luis Gallego mit. Unabhängig davon wird man den Aufbau einer neuen Tochtergesellschaft für Gatwick fortsetzen. Gegenüber Bloomberg betonte der Manager, dass es ausdrücklich kein “neuer Billigflieger” wird, sondern eine “effizientere Plattform”. Der Kompromiss, der mit den Arbeitnehmervertretern erzielt wurde, sieht unter anderem vor, dass neue Arbeitsverträge abgeschlossen werden. Zeitweise drohte British Airways mit dem Rückzug aus Gatwick, denn das Management behauptet, dass man hier über Jahre hinweg auf der Kurz- und Mittelstrecke Verluste eingeflogen habe. Nachdem die Schließung verkündet wurde konnte mit den Gewerkschaften doch noch eine Einigung erzielt werden.

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Boeing verzeichnet mehr Impfpflichtbefreiungen als erwartet

Beim US-Flugzeughersteller Boeing beantragen Insidern zufolge mehr Beschäftigte als erwartet eine Befreiung von der Impfpflicht aus religiösen oder medizinischen Gründen. Von den rund 125.000 US-Mitarbeitenden wollen sich mehr als 11.000 Menschen, also fast neun Prozent, nicht impfen lassen, wie unter anderem auch der ORF berichtet. Boeing verlängere demnach die Frist für die Impfung bis zum 4. Jänner, wie aus Branchenkreisen und einer von Reuters eingesehenen Firmen-E-Mail hervorgeht. „Die Einhaltung bleibt eine Bedingung für die Beschäftigung“, schreibt Boeing in der Mitteilung. Laut den Insidern hatte die Konzernführung damit gerechnet, dass nur etwa zwei Prozent der Beschäftigten eine Covid-19-Impfung aus religiösen oder medizinischen Gründen ablehnen werden.

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KLM fliegt wieder gewohntes US-Programm

Ab sofort öffnet KLM Royal Dutch Airlines ihr Netzwerk in Richtung Vereinigte Staaten wieder für europäische Reisende – vorausgesetzt, diese sind geimpft und führen einen negativen PCR-Test mit sich. Dies bedeutet, dass die Fluggesellschaft alle Ziele, die sie im Winter vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie direkt angeflogen hatte, wieder in ihr Programm aufnimmt. Dazu gehören Los Angeles, San Francisco, Chicago, Boston, Atlanta, Miami, Las Vegas, New York, Washington, Minneapolis und Houston. Darüber hinaus bietet der Carrier seinen Passagieren über ihre Partnerin Delta Air Lines ein breites Netz von US-Zielen. In der Gegenrichtung ist Europa seit Mitte Juni für US-Reisende wieder geöffnet. „Dies ist ein grosser Moment für alle, die schon so lange nicht mehr in die USA reisen konnten. Wir freuen uns darauf, das zu tun, was wir am besten können: Menschen zusammenzubringen. Und genau das ist es, was jede und jeden bei KLM antreibt. Dies ist ein Wendepunkt für uns und damit ein wichtiger Schritt aus der Krise heraus“, so Pieter Elbers, Präsident und CEO von KLM.

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Fraport: Anziehender Passagierverkehr sorgt für starkes Umsatzplus

Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport hat von der Rückkehr der Reiselust nach den Corona-Beschränkungen profitiert. Die Zahl der Fluggäste dürfte in Frankfurt den oberen Bereich der bisherigen Zielspanne von unter 20 bis 25 Millionen erreichen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das Konzernergebnis soll nun sicher positiv ausfallen, und der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll bei rund 650 bis gut 700 Millionen Euro liegen. Hier war die Fraport-Spitze bisher nur von 460 bis 610 Millionen ausgegangen. Im dritten Quartal steigerte Fraport den Umsatz im Vergleich zum pandemiegeprägten Vorjahreszeitraum um 70 Prozent auf knapp 691 Millionen Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stand ein Plus von knapp 289 Millionen Euro nach einem Minus von 250 Millionen ein Jahr zuvor. Allerdings hatten ein Jahr zuvor Rückstellungen für einen umfangreichen Stellenabbau das Ergebnis belastet. Diesmal profitierte Fraport von Kompensationszahlungen für seine Beteiligungen in den USA, Slowenien und Griechenland. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von fast 77 Millionen Euro nach einem Verlust von 304 Millionen im Sommer 2020.

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Austrian Airlines prangert Billigflieger an und setzt auf Touristik

In einer aktuellen Medienaussendung brüskiert sich Austrian Airlines über das Preisniveau, das Billigflieger am Standort Wien verlangen. Dabei argumentiert man unter anderem mit Umweltschutz und behauptet, dass die Ticketpreise zu Lasten des Personals gehen würden. Austrian Airlines verschweigt allerdings, dass man weiterhin nahezu die komplette Belegschaft in Kurzarbeit hält und damit zu einem nicht unerheblichen Anteil auf Kosten der Steuerzahler fliegt. „Wettbewerb ja, aber nicht, wenn es irrational wird. Die Dumpingpreise der Billigairlines erzeugen ein künstliches Wachstum weit über die realen Marktbedürfnisse hinaus. Wirtschaftlich ist das nicht sinnvoll darstellbar und dem Klima schadet es jedenfalls maximal”, erklärt AUA-Vorstandsmitglied Michael Trestl. Selbst tituliert sich Austrian Airlines als “Premium-Carrier”, jedoch wurde das Produkt in der am häufigsten gebuchten Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke längst jenem der von der Lufthansa-Tochter kritisierten Billigfliegern angepasst. Man rechnet für den Sommer 2022 mit einem verschärften Wettbewerb und will daher die Kapazität um zehn Maschinen aufstocken. „Wir fliegen mehrmals täglich zu den schönsten Plätzen Europas sowie des Kontinents und bieten unseren Kunden einen attraktiven Flugplan. Neu werden wir bis zu dreimal täglich nach Palma de Mallorca fliegen, außerdem unser Angebot nach Sizilien erweitern und weitere Aufstockungen im gesamten Europa-Netz realisieren. Damit bieten wir unseren Gästen noch mehr Flexibilität in ihrer Reiseplanung. Darüber hinaus werden wir bis zu viermal täglich in Mailand, Stockholm, Amsterdam und Bukarest landen, Athen und Barcelona zweimal täglich anfliegen und auch nach Tel Aviv und Larnaka zwei Flüge pro Tag anbieten. Weiters fliegen wir bis zu neunmal pro Woche nach Heraklion, bis zu

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Düsseldorf: Tui Airlines Belgium fliegt in die Karibik

Der Langstrecken-Plan der deutschen Tuifly liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Dennoch gibt es Tui-Flüge ab Düsseldorf in die Karibik. Dabei handelt es sich um Vollcharter, die von Tui Airlines Belgium mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Den Anfang machte am Montag die erste interkontinentale Verbindung der Tui ab Düsseldorf nach La Romana in der Dominikanischen Republik. Die Passagiere werden eine Kreuzfahrt mit Tui Cruises antreten. Die zweite Verbindung führt nach Barbados. „Wir freuen uns sehr, dass wir die TUi auf der Langstrecke begrüßen und den Flugradius unserer gemeinsamen Passagiere um zwei weitere attraktive Destinationen in der Karibik erweitern können. Die Verbindungen sind eine wunderbare Möglichkeit, den grauen, rheinischen Winter gegen karibische Sonne und die abwechslungsreichen Erlebnisse einer Kreuzfahrt zu tauschen“, sagt Ulrich Topp, Leiter Aviation Marketing am Düsseldorfer Flughafen.

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